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Mit ein bisschen Papier gegen Handy-Strahlen

Mit ein bisschen Papier gegen Handy-Strahlen Die Produkte der Firma Memon sollen vor Handy- und anderen Strahlen schützen. Der K-Tipp liess zwei Geräte prüfen. Fazit des Experten: Keinerlei Wirkung.

 

Die Firma Memon trägt in der Werbung dick auf: Wer sein Handy mit dem «Telefon-Transformer» der Firma Memon bestücke, schütze sich vor «negativer Informationsstrahlung». Dadurch würden «Vitalität, Gesundheit und Lebensqualität» gesteigert. Auch die Bedienung ist einfach: Das Wunderding nur auf den Handy-Akku zu kleben, fertig. Kostenpunkt: 160 Franken.

Gegen Elektkrosmog in der Wohnung empfiehlt Memon den «Vier-Systeme Kombi-Transformer». Je nach Raumgrösse kostet der Transformer bis zu 5200 Franken. Dafür soll er angeblich nicht nur Elektrosmog bekämpfen, sondern auch die Anzahl Keime in der Luft verringern, die Luftqualität verbessern, das Immunsystem der Bewohner schützen und für Stressabbau sorgen.
Der K-Tipp wollte wissen, was diese beiden Transformer wirklich taugen.

Die Weitnauer Messtechnik in Näfels GL überprüfte in mehreren Tests die Transformer. Fazit des Experten Adrian Weitnauer: «Keinerlei Wirkung nachweisbar». Das ist kaum verwunderlich: Der «Telefon-Transformer» ist nichts als beschichtetes Papier, der «Kombi-Transformer» ein mit Quarzsand und einem Magnetstreifen gefüllter Stab aus Stahl.

Immerhin: Auf der Website der Firma Memon findet sich gut versteckt der Hinweis, dass die Memon-Produkte keine Heilmittel seien und deren Technologie «noch nicht mit der schulwissenschaftlichen Lehrmeinung» übereinstimme.

Die Firma Econ aus Hergiswil NW, welche die Memon-Produkte in der Schweiz vertreibt, sagt zum Test: «Die Memon-Technologie kann nicht mit herkömmlichen physikalischen Messungen getestet werden. Denn sie ändert die pathologische Information bei den Strahlungen und nicht deren Stärke.»

07. Juli 2010 | Beat Camenzind, Redaktion Online


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Mit ein bisschen Papier gegen Handy-Strahlen
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Kommentare (7)

 
  • Neubersch | 16.07.2010, 10:43

    Transparenz?

    Im Kommentar der Forschungsabteilung der Firma memon ist von
    Transparenz die Rede, die man in die Angelegenheit bringen wollte. Mir
    fällt dazu auf, dass der Kommentar der Firma memon anonym, also
    ohne Namensnennung abgegeben wurde, während dort, wo
    tatsächlich jemand namentlich auftritt, nämlich Herr Dr.
    Steinhoefel, seine überaus enge Beziehung zu memon unerwähnt
    bleibt.
    Richard Neubersch
    Swiss Harmony Biotuning
    www.domus-sanus.ch
    076 366 33 11
  • Neubersch | 16.07.2010, 09:31

    Radionik und Bioresonanz

    Am Kommentar der Firma memon wird deutlich, wie schnell etwas
    Selbstverständliches wie die Radionik zum geistigen Besitz
    erklärt werden kann. Wir haben alle gesehen, dass selbst unser
    geschätztes Hausschwein hiervor nicht geschützt ist.
    (http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/21864.html)
    Hinter der „ipict® - Technologie“, eine Abkürzung für
    "Informations-Polarisations-Interferenz-Chip - Technologie"
    steckt ein Phänomen, das vor etwa 90 Jahren von Dr. Abrams
    entdeckt und später Radionik genannt wurde. Hier in Deutschland
    wurde das selbe Phänomen speziell von Paul Schmidt unter der
    Bezeichung Bioresonanz erkannt und sehr erfolgreich zur Anwendung
    gebracht. Paul Schmidt hatte seinerzeit die Firma Rayonex
    gegründet, bei der auch der Erfinder der memon Technologie, Herr
    Winfried Dochow, mehrere Jahre angestellt war.
    Wenn ich schreibe, ich arbeite mit der gleichen Technologie, dann
    meine ich das Phänomen Radionik und selbstverständlich nicht
    die von memon geschützte
    "Informations-Polarisations-Interferenz-Chip -
    Technologie".
    Niemand bei Mercedes-Benz würde behaupten, BMWs zu bauen und zu
    vertreiben, doch er könnte mit Recht sagen, man benutze die
    gleiche Technologie: den Verbrennungsmotor.
    Im übrigen bedauere ich sehr, dass meine im freundschaftlichen
    Geist geschriebene Richtigstellung zum Beitrag von Herrn Dr.
    Steinhöfel, der mit der Firma memon aufs Allerengste verbunden
    ist, eine derartige Reaktion der "Forschungsabteilung"
    bewirkt hat.
  • memon | 15.07.2010, 10:53

    Mit fremden Federn schmücken

    Sehr geehrter Herr Neubersch,

    sie bezeichnen sich als Hersteller und Anbieter von Produkten, die
    angeblich mit derselben Technologie arbeiten, wie dies memon® tut.
    In der letzten Zeit begegnen uns immer mehr dieser Aussagen, da der
    Erfolg und die Qualität von memon® dazu verleiten sich dort
    anzuhängen.

