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Raucher schlafen häufig schlechter als Nichtraucher. Der Grund dafür ist das Nikotin. Das folgern jetzt deutsche Forscher der Universitätsklinik von Freiburg im Breisgau aus einer Studie. Sie untersuchten im Schlaflabor die Wirkung von Nikotin bei 66 gesunden Nichtrauchern. Je höher die Nikotindosis war, desto schlechter schliefen die Studienteilnehmer. Sie bekundeten Mühe mit dem Einschlafen und lagen nachts länger wach. Zudem verbrachten sie weniger Zeit in der Tiefschlafphase, welche für die Erholung besonders wichtig ist. Wer mit Rauchen aufhört, fühlt sich deshalb morgens besser erholt.
25. Oktober 2010 | Sonja Marti, Redaktion Gesundheitstipp
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