Ursulas 12-jähriger Sohn reagiert stark auf Pollen von Bäumen und Sträuchern. Sie hat von einer Immuntherapie gehört, die drei Jahre dauert. Jetzt sucht Ursula Patienten, die damit Erfahrung haben.
Juckende Augen, Niesattacken und eine laufende Nase – die Pollen machen vielen Menschen das Leben schwer. Im Internet finden sich zahlreiche Tipps zum Vorbeugen, Behandeln und Lindern.
Spätestens Ende März beginnen die Birken zu blühen. Für viele Pollenallergiker fängt damit die Leidenszeit an. Jetzt kommt aus: Es wird sogar noch schlimmer – vor allem in Städten.
Spätestens mit dem Frühlingsbeginn machen herumfliegende Erlen-, Eschen- oder Haselpollen Allergikern wieder besonders zu schaffen. Mit verschiedenen Verhaltensregeln und Hausmitteln können sie sich etwas Erleichterung verschaffen.
Ich reagiere seit Jahren allergisch auf Pollen von Gräsern und Bäumen.
Die Beschwerden nehmen zu, obwohl ich schon lange Medikamente nehme. Nun möchte ich eine Immuntherapie machen. Übernimmt die Krankenkasse diese Kosten?
Niesattacken, brennende Augen und Atembeschwerden: Jeder Siebte leidet zwischen Frühjahr und Sommer unter den Pollen. Wie man am besten mit Heuschnupfen umgeht, erfahren Betroffene auf den folgenden Internetseiten: