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moonlight | 20.05.2010, 15:40

WWW.LYONESS.CH

 

Ich möchte mich über die Seriosität der Firma: LYONESS HOLDING EUROPE AG | Bahnhofstrasse 12 | CH-9470 Buchs informieren. Da diese schon europaweit verbreitet ist und es auch ziemlich viel Aufruhr in z. B. Ungarn, Slowakei und Österreich gab. Jetzt sind sie auch in der Schweiz. Man wird auch oft darauf angesprochen, ob man denn mitmachen wolle. Anscheindend kriegt man bei jedem Einkauf Geld zurück und wenn man noch mitmacht kann man sogar Geld verdienen. Ich kann die Firma nicht einschätzen. Kann jemand diese Fragen beantworten oder diese Firma durchleuchten? Vielen Dank für die Antworten

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Antworten (412)

 
  • moonwalk | 08.09.2010, 21:30

    Twist


    Ich weiss nur eines bei Dir bekomme ich kein Geld zurück bei
    jedem Einkauf.
  • moonwalk | 08.09.2010, 21:28

    Twist


    Ja mag sein, was Du sagst, überprüfen kann man es nicht!

    Ausserdem ist es auch nicht mein Problem, dafür sind andere
    zuständig.
  • twist | 08.09.2010, 16:18

    Lyoness

    Hallo Moonwalk

    Meine Informationsquelle darf ich, aus Gründen die du dir sicher
    vorstellen kannst, nicht nennen. Du kannst aber getrost davon
    ausgehen, dass es ein Fakt ist, dass die FINMA weiter gegen
    Lyoness ermittelt, was ja nicht weiter verwundert, wenn man
    bedenkt, dass Lyoness von ihren Schweizer Business Partnern
    unter dem irreführenden Titel "Anzahlung für
    zukünftige Einkäufe" Millionenbeträge
    entgegennimmt ohne dass diese
    die finanzielle Situation von Lyoness kennen, bzw. genau wissen, was
    mit ihrem Geld passiert. Auf diese Weise wälzt Lyoness
    das Geschäftsrisiko auf ihre Business Partner ab.

    Hauptaufgabe der FINMA ist es ja, Gläubiger (und
    damit auch Lyoness Business Partner) zu schützen.

    Im übrigen rate ich dir, Informationen, die du von Lyoness
    erhälst, jeweils zu hinterfragen. Bedenke, dass Lyoness
    euch Business Partner bei Laune halten muss, um nicht
    Austritte zu provozieren, die ja dann, wie du schon gesagt hast,
    kulant, d.h. ohne Aufzahlung, erledigt werden müssten!

    Der Lyoness-Artikel im K-Geld enthält durchaus Neues,
    beispielsweise der wichtige Hinweis auf die laufenden
    Ermittlungen der FINMA.
  • moonwalk | 08.09.2010, 13:15

    Twist


    Kannst Du uns verraten aus welcher Quelle diese Behauptung stammt,
    denn das was Du hier behauptest kann jeder behaupten.

    Klar wird es langweilig hier immer um das gleiche zu dieskutieren.

    Wir sollten das Thema schon behalten aber uns nicht wiederholen was
    bereits mehrfach gesagt wurde. Das habe ich damit gemeint. Also bring
    einfach mal was Neues zu dem Thema, laut Deinen Aussagen sollte jetzt
    einiges passieren. Man hört oder liest nichts. Du bringst den
    Artikel von K-Geld und was steht dort genau das gleiche was vor einem
    Jahr im Tagi zu lesen war.

  • twist | 08.09.2010, 12:06

    Lyoness

    Stellen "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe"
    die Lyoness
    in grosser Zahl von ihren Schweizer Business Partnern
    entgegennimmt, die unerlaubte Entgegennahme von
    Publikumsgeldern dar?
    ----------------------------------------------------------------------
    -----

    Moonwalk weist in seinem Beitrag vom 2.9.2010 auf eine
    im Forum gemachte Aussage von Myst39 hin, wonach
    "die eidg. Finanzmarktaufsicht FINMA das Lyoness-System
    geprüft hat und zum Entscheid gekommen ist, dass Lyoness
    ein Rabattsystem sei und nicht der Aufsicht durch die FINMA
    unterstellt werden müsse. Das heisst, Anzahlungen für
    zukünftige Einkäufe seien keine Publikumsgelder im Sinne
    des Bankengesetzes."

    Ich weiss aus sicherer Quelle, dass dies in keiner Art und
    Weise zutrifft und Lyoness weiterhin auf dem Radar der FINMA steht.

    Zu Moonwalk: Ich bin keineswegs deiner Meinung, dass
    es langweilig ist, wenn sich die Forumsdiskussion immer
    wieder um das brisante Thema "Anzahlungen für
    zukünftige Einkäufe" dreht.

    Lyoness fliessen ja auf diese Art und Weise Millionenbeträge
    zu, ohne dass die Business Partner die finanzielle Lage von
    Lyoness kennen bzw. genau wissen, wie ihr Geld verwendet
    wird.
  • moonwalk | 02.09.2010, 20:45

    Wiederholung


    Auch dieser Artikel wiederholt sich wie die Postings unserer
    Forumsteilnehmer hier, immer nur das gleiche behandelte Thema, es wird
    mit der Zeit wirklich langweilig.

    K Geld ist etwas zu spät das weiss man schon lange, die von
    Beobachter hätten doch die informieren sollen, oder besser gesagt
    K Geld hätte besser forschen sollen.

    Laut unserem Forumsteilnehmer Myst39 hat Finma Lyoness System
    gepfüft und zum Entscheid gekommen dass Lyoness ein Rabattsystem
    sei und nicht der Aufsicht durch die Finma unterstellt werden
    müsse. Das heisst Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe seine keine Publikumsgelder im Sinne des Bankgesetztes.


  • twist | 02.09.2010, 19:46

    Lyoness

    Stellen die "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe", die Lyoness
    in grosser Zahl von ihren Business Partnern entgegennimmt,
    die unerlaubte Entgegennahme von Publikumsgeldern
    im Sinne des Bankengesetzes dar?
    ----------------------------------------------------------------------
    -----
    In der Zeitschrift K-Geld 04/2010 ist ein Artikel datiert
    vom 29. August 2010 mit dem Titel "Lyoness: Fragwürdige
    Einkaufsgemeinschaft" publiziert worden, verfasst von
    Beatrice Walder und Bernhard Bircher.

    Darin wird u.a. ausgeführt: "Alain Bichsel, Sprecher der
    Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma) bestätigt
    zudem auf Anfrage von K-Geld, dass eine Voruntersuchung
    gegen Lyoness im Gange sei. Es gehe darum, zu klären,
    ob Lyoness der Aufsicht durch die Finma unterstellt werden
    müsse, da das Unternehmen Publikumsgelder entgegen nehme.
    K-Geld rät: Finger weg vom undurchsichtigen Lyoness
    Business-Paket."

    Der Artikel ist zu finden unter www.kgeld.ch
  • moonwalk | 02.09.2010, 13:37

    macaloony


    Laut einer Erhebung der „Statistik Schweiz“ (Quelle:
    http://www.bfs.admin.ch/bfs;

    Stand der Daten: Letzte Konsumerhebung 2007) zu den
    Verbraucherausgaben der Haushalte, gab im Jahr 2007 jeder Haushalt in
    der Schweiz monatlich rund CHF 5.432,- aus, um alle Bedürfnisse
    des täglichen Lebens zu decken.

    Werden aufgrund der vorhandenen Lyoness Einkaufsmöglichkeiten nur
    30% (CHF 1.629,6) dieser Ausgaben mit Lyoness getätigt, ergibt
    sich durch Empfehlung ein Ersparnis durch einen normalen Shopper Fr.
    90-360 im Jahr.

    Also hättest Du 10 direkte Leute in Deiner Lifeline, die danach
    nur 5 Mitglieder werben, also 50 Indirekte, diese Leute würden
    dann Fr. 800.- pro Monat ausgeben, ist wirklich nicht schwierig. Dann
    hättest Du nur durch Freundschaftsbonus Fr. 2880.- im Jahr
    Vergütung.

    Was haben diese Aussagen mit Verblendung der Realität zu tun????

    Klar präsentiert man das ganze nocht etwas schöner, aber
    welches Unternehmen macht das nicht????????

    Ich habe vor 15 Jahren bei einer schweizerischen sehr bekannten
    Fondsgesellschaft ein Aktienfonds gezeichnet. Der Berater zeigte mir
    die Beispiele und Rechnereien wie sich der Fonds entwickeln kann wenn
    ich nur 100, 200 oder 500 pro Monat in diesen Fonds einzahle. Nach 10,
    20 oder 30 Jahren.

    Fakt ist ich habe einen Haufen Geld in diesen Fond einbezahlt,
    mindestens 700-900 Franken im Monat und das war kein 08/15 Fonds ich
    habe gut nachgeschaut wie die Aufteilung ist.

    Jetzt nach 15 Jahren bin ich mit 5.8% Minus von dem was ich einbezahlt
    habe.

    Was will ich damit sagen, jedes Unternehen versucht sein Produkt
    schön darzustellen, das hat mit Verblendung nichts zu tun.
    Letztes mal war ein Krankenkassenvertreter bei mir und wollte mir
    solche Beispiele mit Krankenkasse machen, hallo????

    Lyoness bietet mit einer Anzahlung, übrigens fängt diese mit
    Fr. 225.- an man muss nicht sofort Fr. 3000.- investieren. Unser
    Forumsteilnehmer aus Österreich md1981 hat uns schön
    dargestellt wie er es gemacht hat. Alle reden von Fr. 3000.- das ist
    nicht wahr.

    Ich nehme an dass alle Leute, die ein Business Paket zeichnen
    hoffentlich das ganze als eine Geschäftstätigkeit anschauen,
    weil von Sitzen zu Hause kommt kein Geld, udn genau solche Leute sind
    dann die, die sagen Lyoness ist S.....


  • moonwalk | 02.09.2010, 13:05

    ERWACHT



    JA SIND ALLE WIEDER ERWACHT. WEISST DU WARUM ALLE GESCHLAFEN HABEN. ES

    DREHT SICH ALLES IMMER UM DAS GLEICHE, MIT DER ZEIT WIRD ES EINFACHER

    LANGWEILIG.

    ICH MACHE MAL EINEN VORSCHLAG AN ALLE. BRINGT BITTE NICHT MEHR DAS

    1000-FACH BEHANDELTE ZEUG DAS DA UNTEN STEHT.

    WENN JEMAND MAL WAS NEUES ZU BESPRECHEN HAT DANN BITTE WIRKLICH NEU,

    SONST BRINGT DIE DISKUSSION NICHTS MEHR.
  • Mirror | 02.09.2010, 12:50

    UWG - Revision und so-----/ an alle Forumsteilnehmer

    Howdy all.

    Nun sind ja alle wieder erwacht!!!!
    ---------------------------------------

    moonwalk:
    es wäre wahrscheinlich der Diskussion zum Thema "Lyoness in
    der Schweiz" weniger abträglich, wenn man sich mal die
    Revisionsvorlage, nach erfolgter Vernehmlassung lesen würde. Die
    Aussagen der Comlot und des seco zur Frage der Rechtslage sind, ob man
    das nun mal wahr haben will oder nicht, eben gerade nicht sehr
    eindeutig. Und klar ist bis heute, dass bei Lyoness vorderhand nur
    Erfolg haben kann, wer wacker Leute hinter sich einschreibt.... und
    genau hier liegt die Krux (und auch die "Klagen") mit
    welchen sich offenbar seco, die comlot und die Finma bereits
    auseinander zu setzen haben.
    Durch die Darstellung, dass es sich be Lyoness n i c h t um ein
    Schneeballsystem handelt, weil.... macht den vorgesehenen Text nicht
    einfacher, der da heisst: "schneeballartig".

    Niemand von der Lyoness-Führung hat sich bis heute ernsthaft mit
    diesem Damokles-Schwert auseinandergesetzt. Noch ist die Schweiz nicht
    in der EU und handelt hier selbständig. Aber man erachtet es ja
    als klar, wie ja immer und überall behauptet wird: man hat nichts
    zu befürchten, weil...

    OK, aber in der Schweiz zählt nach wie vor Lobbyarbeit zu den
    wichtigen Helfern für den Erfolg einer Idee, welche sich
    durchsetzen soll.

    Es bleibt zu hoffen, dass Freidl, Hüsler, Wagner & Co. die
    Situation nicht unterschätzen. Hier warten auch etliche Medien
    zur Zeit ab....

    macaloony:
    ein Erfahrungsbericht, den wahrscheinlich viele neue Teilnehmer an
    einer solchen "Business-Info" repetieren könnten. Aber
    wie das bei den heissen Befürwortern so ist:
    man deckt den Berichterstatter sofort mit Gegenargumenten und
    Belehrungen (oder sollte man Bekehrungen sagen) ein.
    Ich finde vor allem den Hinweis auf den Milcheinkauf bei den
    Grossverteilern oder bei einem KMU sehr treffend.
    Doch leider repetieren die Präsentatoren immer wieder die selbe
    Leier: man wolle die KMU's stärken.
    Gute Absicht... man schaue mal welche KMU's sich bereit erklären
    als Partner. Da gibt's gute Beispiele wie eine Garage oder andere
    Dienstleistungen - aber vom Lebensmittelhandel werden noch viele
    abwarten, weil mit dem Cassis de Dijon-Akt nochmals ein Schub an
    Preissenkungen zu erwarten sein wird.

    Ich verstehe einfach nicht, warum man nur schwarz - weiss sieht und
    schreibt. Aber Fakt ist: Lyoness hat noch etliche Baustellen, nicht
    nur hier in der Schweiz. Und sobald die ersten Hürden auftreten,
    dann hat man ja schon schön Geld einkassiert... Wer hat denn
    schon *"echt"* aus den Matrixen Rückvergütungen
    erhalten??? - Nein, nicht wer hinter sich neue Matrixen verkauft hat??
    Weder CH, noch Europäische, noch Amerikanische, noch Englische,
    noch Türkische??
    Ja, ja - einfach zuwarten und den Versprechungen Glauben schenken.


    JA.... man wird sehen.
  • md1981 | 02.09.2010, 11:13

    @ oesi1

    Bitte mach dich doch nicht lächerlich. Keinem Kunden entsteht ein
    finanzieller Aufwand, beim Füllen des Rabattsystems. Der Kunde
    kauft ja sowieso zum Normalpreis ein und bekommt nachträglich die
    Rabatte gutgeschrieben. Somit erübrigt sich das auch schon
    wieder.

    Weiters bitte ich dich, beschäftige dich mal mit anderen
    Kundenbindungssystemen. Nimm die Rabattkarte eines Baumarktes aus
    Österreich her: Die so genannte Kundenkarte ermöglicht es
    dem Kunden mit seinen Einkäufen einen Jahresrabatt zu erreichen.
    Die Herausforderung dabei ist, Einkäufe über einen gewissen
    Betrag werden gleich vergünstigt und zählen nicht zum
    Jahresrabatt dazu, und schaffst du es nicht den für den
    Jahresrabatt notwendigen Einkaufswert zu erreichen verfällt der
    angesparte Teil.

    Ein weiteres tolles Unternehmen in Österreich hat eine Karte wo
    du Punkte sammelst, mit diesen Punkten kannst du diverse Produkte dann
    "günstiger" einkaufen, das Problem, die Punkte
    verfallen auch nach einem Jahr.

    So ist es überall. Du füllst quasi überall fiktive
    Rabatttöpfe und wenn du in einem Jahr nicht ein gewisses
    Jahresziel erreicht hast, dann hast du PECH gehabt.

    Bei Lyoness geht’s aber übers Jahr hinaus, du brauchst keine
    Angst haben, dass deine Angesammelten Rabatte irgendwann verfallen und
    das Beste ist, bei Lyoness bekommst du Bargeld oder Einkaufsguthaben
    zurück mit dem du frei entscheiden kannst bei welchem Unternehmen
    du das Geld dann wieder ausgibst. Das kannst bei den
    Unternehmensgebundenen Kundenbindungsprogrammen auch vergessen.

    Also komm nicht mit solchen unnötigen Aussagen wie:
    „Erzählst Du deinen möglichen neuen Partnern allerdings
    auch,
    dass Sie mit ihren Einkäufen einen Rabattopf füllen, von
    denen Sie selbst vermutlich nie oder erst sehrt spät profitieren
    werden (können) und von diesen Einkäufen in erster Linie
    Andere profitieren?“

    Denn einkaufen gehen die Leute sowieso und es ist kein extra
    finanzieller Aufwand für die Kunden.

    lg

    md81
  • twist | 02.09.2010, 10:54

    Lyoness

    Hallo Mirror

    Revision des Bundesgesetzes über den unlauteren Wettbewerb
    ----------------

    Vielen Dank für deine Korrigenda vom 1.9.2010.
    Du hast natürlich recht, wenn du sagst, dass das Geschäft am
    29.9.2010 vorerst im Ständerat behandelt wird.
  • Oesi1 | 02.09.2010, 10:11

    Antwort

    Hallo Moonwalk,

    vielen Dank für dein Bemühen. Du schlägst unter anderem
    vor, meine Einstellung zu ändern. Anhand meiner Beiträge
    sollte hervorgehen, dass ich bereits meine Einstellung geändert
    hab und zwar von zuerst pro Lyoness zu kontra und warum das so ist,
    sollte ebenfalls aus den Beiträgen hervorgehen.

    Du meinst: „Warum sind viele bei Lyoness so erfolgreich und zufrieden?
    Und einige
    anscheinend doch wieder nicht? Woran liegt es?“ eine gute Frage.

    Ich hoffe jetzt eine ehrliche und überhaupt Antwort auf folgende
    Frage zu erhalten: wie viele Personen hast du in deiner Lifeline, wie
    viele kaufen davon ein und welches Einkommen hast Du derzeit? Wenn Du
    uns das erzählst, dann bitte ich dich Bargeld und
    Einkaufsguthaben getrennt anzugeben.

    Kundengespräche wie Du sie führst sind mir bekannt.
    Erzählst Du deinen möglichen neuen Partnern allerdings auch,
    dass Sie mit ihren Einkäufen einen Rabattopf füllen, von
    denen Sie selbst vermutlich nie oder erst sehrt spät profitieren
    werden (können) und von diesen Einkäufen in erster Linie
    Andere profitieren?

    Erzählst Du Business Interessierten, dass Sie bei der Zeichnung
    eines Businesspaket auch davon ausgehen müssen unter
    Umständen ihren Einsatz nicht oder sehr schwer zurück
    erwirtschaften zu können und dass das selbst mit einer Gruppe,
    die einigermaßen einkauft, so schnell nicht möglich ist,
    mit der eigenen Kaufkraft ganz zu schweigen?

    Klärst Du auch darüber auf, dass enorm viele einkaufende
    Partner in einer Lifeline benötigt werden, damit Jemand
    einigermaßen verdienen kann?

    So etwas würde ich als ein ehrliches und faires
    Kundengespräch empfinden. Meiner Meinung nach hat der Interessent
    das Recht auch diese Dinge zu wissen und wenn er sich dann für
    Lyoness und eventuell ein Businesspaket entscheidet, dann bitte.

    So wie Du und scheinbar einige Andere hier Lyoness verbreiten,
    würde ich das als Täuschung bezeichnen und zwar deshalb,
    weil wie es aussieht wissentlich und absichtlich einige Dinge nicht
    erzählt werden, diese Dinge aber vor allem für Leute die
    Geld investieren wichtig sind.

    In der Finanzwelt gibt es bereits Fragebögen, wo die
    Risikobereitschaft eines Kunden festgehalten und ein entsprechendes
    Vorsorgeprogramm erarbeitet wird. Für Lyoness würde ich eine
    ähnliche Maßnahme vorschlagen.

