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Hacker stahlen Emailadressen bei einer grossen amerikanischen Firma. Vermutlich auch Schweizer Adressen. Wer sichergehen will, sollte ein paar Grundregeln beachten.
Amerikanische Hacker haben Namen und E-Mail-Adressen von Millionen von Opfern erbeutet. Betroffen sind unter anderem Kunden der Banken Citigroup, Barclays, J.P. Morgan Chase sowie Hotelketten wie Ritz-Charlton und Marriott, berichtet die Zeitung «Der Bund». Aber auch Abonnenten von Newslettern, wie jener des Sportsenders Eurosport, erhielten eine Warnmail.
Die Hacker haben die Datensammlung der amerikanischen Firma Epsilon geplündert. Sie verschickt im Auftrag verschiedener Firmen und Webseitenbetreiber Werbemails und Newsletter. Dazu erhält sie von den Firmen deren Kontaktangaben wie Mailadresse und Name. Problematisch ist der Datenklau, weil er den Hackern ermöglicht, personalisierte Spam- und Phishingmails zu verschicken.
Wie viele Kunden genau betroffen sind, gibt Epsilon nicht bekannt. Auch nicht, ob Schweizer Kunden darunter sind.
Damit Sie nicht in die Falle tappen, sollten Sie beim Mailverkehr folgende Grundregeln beachten:
08. April 2011 | Jonas Arnold
