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Katzensand und -streu gehören aus Hygienegründen in den Hauskehricht - so die offizielle Lehrmeinung. Einer der Gründe: In gebrauchtem Katzenstreu lauert die Toxoplasmose-Gefahr. Diese Infektionskrankheit ist vor allem für Schwangere ein Risiko. Allerdings gibt es biologisch abbaubare Katzenstreu, die kompostierfähig ist - sofern man gewisse Regeln beachtet: Wird die verbrauchte Katzenstreu nämlich in die Kompostbox geschüttet, verklumpt sie und verrottet kaum. Fäulnis und Gestank breiten sich aus. Daher gilt: Kompostierbare Katzenstreu sofort mit der Gabel in die oberste Kompostzone einarbeiten (Klumpen zerteilen), am besten unter Zugabe von etwa gleich viel Häckselgut.
14. März 2007