    LG!
  • md1981 | 02.09.2010, 08:55

    @ macaloony

    Danke für Ihren Erfahrungsbericht. Ich kann sehr gut
    nachempfinden wie es Ihnen nun geht. Ich befand mich genau in
    derselben Situation, als ich damals von meiner ersten Business-Info
    nachhause gekommen bin. Zugefüllt mir Informationen, noch dazu
    war der Vortragende ein Neuling der von einem erfahreneren Referent
    begleitet wurde. Ich war mehr abgelenkt davon welche rhetorischen
    Fehlerchen sich beim Vortragenden einschlichen, weil sich diese der
    Erfahrenere der Beiden notierte und unmittelbar neben mir saß.
    Als ich an diesem besagten Abend nachhause kam, war mir klar, das was
    ich da mitbekommen habe muss ich erst mal setzen lassen und
    hinterfragen. Gesagt getan, nach dem gründlichen Studium der
    damaligen AGB entschied ich mich als kleiner Kunde mal einzusteigen.
    Das Risiko erschien mir sehr hoch, wenn man bedenkt gegen Vorauskasse
    musste man damals 200 EUR überweisen für welche man
    anschließend Gutscheine zugeschickt bekam. Ok es wäre auch
    mit weniger Geld gegangen, doch ab 200 EUR war’s Portofrei. Nach
    langem hin und her, dachte ich ok ich probier’s, wenn keine Gutscheine
    kommen, dann darf sich meine Rechtschutzversicherung darum
    kümmern, für welche ich über die letzten Jahre
    sicherlich weit mehr als 200 EUR ausgegeben habe ohne einen Nutzen
    daraus zu ziehen. Doch die Gutscheine kamen an. So testete ich nach
    und nach immer mehr Unternehmensgutscheine, weil ich ja wissen wollte
    ob ich da wirklich Original-Gutscheine erhielt. Doch egal was ich
    bestellte, es wurde immer das geliefert was versprochen wurde. Eines
    Dienstag vormittags bekam ich dann eine SMS von Lyoness, mir wurden
    meine ersten 10 EUR überwiesen. Am Donnerstag war’s auch schon
    auf meinem Konto ersichtlich. Das System funktioniert, Geld kommt
    retour, aber viele Händler gibt’s nicht gerade, aber ok, das
    Unternehmen selbst gibt’s ja auch noch nicht lange. Doch das ist
    empfehlenswert, das kann ich ruhigen Gewissens weitersagen.
    Mittlerweile hatte sich auch die erste Position im System gebildet.
    Wenn meine Kunden das auch alle so erkennen wie ich, dann sollt ich
    vielleicht wirklich die vorderen Positionen sichern. Die Entscheidung
    stand dann nach ca. nach 2,5 Monaten fest, ich werde Business-Partner
    und was soll ich sagen, ich bereue diese Entscheidung überhaupt
    nicht. Mittlerweile sind hunderte neue Unternehmen in Österreich
    dazu gekommen, ok, der Fairness halber möchte ich natürlich
    auch erwähnen, dass einige Unternehmen auch Lyoness wieder
    verlassen haben, ist auch Ihr gutes Recht, warum sollen Unternehmen
    nicht auch austesten ob ein Mehrwert für sie entsteht oder nicht.
    Es kamen auch große Handelsketten dazu, wie z.B. Lidl. Allein
    dieses Geschäft ist grundsätzlich schon um einiges
    günstiger als der Rest in meiner Nähe. War aber zum
    Zeitpunkt als ich zu Lyoness kam noch lange nicht dabei. Es gab damals
    auch keinen einzigen Online-Shop. In Österreich haben wir
    mittlerweile 77 Online-Shops bei Lyoness dabei. Und jedes Mal wenn ich
    in mein BackOffice reinschau und auch die Händlersuche
    bemühe sind zig neue Unternehmen dabei, manchmal auch neue
    Online-Shops. Neue Handelsketten überraschen mich auch oft, weil
    diese ja im Vorfeld nicht angekündigt werden. Klar sind
    Handelsketten sehr gewinnorientiert aufgestellt und deshalb werden
    dort Ausgaben besonders hinterfragt, so ist natürlich eine
    Ausrüstung sämtlicher Standorte mit dem Karten-Terminal doch
    ein Projekt, wo sich Vorstände darüber beraten müssen.
    Doch die Key-Accounter von Lyoness schaffen es doch zumindest einen
    nach dem anderen als Gutscheinpartner zu gewinnen. Gerade jetzt,
    Anfang September haben wir bei uns in Österreich ein besonderes
    Highlight, die Möbelketten KIKA/Leiner haben auf die Karte
    umgestellt. Diese Möbelhäuser sind schon sehr lange bei
    Lyoness dabei, man sieht also wie hartnäckig hier gekämpft
    werden muss bis Vorstände und Manager sich bereit erklären
    das entsprechende Kapital in die Hand zu nehmen. In Konzernen werden
    solche Entscheidungen eben nicht von heute auf morgen getroffen, da
    werden Analysen durchgeführt, der Mehrwert von Lyoness-Kunden
    wird geprüft. Viele Unternehmen haben ja auch bereits
    Kundenkarten. Da sind so viele Faktoren entscheidend. Doch für
    mich ist nur eines entscheidend. Ich bin froh, dass ich damals JA
    gesagt habe.

    Lg
    md81
  • macaloony | 02.09.2010, 00:39

    nicht transparent

    Guten Abend,

    Um eines vorwegzunehmen, ich habe hier nicht alle Beiträg
    durchgelesen, lediglich "Stichproben" eingesehen.

    Nun, ich wurde heute Abend von einem Bekannten sozusagen an einen
    Info-Anlass von Lyoness geschleppt und habe mir das ganze relativ
    jungfräulich einmal angehört (Ich bin von Grund auf eher der
    Skeptiker).
    Schon bald verspürte ich den Drang den Raum zu verlassen, ich kam
    mir vor als ob jemand irgendwelche Propaganda betreiben wolle.
    "Sensationell" sei das ganze, so die Worte des Vortragenden.
    Meiner Meinung nach wurden die, ich sage mal eher als labil
    einzustuffenden Zuhörer, total verblendet. Es wurde Zahlen
    genannt, die mir einfach nicht realistisch erschienen. Ein Beispiel:
    Die durschschnittlichen Ausgaben von Otto-Normalverbraucher für
    die Güter des täglichen Gebrauchs (Brot, Benzin, Kleider,
    etc.) liegen gemäss Refereten bei ungefähr 5'400 CHF pro
    Monat (habe die genau Zahl nicht mehr im Kopf). Nun hat er ein
    Beispiel aufgezeigt, wieviel man mit Lyoness "verdienen"
    könne. Gehe man davon aus, dass nur 30% der Ausgaben bei
    Lyoness-Partnern getätigt werden, könne man pro Jahr
    über 5800 CHF erhalten. Eine weiter Bedingung dieser Rechnerei
    ist eine "Life-Line" von 10 direkten und 50 indirekten
    Freunden, notabene.
    Mir sind v.a. die angenommenen 30% ins Auge gestochen. Ich denke ich
    spreche für mich und ein Grossteil der Bevölkerung wenn ich
    sage, dass ich wohl gegen 80-90 Prozent der Lebensmittel bei Migros,
    Coop, Denner usw. kaufe, und nicht bei KMUs. Solange diese
    Handelsketten nicht ebenfalls dabei sind frage ich mich ernsthaft wie
    die guten Leute von Lyoness auf solch gewagte Prognosen kommen. Bei
    der Fragerunde am Ende des Abends habe ich den Referenten auf diese
    Zahl angesprochen, allerdings war die Antwort alles andere als
    befriedigend. Das Ziel von Lyoness sei es, KMUs zu stärken und
    ihr überleben zu sichern, deswegen werde stark darauf geachtet
    dass möglichst viele dieser Klein-und Mittelunternehmen bei
    Lyoness einsteigen würden. Deshalb brauche es die Grossen gar
    nicht zwingend.
    Ich übertreibe beim folgenden Beispiel, aber nichts desto trotz
    entspricht es der Wahrheit: Ich kriege nun bei einem konkreten
    Kleinbetrieb die Milch für 2 CHF, allerdings mit etlichen
    Rabatten und „Cash-back“-Optionen zahle ich netto noch 1.80 CHF. In
    der Migros zahle ich trotzdem nur 1.60 CHF. Zudem erspare ich mir die
    Fahrt zum Metzger (leider ist in meiner Gemeinde kein Metzger bei
    Lyoness dabei!) und Gemüse finde ich ebenfalls gerade in der
    Migros. Ich hoffe Ihr versteht worauf ich hinaus will.

    Ich behaupte nicht dass man mit diesem System kein Geld verdienen
    könne, nur sind die Dimensionen wir sie mir von Lyoness heute
    aufgezeigt wurden meiner Ansicht nach jenseits von Gut und Böse.
    Den Kunden wird das Gefühl vermittelt sie hätten mit 50
    ausgesorgt und können nur noch von Lyoness leben, und das finde
    ich extrem gefährlich an dieser ganzen Sache. Wie ich es schon
    gesagt haben, eine Verblendung der Realität.
  • moonwalk | 01.09.2010, 22:42

    Mirror


    Diese Revision bezieht sich auf Schneeballsysteme. Damit ist nicht
    Lyoness gemeint, da Lyoness kein Schneeballsystem ist.

    Da wird nicht Lyoness behandelt sondern Geschäftsmodelle, die ein
    Schneeballsystem betreiben.

    Wie wir alle wissen macht Lyoness Rückvergütungen aus den
    Einkäufen und nicht aus Einnahmen von Werben der Mitglieder.

    Auch wissen wir dass alle Mitglieder am Lyoness Programm kostenlos
    teilnehmen können.

    Lyoness bietet den Leuten, die ein Geschäft aufbauen wollen, eine
    Geschäftsmöglichkeit und diese ist nur mit einer Zahlung
    möglich. Wie wir auch wissen ist es bei einer Zahlung auch kein
    Risiko da man jederzeit gerne aussteigen kann und auch dafür
    entschädigt wird.

    Nochmal zu betonen Lyoness ist nicht am Geld interessiert sondern an
    den Leuten, die das Geschäft aufbauen wollen.

    Ich sage jedem, der nicht sicher ist lass es einfach sein und warte
    bis wir soweit sind und dann kreigst Du Deine Karte kostenlos.



  • Mirror | 01.09.2010, 22:31

    UWG REVISION, 29. SEPTEMBER 2010; STÄNDERAT

    Hallo twist,

    hier eine kleine Korrigenda:

    Gemäss Sessionsprogramm wird der Ständerat, als Erstrat,
    diese Revision am 29. September 2010 beraten, im Anschluss an die
    Wahlen der Bundesversammlung zum Bundesgericht bzw. der
    Aufsichtsbehörde der Bundesanwaltschaft. Das Geschäft
    trägt die Nummer 09.069 und wird von der Rechtskommission
    vertreten.

    Man darf gespannt sein auf die Diskussion im Rat und insbesondere den
    Antrag der Kommission und dann das Ratsergebnis; ERgänzende
    Erschliessung: 15. Allgemeine Geschäftsbedingungen AG ;
    Schneeballsystem
  • moonwalk | 01.09.2010, 20:17

    Oesi1


    Wenn ich Deine Postings anschaue dreht sich immer nur um das Gleiche,
    es wird jedesmal einfach anders formuliert. Da hat Dir Dein Freund
    md1981 schon auf alle Fragen Antworten gegeben.

    Warum sind viele bei Lyoness so erfolgreich und zufrieden? Und einige
    anscheinend doch wieder nicht? Woran liegt es?

    Warum hast Du überhaupt ein Business Paket gekauft? Du hast es
    hoffentlich als ein Geschäft angesehen? Und was heisst ein
    selbständiges Geschäft? Ein paar Leute einschreiben und
    wenns nicht gerade so funktioniert wie Du Dir vorgestellt hast, dann
    einfach aufgeben und sagen Lyoness ist an dem ganzen Schuld?

    Du bist selber verantwortlich und schuld, glaube mir. Wie hast Du die
    Leute eingeschrieben? Mit Null Information geht das gar nicht? Was
    nützt Dir einen einzuschreiben, der 10km weit entfernnt wohnt wo
    sich ein Lyoness Händler befindet.

    Ich frage jedesmal einen gehst Du dort einkaufen, wenn er sagt ja
    frage ich ihn möchtest Du dabei etwas Geld sparen? Wenn er sagt
    ja, dann erkläre ich ihm wie Lyoness funktioniert.

    Und wenn er mehr Interesse hat und will dabei noch Geld verdienen dann
    sage ich ihm wie das System funkktioniert sonst bringt das ganze gar
    nicht.

    Warum tust Du Deine Einstellung nicht ändern? Es gibt sicher den
    einen oder anderen den Du kennst und mit Lyoness ziemlich viel Geld
    verdient. Ab Stufe 3, hat man ja bereits ein schönes Einkommen.
    Und Stufe 3 ist ja nicht wirklich schwierig zu erreichen.

    Warum fragst Du Dich nicht warum es bein ihm geklappt hat und bei Dir
    nicht?

    Hast Du Dir diese Frage mal gestellt??????

    Gehe auf den Grund und finde es heraus. Als ich mit Lyoness angefangen
    habe, habe ich auch am Anfang nicht so Erfolge gehabt.

    Ich habe mich gefragt, warum geht es bei denen und bei mir nicht? Dann
    habe ich angefangen zu studieren und das Tag und Nacht, es hat mich
    einfach beschäftigt.

    Die Ursache habe ich rausgefunden, als erstes war ich im Kopf gar
    nicht bereit, ich war skeptisch und habe mich auf negative
    beeinfluisst.

    Danach habe ich verschiedene Methoden ausprobiert. Ein Beispiel ich
    habe einmal 10 Leute eingeladen und es kam niemand.

    Das zweite Mal habe ich nur die Wörter geändert und Satz
    anders formuliert. Weisst Du was passiert ist 6 Leute sind gekommen.
    Siehst Du nur durch eine Satzänderung.

    Mach Dir mal die Gedanken.

    LG



  • Oesi1 | 01.09.2010, 14:11

    Allgemein

    Hallo Moonwalk,

    mir scheint Lyoness eher deshalb den Forderungen einiger
    Businesspartner nach zu kommen, weil gewisse Institutionen das
    Unternehmen, das System und gewisse Aussagen wie „Lyoness finanziert
    sich nur aus 1% der Umsätze“, näher überprüfen
    könnten und wenn man da ein wenig genauer nachsieht, könnte
    es sein, dass es Lyoness in der Schweiz wirklich schwer haben wird.

    Ich würde eine solche Maßname für Österreich
    ebenfalls begrüßen, denn wie mir zu Beginn meiner
    Lyonesszeit zu Ohren gekommen ist, sollte es generell möglich
    (gewesen) sein seine Investition ohne Aufzahlung zurück erhalten
    zu können.

    Ich selbst hab die AGB ´s nie gelesen, deshalb kann ich dazu
    nichts sagen, vielen Dank aber in diese Richtung an einige
    Forenteilnehmer.

    Soviel mir bekannt ist, sind die AGB´s von Lyoness mehrmals
    überarbeitet bzw. angepasst oder korrigiert worden.
    Möglicherweise war es zu meiner Anfangszeit noch so, dass man
    ohne Aufzahlung seine Investition in Form von Gutscheinen oder
    Einkaufsguthaben zurück erhalten konnte.

    Wenn Lyoness so gut wäre, wie es sich selbst und Einige hier
    darstellen, dann hätte das Unternehmen meiner Meinung nach solche
    Bedingungen und AGB´s nicht notwendig.

    LG!
  • moonwalk | 31.08.2010, 20:39

    Twist


    Ja man will nicht die ganzen AGB's wegen ein paar Leute ändern.

    Man hat Lyoness hier in der CH mit nicht gerechten Medienauftritten
    den Anfang erschwert.

    Aus diesem Grund hat Lyoness entscheiden sollte ein Business Partner
    aussteigen will man ihn zu 100% entschädigen ohne Aufzahlung.

    Lyoness ist nicht am Geld interessiert sondern an den Leuten die
    helfen das Geschäft aufzubauen.
  • twist | 31.08.2010, 18:12

    Lyoness

    Hallo Moonwalk, das Sprachrohr von Lyoness

    Deine heutige Aussage, über den "Sonderfall Schweiz",
    dass also Schweizer Business Partner im Falle einer
    Vertragsauflösung bezüglich der Rückerstattung ihrer
    "Anzahlung" besser behandelt werden,
    als alle anderen, (keine Aufzahlung) erstaunt.

    Dann hätte man aber die Allg. Geschäftsbedingungen für
    Schweizer Kunden (jederzeit von der Homepage von lyoness.ch
    herunterladbar) ändern müssen. Hat man aber nicht.
    Für Schweizer Business Partner gilt somit immer noch der
    derzeitige Wortlaut der AGB`s, der Aufzahlungen verlangt.

    Es liegt somit nahe, dass man ausstiegswillige Business Partner
    "kulant" behandelt, also auf die Aufzahlung verzichtet,
    um nicht noch mehr Unruhe unter den bereits verunsicherten Business
    Partnern zu erzeugen.

    Unter diesen Umständen rate ich allen Business Partnern,
    von dieser "Option" Gebrauch zu machen.
  • twist | 31.08.2010, 17:48

    Lyoness

    Hallo Myst 39
    In deinem heutigen Beitrag schreibst du, dass die
    Finma für Lyoness ein Dossier erstellt hat und beurteilt hat,
    dass es sich bei Lyoness um ein Rabattsystem handelt und somit nicht
    der Aufsicht der Finma unterstellt ist.

    Damit verbreitest du nichts als unbewiesene und unglaubwürdige
    Behauptungen.

    1. Die Finma gibt zu einem laufenden Verfahren keinerlei
    Auskunft.

    2. Mit Sicherheit hat die Finma kein Dossier "für"
    Lyoness
    erstellt.

    3. Mit Sicherheit hat die Finma nicht "beurteilt", dass es
    sich
    bei Lyoness um ein Rabattsystem handelt.

    4. Lyoness steht als Nichtbank nicht unter der Aufsicht der Finma.
    Unter der Aufsicht der Finma stehen nur Finanzinstitute und
    Versicherungen.

    5. Die Finma prüft bei Lyoness lediglich, ob die
    "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe", die Lyoness in grosser Zahl von ihren Business
    Partnern entgegennimmt, Publikumseinlagen im Sinne des
    Bankengesetzes sind. Die gewerbsmässige Entgegennahme
    von Publikumseinlagen ist nur Banken gestattet.
  • moonwalk | 31.08.2010, 16:59

    Twist


    Übrigens was Teilnehmer myst39 behauptet habe ich auch schon
    gehört.
  • moonwalk | 31.08.2010, 16:58

    Twist


    Die AGB's sind in Ordnung, Du hast Recht, aber man hat für die
    Schweiz ein Sonderfall gemacht. Man erhält Gutscheine ohne
    Aufzahlung.

    Ich kenne bereits jemanden der keine Zeit mehr hatte um für
    Lyoness tätig zu sein, und er hat die Gutscheine im Wert von Fr.
    3000.- erhalten.

  • twist | 31.08.2010, 16:46

    Lyoness

    Hallo Moonwalk, Sprachrohr von Lyoness

    Bitte hör endlich auf, wahrheitswidrig zu behaupten, ein
    Lyoness Business Partner könne seine "Anzahlung für
    zukünftige Einkäufe" von Fr. 3,000.- mittels
    Warengutscheinen des
    gewünschten Händlers o h n e Aufzahlung
    zurückerhalten.
    Halte dich in Zukunft bitte an die Fakten.

    Ich zitiere aus Paragraph 10.3 der "Allg.
    Geschäftsbedingungen
    für Lyoness Kunden" (Beendigung des
    Vertragsverhältnisses
    durch den Kunden):

    "Hat der Kunde eine Anzahlung (siehe dazu Punkt 15) geleistet,
    so entsteht ihm durch die Vertragsaufkündigung kein Anspruch
    auf Rückerhalt dieser Anzahlung. Der Kunde hat jederzeit die
    Möglichkeit, die auf die beim Vertragshändler zu leistende
    Vollzahlung fehlende Summe bis zum Zeitpunkt der Erwirtschaftung der
    jeweiligen Einkaufsgutschrift in der
    jeweiligen Wirtschaftskategorie a u f z u z a h l e n , wobei
    nach Durchfführung der Zahlung die Endabrechnung in jener Form
    durchgeführt wird, wie sie auch bei einem nicht aufgelösten
    Vertragsverhältnis erfolgen würde."

    Ich zitiere aus Paragraph 15.1 der "Allg.
    Geschäftsbedingungen für Lyoness Kunden"
    (Anzahlungen):

    "Durch die A u f z a h l u n g nach dem jeweiligen
    Handelsspannencode des gewünschten Vertragshändlers
    wird die Anzahlung zu einer Vollzahlung und der Kunde erhält
    den vollständigen Betrag in Form von Gutscheinen des
    Vertragshändlers (Anzahlung + Aufzahlung = Gutscheinwert).

