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Von zwölf Zahnbürsten erhielt eine im K-Tipp-Test die Note «sehr gut». Acht waren immerhin gut, nur eine schnitt ungenügend ab. Sie kann das Zahnfleisch schädigen.
Die Borsten einer Zahnbürste sollten glatt und rund sein. Sind sie spitz, ausgefranst oder scharfkantig, können sie das Zahnfleisch verletzen. Der K-Tipp wollte wissen, ob die Zähne mit den gängigen Bürsten schonend behandelt werden und liess zwölf Produkte testen. Die Experten der Universität Giessen untersuchten, ob die Bürsten runde Borsten haben und bewerteten deren Ergonomie.
Erfreulich: Acht von zwölf Zahnbürsten schnitten mit der Note «gut», eine mit der Note «sehr gut» ab. Und beim Kriterium Ergonomie waren alle Bürsten gut oder sehr gut. Weniger erfreulich: Eine Zahnbürste war ungenügend, lediglich elf Prozent der Borsten waren abgerundet. Ähnliche Resultate ergab ein Saldo-Test aus dem Jahr 2007.
Gute Zahnbürsten gibt es bereits ab 43 Rappen. Das teuerste Produkt im Test kostet über zehn Franken und war nur genügend.
Der Test und Tipps zur Zahnpflege sind in der aktuellen K-Tipp-Ausgabe (9/2009) nachzulesen. Sie ist am Kiosk für 3.50 Franken erhältlich.
04. Mai 2009 | Beat Camenzind, Redaktion Online
