|
(0) |
Der Augenarzt stellte bei Rosmarie, 58, die Augenkrankheit Keratokonus fest: Die Hornhaut vernarbt, und die Sehkraft geht immer mehr zurück. Rosmarie überlegt sich daher, eine neue Hornhaut einsetzen zu lassen.
Ich, 63, habe an beiden Augen Keratokonus. Vor elf Jahren setzten mir die Ärzte am linken Auge ein Transplantat ein. Vor der Operation sah ich noch 20 Prozent, nachher wieder 60 Prozent. Mit einer zusätzlichen Kontaktlinse komme ich sogar auf gegen 100 Prozent. Nach der Operation musste ich ein starkes Medikament nehmen, damit die neue Hornhaut nicht abgestossen wurde. In dieser Zeit war ich recht müde. Nach drei Jahren konnte ich aber alle Medikamente absetzen. Ich habe die Operation nie bereut.
Anton
07. September 2009