    Am Beispiel von Möbel-Märki (Handelsspanne 10 %) bedeutet
    dies, dass der Business Partner zuerst Fr. 27,000.- aufzahlen
    muss und dann Warengutscheine von Fr. 30,000.- erhält.
  • myst39 | 31.08.2010, 16:26

    Forumsteilnehmer


    Es gibt hier Forumsteilnehmer, wie z.B. Charles Ponzi, die bei Lyoness
    in der Führungsposition waren. Dort wurden sie abgeschoben, die
    Gründe kenne ich selber nicht.

    Auf jeden Fall sind die Leute jetzt verdammt verärgert, weil es
    geht um Macht und Geld. Jetzt haben andere das Sagen.

    Sie versuchen jetzt mit allen Mittel gegen Lyoness vorzugehen. Das
    wird ihnen aber nicht gelingen, da Lyoness nichts illegales macht.

    Finma hat für Lyoness ein Dossier eröffnet und hat beurteilt
    dass es sich bei Lyoness um ein Rabattsystem handelt und somit nicht
    der Aufsicht der Finma unterstellt ist.




  • moonwalk | 31.08.2010, 12:24

    Gberi


    Lyoness hat es nicht nötig vermeindliche Partner aufzulisten.
    18500 Partner sind ein Beweis genug dafür.

    Hier in der Schweiz kannst Du Deine Investition in Form von den
    Gutscheinen auslösen, und das ohne Aufzahlung, obwohl hier einige
    das fest behaupten dass man eine Aufzahlung leisten muss.

    Aber eben es soll nur der, der will. Der Markt wird in den
    nächsten 2-3 Jahren verteilt. Jemand muss all diese Kunden
    registrieren, denn all die Grossen Unternehmen sind nur
    Akzeptanzstellen und dürfen keine Kunden registrieren.

    Die Leute, die das kapiert haben nutzen die Chance, und von denen hat
    es genung.

    Die, die es nicht wollen sollen es einfach sein lassen und weiter sich
    aufregen.
  • GBeri | 30.08.2010, 16:01

    Eine Firma, die es nötig hat, vermeindliche Partner aufzulisten,

    die gar keine Partner sind, ist ganz einfach nicht
    vertrauenswürdig!

    Ich würde also nie und nimmer 3000 Franken in so eine Firma
    investieren und man darf annehmen, dass die Leute die hier Lyoness so
    vehement verteidigen diese 3000 Franken eben investiert haben.
    Logisch, dass die ihre Investition in Form von Verdienst wieder
    zurück haben wollen...

    Wir sind gespannt auf die in Kürze versprochene Wendung.
    Bis dahin empfehle ich allen einfach mal abzuwarten...



  • Oesi1 | 30.08.2010, 13:58

    Allgemein

    Also nach Allem was hier mittlerweile angeführt wurde wundert es
    mich, dass es immer noch Leute gibt, die Lyoness ohne wenn und aber
    verteidigen und propagieren. Dabei scheint es diesen Personen egal, ob
    jemals ein von ihnen geworbener Businesspartner seinen Einsatz je
    zurück erwirtschaften und profitieren wird können.

    Es ist offensichtlich, dass nur wenige Leute mit Lyoness einmal
    erfolgreich werden können, sofern das Unternehmen selbst einmal
    dauerhaft erfolgreich wird. Leute, die pro Lyoness agieren, arbeiten
    durch ihr Arrangement in erster Linie für das Unternehmen und am
    wenigsten für sich selbst.

    Der Kunde möchte gewiss einkaufen und Geld zurück, er
    möchte aber bestimmt nicht für blöd verkauft werden. So
    wie ich das sehe, werden nicht nur die Kunden, sondern mindestens
    genau so die Businesspartner für blöd verkauft, denn Die
    sollen zahlen, wobei eine Rückerwirtschaftung, auch wenn man
    fleißig ist, ungewisse Zeit in Anspruch nimmt.

    Auch scheint es manchen Lyoness Befürwortern egal, dass Sie
    Kunden akquirieren und Ihnen noch dazu einreden gut über Lyoness
    einzukaufen, obwohl Sie wissen, dass auch diese Gruppe mit
    Bescheidenheiten im Verhältnis zu den tatsächlich
    ausgeschütteten Rabatten abgespeist wird. Zudem wird
    erzählt, dass Lyoness nur von 1% der Umsätze lebt, was wie
    ich meine so nicht richtig ist. Vielmehr scheint es so zu sein, dass
    sich Lyoness in erster Linie von den Investitionen der Businesspartner
    und von den Einkäufen der Kunden finanziert und es den 1% oben
    drauf gibt.

    Ich kann nur an das Verantwortungsgefühl Einzelner
    plädieren: Kunden akquirieren ist (noch) okay, schließlich
    entscheidet ein Kunde selbst, ob er Lyoness für 1% bis 2%
    (regelmäßig) nutzt. Leuten allerdings Businesspakete
    anzuraten ist meiner Meinung nach verantwortungslos.

    LG!
  • moonwalk | 30.08.2010, 12:43

    SCHÖNE TRÄUME


    Träum weiter Twist. Bald wirst Du auch grosse Augen machen.

    Charlez Ponte Sich habe ich auch nicht vergessen.

    Nur noch wenig Geduld...
  • twist | 30.08.2010, 12:36

    Lyoness

    An alle Forumsteilnehmer:

    Wie ihr wisst, sollen durch eine Gesetzesänderung
    Geschäftspraktiken wie diejenigen von Lyoness unterbunden
    werden.

    Die Botschaft des Bundesrates vom 2.9.2009 betr.
    Revision des Bundesgesetzes über den unlauteren
    Wettbewerb (UWG) ist zur Behandlung durch die
    vereinigte Bundesversammlung traktandiert worden für
    Mittwoch, 29. September 2010.
  • seestern | 25.08.2010, 21:39

    99% aller Kritik entspringt Neid

    .

  • twist | 02.08.2010, 11:53

    Lyoness

    Hallo Mirror

    Vielen Dank für die Zusatz-Informationen betr. den
    Lyoness Tower. Deine Studienkollegin scheint wirklich
    sehr gut informiert zu sein. Vielleicht könnte sie dich
    noch darüber informieren, was man sich in Graz so über
    Lyoness
    erzählt........... .

    Noch ein Hinweis zu den unterschriftsberechtigen 4 Personen
    bei Lyoness Holding Europe AG, Buchs:

    Hubert Freidl, Tzvetan Wagner und Erwin Hüsler sind einzel-
    zeichnungsberechtigt. Nur Dr. Hubert Reif ist kollektiv zu zweien
    unterschriftsberechtigt. Das bedeutet, dass Dr. Hubert Reif
    nur zusammen mit entweder H. Freidl oder T. Wagner oder
    E. Hüsler unterzeichnen kann.
    Somit ist die Unterschriftsberechtigung von Dr. H. Reif eigentlich
    überflüssig, da er die Firma nur zusammen mit einer Person,
    die sowieso Einzelunterschrift hat, verpflichten kann.

    Das passt irgenwie ins Bild, dass H. Freidl nur ganz wenigen
    vertraut. Gemäss Allg. Geschäftsbedingungen können ja
    die
    zahlreichen Landesgesellschaften keine eigenen
    Verpflichtungen eingehen, sondern handeln als
    "Erfüllungsgehilfen" für die Holding. Einziger
    Sonderfall:
    Die Lyoness Suisse Gmbh, Cham handelt als
    "Erfüllungsgehilfe"
    von Lyoness Management GmbH, Graz, ihrer Muttergesellschaft.
  • Mirror | 02.08.2010, 00:31

    Sammlung

    Hallo twist, in diesem Forum (und übrigens auch in andern welchen
    ich stöberte, tauchen Pseudos auf, die hier auch wacker mitwirken
    - andern dann daraus Vorhalte machen?

    Vieles auf diesen Lyo-Pages ist up to date, Vieles ist jedoch
    überhaupt nicht à jour gebracht. So ua was die korrekten
    Darstellungen des Ly-Netzwerkes beinhaltet. Aber, da liessen wir uns
    ja korrigieren, das ist alles UNWICHTIG. Unwichtig für einen sog.
    Normalkonsumenten, aber für "Investoren" wie
    Businesspartner halt doch sind (Aufbaufinanzierung, Matrixen,
    Werbekampagnen) würde auch das zeigen, dass man seine
    Organisation im Griff hat. So sehen das eben Leute, welche auch gerne
    hinter die Gründe sehen. Wens nicht interessiert, der kann es ja
    belassen und deren hat es viele. Und genau diese denken, das sei nur
    negative Nörgelei. OK.
    Deine Infos zum Tower sind nicht ganz vollständig. Meine
    Studienkollegin schreibt mir aus Graz: 55 Mio Euro kostet das Projekt.
    Träger ist vorab diese Global Invest mit dieser
    "Errichtungsgesellschaft". Das Business soll in
    Ly-Händen bleiben. Das Land an der Kärtnerstrasse sei auf
    diese Global-Invest eingetragen. Der Tower soll dann
    Kärtnerstrasse 1 halten. Nebst einem Hotelbetrieb, sollen
    Kanzleien und Advokaturen, Wirtschaftsbetriebe eingemietet bzw. im
    Stockwerk verkauft werden. Lyoness sichert sich so: Namensgebung,
    Projektrechte, Betriebsrechte und Eigentumsrechte über die STOWEG
    und, und, und ... sicher clever eingefädelt. Für sich selber
    will Ly the top ot the top inkl. Reserveflächen für
    Entwicklung.
    Aus dem Grazer Stadthaus höre man, das möglicherweise
    arabisches Investment mitwirkt, über einen internen Kontakt.
    Nenne hier keine Namen, obwohl es diesen gibt. Tzvetan Wagner habe
    aber eine klare Funktion bei Ly - er fälle sämtliche
    kaufmännischen Entscheide? Dem CEO unterstehen die Struktur und
    die Entwicklung. TzvW sei selber sehr gut eigenfinanziert.
    Dann wäre noch etwas unklar: nämlich der Punkt der
    Auszeichung durch die Leitbetriebe... es gibt auch hier eine Version
    Lyoness (Eigenpublikation) und jene der Leitbetriebe? Leitbetriebe
    sind als Unternehmens-Netzwerk organisiert und da werden
    regelmässig neue Österreichische Firmen aufgenommen! Man
    darf weiter denken.

    NEIN, das ist nicht negativ... aber Gänse-Marketing mit PR zu
    böhmischen Dörfern. JA KLAR, das ist alles UNWICHTIG.
    Niemand hat was gegen proaktive Propaganda, und nicht jede PR-Aktion
    ist ohne golden gefärbte Seite. Da kann man doch offen die Fakten
    sagen, warum eigentlich nicht.

    Aber klar, das ist alles UNWICHTIG - ABER DENNOCH FAKT. UND genau
    solche Fragen und Antworten suchen sicher nicht "einfache"
    oder "konstruktive" Businesspartner - aber mögliche
    Firmen welche Partner werden sollten, wollten, könnten oder sich
    das überlegen würden? Also UNWICHTIG to know. Weshalb
    führen wir (bin in einer solchen Organisation tätig) eigene
    Abteilungen für Investor-Relations und für Costumer
    Relations? Modern Management.

    Und nur darum schreiben wir uns die Finger wund.
    twist noch ein hinweis: erinnerst Du dich vielleicht an Moore Park?
    such mal unter venceremos.ch.


  • twist | 01.08.2010, 18:34

    Lyoness

    Lyoness Firmenstruktur
    ---------------------------

    Hallo Mirror

    Auf der Homepage von lyoness.ch wird unter "International"
    ein Gruppen-Organigramm gezeigt.

    Es ist m.E. nicht ganz korrekt, da Lyoness
    Suisse GmbH, Cham, (wie alle anderen Landesgesellschaften)
    als direkte Tochtergesellschaft von Lyoness Holding Europe AG
    dargestellt wird.

    In Wirklichkeit ist Lyoness Suisse GmbH (als einzige von über
    einem Dutzend Landesgesellschaften) aber eine Tochtergesellschaft der
    Lyoness Management GmbH, Graz und diese wiederum ist eine
    Tochtergesellschaft der Lyoness Holding Europe AG.

    In der Tätigkeitsbeschreibung von Lyoness Management GmbH
    steht (für mich etwas seltsam) : "Filialen werden nicht
    unterhalten". Was gilt dann bei Tochtergesellschaften?

    Die Frage, weshalb es den Schweizer Sonderfall gibt
    blieb bislang unbeantwortet.

    Das Organigramm ist aber auch nicht vollständig.
    Es fehlen die Lyoness Tower Einrichtungs- und Betriebs GmbH, Graz und
    die Lyoness Promotions GmbH, Buchs, welches
    beide Mehrheitsbeteiligungen der Lyoness Holding Europe AG sind.
  • twist | 01.08.2010, 14:22

    Lyoness

    Lyoness Tower, Graz

    Hallo Mirror

    Ich habe noch bemerkt, dass die Lyoness Tower Errichtungs-
    und Betriebs GmbH, Graz, folgende Gesellschafter hat:


    52,63 % Lyoness Holding Europe AG, Buchs
    47,37 % Global Invest Group, Buchs

    Geschäftsführer ist Franz Sulzenberger.


    Es gibt also doch gewisse "Gemeinsamkeiten" zwischen
    der Lyoness Holding Europe AG und der Global Invest Group,
    welche vermuten lassen, dass diese Firmen ein ähnliches
    Aktionariat haben.

    Auf www.verbraucherrunde.net sagt Pseudonym "logisch",
    dass Lyoness von diesem 20-stöckigen Hochhaus lediglich
    2 Stockwerke mieten wird. (also nicht Eigentümerin sein wird)
    Wenn dem so ist, stellt sich die Frage, wieviel Lyoness
    dafür bezahlen muss, dass der Tower offiziell "Lyoness
    Tower" heisst und sie dann die entsprechende Publicity hat.


    Ein weiteres Beispiel von "Mehr Schein als Sein"!
  • twist | 01.08.2010, 12:14

    Lyoness

    Hallo Mirror

    o.k., habe kapiert,
    ich hätte mich auch gewundert, wenn du in Sachen Lyoness
    nach deinen vorangegangenen Beiträgen doch noch ins Studieren
    gekommen wärst...................
  • Mirror | 01.08.2010, 11:57

    Twist...

    Als intelligenter Schreiber müsstest du doch Widertäktigkeit
    erkennen... ;-)).
    Nicht zuletzt deine Informationen haben mich zum etwas
    gründlicheren Surfen animiert. Und was ich da gesehen habe, macht
    wenig Freude. Auch wenn es Pseudos gibt, welche in Abrede stellen
    wollen - die Eifrigkeit mit welcher Firmen konstruiert werden
    erstaunen. Ohne Vergleiche zu nennen, weil dann wieder ein Schwall von
    Belobigungen kommen: Verflechtungen zeigen oft Ansätze von
    durchdachten Konstrukten. Immerhin soll der Tower 55 Mio Euro
    Baukosten verursachen... und man wird wohl auch keine Bank
    benötigen?
    Eben darum...
  • twist | 01.08.2010, 10:34

    Lyoness

    Hallo Mirror

    Ich verstehe nicht, wie du in deinem Beitrag vom 31.7.2010, 23.32,
    noch von einer "an sich guten Idee" sprechen kannst.

    Natürlich haben die Leute, die nur einkaufen und kein Geld
    einschiessen auch kein Risiko.

    Andererseits sind ihre Vorteile auch äusserst gering und mit den
    Rückvergütungen bei Coop und Migros vergleichbar.

    Es sind aber genau diese Leute, die den Rabatttopf füllen,
    aus dem sich dann andere bedienen, bzw. aus dem dann die
    in Aussicht gestellten riesigen Ausschüttungen gemacht werden
    (sollen). Es handelt sich dabei um Geld, dass eigentlich
    ihnen zusteht, denn die Rabatte entstehen durch i h r e
    Einkäufe.

    Die eigentliche Krux liegt aber eindeutig bei den Business Partnern,
    die der Firma Lyoness (einer One-Man-Show namens
    H. Freidl) Millionen zur Verfügung stellen, ohne dass sie wissen,
    was mit ihrem Geld passiert und ohne zu wissen, wie es um
    die Finanzen von Lyoness steht.

    Sie tun dies, weil sie mit utopischen Gewinnversprechungen
    (Details wurden im Forum mehrmals genannt) geködert werden.

    In der Schweiz soll es, wie wir gehört haben, schon mehr
    als 1700 Business Partner geben und das Ziel ist es offenbar,
    5000 Business Partner zu haben. Würde dieses Ziel erreicht,
    würden Lyoness nicht weniger als Fr. 15,000,000.- zufliessen.

    Dazu kommt, dass die "an sich gute Idee" Gegenstand von
    Untersuchungen der FINMA ist (Stichwort: unerlaubte Entgegennahme von
    Publikumsgeldern) und solche Geschäftsmodelle nach Annahme der
    Botschaft des Bundesrates
    betr. Revision des Bundesgesetzes über den unlauteren
    Wettbewerb nach Ansicht der Comlot "wohl nicht mehr legal
    sein werden".
  • Mirror | 31.07.2010, 23:32

    Vielleicht...

    haben ja moonwalk und weitere Pseudos sogar recht? Ein sog. normaler
    Kunde oder Konsument wird sich bestimmt auch nicht in dieses Forum
    verirren, weil es ihn ja schlichtweg noch nicht gibt? Oder ist das
    jetzt auch falsch?
    Eines wird bestimmt klar sein: DER KUNDE wird bestimmen ob diese an
    sich gute IDEE Erfolg haben wird oder nicht, wenn er diese Karte
    annimmt und mit ihr dann letztlich auch einkauft. Das nennt man dann
    die "Abstimmung mit den Füssen". Und....
  • moonwalk | 31.07.2010, 21:21

    Alles Unwichtig


    Ihr tippt Euch alle Finger heiss, es bringt Euch gar nichts ein
    Normaler Konsument interessiert sich für die ganzen Infos wer VR
    und Firma usw. gar nicht.

    Er will einkaufen und Geld zurückbekommen das ist alles.

    Vergesst es einfach in paar Wochen wächst die Händlerliste
    um ca. 40 neue Händler.

    Meldet Euch doch wieder wenn die Liste kleiner wird dann kann man
    sagen JAWOHL ihr habt Recht gehabt....
  • Mirror | 31.07.2010, 15:09

    Konstuktion Schachtelprinzip!

    Und weil md1981 zu Themen reizt:
    Das es für jedes Land eine Landesgesellschaft benötigt, mag
    man noch verstehen. Dass man spezifische Dienstleistungen in eigene
    Firmen auslagert ebenfalls. Klar diese müssen auch finanziell
    ausgestattet werden.. Wenn man im österrreichischen Firmennetz
    nachschaut, erhält man auch zur kleinen Lyoness Management GmbH
    Angaben, interessant sind die Zulassungen mit der
    Gewerbeberechtigung.

