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Flexible Leuchtbänder eignen sich als Notbeleuchtung oder als Party-Accessoire. Aber aufgepasst: Wer darauf beisst, muss mit schmerzhaften Folgen rechnen.
Leuchtbänder oder -stäbe (Knicklichter) lassen sich beliebig verbiegen. Sobald man das tut, beginnen sie in verschiedenen Farben zu leuchten. Die handlichen Bänder eignen sich als Notbeleuchtung und sind auf Partys und Kindergeburtstagen sehr beliebt.
Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung warnt nun: Leuchtbänder gehören nicht in Kinderhände. Kleine Kinder neigen dazu, die Bänder in den Mund zu nehmen und darauf zu beissen. Die Folge: Das in den Bändern enthaltene Leuchtmittel brennt und reizt die Mundschleimhaut.
Das sind aber nur die bisher bekannten Wirkungen. Die Leuchtbänder werden zumeist offen von fliegenden Händlern an Veranstaltungen verkauft. Deswegen fehlen auf den Produkten Angaben zum Hersteller und zu den Leuchtmitteln, die darin enthalten sind.
21. Oktober 2009 | Beat Camenzind, Redaktion Online