    Wir möchten an dieser Stelle feststellen, dass Ihre und andere
    Technologien die dies behaupten, auch nicht nur im geringsten nach der
    von memon® eingesetzten „ipict® - Technologie“, welche in
    über 20 Jahren Forschungsarbeit von dem Ingenieur und Techniker
    Winfried M. Dochow entwickelt wurde, arbeiten.

    Den Verbraucher mit solchen Falschaussagen zu täuschen und im
    Glauben zu wiegen es mit einer bewährten Technologie zu tun zu
    haben, wie es die memon® Technologie seit vielen Jahren ist,
    sollten Sie hoffentlich nicht nötig haben. Als ehemaliger
    memon® Berater haben Sie sich bei unseren Ausbildungen sehr viel
    Aussageinhalte und Argumente angeeignet, welche Sie heute für
    Ihre Produkte verwenden. Produkteigenschaften und Wirkungsweisen Ihrer
    Produkte und der memon® Produkte haben miteinander absolut nichts
    zu tun.

    Sollten Sie weiterhin derartige Behauptungen aufstellen, sehen wir uns
    gezwungen rechtliche Schritte dagegen einzuleiten, da wir die
    Käufer davor bewahren möchten, zu glauben Sie haben mit
    Ihren Produkten die memon® Technologie und deren Qualität
    erworben.

    Wir hoffen mit dieser Klarstellung etwas mehr Transparenz in die
    Angelegenheit gebracht zu haben und verbleiben

    Mit freundlichen Grüßen

    Memon® Umwelttechnologie GmbH
    Abteilung
    Forschung und Entwicklung
  • Neubersch | 14.07.2010, 14:18

    Richtigstellung

    Lieber Herr Dr. Steinhoefel,
    als Hersteller und Anbieter derselben Technologie, die auch von memon
    eingesetzt wird, möchte ich klarstellen, dass diese Produkte
    nicht energetisch sind sondern informierend. Dies ist insofern
    wichtig, da Energie und Information die zwei Hauptfaktoren der
    Schöpfung darstellen. Information bringt Energie "in
    Form". Produkte, die informierend Energien in eine harmonische
    Form führen, sind nicht primär energetisierend, können
    jedoch im Körper des Menschen Abläufe in Gang setzen, die
    dem Körper letztendlich mehr Energie geben.
    Energetische Produkte, die Sie in Ihrem Kommentar erwähnen, haben
    einen eher nachteiligen Effekt auf den Menschen, denn er wird von
    ihnen permanent mit Energie versorgt und verliert dadurch
    zwangsläufig mit der Zeit die Fähigkeit der eigenen
    Energiegewinnung. Er wird also langfristig geschwächt. Ich nenne
    jede Form der Energetisierung Zwangstherapie. Sie ist vor allem sehr
    gebräuchlich bei Wasseraufbereitungssystemen.
    Stellen Sie sich vor, Sie tränken jahrelang energetisiertes
    Wasser. Was zunächst grossartige Ergebnisse brächte,
    müsste den Körper jedoch nachhaltig schwächen, wenn es
    zur Dauertherapie würde.
    Dies wollte ich nur deshalb herausstellen, um
    Mißverständnissen zur Funktionsweise und Wirksamkeit der
    Technologie - auch im Interesse der Firma memon Umwelttechnologie, die
    ich sehr schätze - vorzubeugen.
    Herzliche Grüße
    Richard Neubersch
    Swiss Harmony Biotuning
    www.domus-sanus.ch
    076 366 33 11

  • Steinhoefel | 13.07.2010, 13:15

    BETRACHTUNG AUS ÄRZTLICHER SICHT

    Sehr geehrtes Redaktionsteam,

    als Arzt beschäftige ich mich bereits seit mehr als 30 Jahren mit
    schulmedizinischen, aber immer mehr mit komplementär
    medizinischen Verfahren. Dabei bin ich vor ca. sechs Jahren auf die
    memon® Technologie gestoßen und war äußerst
    erstaunt über die positiven Reaktionen, welche mir dabei
    widerfuhren.