    Gewundert habe ich mich nur über den Eintrag der folgenden Firma:
    Die Lyoness Tower Errrichtungs- und Betriebs GmbH? Und seit wann gibt
    es diese??? Und wer sind die Eigentümer... Und da gab es doch
    früher eine Darstellung, welche Firmen es wirklich unter Lyoness
    gibt. Nur wenn man nachsagt, das sollte einen nicht interessieren?
  • Mirror | 31.07.2010, 12:03

    Ergänzung

    Man kann nur staunen ob solchen blanken Unverständnisses! Genau
    solche "zynischen" Frage-Antworten demonstrieren des
    Schreibers Wirtschaftskenntnisse. Ich hoffe niemand braucht sich dann
    hinterher ins Blaue zu wundern. Man hat viele Leute ins Boot geholt,
    mit interessanten Informationen, Teilwahrheiten und teilweise mit ganz
    klar falschen Aussagen (Unternehmen des Jahres). Niemand hat das je
    hinterfragt? Kommt aus Österreich, ist in sovielen Ländern
    in Betrieb (und wie, weiss ja auch niemand so recht), Zahlen legt man
    keine offen, und die Angaben über Partner varieren von Bulletin
    zu Bulletin? Aber an diesen Infos blockt man gezielt kritische Fragen
    ab? Und die Antworten am Rande der Infos sind selten wasserdicht? Das
    schafft eben VERTRAUEN oder eben MISS-TRAUEN. Da stehen sich nicht die
    Fragesteller im Wege, sondern die Lyoness Verantwortlichen. Warum nur,
    macht man soviel Geheimnisse daraus? Und darum zieht man über
    Leute her: wie dumm müssen die sein, dass sie das System nicht
    verstehen... Die Organisation lässt grüssen. Den Vergleich
    zur DOK-Sendung ist gar nicht so von der Hand zu weisen.
  • Mirror | 31.07.2010, 11:34

    Vertrauen

    Es ist auch eine Art sich selber zu "beweisen" dass man
    jegliche Vorsicht bei versprochenen Aussichten auf vielleicht
    realistische Gewinne beiseite lässt? Anderen dann aber
    berechtigte Fragen zur Seriosität, man beachte doch die
    Eingangsfrage des Pseudo moonlight vom 20. Mai 2010, als
    überflüssig darzustellen, ist mutig genug, oder zeugt von
    blinder Überzeugung oder besser von blindem Eifer? Bei all den
    erwähnten Positionen sind solche Informationen offen und
    transparent öffentlich? Und man überlegt sich doch wohl, wo
    man sein Geld in Obhut gibt. Nur bei bei Lyoness wird schon die Frage
    als "unseriös" und nicht schicklich bewertet? Auch ein
    untrügliches Zeichen, wo man den ungläubigen Thomas dann
    noch fast als Narr hinstellt. Schande über jene, welche den Gurus
    nicht in blindem Eifer folgen....
    Ein Werturteil, das sich selber wertet.
  • twist | 31.07.2010, 10:02

    Lyoness

    Hallo MD1981

    Zu deinem Beitrag vom 30.7.2010, 20.17 Uhr:

    Wir machen uns natürlich keine solchen Sorgen, wenn wir bei
    einer Bank ein Konto eröffnen, bei einer Tankstelle tanken
    oder bei Coop/Migros einkaufen.

    Wieso sorgen wir uns nur bei Lyoness?


    Ganz einfach!

    Nur bei Lyoness gibt es Business Partner, die der Firma
    ohne Sicherheiten Millionenbeträge zur Verfügung stellen,
    ohne dass sie wissen, was mit ihrem Geld geschieht und
    ohne dass sie die finanzielle Lage von Lyoness kennen.

    Nur bei Lyoness zahlt der Käufer (meist ohne sein Wissen)
    in einen Rabatttopf, aus dem sich dann andere bedienen.



    Begreifst du jetzt den Unterschied?
  • twist | 30.07.2010, 20:59

    Lyoness

    Hallo Mirror

    Ich muss zu meinem Beitrag vom 30.7.2010, 20.52 Uhr,
    eine Korrektur anbringen:

    Der zweite Satz sollte lauten:
    "Schweizer Kunden haben gemäss Allg.
    Geschäftsbedingungen
    die Lyoness Management GmbH, Graz, als Vertragspartei".

    (nicht Lyoness Suisse GmbH, Cham)

    Sorry für den Verschreiber.
  • twist | 30.07.2010, 20:52

    Lyoness

    Hallo Mirror

    Noch einen Hinweis betreffend Vertragspartei von Schweizer
    Lyoness-Kunden:

    Schweizer Lyoness-Kunden haben gemäss den Allg.
    Geschäftsbedingungen die Lyoness Suisse GmbH,
    Cham, als Vertragspartei. (Kapital läppische Fr. 50,000.-)

    So weit mir bekannt ist, leisten Schweizer Lyoness-Kunden
    ihre "Anzahlung für zukünftige Einkäufe" an
    diese Firma.

    Rein rechtlich gesehen, gibt es keine Haftung der Lyoness
    Holding Europe AG, Buchs, für die Verbindlichkeiten ihrer
    Tochtergesellschaften.

    In den Allg. Geschäftsbedingungen, die Schweizer Kunden
    akzeptieren müssen und worin die Lyoness Management GmbH, Graz
    als Vertragspartei genannt wird, steht unter
    "Präambel":

    "LYONESS ist berechtigt, seine vertraglichen Leistungen und
    Ansprüche dem Kunden gegenüber auch durch LYONESS -
    Tochter- oder Schwestergesellschaften erbringen oder geltend machen zu
    lassen, welche stets als Erfüllungsgehilfen von
    Lyoness tätig werden. Sämtliche vertraglichen Beziehungen
    des Kunden bestehen ausschliesslich zu LYONESS und nicht zu
    deren Tochter- oder Schwestergesellschaften und werden auch durch
    deren Tätigkeiten nicht begründet."

    Diese Bestimmung wurde wohl wörtlich aus den
    Geschäftsbedingungen
    übernommen, welche für Kunden gilt, die Lyoness Holding
    Europe AG, Buchs als Vertragspartei haben, also allen
    Lyoness-Kunden, ausgenommen die Schweizer.

    Gemäss Allg. Geschäftsbedingungen bedeutet LYONESS nun
    für die Schweizer Kunden die Lyoness Management GmbH und nicht
    wie überall sonst die Lyoness Holding Europe AG.

    Die Vertragsbedingung sagt nun im konkreten Fall aus, dass
    "keine Ansprüche der Kunden gegenüber einer Tochter
    von Lyoness Management GmbH, Graz, (namentlich der
    Lyoness Suisse GmbH, Cham), begründet werden können".
    Folglich ist die winzige Lyoness Management GmbH, Graz,
    Vertragspartei der Schweizer Kunden!

    Eine Haftung der Lyoness Holding Europa AG für die
    Verbindlichkeiten ihrer Tochter Lyoness Management GmbH
    gibt es nicht, will heissen, sie kann ihre Tochter Konkurs gehen
    lassen und fröhlich weiter existieren.

    Stellt sich die Frage, weshalb Lyoness überhaupt
    Tochtergesellschaften hat, wenn diese keine eigenen
    Verpflichtungen eingehen dürfen.

    Ich weiss, das klingt ist alles etwas kompliziert, aber was ist schon
    einfach zu verstehen bei Lyoness?

  • md1981 | 30.07.2010, 20:17

    @ twist & Co

    Eure Sorgen hätte ich auch gerne. Macht ihr euch eigentlich auch
    solche sorgen wenn ihr ein Konto eröffnet oder bei einer Bank
    eine Veranlagung macht? Ist es da auch interessant und vor allem
    für euer tatsächlich abgeschlossenes Geschäft so
    wichtig wie die gesellschaftlichen Verzweigungen sind? Ist es wichtig
    für euch wenn Ihr z.B. ein Sparbuch anlegt wer im VR sitzt? Ist
    es für euch auch wichtig wenn Ihr mit euren Autos tanken
    fährt, wer die Aktionäre sind von der Tankstellenfirma? Ist
    es euch auch so wichtig zu wissen welches Gesellschaftskapital euer
    Lebensmittelhändler eingezahlt hat?
  • twist | 30.07.2010, 18:12

    Lyoness

    Hallo Mirror

    Deine Frage zu Tzvetan Wagner:

    Tzvetan Wagner ist seit Februar 2010 (nebst Dr. Hubert Reif,
    Rechtsanwalt, Graz) neu im Verwaltungsrat der Lyoness
    Holding Europe AG, Buchs.

    Er betreibt seit 17.12.2004 eine Einzelfirma in Graz.
    (Versicherungsagent, Finanzdienstleister)

    Daneben ist er Organisator der Lyoness Golf- Turniere.

    Ich neige eher zur Ansicht, dass T. Wagner, wie auch
    Dr. H. Reif, das VR-Mandat wegen persönlichen Beziehungen
    zu H. Freidl angenommen haben, aber keine wichtigen
    Funktionen ausüben. H. Freidl musste ja im Februar 2010
    den VR vergrössern, um der Kritik wegen "One-Man-Show"
    entgegenzutreten. Man kann nur hoffen, dass die beiden
    neuen Verwaltungsräte das Lyoness Geschäftsmodell kennen!

    Die Frage, ob hinter der Global Invest Group AG die gleichen
    Leute stecken, wie bei Lyoness, lässt sich schwer beantworten.
    Immerhin lassen die Namen der Organe gewisse Rückschlüsse
    zu....................
  • Mirror | 30.07.2010, 17:07

    Hallo twist

    Danke für die Blumen.... aber Du hast auch dazu beigetragen, dass
    hier Infos kamen, die äusserst bemerkenswert und interessant
    sind. Schade eigentlich, dass sich der "ckevere"
    CharlesPonzi (musste wirklich echt schmunzeln über das klug
    gewählte Pseudo) hier "abmeldete".
    Wohl die wenigsten realisieren, dass nicht die Lyoness Holding Europe
    AG in der Schweiz Vertragspartner ist, wie offenbar in de anderen
    Ländern. Mag das ein Grund sein, dass das mit rechtlichen Fragen
    zusammenhängt? Doch klar ist, dass hier die Lyoness Suisse GmbH
    haften müsste und in der Folge auch die Holding.
    Wer weiss was die Funktion Tzvetan Wagner bei Lyoness ist? Diesen
    Namen hört man immer wieder, doch er tritt nie in Erscheinung so
    auch nicht beim Management. Aber offenbar muss er ein gewichtiges Wort
    mitzureden haben? Er ist neu VR-P dieser Global Invest Group AG
    (Buchs), sowie VR bei Lyoness International AG und Lyoness Holding
    Europe AG - alle mit Sitz in Buchs.
    Klar das interessiert die meisten BusinessPartner nicht.

    Immerhin sind sämtliche Gesellschaften mit beachtlichem Kapital
    ausgerüstet:
    1 Mio AK Lyoness Holding Europe AG
    1 Mio AK Lyoness International AG
    5 Mio AK Global Invest Group AG,

    wo nebst Hüsler und Wagner noch Karl Feddermann (ehemals VRP) und
    immer noch Mitarbeiter von Lyoness Holding Europe AG im VR sind.
    Bemerkenswert ist die erfolgte Kapitalaufstockung vochiln 100'000 auf
    diese 5 Mio. Ebenso interessant die Änderung der Zweckbestimmung.

    Bemerkenswert auch der HR-Eintrag zur Child & Family Foundation,
    nicht nur im Zusammenhang mit der Zweckbestimmung, sondern auch
    personell. Und neu ist dort nun mit Nina Passegger auch eine
    Direktorin eingetragen.
    Klar sind Synergien innerhalb der Organisation wichtig und
    bedeutungsvoll. Und niemand will irgendwem irgendwas unterstellen.
    Aber die Frage nach offener Transparenz bleibt. Ergänzend: die
    Foundation ist sei 28. April 2008 im HR eingetragen. Punkt: Hony soi
    qui mal y pense.
  • twist | 30.07.2010, 14:46

    Lyoness

    Hallo Mirror
    Danke für deinen gestrigen ausgezeichneten Beitrag.

    Ich glaube, wir sind in diesem Forum an einem Punkt angelangt,
    wo jeder vernünftige, nicht vom Lyoness-Wahn befallene
    Business Partner realisiert haben muss, dass Lyoness mit
    ihrem unsäglichen Geschäftsmodell keinen Erfolg haben wird.

    Auch muss von den Business Partnern ernsthaft in Betracht gezogen
    werden, dass Lyoness durch die geplante Revision des Bundesgesetzes
    über den unlauteren Wettbewerb (UWG) und/oder die laufende
    Untersuchung durch die FINMA Ungemacht droht.

    Ich rate deshalb allen Schweizer Business Partnern, sich
    untereinander zu organisieren ( Lyoness Slogan:Gemeinsam sind wir
    stark) und Rechtsbeistand einzuholen.

    Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass ihr Geld durch die
    gewaltigen Marketingkosten oder durch die Kosten, welche
    durch die auf Hochtouren laufende Neueröffnung von Landes-
    gesellschaften entstehen, weggefressen werden oder, am
    Beispiel von Dubai, dort "versanden" könnten.

    Es besteht m.E. dringender Handlungsbedarf.

    Fakt ist, dass kein einziger Business Partner weiss, wie sein
    Geld verwendet wird bzw. wie die finanzielle Situation von
    Lyoness ist.

    Der Verwaltungsrat von Lyoness Holding Europe AG, Buchs,
    bestand bis vor wenigen Monaten allein aus Erwin Hüsler.
    Um der Kritik zu begegnen, Lyoness sei eine "One-Man-Show"
    wurde H. Freidl VR-Präsident. Dies anstelle von E. Hüsler,
    der angesichts der wachsenden Kritik nicht mehr VR-Präsident
    sein wollte und nur noch einfaches Mitglied blieb.( Es braucht
    mindestens ein VR-Mitglied mit CH-Domizil.) Zudem wurden
    zwei österreichische Bekannte von H. Freidl in den VR geholt.
    Einen in der breiteren (schweizerischen) Oeffentlichkeit bekannte
    Persönlichkeit, welche Gewähr für eine einwandfreie
    Geschäftsführung bieten würde, gibt es nicht.

    Meines Erachtens sollten Business Partner mit ihrem
    Rechtsbeistand überprüfen, ob allenfalls folgende
    Rechtsvorschriften in ihrem Falle anwendbar sein
    könnten:

    Irrtum (Art. 23 + Art. 24 OR)

    Absichtliche Täuschung (Art. 28 OR)

    Dabei könnte folgendes eine Rolle spielen:

    1)Business Partner erhalten ihr Geld bei Vertragsaufkündigung
    nur dann zurück, wenn sie vorgängig hohe Aufzahlungen
    bzw. Einkäufe getätigt haben, wodurch Lyoness durch die
    Rabattzahlung der Händler zu dem Geld kommt, das sie
    zurückzahlen muss. (Varianten "Anzahlung + Aufzahlung =
    Gutscheinwert" und "Re-Cash")

    2) Den Business Partnern wurde in allen offiziellen
    Firmendokumenten gesagt, dass ihr Geld "Anzahlungen für
    zukünftige Einkäufe" seien. Effektiv geht ihr Geld
    nicht an
    die Händler, sondern verbleibt bei Lyoness.

  • moonwalk | 30.07.2010, 13:18

    Twist



    Jubin wird naechstens mit Cash Back Karte umstellen, wir sind in der

    Aufbauphase.

    Auch zu Dir Gberi im Moment sind wir in der Aufbauphase deswegen gibt

    es wenig Geschaefte das kommt mit der Zeit alles.
  • Mirror | 29.07.2010, 23:34

    Mutmassungen, Verdächtigungen, Unsachliches, Fakten

    Scheinbar ist man überzeugt in Kreisen von Lyoness, zu
    "wissen", wer mit welchen Pseudos schreibt und mutmasst
    wacker mit.. Mein Freund nimmt "regelmässig" in Cham
    und im Hilton an Präsentationen teil (übrigens aus rein
    beruflichen Interessen). So bekommt er auch solche Diskussionen mit.
    Nun beweist, das dieses Forum gelesen wird. Aber umgekehrt, sind die
    fleissigen Redner auch zu erkennbar geworden und einige konnte er
    aufgrund der Aussagen auch orten. Klar des Sängers
    Höflichkeit schweigt hier.
    Nun welche Neuigkeiten es auch gibt: Mein Freund hat an einer der
    letzten Businessinofs drei Personen kennen gelernt, welche sich nun,
    auch in Anlehnung an den cleveren CharlesPonzi, zusammenschliessen
    wollen und möglicherweise eine "Anfrage" sowohl an die
    Finma wie auch an die Comlot und das Seco starten werden. Bei der
    Redaktion 20Min welche sich jüngst um das Thema Schnekkreis mit
    zwei aufsehen erregenden Artikeln um wiederentfache Tätigkeiten
    befasste (Anfang Juli 2010 - Windisch, etc.) wäre wahrscheinlich
    nicht abgeneigt, allfällige Parallelen zu recherchieren. Noch ist
    man sich nicht einig zwischen diesen Exponenten, wie man vorgehen
    will. Das Fragespoekrum in diesem Forum hat einige Linien und
    Unsicherheiten geöffnet und hinterleuchtet. Sicher wird 20Min
    nicht auf Forumsbeiträge abstellen. Hier müsste man schon
    klar an den Redakteur sich wenden. Mein Freund kennt die Koordinaten.
    Über seine Recherche kann man in 20Min online nachlesen, zum
    Thema Schenkkreis. Wenn sich bei ihm genügend Interessenten
    melden, dann erhält er Infos und kann diese verarbeiten. Der
    Beobachter wird sich derzeit zurückhalten, bis... und bei Tagi
    ist noch nicht geklärt, welche Richtung man weiter verfolgen
    wird. Hier gäbe es ein Pseudo, das Hintergründe
    aufschliessen könnte...er müsste nur den Mut haben dies auch
    in Realität zu tun.
    Auch wenn das ungern gehört wird, diese Dok-Sendung zum Thema
    ekc...., wenn dann solches nur nicht Realität wird? Wenn Lyoness
    nicht bald etwas in Offensive macht, riskiert man eine an sich gute
    Idee schneller zu Grabe zu tragen in der CH als man denkt.
    Sicher muss Lyoness nicht hier antworten, das macht ja moonwalk,
    licht, lyoness und Co. Aber es wird sich eine Truppe finden, welche
    der Sache tiefer auf den Grund geht. Wenn dann die Medien wieder
    aufspringen, dann wird das für die Idee nicht einfacher.
    Rechtlich sind die gesammelten Matrix-Gelder in der Tat auf Messer's
    Schneide. Darum wäre eine Vorwärtsstrategie optimaler. Die
    Geschichte wegen der Gutscheine z.B. Märki stimmt, selbst wenn
    Märki sich über den Rücklauf freut. Aber wie ich schon
    gesagt habe, die Verbände haben Lyoness traktandiert.
    Und ganz abgesehen, schaut mal nach, wieviel Kettenbetriebe ihre
    eigene Karten nun forcieren... gerade neue, junge Modelabels, wie z,B,
    Chicoree.. und noch mehr.
    An die Adresse oder Koordinate von 20Min Redaktor kommt ihr über
    den SCHKK-Artikel von Anfang Juli Serie 1 und 2.
    Derzeit soll ein neutrales Account geöffnet werden, wo sich
    Interessenten für einen Ganz zur FINMA interessieren. Wenn man
    sieht, wieviel Interesse vorhanden wäre (man müsste sich
    hier nur kurz bemerkbar machen), könnte das schnell gehen. Ziel
    wäre, dass die FINMA ein solches Paket bis zum Beginn der
    Herbstsession hätte...
    Wir können die Gruppe nicht mehr stoppen, da hat es einige dabei,
    welche nun mehr als enttäuscht worden sind.
    So long Chats.
  • GBeri | 29.07.2010, 16:15

    Hier mal die Lyaoness Partner von ganz Zürich:

    Palmers
    Müller
    KB Küchen und Bad
    Creativ stylish innovative

    Ist doch der Wahnsinn oder?

    Noch eine kleine Anmerkung für Lyoness Leute:
    Die Website hat einen Schreibfehler im Titel, wenn man auf
    Partnersuche geht: da steht obendran Parntersuche!
    Mannomann....
  • GBeri | 29.07.2010, 16:07

    Da hast Du mich aber falsch verstanden...

    Klar, WAERE das Sytem interessant, WENN grosse Partner mitmachen
    WÜRDEN. Aber genau das bezweifle ich ganz stark!
    Das Jubin Beispiel ist Typisch: Dir ist aber schon klar, dass es in
    der Deutschschweiz keine Tankstellen gibt von denen?
    Ist also für uns irrelevant!

    Mach uns einen Gefallen und veröffentlich mal die Liste der
    Partner der ganzen Schweiz.
  • twist | 29.07.2010, 16:04

    Lyoness

    Hallo Moonwalk

    Jubin-Tankstellen

    Ist ja für Lyoness-Mitglieder "wahnsinnig praktisch",
    bei
    Jubin zu tanken, wenn sie zuerst Gutscheine mit Fr. 20.-
    Mindeststückelung kaufen müssen um dann 1 % Sofortrabatt zu
    erhalten. Heisst das, dass wenn ein Automobilist nicht für Fr.
    20.- oder ein Mehrfaches davon tankt, und dann die Differenz
    aufzahlen muss, auf der Aufzahlung keine Rabatte erhält?

