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Der milde Winter führt dazu, dass die Pollensaison dieses Jahr früher angefangen hat. Vor allem hohe Konzentrationen von Hasel- und Erlenpollen machen Heuschnupfengeplagten zurzeit das Leben schwer.
«Wir hatten dieses Jahr schon sehr früh sehr schwere Fälle wie sonst erst im Frühling», bestätigt Georg Schäppi vom Schweizerischen Zentrum für Allergie, Haut und Asthma. Er rät: «Treten die typischen Symptome wie Niesattacken sowie juckende und tränende Augen bei Kindern auf, sollte man einen Spezialisten aufsuchen.» Sonst könne sich die Allergie zu einem allergischen Asthma auswachsen.
Um den Kontakt mit Pollen zu reduzieren, sollten Allergiker jeden Abend die Haare waschen, die Wäsche nicht im Freien trocknen und an den Fenstern Pollenschutzgitter anbringen. Aktuelle Infos zum Pollenflug gibt es auf www. meteoschweiz.ch und unter Tel. 0900 162 115 (Fr. 1.-/Min.).
fis
21. Februar 2007
