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Die USA erhalten wieder Zugriff auf Millionen von Bankdaten von Europäern. Das umstrittene Swift-Abkommen ist am 1. August in Kraft getreten – nach einem Mehrheitsentscheid des Europaparlaments. Auch Schweizer Kontoinhaber müssen wieder damit rechnen, dass ihre Daten in die USA gelangen (saldo 1/10). Der europäische Datenschutzbeauftragte Peter Hustinx kritisierte den Vertrag zwischen der EU und den USA vehement, aber ohne Erfolg. Das Abkommen greife in die Privatsphäre der Bürger ein und sei «alles andere als zufriedenstellend».
30. August 2010