    Da ziehe ich es doch vor, bei einer der 171 Coop-Tankstellen
    zu tanken, wo ich mit der Supercard auch 1 % Rabatt bekomme
    und völlig unkompliziert mit Maestro bezahle.
  • moonwalk | 29.07.2010, 12:31

    Twist



    Das moegen gute Vermutungen von Dir sein, aber Fakt ist schau mal auf

    der Website, die Partnerliste wird immer groesser. Jubin mit 70

    Tankstellen in der CH ist auch schon drauf.

    Du magst das System nicht, ok, bist kein Freund davon.

    Aber wie Gberi schon gesagt hat das System wirklich interessiert ein

    paar Leute oder Business PArtner, die grosse Menge will einfach

    einkaufen gehen und Geld sparen, aus diesem Grund hat und wird Lyoness

    Erfolg haben, das musst Du einfach endlich mal zugeben.
  • twist | 28.07.2010, 15:51

    Lyoness

    Hallo Moonwalk

    Schon wieder aus den Ferien zurück?

    Du stellst immer wieder die Frage, weshalb wir Lyoness-
    Kritiker das Lyoness-System in Frage stellen, wo
    doch dass Unternehmer 18500 Partnerunternehmen habe und
    sich "im Moment" ca. 25000 Leute bei Lyoness einschreiben.

    Eine gute Antwort hat dir heute bereits Oesi1 gegeben.

    Auch ich möchte mich nochmals zu diesem Thema äussern.

    zu den Partnerunternehmen:
    -------------------------------------

    Ich zitiere Sara Stalder, Geschäftsführerin der Stiftung
    für
    Konsumentenschutz (TA-Artikel v. 27.10.2009): "Die Liste
    der Partnerfirmen ist viel kleiner als Lyoness auf der Website
    suggeriert. Mehrere Firmen sind unter verschiedenen Sparten
    aufgelistet."

    Die tatsächliche Zahl der Lyoness-Partnerfirmen dürfte
    demnach
    erheblich unter den von dir genannten 18500 liegen.
    (von der verschwindend kleinen Zahl von Partnerfirmen in
    der Schweiz ganz zu schweigen)

    Lyoness kann (vorläufig) noch Vertragshändler gewinnen,
    weil
    die meisten von ihnen keine Kenntnis vom unsäglichen
    Lyoness-System haben, wie es in diesem Forum ausgiebig beschrieben
    wurde. Zudem sind wohl nicht wenige von ihnen gleichzeitig
    Business Partner geworden in der Hoffnung, einst von den
    in Aussicht gestellten (utopischen) Verdienstmöglichkeiten
    profitieren zu können.

    Einer meiner Bekannten hat erzählt, wie Möbel Märki
    "Vertragshändler" von Lyoness geworden ist. Möbel
    Märki
    gehörte zusammen mit der Drogerie Müller und Palmers zu den

    ersten Vertragshändlern von Lyoness Schweiz.
    Der "Deal" von Lyoness mit Möbel Märki bestand
    darin,
    dass Lyoness Möbel Märki eine grosse Menge von
    "Geschenkgutscheinen" mit einem Rabatt von 10 % abgekauft
    hat und Möbel Märki der Lyoness Schweiz im Gegenzug
    gestatten musste,
    das Möbel Märki -Logo auf ihrer Homepage zu platzieren und
    auch sonst mit Möbel Märki als Vertragspartner zu werben.
    Natürlich hatte Möbel Märki zum damaligen Zeitpunkt
    keine
    Kenntnis von den "umstrittenden Methoden von Lyoness"
    (Artikel TA 27.10.2009)

    Auf ähnliche Art und Weise dürfte Lyoness auch zu anderen
    Vertragshändlern gekommen sein.

    zu den "einfachen" Mitgliedern:
    --------------------------------------------

    Lyoness kommt (vorläufig) noch zu "einfachen"
    Mitgliedern, weil
    diese mehrheitlich weder vom unsäglichen Lyoness-System
    Kenntnis haben noch wissen, dass sie mit ihren Einkäufen einen
    Rabatttopf füttern, aus dem sich dann andere bedienen.

    "Einfache" Mitglieder werden ja meist aus Leurten aus ihrem
    Bekanntenkreis angeworben und sie wollen diesen mit ihrem
    Beitritt eine kleine Freude machen. Zudem ist der
    Beitritt ja gratis. Ob diese Leute dann später auch
    tatsächlich
    Umsatz machen, ist eine andere Frage.
    Andere Mitglieder werden durch Wettbewerbe (Autogewinn)
    angeworben. Diese Leute sind nicht kostenlos Lyoness-
    Mitglied geworden, weil sie bei Lyoness-Händlern einkaufen
    wollen, sondern weil sie ein Auto gewinnen möchten.

    Fazit: Selbt wenn die Zahl von 1,3 Millionen Mitgliedern
    stimmen sollte, was ich sehr bezweifle, ist davon auszugehen,
    dass es eine grosse Zahl von inaktiven oder beinahe
    inaktiven Kunden gibt.
  • twist | 28.07.2010, 12:08

    Lyoness

    Hallo Gberi

    Deine Frage an mich vom 28.7.2010 11.14:

    Wieso stelle ich Fragen zum Aktionariat von Lyoness
    Holding Europe AG, Buchs?
    Wie du weisst, vertrete ich die Meinung, dass es bei Lyoness
    einige wenige Abzocker gibt. Darunter sind u.a. die
    Aktionäre dieser Holding gemeint.
    Kein Wunder bleiben sie in Deckung, denn sie möchten
    ihren Namen wohl nicht in der Zeitung oder in einem Forum
    sehen. Wieso die Business Partner eine so wichtige
    Frage aber offenbar nicht beantwortet haben wollen,
    ist schwer zu verstehen. Ich jedenfalls möchte wissen,
    mit wem ich mich ins Bett lege.

    Mit den anderen 2 Fragen betr. das Firmengeflecht wollte ich auf eine
    weitere der unzähligen Ungereimtheiten bei Lyoness
    hinweisen. Uebrigens: eine ehrliche die Antwort auf diese Fragen
    könnte meines Erachtens sehr brisant sein.

    Deinem übrigen Kommentar stimme ich vollumfänglich zu.
  • Oesi1 | 28.07.2010, 11:37

    Antwort

    Hallo Moonwalk,

    ich möchte Dir auf die Frage

    Warum alle internationale Partnerunternehmen (im moment über
    18500) mit Lyoness zusammenarbeiten und sich im Moment europaweit ca.
    25000 Leute einschreiben und Lyoness Vorteile "Geld zurück
    bei jedem Einkauf nützen?

    antworten:

    Aus dem Beispiel Sonne33 konnten wir erfahren, dass viele Unternehmer
    und ich meine auch Personen, die in renommierten Handelsketten
    tätig sind und Entscheidungsträger, meist (noch) nicht mit
    Networkmarketing zu tun hatten und deshalb mit
    Vergütungssystemen, die in dieser Branche üblich sind,
    vertraut sind.

    Meines Wissens nach wird diese Form der Wirtschaft (MLM) an
    Universitäten und/oder Schulen kaum gelehrt, obwohl bereits
    Millionen von Menschen diese Geschäftsform betreiben.

    Möglicherweise sehen Verantwortliche eines Unternehmens ebenfalls
    vorerst einmal, dass Jeder von Jedem profitieren können soll und
    einmal ein Vielfaches von seinen Restrabatten erhalten.

    Wir wissen mittlerweile, dass es einiges bedarf, um das System von
    Lyoness einigermaßen zu verstehen und nach zu vollziehen. Es
    könnte sein, dass manche Entscheidungsträger nicht die Zeit
    aufbringen können, das System auf seine Möglichkeiten zu
    überprüfen. So werden vermute ich eher die AGB´s von
    Lyoness überprüft und Die scheinen rechtlich gesehen in
    Ordnung.

    Auch werden viele Unternehmen eine gewisse Zeit prüfen, ob sich
    eine Zusammenarbeit mit Lyoness lohnt. Auch meine ich sagen zu
    dürfen, dass ein paar renommierte Handelsketten ihre
    Zusammenarbeit mit Lyoness auch wieder beendet haben.

    In einem anderen Forum ist zu lesen, dass Lyoness beispielsweise 150
    Leute auf die Malediven eingeladen haben soll. Ich bin Niemandem etwas
    neidig, aber auch so kann man Geschäftsbeziehungen pflegen.

    Vor etwa einem Jahr noch sollen etwa 5% der angemeldeten Personen
    über Lyoness eingekauft haben. Bei 1 Million Kunden würde
    das 50.000 Personen ergeben. Wenn das stimmt, so ist für mich
    umso weniger nachvollziehbar, wie Lyoness von 1% der Umsätze
    leben soll?

    Wie viele Leute heute einkaufen, weiß ich nicht, ich weiß
    aus meinem Umfeld nur, dass von 100 Leuten vielleicht 5 Personen hie
    und da einmal einkaufen.

    LG!
  • GBeri | 28.07.2010, 11:14

    Deine Neugier in Ehren Twist...

    aber eigentlich sind diese Fragen überflüssig...
    ausser vielleicht, man will unbedingt Businesspartner werden.
    In diesem Fall muss man sich sowieso bewusst sein, dass die 3000
    Fränkli sehr wohl verloren sein können.

    Als möglicher künftiger (normaler) Kunde interessiert das
    Firmengeflecht ja eher weniger. Dafür sind hier ganz klare
    Defizite zu erkennen, man braucht bloss auf die wenigen
    Partnerunternehmen in der Schweiz zu schauen.

    Es mag ja stimmen, dass LynoNess in Östrerreich erfolgreich ist,
    jedoch ist dieser markt nicht mit der Schweiz zu vergleichen.
    Dies hat auch die Migros rausgefunden, die sage und schreibe über
    500 Millionen Fr in den Sand gesetzt haben, als sie ihr Abenteuer in
    Österreich beendeten...

    Man wird sehen, wieviele Unternehmen sie noch überzeugen
    können, aber sollten die grossen nicht mitmachen (Migros, Coop,
    Jumbo, Manor etc..), dann siehts zappendüster aus... zumindest
    für die Leute, die 3000 hingeblättert haben.

    Was meinst du dazu Twist?
  • twist | 27.07.2010, 16:34

    Lyoness

    An alle Forumsteilnehmer:

    Folgende Fragen wurden bisher im Forum wiederholt
    gestellt, aber von den Lyonessen nicht beantwortet.
    Sind die Fragen so delikat, dass man sich nicht wagt,
    sie zu beantworten?

    1. Wer sind die Aktionäre von Lyoness Holding Europe AG,
    Buchs? (Die Schweizer Business Partner, welche dieser
    Firma schon über Fr. 5 Mio. zur Verfügung gestellt haben,
    hätten ein Recht, zu wissen, wer von den Gewinnen
    dieser Firma profitiert)

    2. Wieso ist bei Schweizer Business Partnern die kleine
    Lyoness Management GmbH, Graz, Vertragspartei und
    nicht die Lyoness Holding Europe AG, wie das in allen
    übrigen Ländern der Fall ist? Wieso dieser Schweizer
    Sonderfall?

    3. Wieso ist die Lyoness Suisse GmbH, Cham, eine Tochter-
    gesellschaft der Lyoness Management Gmb, Graz, während
    alle übrigen Landesgesellschaften Tochtergesellschaften von
    Lyoness Holding Europe AG sind. Wieso dieser Schweizer
    Sonderfall?
  • GBeri | 27.07.2010, 15:58

    Also wenn man in ÖSTERREICH wohnt...

    mag das ja richtig sein. Aber zeig uns mal die Liste von der
    Schweiz... ;-)


    Übrigends eine gute Zusammenfassung Twist!
  • moonwalk | 27.07.2010, 13:47

    Keine Antwort


    Von allen schlauen Gegner erwarten wir immer noch eine Antwort, sie
    scheinen alles zu wissen, aber eine einzige Antwort koennen sie uns
    nicht liefern:

    Das bleibt ihnen ein unerklaerliches Raetsel, hier die Frage:

    Warum alle internationale
    Partnerunternehmen (im moment über 18500) mit Lyoness
    zusammenarbeiten und sich im Moment europaweit ca. 25000 Leute
    einschreiben und Lyoness Vorteile "Geld zurück bei jedem
    Einkauf nützen?

    Hier der Auszug der Unternehmen:

    - AAE Naturenergie
    - Cordial Ferienclub
    - Dialog Telekom
    - Europcar
    - Fazant Fahrzeuglieferant
    - Fürstenfelder Stadtwerke
    - Handl Tyrol
    - Hanlo Häuser
    - Hotel Loipersdorf
    - Öko-Tank Heizöle Roth
    - Profi Reifen
    - Reifen Weichberger
    - Rumpold Brennstoffe
    - Sports Experts
    - Stadtwerke Fürstenfeld
    - Verlagsgruppe Styria Multi Media
    - Wienerwald

    - bauMax
    - Betten Reiter
    - Coffee Shop Company
    - C&A
    - Delka
    - Gulliver’s Lifestyle (ab 1.7.2010 Mobile Cashback-Partner)
    - Hartlauer
    - Holland Blumen Mark
    - Huber Shops
    - Humanic
    - kika/Leiner (ab 1.9.2010 Cashback Card-Partner)
    - Landzeit Autobahn-Restaurant
    - Leiner
    - Lidl
    - Müller Drogerie
    - OMV Österreich und Deutschland
    - Palmers



    - Skiny Bodyware
    - Stiefelkönig
    - TUI ReiseCenter
    - Vögele
    - Wein & Co
    - Yves Rocher
    - Zielpunkt
    - Media Markt


    - Apple Store
    - baby-walz
    - Blue Tomato
    - Crocs
    - DELL
    - Esprit
    - etnies
    - Fujitsu
    - GUESS
    - HSE24
    - Humanic
    - jollydays
    - La Redoute
    - McAfee
    - MountVacation
    - myToys
    - Nero
    - Otel.com
    - OTTO
    - Parfummania
    - Penguin
    - PIXmania
    - Riu Hotels
    - SIXT
    - Skype
    - SONY
    - Strellson
    - The Body Shop
    - Tommy Hilfiger
    - Universal
    - Viking Office Products
    - weg.at
    - zooplus
  • twist | 25.07.2010, 14:25

    Lyoness

    An alle Forumsteilnehmer:


    WIE FUNKTIONIERT DAS LYONESS - SYSTEM ?
    EINE ERKLAERUNG

    Es hat in diesem Forum bereits mehr als 300 Beiträge gegeben.
    Ein Beweis dafür, dass das Thema hoch interessant und kontrovers
    ist.

    Durch die vielen Beiträge, die leider zum Teil aus blosser
    Lyones-
    Propaganda bestehen (Lyoness-Werbematerial entnommende
    Texte) ist es wohl für manche Forumsteilnehmer schwierig
    geworden, die Uebersicht zu behalten.

    Ich möchte deshalb die Erkenntnisse, die aus der bisherigen
    Diskussion gewonnen wurden, zusammenfassen:

    Lyoness ist eine internationale Einkaufsgemeinschaft, die seit
    2009 auch in der Schweiz aktiv ist.

    Dabei gibt es 3 Teilnehmergruppen:

    1) Leute, die kostenlos Lyoness-Mitglied geworden sind,
    bei Lyoness Vertragshändlern einkaufen und dann
    "Sofortrabatte" von 1-2 % erhalten. Wenn sie weitere
    Mitglieder anwerben, erhalten sie 1/2 %
    "Freundschaftsrabatt"
    auf deren Einkäufe. Die Vorteile sind somit unbedeutend
    und vergleichbar mit den Rückvergütungen von Migros oder
    Coop. (Cumulus Card, Super Card)

    Diese Lyoness- Mitglieder wissen in ihrer grossen Mehrheit nicht,
    dass Lyoness mit ihren Vertragshändlern Rabatte in Höhe von
    3 - 26 % ausgehandelt hat, die an Lyoness fliessen und
    dann nach einem völlig undurchsichtigen Prozedere (Lyoness
    Vergütungen und Zahlungsarten) ausgeschüttet werden
    (sollen).
    Fazit: die einfachen Lyoness-Mitglieder füttern einen
    Rabatttopf,
    aus dem sich dann andere bedienen. Ueberall, ausser bei
    Lyoness ist es so, dass auschliesslich der Käufer einer Ware
    von Rabatten profitiert.

    2) die Business Partner, deren Hauptaufgabe es ist, neue
    Mitglieder/Business Partner anzuwerben und Lyoness zu
    finanzieren. Um Business Partner zu werden, muss man unter dem
    irreführenden Titel ""Anzahlung für
    zukünftige Einkäufe"
    Fr. 3,000.- an Lyoness bezahlen. Die "Anzahlung" geht
    jedoch
    nicht an die Händler, sondern verbleiben bei Lyoness. Es ist
    nicht klar, was Lyoness mit diesem Geld tut, doch liegt es nahe,
    dass sie damit ihren Betrieb (gewaltige Marketingkosten) finanziert.

    Die Leute werden geködert, Business Partner zu werden, indem
    ihnen Lyoness völlig utopische Erträge in Aussicht stellt.
    So soll es nicht weniger als 10 verschiedene Vergütungsarten
    geben. Die wohl wichtigsten zwei sind:

    - die" Anzahlung" von Fr. 3,000.- kann zu
    "Einkaufsgutschriften
    und "Systemprovisionen" von Fr. 24,858. -führen.
    (Verachtfachung des Einsatzes)

    - das 8-stufige Karriereprogramm (Karriere-Punktevergütung)
    in dem Leuten in der obersten Stufe (Presidents Team) ein
    Einkommen von Fr. 70,000.- pro Monat in Aussicht gestellt wird.

    In der Schweiz soll es bereits 1700 Business Partner geben, wodurch
    Lyoness bereits Fr. 5,100,000.- zugeflossen sind.
    Offenbar ist es das Ziel von Lyoness in der Schweiz 5000
    Business Partner zu habern. Würde dieses Ziel erreicht,
    würden
    Lyoness Fr. 15,000,000.- zufliessen.

    In der Schweiz werden zurzeit nicht "einfache" Mitglieder
    gesucht, sondern vor allem Business Partner, also Milchkühe,
    die sich ungeniert melken lassen.

    Derart riesige Summen werden Lyoness von ihren Business
    Partnern zur Verfügung gestellt, ohne dass diese die finanzielle
    Lage von Lyoness kennen und ohne dass diese genau wissen,
    was Lyoness mit ihrem Geld macht. Auf diese Weise wird auch
    das Geschäftsrisiko auf die Business Partner abgewälzt.

    Wenn ein Business Partner aussteigen und sein Geld zuzrückhaben
    will, wird ihm dies von Lyoness fast verunmöglicht, denn der
    Business Partner muss zuerst
    riesige Aufzahlen leisten oder Wareneinkäufe tätigen oder
    er muss, was wohl zunehmend schwieriger werden dürfte,
    ein anderes Lyoness Mitglied finden, welches ihm das Business Paket
    abkauft. Aus unerfindlichen Gründen besteht dann noch ein
    Vorkaufsrecht zugunsten Lyoness.

    3) die Vertragshändler, mit denen Lyoness individuelle Rabatt -
    vereinbarungen zu Lyoness' Gunsten trifft. Die Händler
    müssen
    einen schönen Teil ihrer Handelsmarge
    an Lyoness abtreten. (Abtretung zwischen 3 und 26 %)

    Das Lyoness Geschäftsmodell hat in der Schweiz bereits harte
    Kritiker auf den Plan gerufen:

    - Artikel Tages-Anzeiger vom 27.10.2009 "Die umstrittenen
    Methoden von Lyoness"

    - Artikel Beobachter vom 19.3.2010 "Lyoness- Hände
    weg"

    Die Artikel wurden ins Internet gestellt und können dort
    immer noch gelesen werden.

    Daneben hat sich auch die Aufsichtsbehörde, die Lotterie- und
    Wettkommission, die bereits ein Dossier zu Lyoness eröffnet hat,

    eindeutig geäussert. Sie schrieb am 22.6.2010 an den Anwalt
    von Forumsmitglied Seeblick bezüglich bevorstehender
    Revision des Bundesgesetzes über den unlauteren Wettbewerb:

    "Der Entwurf des neuen Art. 3 UWG besteht bereits und lässt

    vermuten, dass Geschäftsmodelle wie dasjenige von Lyoness
    in naher Zukunft in der Schweiz wohl nicht mehr legal sein
    werden."