    Neugierig geworden, habe ich mich vermehrt mit energetischen Produkten
    und deren Wirkung auf den menschlichen Organismus auseinandergesetzt.
    Dabei bin ich auf zahlreiche, teils Haare sträubende und
    medizinisch völlig unhaltbare Verfahrenstechniken gestoßen.
    Aber genauso, wie diese meist unrichtigen Aussagen der Produktanbieter
    bei meinen Testungen ins Leere gingen, muss ich der memon®
    Technologie absolut positive zellbiologische Testergebnisse
    bescheinigen.

    Ich weiß nicht, was und wie die Firma Weitnauer Messtechnik in
    Näfels gemessen hat, aber die Reaktion auf den menschlichen
    Organismus kann es nicht gewesen sein. Fälschlicherweise werden
    oft Feldstärkemessungen als Ergebnisrelevant angesehen, wobei
    hier der falsche Ansatz gewählt wird. Letztendlich zählt
    nicht das Maß der Feldstärke alleine, sondern wie die Zelle
    reagiert.

    Also wichtig ist immer, was ich messen will. Fieber messe ich ja auch
    mit dem Fieberthermometer und Radioaktivität mit dem
    Geigerzähler, um die entsprechenden Ergebnisse zu bekommen.

    Abschließend sei noch erwähnt, dass ich bei all meinen
    Forschungen auf diesem Gebiet der memon® Technologie die mit
    Abstand beste Beurteilung zukommen lassen kann. Grundsätzlich
    finde ich es aber gut und wichtig im Sinne der Anwender, wenn Sie sich
    mit diesem Thema kritisch auseinander setzen.

    Mit freundlichen Grüßen


    medforschung
    Dr. med. Michael Steinhöfel
  • Neubersch | 08.07.2010, 22:32

    "Keinerlei Wirkung" im RTL-Beitrag widerlegt

    Schauen Sie sich den RTL-Beitrag "Punkt 12" vom 17. Juni
    2010 zum selben Thema an.
    http://www.youtube.com/watch?v=H9qZ0Xsh1kE&feature=player_embedded
    #!
    Was sagen Sie jetzt? Mein Angebot steht. Siehe unten.
  • Neubersch | 08.07.2010, 20:00

    Missverständnis

    Leider tauchen bei der Thematik E-Smog und Gegenmittel immer wieder
    grundsätzliche Missverständnisse auf. Die Kosten für
    den Test hätten Sie sich sparen können, Herr Camenzind. Ganz
    einfach deshalb, weil von vornherein klar ist, dass die von memon
    eingesetzte Technologie tatsächlich keinerlei Einfluss auf die
    messbaren Eigenschaften des E-Smogs hat. Das Nicht-Messbare ist hier
    die Ebene, die angesprochen wird und äusserst wirksame
    Veränderungen erfährt.
    Vergleichen Sie es am besten mit Ihrem Arbeitsplatz. Sie sitzen vor
    Ihrem Computer und schauen auf den Bildschirm.
    Technisch lässt sich nur messen, welche Lichtintensität der
    Bildschirm hat, wie stark sein elektromagnetisches Feld ist und
    vielleicht noch irgendwelche anderen Parameter.
    Was jedoch kein Messgerät erfassen kann, ist, was wirklich
    passiert, wenn Sie am Bildschirm sitzen. Sie schreiben interessante
    Artikel, freuen sich über positive Kritiken und sind
    möglicherweise über meinen Kommentar verärgert. ;-)).
    Ihr Testlabor würde also keinen Schimmer davon registrieren, was
    tatsächlich in Ihnen abläuft.
    Genauso verhält es sich mit diesen Geräten. Sie sind
    vergleichbar als Analogie zum Bildschirm. Die eigentlichen
    Vorgänge, die - wie wir inzwischen alle ziemlich sicher wissen -
    informationsgesteuert sind, lassen sich nicht messen. Sie lassen sich
    an den Reaktionen erkennen. So wie Kollegen vielleicht Ihre Reaktion
    erkennen könnten, wenn Sie sich über eine E-mail ärgern
    mussten, so können Kunden dieser Technologie wahrnehmen, dass es
    ihnen deutlich besser geht, wenn sie installiert ist.
    Ich arbeite mit derselben Technologie, jedoch nicht für memon.
    Ich wünsche Ihnen, dass Sie persönlich in den Genuss dieser
    Technologie kommen, oder besser noch, Ihr ganzes Team. Deshalb bin ich
    bereit Ihre Redaktion, bzw. Ihr Verlagshaus für einen Zeitraum
    von 3 Monaten kostenlos und unverbindlich zu mit solchen Geräten
    auszustatten.
    Ich bin vollkommen sicher, dass es anschliessend nicht heissen wird:
    Keinerlei Wirkung.
    Mit freundlichen und respektvollen Grüssen aus dem heissen Basel
    Richard Neubersch
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