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Löcher braucht es, um Dinge an die Wand zu hängen. Aber auch bei vielen anderen handwerklichen Arbeiten kommt man nicht ums Bohren herum. Eine praktische Anleitung in fünf Schritten.
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Kommentare (1) |
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Nicht selten ist es ratsam, ein Loch zuerst mit einem dünneren
Bohrer vor zu bohren, und dann ein 2. mal mit dem gewünschtem
Durchmesser bohren. Das hat den Vorteil, dass man/frau beim ersten
Durchgang auch mit einer schwächeren Bohrmaschine/Akkuschrauber
auch ohne Schlagbohrwerk gut in die Tiefe arbeiten kann, und dann mit
dem 1.2 mm dickeren Bohrer auf den Enddurchmesser bohrt (was dann sehr
einfach ist). Ein weiterer Vorteil ergibt sich für die Leute,
die zu schwach sind, um mit der schweren 1000W-Bohrmaschine ruhig
(=sauber) zu arbeiten. Das Resultat ist in jedem Fall deutlich genauer
und sauberer, und deshalb auch signifikant stabiler. Noch 4 Boni: -
Statt der o.a. Zahnstocher geht auch Zeitungspapier für die zu
grossen Löcher - Dübel mit dem Hammer einschlagen, weil das
5mm Loch nach dem 2-fachen Bohren tatsächlich 5mm ist und nicht
6mm :-) - Für Dübellöcher mit höhrerer
Beanspruchung durch Regalsysteme oder Garderoben lohnen sich lange
Dübel und Schrauben; falls nicht zu Hand, kann man vor dem Setzen
des Dübels etwas MoltoFill o.dgl. in das Dübelloch
einbringen. Hier gilt: Vor dem Belasten 1 Tag warten. Viele
Grüsse Balmoral