    Die Botschaft des Bundesrates vom 2.9.2009 an das Parlament zur
    Revision
    des UWG wird voraussichtlich in der kommenden Herbstsession
    behandelt.

    Darüber hinaus gibt es deutliche Hinweise, dass auch die
    Finanzmarktaufsicht FINMA eine Untersuchung gegen Lyoness
    eröffnet hat. (Die FINMA darf über laufende Untersuchungen
    keine Auskunft erteilen)

    Hier geht es um die Frage, ob es sich bei den "Anzahlungen
    für zukünftige Einkäufe" um Publikumseinlagen im
    Sinne des
    Bankengesetzes handelt. Wenn eine Nicht-Bank Publikumseinlagen
    entgegennimmt, macht sie sich strafbar.

    Es gibt bereits Business Partner, z.B. ein Business Partner von
    Lyoness Austria, der das Lyoness System hinterfragt hat und
    zum Schluss gekommen ist, dass es unfair ist und deshalb
    längerfristig keinen Erfolg haben kann. Er hat dann beschlossen,
    keine weiteren Mitglieder/Business Partner mehr anzuwerben.

    Das Internet -Sprachrohr von Lyoness, Moonwalk, hingegen
    verteidigt um seinen (vermeintlichen) eigenen Vorteil willen
    das Lyoness Geschäftsmodell durch alle Böden hindurch
    weiter.
    Allerdings ist er, wie jedermann unschwer feststellen kann,
    zunehmend in Argumentations-Notstand geraten und er ist
    mit seinen Voten immer unglaubwürdiger geworden.
    Am Schluss blieb ihm nichts mehr anderes übrig, als
    den Lyoness-Kritikern vorzuwerfen, sie hätten zuwenig
    "System-Kenntnisse".
    Uebrigens: seinen Beitrag vom 23.7.2010 23.18 Uhr, mit dem
    Titel "Abmeldung" hat er wohl ironisch gemeint.

    Wie unseriös Lyoness ist, hat sich kürzlich auch daran
    gezeigt,
    dass Lyoness sich überall damit gebrüstet hat, dass Lyoness
    Austria vom Wirtschaftsbund Steiermark als "Firma des Jahres
    2009" ausgezeichnet worden sei. Wie es sich jetzt nachweislich
    herausgestellt hat, war alles nur "Schall und Rauch" und
    ein
    weiteres von unzähligen Beispielen, dass bei Lyoness "Mehr
    Schein als Sein" gilt.

    Eine sehr interessante Information hat auch unser
    österreichischer Forumskollege geliefert.
    Er hat uns erklärt, wie Lyoness ihre millionenschwere
    Werbekampagne in Oesterreich finanziert hat.
    Da wurde den Business Partnern, die schon EUR 2,000.- als
    "Anzahlung" eingeschossen hatten, zugemutet, weitere EUR
    900.-
    locker zu machen. Als "Gegenleistung" versprach Lyoness
    diesen Leuten, ihnen später eine Anzahl von durch die
    Werbekampagne gewonnenen Neukunden zuzuteilen, wobei
    sie dann von den Freundschaftsrabatten profitieren würden.
    Offenbar hat Lyoness Austria zu diesem Zweck 15,000 Leuten
    eine "Einladung" zukommen lassen.

    Lyoness will mit ihrer Child & Family Foundation einmal
    "1 Million Menschen am Leben erhalten". Nach Angabe eines
    Business Partners in diesem Forum gehen 1 Promille des
    erzielten Umsatzes an die Stiftung, also 10 Rappen pro Fr. 100.-
    Einkauf. Wenn Lyoness diesen Menschen Fr. 1.- pro Tag
    zukommen lassen würde, würde das Fr. 1 Mio. pro Tag,
    Fr. 360 Mio. pro Jahr kosten. Um diese Fr. 360 Mio. an
    Spendengeldern zu genierieren, müsste Lyoness einen Umsatz
    von Fr. 360 Milliarden machen! In keinem offiziellen Firmendokument
    nennt Lyoness den Beitragssatz für die Stiftung. Sie sagt
    lediglich, dass "im weiteren Ausbau ein
    fixer Anteil der Umsätze an die Stiftung geht".
    Wieviel es heute effektiv sind, bleibt das Geheimnis von Lyoness.

    Schlussbemerkung:

    Das Lyoness Geschäftsmodell ist darauf ausgelegt, unerfahrenen,
    auf ein Zusatzeinkommen hoffenden Leuten,
    das Geld aus der Tasche zu ziehen, mit dem sich dann einige
    Abzocker bedienen.
  • Oesi1 | 25.07.2010, 10:34

    Antwort

    Hallo md1981, hallo moonwalk,

    Eines sollte man bei der Angelegenheit Restrabattsystem nicht
    vergessen und zwar das Verdoppelungsprinzip von Ebene zu Ebene.

    Je mehr Ebenen von meiner Position entfernt sich in der Upline etwas
    tut oder tun sollte, desto geringer ist die Chance, dass sich
    Positionen in meiner Matrix ergeben.

    Ich würde es somit nicht wagen, Garantien auszusprechen, dass
    Jemand automatisch Positionen von anderen Teilnehmern erhält.

    In meinem Beitrag vom 17.07.2010 09:11 hab ich berücksichtigt,
    dass Jemand mit einem gutem Team bereits früher aus dem System
    profitieren kann.

    Businesspartner haben in WK1 Positionen im Wert von 350,- Euro, in WK2
    450,- Euro und in WK3 1.200,- Euro, also einen Gesamtwert von 2.000,-
    Euro.

    Ich gehe davon aus, dass Businesspartner auch aus den
    Wirtschaftskategorien zwei und drei profitieren möchten. nur
    sieht man auch hier, dass es selbst mit einem guten Team und guten
    Einkäufen, schwer möglich sein wird, aus dem System zu
    profitieren.

    Twist,

    Allein dieser Umstand sollte den Einen oder Anderen dazu bewegen
    (können), das System und die Möglichkeiten daraus zu
    profitieren, neu zu bewerten und zu überdenken,

    LG!
  • moonwalk | 24.07.2010, 17:52

    CharelsPonzi


    Ich habe vergessen Dir noch etwas mitzuteilen. Du sollst in den
    nächsten Wochen mal hier vorbeischauen, ich werde eine Frage an
    Dich stellen.

    So wie Du schlau bist solltest Du sie mir beantworten können,
    aber bitte ohne Rätsel.
  • moonwalk | 24.07.2010, 17:49

    Twist


    Also Deiner Meinung nach sollen wir den Leuten die etwas Geld sparen
    wollen diese Möglichkeit nicht ermöglichen.

    Das tönt aber nicht gerade schön. Viele Leute sind
    nähmlich froh wenn sie ein paar Franken Ende Monat in der Tasche
    haben, das siehst Du auch wohl ein oder?
  • twist | 24.07.2010, 17:43

    Lyoness

    Lyoness Vergütungssystem (Lyoness Vergütungen und
    Zahlungsarten)
    ----------------------------------------------------------------------
    ----

    Hallo MD1981, Moonwalk und Oesi1

    Ihr diskutiert dauernd und ausgiebig über die Funktionsweise
    des Lyoness Vergütungssystems.

    Die Lyoness-Oberen werden sich über euch ins Fäustchen
    lachen.

    Lyoness hat doch bewusst, dass ganze Vergütungs-
    /Verrechnungssystem so gestaltet, dass es niemand
    wirklich versteht und dann erkennt, wer die wahren
    Nutzniesser sind!

    Es ist deshalb geradezu unmöglich, dass ihr euch je einig
    werdet.

    Akzeptiert doch das einfach und zieht diejenigen Konsequenzen,
    die Oesi1 bereits gezogen hat, will heissen, keine
    weiteren Mitglieder / Business Partner mehr anwerben und damit
    nicht noch mehr Menschen zu Lyoness-Opfern machen.
  • moonwalk | 24.07.2010, 17:39

    Oesi1


    Genau wie md1981 gesagt hat, nur gemeinsam geht es um schnell
    vorwärts zu kommen, wenn Du eine Position hast schliesst Du Dich
    hinten an, aber wenn in Deiner Struktur jemand nach Dir kommt muss er
    sich ebenfalls auch hinten auf den nächst möglichen Platz
    setzen.

    Wenn Du alleine über Lyoness einkaufen willst dann nimm Dir
    Sofortvergütung, Freundschaftsbonus und irgendwann
    Ausschüttung aus WK1. Wenn Dir das zu wenig ist, dann vergiss
    Lyoness einfach und fertig.
  • md1981 | 24.07.2010, 13:43

    @ Oesi1

    Ich bestreite nach wie vor, dass ein Kunde alleine in der lage ist
    sein Verrechnungssystem alleine zu befüllen, was deine
    Berechnungen somit obsolet macht. Da im Verrechnungssystem nicht nur
    die eigenen positionen entstehen sondern sich zwangsläuftig auch
    positionen der upline entstehen. und genau das macht es aus, die
    positionen entstehen von oben und unten es ist eine gemeinschaft. das
    ist genau der punkt den du nicht verstehen willst. nicht nur dein
    kunde ist dafür verantwortlich dass sich dein verrechnungssystem
    befüllt, du bist auch dafür verantwortlich dass sich seines
    füllt. und das ist es was lyoness so fair macht.
  • Oesi1 | 24.07.2010, 12:41

    Antwort

    Hallo Moonwalk,

    danke für deine Antworten. Auch wenn Du immer noch den Fragen
    teilweise ausgewichen bist, denn

    in meinen Berechnungen gehe ich davon aus, dass eine Person
    durchschnittlich 750,- Euro pro Monat über Lyoness verkonsumiert.
    Auch gehe ich davon aus, dass bei diesen Ausgaben Lebensmittel,
    Treibstoff und Energie dabei sind (bei diesen Konsumationen geht 1% in
    das Restrabattsystem), so meine ich, dass ein durchschnittlicher
    Restrabatt von 2,5% pro Einkauf ordentlich kalkuliert ist,

    so hast Du zumindest Antwort gegeben.

    Ich fühle mich bestätigt, dass ich das System richtig
    verstehe. Jetzt frage ich Dich, was Du Dir von Lyoness und vom System
    erwartest, da Du ja selbst sehen müsstest, dass Du vom System
    auch mit großem Einsatz kaum profitieren wirst können.

    Wie Du selber schreibst und generell mittlerweile nicht mehr
    bestritten wird, wird ein Kunde sehr schwer oder womöglich nie
    von seinen eigenen Restrabatten profitieren. Auch Leute wie du
    können sich ein regelmäßiges Einkommen wie es aussieht
    nur dann und hauptsächlich in Form von Freundschaftsbonus
    erwarten, wenn Jemand sehr viele direkte und indirekte Partner hat,
    die einkaufen.

    Mit (regelmäßigen) Ausschüttungen aus den
    verschiedenen Wirtschaftskategorien kann und sollten wie es aussieht
    selbst Leute die fleißig arbeiten, nicht wirklich rechnen. Also
    frag ich mich, was erwartest Du dir oder andere Teilnehmer hier im
    Forum einmal von Lyoness und auf was hinaus verteidigt ihr das
    Unternehmen und seine Art, wie das Unternehmen die Prozente, die der
    Handel meiner Meinung nach für den Kunden bereit stellt,
    verteilt?

    LG!
  • moonwalk | 24.07.2010, 11:27

    Oesi1


    Frage 1: wirbt eine Person beispielsweise keine neuen Mitglieder und
    befüllt sich mit seinen Einkäufen seine Positionen selbst,
    so würde diese Person das erste mal mit einer Ausschüttung
    aus dem System (WK1) in etwa 15 Jahren rechnen können?


    ES HÄNGT VON EIGENEM EINKAUFSVOLUMEN AB. IN VIELEN
    GESCHÄFTEN HAT MAN EIN LEBEN LANG NICHTS BEKOMMEN, AUCH WENN MAN
    NACH X JAHREN DANN MAL NEBEN SOFORTVERGÜTUNG AUCH NOCH 450 EURO
    BEKOMMT IST DER KUNDE TROTZDEM ZUFRIEDEN. GLAUBE MIR VIELE LEUTE DIE
    LYONESS NICHT KENNEN SO WIE JETZT DU UND ICH, DENKEN AUCH SO.


    Frage 2: eine Position in WK1 ist fertig, wenn sich 70 Weitere an
    Eine
    gehängt haben (oben und unten je 35)?

    JA NACH 35 OBEN UND UNTEN HAT SIE IN DER WK1 DANN 450 EURO
    ERWIRTSCHAFTET


    Frage 3: ist bei dieser Person die erste Position fertig geworden,
    schüttet Diese 450,- Euro aus und tritt in die nächste
    Wirtschaftskategorie (WK2) über - es entstehen zwei neue
    Matrixen?

    GENAU JEDE EINZELNE POSITION DURCHLÄUFT DURCH 5WK, WENN SIE IN
    DER WK1 (35 OBEN UND UNTEN ERWIRTSCHAFTET HAT MACHT SIE EIN
    ÜBERTRITT IN DIE WK2)



    Frage 4: je eine dieser beiden Matrixen müsste zum Zeitpunkt des
    Übertritts bereits 35 Positionen aufweisen, sofern sich die
    Positionen oben und unten gleichmäßig befüllen?


    JA GENAU.




    Frage 5: diese Person hat praktisch die restlichen 35 Positionen
    aufzufüllen, um das nächste mal vom System zu profitieren
    und einen Übertritt in die nächste Wirtschaftskategorie
    (WK2) zu erreichen - in diesem Fall sollte das 7,5 Jahre dauern?

    AUCH WIEDER HÄNGT DAS VON PERSÖNLICHEM EINKAUFSVOLUMEN.



    Frage 6: wenn alle 7,5 Jahre eine Position in WK2 übertritt und
    dort 60 Positionen benötigt werden, dann müsste diese
    Person
    mit einer fertigen Position in 450 Jahren rechnen können (diese
    Person wäre in diesem Fall nicht für Ausschüttungen
    aus
    WK2 berechtigt)?

    AUCH DAS WIEDER HÄNGT VON DEINEM PERSÖNLICHEM
    EINKAUFSVOLUMEN AB.

    Frage 7: hat eine Person ein gutes Team und erhält diese Person
    die erste Ausschüttung von 450,- Euro bereits nach einem Jahr,
    so
    würde es in diesem Fall, wenn sich die Positionen
    gleichmäßig und im selben Tempo weiter befüllen, ein
    weiteres halbes Jahr dauern, bis die nächste Ausschüttung
    von 450,- Euro fällig wird und ein Übertritt in die
    nächste Wirtschaftskategorie stattfindet?

    DAS HÄNGT AUCH WIEDER VON TEAM AB, MAN MÜSSTE ANGEBEN WIE
    VIELE POSITIONEN DAS TEAM IN EINEM JAHR MACHT, 10 ODER 20 ODER GAR
    200?

    Frage 8: da jetzt alle 0,5 Jahre ein Übertritt in WK2
    stattfindet, sollte diese Person alle 30 Jahre mit einer fertigen
    Position in dieser Wirtschaftskategorie rechnen können?

    WENN DU SO RECHNEST JA, DAS HÄNGT IMMER VON EINKAUFSVOLUMEN AB.


    Oesi1 wenn Die wirklich alleine einkaufen willst dann vergiss
    WK1-WK5.

    Diese Berechnugen bringen Dir rein gar nichts.

    Konzentriere Dich dann auf Sofortvergütung und
    Freundschaftsrabatt. Auch einem Endkunden solltest Du auch nicht mehr
    erklären, sonst weiss er am Schluss nichts mehr.

    Denk auch daran viele wissen gar nicht was Lyoness ist. Du kannst es
    einem kurz erklären und wenn er die Sache toll findet und auch in
    diese Geschäfte einkaufen geht, dann schreibe ihn ein. Und wenn
    er sagt nein da gehe ich nicht einkaufen dann lass es eben sein.
  • Oesi1 | 24.07.2010, 10:38

    Allgemein


    Ich denke die Wenigsten sind Lyoness Gegner, wofür auch bei einer
    Sache, die ans sich gut ist. Meine Auffassung ist, dass Viele dagegen
    sind, weil wie es aussieht Leute bei Lyoness einmal mehr für
    blöd verkauft werden. Davor warnen hier Einige und versuchen die
    ihrer Meinung nach berechtigten Bedenken kund zu tun.

    Es gibt Leute, denen es egal scheint, ob einige Businesspartner je ihr
    Geld wieder sehen und preisen wie es aussieht weiterhin Businesspakete
    an. Aus meiner Sicht scheint diesen Personen wichtig, dass zumindest
    Sie ihren Einsatz (vielleicht) einmal zurück erhalten
    können.

    Leider hab ich auf meinen Beitrag vom 17.07.2010, 09:11 Uhr, bis heute
    so gut wie keine Antworten finden können. Aus der Beantwortung
    dieser Fragen sollte hervorgehen können, wie schwer es
    möglich ist vom System zu profitieren.

    LG!
  • aceniro | 24.07.2010, 10:25

    Twist


    Ok Twist, ich bin mutig ich stehe dazu aber ich bitte Dich trotzdem
    mein Zeug zu löschen, weil ich mich aus diesem Forum
    zurückgezogen habe.

    Danke im Voraus
  • twist | 24.07.2010, 09:55

    Lyoness

    Hallo Aceniro

    Zu deinem Beitrag vom 23.7.2010, 21.56:

    Ich habe deine Beiträge, die ja teilweise seitenlang waren,
    nicht kopiert, ich habe nur zwei deiner entscheidenden
    Antworten zitiert, um Forumsteilnehmern aufzuzeigen,
    wie uneinig Busines Partner in wichtigen Fragen sind und
    dass es Business Partner gibt, namentlich Aceniro,
    die sogar imstande sind, zu reflektieren!!

    Dass dir deine gemachten Aussagen jetzt peinlich sind,
    verstehe ich. Du hast dir damit in Lyoness Kreisen
    bestimmt keine Freunde gemacht. Trotzdem rufe ich dich dazu
    auf, weiterhin zu deinen Aussagen zu stehen. Es war sehr mutig von
    dir, sie zu machen. Bravo!

    Uebrigens: Wenn man in einem Forum tätig ist, muss man damit
    rechnen, mit seinen Aussagen behaftet zu werden!
  • moonwalk | 23.07.2010, 23:18

    Abmeldung


    An alle Lyoness Gegner, Ihr habt Recht gehabt, Danke dass Ihr uns die
    Augen geöffnet habt. Es wäre fast zu spät geworden,
    aber wir sind doch noch zur Vernunft gekommen. Wir waren so geblendet
    und blauäugig, Eure Fakten hat unsere Gruppe doch noch
    überzeugt, wir wollen alles richtig machen und wir melden uns ab

    HEUTE ABEND AUS DEM FORUM














    Die Zukunft hat begonnen am 06.02.2010

    Lyoness Sensation America Start





    http://www.youtube.com/watch?v=I2rGydf5AYI

  • aceniro | 23.07.2010, 21:56

    An Twist


    Hallo Twist

    Ich habe Dich schon einmal gebeten, dass Du Deine eigene Beiträge
    schreiben sollst und nicht meine kopieren tust. Das verstösst
    gegen Forumsregeln.

    Ich bitte Dich, von Dir gepostete Beiträge über mich zu
    entfernen. Schreibe eine Mail an Forumsredaktion.

    In Zukunft sollst Du Deine eigene Meinung vertreten und nicht die
    Fremde.

    Vielen Dank
  • moonwalk | 23.07.2010, 21:05

    Geld


    Und ich träume nicht von viel Geld. Ich weiss wie Lyoness
    funktioniert und ich weiss auch dass es eine lange nachhaltige
    Investition ist. Oesi1 war auf das schnelle Geld und musste leider
    enttäuscht werden weil dies mit Lyoness nicht möglich ist.
    Das macht eben einen Unterschied zwischen einem seriösen und
    unseriösen Geschäft.




  • moonwalk | 23.07.2010, 21:01

    Twist


    Twist da gibt es nichts zu überdecken. Unser Forumsteilnehmer
    CharlesPonzi hat versagt, auf die Frage warum 18 500 Unternehmen und
    1.3 Mil. Kunden mit Lyoness zusammenarbeiten hat er uns gesagt das sei
    ihm ein Rätsel.

    Übrigens ist er mit grosser Wahrscheinlichkeit auch aufgedeckt
    worden wie unser Teilnehmer Oesi1.

