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Immer mehr Ärzte behandeln hartnäckige Wunden mit Maden – lebenden, wohlverstanden. Diese Therapie ist zwar eklig, aber effektiv: Die Tiere fressen totes Gewebe. Innert kurzer Zeit bessern sich dadurch viele Wunden.
Auch das Bundesamt für Gesundheit hat der Madentherapie seinen Segen erteilt: Seit Kurzem müssen die Krankenkassen dafür bezahlen.
Eigentlich ungerecht: Beissen Maden Menschen, werden sie dafür belohnt. Tut ein Hund dasselbe, wird er getötet.
23. Oktober 2011 | che
Kommentare (2) |
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der letzte Absatz ist doch nur als Witz zu verstehen - oder? Nach
einer Erdbestattung sieht es etwas anders aus, da fressen sie eine
Menge totes Gewebe, bis auf die Knochen.
Angesichts der Tatsache dass Maden dem Menschen mit beissen helfen
können, und Hunde schon Menschen zu Tode gebissen haben finde ich
Ihren " Witz " mehr als geschmacklos.
