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Nur drei von vierzehn Toilettenpapiere enthalten keine kritischen Inhaltsstoffe. Darunter eines der billigsten im Test.
Weich, reissfest, saugfähig und hautfreundlich: Das alles sollte ein gutes WC-Papier sein. Doch im K-Tipp-Test zeigt sich: Die weichsten Papiere sind nicht die reissfestesten – und umgekehrt.
Und: Papiere mit Recyclingfasern sind im Vergleich zu früheren Tests mittlerweile den Papieren aus frischem Zellstoff ebenbürtig. Die Preise pro Meter variieren zwischen einem und fünf Rappen.
Die Papiere wurden ausserdem auf kritische Inhaltsstoffe wie optische Aufheller und Bisphenol A2 untersucht. Diese sind im Wasser schlecht abbaubar. Bisphenol steht ausserdem im Verdacht, das Erbgut zu schädigen. Lediglich drei Produkte waren völlig frei davon.
Im Test erreichte nur eines der teuersten Toilettenpapier die Note «sehr gut». Sechs waren «gut» und sieben «genügend».
Quelle: «Ktipp» Ausgabe 16/2011, für Fr. 4 am Kiosk erhältlich.
06. Oktober 2011 | Christian Birmele, Redaktor K-Tipp
Kommentare (1) |
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Heute sehe ich einen Film über die Herstellung von WC-Papier.
Deutschland verbraucht soviel Klopapier wie Südamerika und Afrika
zusammen. Das weisse Papier landet in der Kläranlage und geht dem
Rohstoffkreislauf verloren. - Immer noch gibt es Bäume zur
Papier herstellung. Wie lange noch? - EinsExtra: Verführer
Papier. Wiederholung am 9.Okt 18.30 und 15.Okt 10.03 Uhr.