    Auch Du musst diese Frage beantworten oder aufdecken. Überlege
    doch mal selber auf wen hören die Leute auf 18500
    Partnerunternehmen und 1.3 Mil. Kunden oder auf 2 Meinungen hier in
    Forum.

    Von Lyoness Mitglieder empfehlen vielleicht 2% Lyoness weiter die
    anderen tun nur einkaufen. Mit Deiner Behauptung Gutscheine werden
    Jahrelang gelagert ist ein Witz. Ich glaube Lyoness benötigt
    ziemlich viel Gutscheine.



  • twist | 23.07.2010, 20:34

    Lyoness

    Lyoness "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe"
    ------------------------------------------------------------------

    Hallo Moonwalk

    In deinem Beitrag vom 22.7.2010, 18.49 Uhr, hast du behauptet,
    dass Lyoness mit dem Geld, dass sie von den Busines Partnern
    als "Anzahlung für zukünftige Einkäufe"
    erhält, Gutscheine von
    Händlern kauft, welche die Business Partner dann bei ihrem
    Ausstieg erhalten.

    Mir fehlen die Worte. Entweder ist es bare Unverfrorenheit oder
    grenzenlose Naivität!

    Merkst du immer noch nicht, dass dass Lyoness-System darauf
    ausgelegt ist, kleinen, unerfahrenen, auf Geld hoffenden
    Leuten, das Geld aus der Tasche zu ziehen, mit dem sich
    dann einige "Abzocker" bedienen.

    Merkst du immer noch nicht, dass du als "einsamer Rufer in der
    Wüste" von niemandem im Forum mehr ernst genommen wirst
    und, wie schon CharlesPonzi sagte, für Lyoness zu einer
    megagrossen Hypothek geworden bist?

    Lyoness behauptet immer, der Kunde/Business Partner werde
    Schritt für Schritt ans System herangeführt. Offenbar nie
    nahe genug, dass diese es auch wirklich verstehen und dann
    erkennen, dass das System, gelinde gesagt, unseriös ist.

    Zurück zu deiner Behauptung, dass Lyoness mit den
    "Anzahlungen" Gutscheine von Händlern kauft ("in
    Vorleistung
    tritt"), um sie dann bei einem Ausstieg der Business Partner
    an diese abzugeben.

    Wenn dies stimmen würde, hätte Lyoness keinen Nutzen
    und es würde lediglich dazu führen, dass die Händler
    durch die
    Gutscheinverkäufe zu zinslosem Geld kämen. Da ja Business
    Partner möglichst lange für Lyoness tätig sein und
    nicht
    aussteigen sollen, wären diese Gelder monate- oder jahrelang
    bei den Händlern, die sich darüber sehr freuen würden.
    Glaubst du wirklich, dass Lyoness ihre Business Partner so
    stark animieren würde, "Anzahlungen" zu leisten und
    sie durch grosse Karrierevorteile belohnen würde, wenn sie
    das Geld (die Millionen) einfach weitergeben müsste?

    Das Geld bleibt bei Lyoness, daran besteht kein Zweifel.
    Die Frage ist nur, was sie mit dem Geld macht.

    Da war Forumsteilnehmer Aceniro, ein Lyoness-freak par
    excellence, doch ehrlicher.

    Er hat mir (im vorangegangenen Forum) auf meine Frage
    vom 14.5.2010, 13.54, :

    "Warum nimmt Lyoness von den Business Partnern Geld unter dem
    irreführenden Titel "Anzahlung für zukünftige
    Einkäufe"
    entgegen, wenn die Gelder gar nicht an die Händler gehen,
    sondern von Lyoness zum eigenen Betriebsaufbau verwendet
    werden?"

    am 16.5.2010, 19.49, geantwortet:

    " Dass mit dem Geld der Betriebsaufbau finanziert wird,
    ist ja wohl klar, als ich eingestiegen bin, wurde mir das so
    erklärt. Mir wurde aber auch erklärt, was ich dafür
    bekomme."

    Ihr Business Partner scheint euch in dieser Frage nicht
    ganz einig zu sein.................... Wen wunderts?

    Im Gegensatz zu dir war Aceniro noch irgendwie lernfähig.
    So hat er mir (im vorangegangenen Forum) am 21.5.2010, 22.04 Uhr,
    nach vorangegangener tagelanger intensiver Diskussion, geschrieben:

    "Du hast in gewissen Punkten, was Lyoness betrifft, absolut
    Recht, deswegen würde ich aus Lyoness nicht aussteigen, denn
    für mich bringt es im Moment Vorteile, was die Zukunft bringt,
    da bin ich selber gespannt."

    Du hast uns mitgeteilt, dass du demnächst in die Ferien
    verreisen wirst. Ich wünsche dir gute Erholung und gebe der
    den Rat, nicht zuviel vom Geld zu träumen, welches
    du dir von Lyoness versprichst.

    Uebrigens: Hast du schon einen Stellvertreter ernannt,
    der in deiner Abwesenheit die kritischen Beiträge mit
    Lyoness-Propaganda überdeckt?
  • md1981 | 23.07.2010, 13:30

    @GBeri

    Kein Problem, kann ja mal passieren. Da Sonne33 ja erst plant als

    partner zu Lyoness dazu zu gehen was ja weiter unten steht hab ich mir

    gedacht das kann nicht von sonne33 stammen.
  • GBeri | 23.07.2010, 12:52

    Du hast Recht MD1981! Es war nicht Sonne33...

    sondern ein anderer. Tschuldigung

  • GBeri | 23.07.2010, 12:44

    Das stimmst so einfach nicht md1981!!!

    Hier nochmals das Zitat, direkt von Sonne 33:
    Zitat......
    6.

    ich habe meine Preise geringfügig (max. 5 %) erhöht.
    Nutzt einer
    meiner Kunden seinen Lyonessrabatt ist die Provision fast
    abgedeckt und bei allen anderen Kunden bleibt mir eine
    höhere
    Gewinnspanne. So gleicht sich alles schön aus.


    Vielleicht noch eine kleine Anmerkung zum Thema Schneeballsystem:

    Das System mit Positionen kaufen und so weiter (Ihr Freund wird da
    sicher gerne genauere Auskunft geben können) war auch bei mir
    der
    Grund, warum ich mit dem Beitritt zum Lyoness-System gezögert
    habe. Es hört sich schon ziemlich undurchsichtig an und die
    meisten Lyonessvertreter kommunizieren das auch so, das es zuerst
    einmal ziemlich suspekt klingt.

    Aber: Hier in Österreich arbeitet Lyoness eng mit der
    Wirtschaftskammer zusammen. Die Wirtschaftskammer ist eine
    Körperschaft öffentlichen Rechts und somit das wichtigste
    politische und gesetzgebende Organ der Gewerbebetriebe in
    Österreich. Die Kammer hat das Lyoness-System lange und genau
    geprüft und schließlich ein positives Zeugnis ausgestellt

    heuer im Juni wurde Lyoness von der Bundesleitung der
    Wirtschaftskammer sogar zu einem der wichtigsten Leitbetriebe
    Österreichs ausgezeichnet. Deshalb denke ich, dass man Lyoness
    durchaus vertrauen kann.


    Fazit: Ich denke, mit der richtigen Herangehensweise können Sie
    sehr wohl von Lyoness profitieren. Die Mitgliedschaft ist kostenlos,
    eine Unterstützung durch Lyoness durchaus gegeben und die
    Vorteile werden immer mehr Menschen bewusst. Die Voraussetzungen in
    der Schweiz sind sicher sehr gut. Zitat ENDE.

    Das waren nicht mehr die Briefe, die er gepostet hat, sondern seine
    eigene Aussage, ohne irgend einen Verweis auf ein Zitat!
    Das hat er nach seinen 6 Tricks aufgeführt, kann man unten alles
    nachlesen.
    Es stammt also von seiner Feder, ist sehr wohl von ihm und kein Zitat.
    Wo ist also Dein Problem?

  • md1981 | 23.07.2010, 12:24

    @GBeri

    Nein, das will ich nicht, aber warum wirfst du sonne33 etwas vor was
    offensichtlich nicht aus ihrer/seiner Feder stammt? Du hast ja
    sicherlich gelesen, dass Sonne hier insgesamt 33 schreiben
    veröffentlicht hat. Genauso war eben dieses eine dabei wo dieses
    thema angeschnitten wurde, aber nicht von Sonne33.
  • GBeri | 23.07.2010, 11:30

    Das ist aber wieder eine billige Entschuldigung!!!

    Wollt ihr jedes mal, wenn jemand merkt, dass es gar nicht der Wahrheit

    entspricht, dass Lyoness ausgezeichnet wurde, darauf verweisen, dass

    ihr ja nur zitiert ???

    Das ist aber wenig Vertrauenserweckend...

  • md1981 | 23.07.2010, 11:29

    @ oesi1

    Re-Cash ist nur auf Positionen anwendbar, welche durch Anzahlungen

    entstanden sind.
  • md1981 | 23.07.2010, 11:19

    @GBeri

    Also ich finde es nicht fair hier sonne33 zu beschuldigen und des

    verzapfend von Mist zu beschuldigen. Dieser user hat lediglich das

    schreiben hier reinkopiert.
  • GBeri | 23.07.2010, 10:47

    Vielleicht sollten sich auch Lyoness Partner besser informieren...

    Denn Sonne33 verzapft unten wieder den üblichen Mist von
    Auszeichnung etc... unbelehrbar...

    Zitat Sonne33:
    Aber: Hier in Österreich arbeitet Lyoness eng mit der
    Wirtschaftskammer zusammen. Die Wirtschaftskammer ist eine
    Körperschaft öffentlichen Rechts und somit das wichtigste
    politische und gesetzgebende Organ der Gewerbebetriebe in
    Österreich. Die Kammer hat das Lyoness-System lange und genau
    geprüft und schließlich ein positives Zeugnis ausgestellt

    heuer im Juni wurde Lyoness von der Bundesleitung der
    Wirtschaftskammer sogar zu einem der wichtigsten Leitbetriebe
    Österreichs ausgezeichnet. Deshalb denke ich, dass man Lyoness
    durchaus vertrauen kann.
    Zitat ENDE

    Ist wohl ein running Gag unter Lyoness Anhängern ;-)
  • Oesi1 | 23.07.2010, 10:36

    Antwort

    Re Cash

    Hallo Moonwalk,

    Du schreibst in deiner Antwort „keine neuen Positionen“

    Also gehe ich davon aus, dass man als Kunde keine andere
    Möglichkeit hat, als zuerst Positionen durch Einkäufe
    entstehen lassen zu müssen und somit Lyoness zusätzliches
    Geld, denn den einen Prozent, von dem Lyoness angibt zu leben, hat das
    Unternehmen ja bereits, zukommen zu lassen, bevor man auf Re Cash
    gehen kann.

    Wie läuft das, wenn man durch Einkäufe über Re Cash auf
    null gekommen ist und weiter einkauft? Stimmt es, dass man dann wieder
    mit einer Befüllungen von Positionen beginnen würde?

    So gesehen scheint mir Lyoness schon darauf zu achten, dass es immer
    wieder zu zusätzlichem Geld kommen kann.

    Wenn ich das so betrachte, dann ist Re Cash nicht das Selbe, als
    Jemand durch Einkaufen gleich alle Rabatte, abzüglich des
    Freundschaftsbonus, erhalten kann.

    LG!
  • GBeri | 23.07.2010, 10:27

    Nö, glaub ich nicht....

    Media Markt , Coop Und Migros haben eines Gemeinsam: Sie haben eigene
    Karten, im Falle von MediaMarkt sogar eine eigene Kreditkarte.
    MediaMarkt akzeptiert nicht mal andere Kreditkarten wegen der
    Gebühren, da werden die wohl kaum so eine Karte wie Lyoness
    akzeptieren und mit den Prozenten um sich schmeissen...

    Könnt ihr denn Angaben machen zu welchem Zeitpunkt der
    MerdiaMarkt Schweiz beitreten will?

    Ich bin ja gespannt wies weitergeht und sollten sie wider erwarten
    doch Lyoness Mitglied werden und Coop und Migros auch, dann bin ich
    dabei und werde die Karte sogar nutzen!
  • moonwalk | 23.07.2010, 10:10

    Einzelfall/GBeri


    Ich würde auch sagen dass das ein Einzelfall ist, Der Teilnehmer
    Sonne33 hat bestätigt dass er aufgrund der positiven Berichte aus
    Österreich seine Geschäfte hier eintragen will. Ausserdem
    mit Preiserhöhungen muss man als Händler aufpassen.
    Konkurrenz schläft bekanntlich nicht, und wenn das einer merkt
    dann erreicht man das Gegenteil.

    Und GBeri ich würde mich zuerst besser informieren bevor Du
    solche Angaben machst.


    Lies mal CASH BACK Magazine Ausgabe 1, Auflage über 1 Million,
    auf der Seite 64 ist ein Bericht über Media Markt von
    Gründung 1979 bis heute 580 Filialene in 14 Länder.

    Dass Media Markt hier nicht kommt ist wahrscheinlich Dein eigen
    Wunsch!!!!!

  • md1981 | 23.07.2010, 09:16

    @ GBeri

    Mich hat es mindestens genauso durchzuckt als ich das gelesen habe wie
    dich. Grundsätzlich ist es so, dass Lyoness solche Praktiken
    nicht begrüßt, aber natürlich kein Mittel gegen
    solches Vorgehen hat. Lyoness kann schwer einem Unternehmen dessen
    Preispolitik vorschreiben, ist ein Unternehmer der Ansicht er
    muß seine Preise anheben wird er das sowieso machen. Lyoness ist
    jedoch sehr bemüht den Unternehmer klar zu machen dass eine
    Preissteigerung aufgrund einer Mitgliedschaft bei Lyoness stattfinden
    soll. Die Gefahr einer Preiserhöhung des gesamten Sortiments bei
    Unternehmen mit breiterem Angebot ist aber sowieso eher gering.
    Deshalb würde ich eher von einem Einzelfall ausgehen.
  • GBeri | 23.07.2010, 08:47

    Rabatte, die keine sind...

    Zitat Sonne33 unten:

    6.

    ich habe meine Preise geringfügig (max. 5 %) erhöht.
    Nutzt einer
    meiner Kunden seinen Lyonessrabatt ist die Provision fast
    abgedeckt und bei allen anderen Kunden bleibt mir eine
    höhere
    Gewinnspanne. So gleicht sich alles schön aus.
    Zitat Ende

    Sowas ist doch cool! Die Preise 5% erhöhen und ich als Kunde
    kriege dann 1 oder 2%.... Das sind genau die Dinge, weshalb ich auf
    solches Zeugs Pfeiffe.
    Ich würde mich nie nach solchen Unternehmen richten, die Lyoness
    anbieten, nur damit ich nachher richtig abgezockt werde.
    Da vergleiche ich lieber die Preise vorher und kaufe dann am richtigen
    Ort! Aber gut, das Händler hier ihre Abzocke gleich
    reinschreiben, so ist man wenigsten informiert.

    Generell zu Lyoness: Hätte ich heute die Kundenkarte, könnte
    ich gerade mal beim Drogeristen Müller Geld sparen. Das ist
    nämlich der Einzige Händler, der Lyoness anbietet und wo ich
    sogar sowas wie ein Kunde bin. Aber bei einem Einkaufvolumen von ca.
    30- 50 Fr pro Monat lohnt sich das wohl eher weniger (1% wären 50
    Rappen ;-) ...

    Aber wenn coop, Migros und der Media Markt dabei sind, werde ich wohl
    Mitglied....
    ( ich würde Wetten, dass dies NIE eintreffen wird)
  • moonwalk | 22.07.2010, 22:27

    Oesi1-RE CASH


    Wird die Option Re-Cash aktiviert, wird bei Einkäufen mit der
    Cashback Card sowie beim online Einkaufen im LYONESS-Partnershop die
    Sofortvergütung sowie der jeweilige Restrabatt für Re-Cash
    verwendet. Der direkte sowie indirekte Freundschaftsbonus wird an die
    jeweiligen Empfehlungsgeber weiterhin vergütet. Wird die Option
    Re-Cash genutzt, entstehen aus Einkäufen mit der Cashback Card
    sowie bei LYONESS online Partnershop Einkäufen keine neuen
    Positionen.

    Ist das nicht das gleiche???

    Mach doch das!! Dann solltest Du ja zufrieden sein oder nicht? Deiner
    Meinung nach sollte es so ablaufen können.
  • Oesi1 | 22.07.2010, 22:22

    Antwort

    Glaub mir Moonwalk, ich hab schon versucht mit Lyoness selbst
    über Verbesserungsvorschläge dieser Art zu sprechen. Das
    Einzige jedoch worüber Lyoness über
    Verbesserungsvorschläge mit sich reden zu lassen scheint ist, wie
    man die Homepage verbessern kann.

    Wenn du ebenfalls der Meinung bist, dass meine Vorschläge Sinn
    machen würden, dann wären zumindest schon zwei Personen, die
    Lyoness Verbesserungsvorschläge bringen.

    Und wenn noch einige Personen mehr dieser Meinung sind, dann
    könnte wirklich etwas bewegt werden und zwar für Alle, alles
    so akzeptieren wie es ist können wir immer noch, überlegs
    Dir einmal.

    LG!
  • moonwalk | 22.07.2010, 19:07

    Twist


    Wie Du selber wahrscheinlich weisst, geht Lyoness bei den Gutscheinen
    in VORLEISTUNG bei den Händlern und verkauft sie nacher an die
    Kunden weiter.

    Ist ganz einfach zu begreifen, will ein Kunde aussteigen bekommt er
    Gutscheine und feritg.

    Wäre das anders müsste doch irgendjemand von diesen 1.3 Mil.
    Kunden in diesen 7 Jahren klagen oder irgendwo auftreten.

    Da wäre die Presse bestimmt sofort bereit.

    Ist aber nicht der Fall.

    Hör auf irgendwelche Vermutungen da zu verbreiten.

    Es wird langsam zu blöd. Wahrscheinlich werde ich mich hier
    abmelden. Die Diskussion dreht sich immer um das Gleiche, es gibt
    solche die es nie begreifen.

    Wachstum von Lyoness:

    as das Wachstum und die Entwicklung der Firma angeht, ein paar
    Fakten.

    2009 sind 10545 neue Akzeptanzstellen Filialisten und 4174 KMU`s
    hinzugekommen


    2010 bis heute bereits 7847 neue Filialisten und 2705 KMU`s!!

    -Neue Länder die 2010 kommen: Irland, Niederlande, Frankreich,
    Griechenland und Belgien. Dubai wird Ende Juli eröffnet und der
    Kontinent Afrika wird noch dieses Jahr eröffnet.

    Das sagt schon fast alles.
  • moonwalk | 22.07.2010, 18:49

    Twist



    Mit Anzahlungen für zukünftige Einkäufe werden
    Gutscheine von den Händlern gekauft, die Du dann bei einem
    Ausstieg erhalten würdest. Dies bestätigen einige
    Forumsteilnehmer hier.

    Obama hat sogar mit seinem Bekannten dies bei Lyoness abgeklärt.

    Auch ofizielle Presseausendung bestätigt das:

    Die Lyoness Holding Europe AG ist größer geworden. Im
    Oktober wurde das Schweizer Büro offiziell eröffnet. Somit
    haben nunmehr alle Schweizer die Möglichkeit, beim Shoppen Geld
    zurück zu bekommen.

    Die Lyoness Holding Europe AG ist größer geworden. Im
    Oktober wurde das Schweizer Büro offiziell eröffnet. Somit
    haben
    nunmehr alle Schweizer die Möglichkeit, beim Shoppen Geld
    zurück zu
    bekommen. Zeitgleich wurde auch das Lyoness Online Shopping Portal
    eröffnet.

    Zur offiziellen Eröffnung der Lyoness Suisse GmbH, luden
    Lyoness
    Gründer und CEO Hubert Freidl und der Geschäftsführer
    der Lyoness
    Suisse GmbH, Georg Zakraysek rund 250 Gäste ins Theater Casino
    in
    Zug. Die Tatsache, dass sich das Wetter schon auf Winter einstellte,
    tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Im herrlichen Rahmen des
    Theater Casinos fühlten sich die Lyoness Gäste wohl und
    genossen das
    Programm mit den Artistendamen TWINS und Nicolai Friedrich,
    Weltmeister der Mentalmagie, sowie das köstliche Buffet, die
    Cocktail-Bar und den Sound von DJ Ray.

