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Die neue Generation von GPS-Geräten für Velos überzeugt im Stadtverkehr und auch auf Touren. Die Navis sind allerdings nicht günstig.
Wer oft mit seinem Velo auf Touren oder im Gelände ist, kann von einem Navigationsgerät profitieren. Das zeigt ein Test der Zeitschrift «Velojournal». Drei Geräte der neusten Generation wurden auf die Kriterien Handling, Navigation, Display und Befestigung am Velo geprüft.
Fazit: Die Geräte zeigen kaum mehr Schwächen. Ein Navi erhielt die Note «gut bis sehr gut», zwei waren «gut». Sie haben allerdings ihren Preis. 700 bis knapp 1000 Franken kostet der Bordcomputer für den Drahtesel.
Dafür erhält der Käufer aber einen einfach zu bedienenden Fahrradcomputer mit umfangreichem Kartenmaterial, Navigationshilfe und – je nach Modell – Tritt- und Herzfrequenzmesser.
Tipp: Smartphone-Besitzer können ihr Gerät mit Apps wie «Swiss Map Mobile» zum Outdoor-Navi aufrüsten. Vorteil: Es können einzelne Kartenausschnitte gekauft werden.
«Gut bis sehr gut» war:
Gut waren:
Quelle: «Velojournal», Ausgabe 2/11, für Fr. 6.– am Kiosk erhältlich.
03. April 2011 | Beat Camenzind, Redaktion Online