    Obwohl gerade erst am Schweizer Markt, kann Lyoness bereits auf
    bekannte Händlerpartner wie den Wäschehersteller Palmers,
    Möbel Marki
    und den Drogerie- und Papierwarenspezialisten Müller verweisen.
    Das
    Online Shopping Portal unter www.lyoness.ch bietet ab sofort die
    Möglichkeit täglich, ohne zeitliche Begrenzung einzukaufen,
    aus
    unterschiedlichen Branchen wählen zu können und dabei auch
    noch Geld
    zurück zu bekommen.

    Entgegen anderer Meldungen in Schweizer Medien, steht Lyoness
    für
    ein modernes und transparentes System basierend auf einem
    MultiLevelMarketing-Ansatz. Auch die Tatsache, dass Lyoness
    mittlerweile in 15 Ländern Europas vertreten ist zeigt, dass es
    sich
    bei Lyoness um ein seriöses Unternehmen handelt. "Geld
    zurück bei
    jedem Einkauf" ist für die Lyoness Mitglieder keine Phrase,
    sondern
    eine Tatsache beruhend auf dem Lyoness System. Aber es steht jedem
    Mitglied frei, jederzeit auszusteigen und in diesem Fall erhält
    das
    Mitglied den geleisteten Beitrag in Form von Gutscheinen refundiert.
    Die Lyoness Holding Europe AG ist heute in 15 Ländern Europas
    vertreten und zählt mittlerweile rund 650.000 Kunden sowie
    16.000
    Partnerunternehmen. Die rund 300 Mitarbeiter der Lyoness Holding
    Europe AG bilden ein innovatives und starkes Team, das ihre Kunden
    und Partnerunternehmen tatkräftig unterstützt. Bis Ende 2012
    ist der
    internationale Ausbau des Lyoness-Netzwerkes in 32 Ländern
    Europas
    geplant. Dadurch bekommen alle Lyoness Kunden bei jedem Einkauf in
    ganz Europa bares Geld zurück aufs Konto!
  • moonwalk | 22.07.2010, 18:46

    Oesi1



    Die Idee ok, aber mit dem Vorschlag musst Du Dich an Lyoness wenden.

    Hier wirst Du damit nichts erreichen.

    Und Warum nimmst Du nicht Re-Cash Option, da wird Dir nur

    Freundschaftsbonus abgezogen?
  • twist | 22.07.2010, 18:00

    Lyoness

    Hallo MD1981

    Anzahlungen für zukünftige Einkäufe
    --------------------------------------------

    Du hast am 21.7.2010 versucht, mir eine Antwort auf folgende
    Frage zu geben: "Wie können Gelder eine "Anzahlung
    für
    zukünftige Einkäufe" sein, wenn das Geld gar nicht an
    die
    Händler geht, sondern bei Lyoness verbleibt?"

    Entschuldigung, aber deine Antwort ist konfus.
    Ich bin mit dir so weit einverstanden, dass wenn ein Lyoness-Kunde
    einen Einkauf von EUR 1,000.- macht und der
    "Handelsspannencode" 5 % beträgt, dann EUR 50.-
    vom Händler an Lyoness fliessen. Davon behält Lyoness
    bekanntlich 1 % für sich und der Rest geht in den
    Rabatttopf, aus dem dann das Geld nach einem nicht
    nachvollziehbaren System (Lyoness Vergütungen und
    Zahlungsarten) verteilt wird.

    Was soll dies mit den "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe"
    zu tun haben? Rein gar nichts, denn bei den "Anzahlungen"
    verbleibt das Geld bei Lyoness uns sie verwendet es
    für eigene Bedürfnisse.

    Also nochmals: es handelt sich hierbei um zwei vollständig
    separate Vorgänge.

    Man könnte aus auch noch so formulieren:

    Die Händler zahlen die versprochenen Rabatte an Lyoness,
    Lyoness hingegen zahlt gar nichts an die Händler, sondern
    verwendet die "Anzahlungen" für eigene
    Bedürfnisse.

    Meines Erachtens sind "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe"
    Publikumseinlagen. Aber warten wir doch das Ende der
    laufenden Untersuchungen durch die schweizerische
    Finanzmarktaufsicht (FINMA) ab.
    Die FINMA könnte übrigens, falls sie eine Verletzung der
    bankengesetzlichen Vorschriften feststellen sollte, die
    Liquidation von Lyoness verfügen!

    Von "Hin- und on Her-Buchungen" zu sprechen, die es zu
    vermeiden gilt, ist völlig falsch. Es gibt nur das
    "Hin"
    (von Händler zu Lyoness) aber es gibt kein "Her" (von
    Lyoness zu Händler)
  • Oesi1 | 22.07.2010, 17:09

    Dazu eine Frage:

    Moonwlk,

    zum Einen schütten manche Händler bedeutend mehr als 4% aus.
    Wenn ein Händler beispielsweise 10%, wie in einigen Beispielen
    hier angeführt, an Lyoness bezahlt, dann sind das in Wirklichkeit
    11%. Der eine Prozent, den Lyoness erhält, wird nicht
    angeführt.

    Zudem werden von den 10% zwei Prozent als Sofortvergütung
    ausbezalht, dann 2 mal 0,5% Freundschaftsbonus und 7% gehen in dieses
    Restrabattsystem, von dem der Kunde womöglich nie profitieren
    wird. Wenn Lyoness, wie das Unternehmen sagt, nur von 1% der
    Umsätze lebt, dann könnten doch wie in diesem Fall die 7%
    als Sofortvergütung ausbezahlt werden und die restlichen 2% in
    ein System gehen, von dem eh viel eher Andere profiteren, als die
    Person selbst, die einkauft.

    Also, was spricht dagegen?

    LG!
  • moonwalk | 22.07.2010, 13:32

    Oesi1


    Immer wieder das gleiche Thema. Wie willst Du Prozente verteilen???

    Die meisten Händler geben zwischen 4-8%.

    Also 1% musst Du mal Lyoness abliefern 1% musst Du direkten und
    indirekten Freundschaftsbonus abgeben, 1% Sofortvergütung, und 1
    % in Restrabatt. Das sind schon mal 4% weg. Was bleibt noch
    übrig???

    Ok wenn ein Händler mehr gibt, aber das sind wirklich nicht viele
    auch bei 6% würden auch nur 3% Sofort vergütet.

    Ok Idee mal nicht schlecht. Wenn Du das so toll findest dann mach doch
    Re-Cash dann hast Du die Prozente sofort und feritg.
  • Oesi1 | 22.07.2010, 13:25

    Antwort

    Sonne33

    Ich als Händler wäre daran interessiert, dass der
    größte Teil meiner Prozente sofort an die Kunden geht und
    somit die Motivation Lyoness (regelmäßig) zu nutzen eher
    angenommen wird.

    Als Händler würde ich auch nicht verstehen und haben wollen,
    dass der größte Teil meiner Prozente, die ich an Lyoness
    bezahle, von diesem Unternehmen wie es aussieht eher verwaltet, als an
    die Kunden ausbezahlt und weiter geleitet wird.

    Wenn es stimmt, dass Lyoness nur von 1% der Umsätze lebt, sollte
    es allemal möglich sein, die Rabatte kundenfreundlicher zu
    verteilen. Somit sollte und könnte mehr Bewegung in die
    Angelegenheit kommen, was wiederum den Händlern und vor allem dem
    Unternehmen Lyoness selbst zu gute kommen sollte.

    LG!
  • sonne33 | 22.07.2010, 12:56

    Hallo Oesi1


    Ich glaube viele Händler interessieren sich gar nicht was Lyoness
    System angeht.

    Für mich als Besitzer eines Hotels ist massgebend was mir Lyoness
    bringt. Und so wie das recherchiert habe bin ich der Meinung dass ich
    davon profitieren kann.

    Der eine oder andere Tourist der in die Schweiz kommt sucht sich
    bestimmt ein Lyoness Hotel.

    Mit dem System selber kenne ich mich auch nicht ganz, aber bin der
    Meinung dass alles sauber abläuft. Habe heute auch noch 3
    Antworten von den Händlern bekommen und die sind auch sehr
    positive.

    Hier noch die 3 Antworten:


    1. Bezugnehmend auf Ihre Anfrage Lyoness können wir Ihnen
    mitteilen, dass ich Freunde habe, die ganz gute Verdienste damit
    machen. Andere wieder – so wie ich – etwas weniger. Man muss in dieser
    Sache mit vollem Interesse rangehen und immer daran denken,
    Einkäufe über Lyoness zu machen und auch neue Mitglieder zu
    werben.
    Dann lässt sich schon einiges daraus machen. Man kann ja immer
    über Internet den aktuellen Stand seiner Einkünfte und
    Einkäufe ersehen.


    2. wir haben immer wieder Buchungen über Lioness, unser Finanzamt
    kontrolliert hier jedoch die Bonifikation sehr streng und wir
    müssen diese Kunden extra führen, deshalb muss jeder der
    über lioness bucht bei der Buchung bereits bekannt geben dass er
    mit lioness verrechnet, damit wir ihn in unsere Hotelsoftwear extra
    führen können.

    Mit freundlichen Grüßen

    3. Der Große Vorteil von Lyoness für einen Händler ist
    natürlich, ich habe sofort ein fertiges Stammkundenprogramm,
    weiteres kommen Neukunden hinzu, denn wer beim einkaufen schon einmal
    Geld zurückbekommen hat der wird natürlich wieder zu einen
    Lyoness Partner gehen, für unsere Firma ist Lyoness schon ein
    großer nutzten auch wenn natürlich es nicht immer so leicht
    ist Kunden einzuschreiben. Jedoch habe ich schon etliche Neukunden nur
    aufgrund Lyoness hinzu gewonnen.

    Das mit den 1% stimm auch nicht ganz so es sind 1-2%
    Sofortvergütung und der 1-30% Restrabatt wird angesammelt bis man
    eine 50€ Position in binären (wird immer in zwei geteilt)
    Verrechnungssystem erhält. Diese Positionen warten auf die
    dementsprechenden Folgepositionen wodurch man zu einer noch
    höheren Rabattierung erlangt.

    Ich war am Anfang auch ein bisschen skeptisch, jedoch ist Lyoness in
    Österreich mit der Firma des Jahres 2009 der Wirtschaftskammer
    ausgezeichnet worden!!!!!!!! Weiteres macht Lyoness National
    TV-Werbung, Radiowerbung, Printmedien und vieles mehr. Und
    natürlich eines nicht zu vergessen die LYONESS Child&Family
    Foundation wodurch mit jedem Einkauf auch Gutes getan wird und Kinder
    in der ganzen Welt betreut werden!!!!

    Ich hoffe ich konnte ihnen mit meinen kurzen Statement weiter helfen
    und verbleibe mit freundlichen Grüßen

    mfg

  • Oesi1 | 22.07.2010, 11:02

    Lyoness

    Hallo Sonne 33,

    was mir in den Beiträgen auffällt ist, dass sich wie es
    aussieht die meisten Händler mit dem System nicht, oder nur
    teilweise auskennen. Den Beiträgen nach scheint vielen
    Händlern das System zu kompliziert und dadurch zu aufwändig,
    sich eingehender darüber zu informieren.

    Meine Empfehlung an Händler ist: Sie sollten sich die Frage
    stellen, warum von den Prozenten, die Sie an Lyoness bezahlen, so
    Wenige an die Kunden gelangen und was mit den restlichen Prozenten
    wirklich passiert? Bei 8% erhalten die Kunden 2%. Fünf Prozent
    werden davon in einem System so angespart, dass viele Kunden
    vermutlich nie, in dem Fall von ihren eigenen Restrabatten,
    profitieren werden (können).

    Auch sollten sich Händler einmal gemeinsam mit ihren Sponsoren
    ehrlich durchrechen, wie lange es dauern kann, bis Sie selbst einmal
    und wann in weiterer Folge, vom System profitieren können.

    LG!
  • md1981 | 21.07.2010, 23:39

    @ twist

    du schreibst folgendes heute um 19:28:

    Wie können Gelder eine "Anzahlung für zukünftige
    Einkäufe"
    sein, wenn das Geld gar nicht an den Händler geht,
    sondern bei Lyoness verbleibt?

    Das ist ganz einfach erklärt, die Anzahlungen auf zukünftige
    Einkäufe stellen die Restrabatte vorab dar. D.h. würde diese
    Position durch Einkäufe entstehen, würde sich diese durch
    die Restrabatte kleinweise aufbauen.

    Beispiel:

    Einkauf um 1.000,00 EUR bei 5 % Restrabatt, es entsteht eine Position
    im Wert von 50 EUR (das sind die 5% Restrabatt) Diese wird vom
    Händler an Lyoness zurücküberwiesen.

    Anzahlung für zukünftige Einkäufe sind diese
    Restrabatte vorab und werden als solche deklariert. Da es relativ
    unsinnig wäre das Geld unnötig zwischen Händler und
    Lyoness hin und her zu buchen entfällt dieser Schritt, da dadurch
    ja auch Bankspesen für Überweisungen entstehen würden.
    Dem entsprechend handelt es sich auch nicht um Publikumseinlagen im
    Sinne des Bankengesetzes.
  • sonne33 | 21.07.2010, 23:26

    Was sagen uns unsere Nachbarn in Österreich

    Ich bin besitzer von einem Hotel und 2 Restaurants. Ich habe Lyoness
    durch einen Bekannten kennengelernt und finde es grundsätzlich
    eine gute Sache.

    Ich habe etwas nachgeforscht aber richtig schlau wurde ich nicht aus
    dem Internet, steht zu viel wie gut und auch schlecht.

    Mich überzeugen vor allem die Unternehmen, die dabei sind und vor
    allem für meine Branche die Kunden die von überall kommen
    würden. Touristen aus anderen Ländern usw.

    Was ich gemacht habe, ich habe 50 Händler aus Österreich
    angeschrieben (kreuz und quer durch die Branchen und kreuz und quer
    durchs Land) und sie um ihre Erfahrung gebeten.

    Mein Fazit, Lyoness ist kein Wundermittel, es gibt Branchen die davon
    bestimmt profitieren, die anderen weniger. Auf jeden Fall läuft
    alles korrekt.

    Ich werde mein Hotel auf jeden Fall eintragen. Bei den Restaurants
    werde ich noch etwas zuwarten bis wir mehr Mitglieder in der Schweiz
    haben.

    Von den 50 Anfragen habe ich 30 erhalten und hier gepostet.





    1. heu in die schweiz,

    ich betreibe lyoness nicht sehr aktiv und habe als firma noch keine
    einzige kundenanfrage über lyoness bekommen.
    als lyoness nutzer oder auch investor mit business paket, habe ich
    bisher die ganz normalen rabatte erhalten, jedoch durch mein business
    paket auch noch nichts zurückbekommen, was mit sicherheit daran
    liegt, dass ich sehr faul bin in bezug auf mitglieder werbung.
    ich denke, dass lyoness eine gute sache ist, man muß sich jedoch
    bewusst sein, das von selbst nichts geht. man muß schon
    regelmäßig aktivitäten setzen.
    also für jemanden, der probleme damit hat, mitglieder zu werben
    ist es zwar ganz nett, die 1 - 2 % vergünstigung zu bekommen,
    aber reich wird man damit sicher nicht. ist man allerdings ein
    networker, der leicht leute begeistern kann und auch viel zeit hat,
    glaube ich das es eine gute sache ist.
    ich hoffe du weißt was ich meine. ansonsten kannst du mich gern
    nochmal anschreiben.

    liebe grüsse


    2. Ich kann Ihnen nur empfehlen, daß Sie sich mit Ihrem Freund
    nochmals zusammensetzen und sich
    das System von Lyoness ausführlich erklären lassen.
    Uns hat es sehr geholfen, gegen einen sehr starken Mitbewerber zu
    bestehen.

    Haben Sie bitte Verständnis , das ich Ihnen nicht mehr schreibe,
    sie sollen sich selbst
    Ihre Meinung bilden, ohne von irgendwem oder was beeinflusst werden,
    es sei nur soviel
    gesagt, es ist eine einzigartige Möglichkeit.

    In der Hoffnung Ihnen damit geholfen zu haben
    verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

    3. Ich arbeite seit 2 Jahren mit Lyoness.
    Der Vorteil: Lyoness bringt Kunden
    Man muß aber bei der Kalkulation aufpassen, denn niemand
    arbeitet umsonst.
    Die Strukturen von Lyoness berühren mich als Händler nicht.
    Ich gebe die
    Gutschriften in die EDV ein, bekomme eine exakte Abrechnung, und es
    ist alles
    nachvollziehbar.

    4. Servus aus Tirol,
    ja ich bin jetzt auch schon ca. 3 Jahre dabei und kann nur sagen, dass
    alles sehr korrekt abläuft.
    Nachvollziehbar über ihre Lyoness Homepage.
    Die Idee ist genial und es ist eine win win win Situation.
    Ich kann ihnen nichts Negatives berichten. Im Gegenteil, jeder der
    dabei ist profitiert.
    Herzliche Grüße und einen schönen Tag wünscht
    ihnen

    5. Gerne teilen wir unsere Erfahrungen mit dem „angeblichen Wunder“
    Lyoness mit Ihnen. Genauso wie Ihnen wurde uns ein Umsatzanstieg und
    eine Generierung an Neukunden versprochen. Letztendlich hatten wir in
    fast 1,5 Jahren 3 Kundenanfragen, die im Zusammenhang mit Lyoness
    standen, aus denen aber im Endeffekt nichts wurde. Lyoness hat uns in
    den letzten 16 Monaten nicht einen Kunden gebracht. Persönlich
    kennen wir noch ein Unternehmen, dass ähnliche Erfahrungen mit
    Lyoness gemacht hat.

    Letztendlich liegt es an Ihnen ob Sie sich für Lyoness
    entscheiden, jedoch muss gesagt sein, dass das Verhältnis
    zwischen Aufwand und Ertrag sehr gering ist. Mit einem großen
    Aufwand um Lyoness in Ihrem Unternehmen zu vermarkten könnten Sie
    durchaus leichte Umsatzanstiege erreichen, diese wären jedoch
    unserer Meinung nach nicht im Verhältnis zum geleisteten
    Aufwand.

    Wir hoffen Ihnen weitergeholfen zu haben!

    6. Guten Tag
    Wir sind Lyoness Partner von Anfang an und haben sehr gute
    Erfahrungen.
    Aktuell ist alles sehr gut aufgestellt und funktioniert hervorragend.
    Man muss sich Zeit nehmen um das Prinzip zu verstehen, dann kann man
    davon auch profitieren. Auf jeden Fall hat man nichts zu verlieren.

    Glg aus der Steiermark

    7. wir haben Lyoness nur aus dem Grund, dass ein Stammgast bei der
    Firma Lyoness arbeitet. Über das System selber habe ich bis jetzt
    in 1,5 Jahren zwei Zimmerreservierungen bekommen. Wir sind nur
    über Hotel mit dabei, nicht die Gastro.

    8 % Provision bei Nächtigung für Lyoness. Neuinstallation
    kostet ich glaube ca 400 €.

    8. Guten Tag!

    Es ist kein Problem anzufragen, ich bin Lyoness Partner geworden, weil
    ich mir dadurch mehr Kunden erhofft habe. Die Einschreibung war gratis
    somit keine Kosten, einzig den Stempel für die Abrechnung durch
    die Gäste musste ich bezahlen, ich glaube das waren ca. 50,--
    (eben die Stempelkosten) Ich denke nicht, daß es mit einem
    Schneeballsystem zu vergleichen ist, habe mich aber nicht mehr
    näher damit beschäftigt, da ich bis heute keinen einzigen
    Kunden dadurch bekommen habe, auch keine Kosten und somit ist es mir
    gleichgütig....

    Ob sie dieses System auch benutzen wollen bleibt Ihnen
    überlassen, aber da große Handelsketten wie Profi-Reifen,
    Zeilpunkt und viele mehr Lyoness.-Partner sind glaube ich nicht
    daß dies rechtlich ein Problem ist.

    Wünsche Ihnen eine gute Saison!


    9. die Idee, die hinter "Lyoness" steckt, ist nicht
    schlecht. Als Kunde kann man bei Mitgliedern einkaufen und erhält
    Rabatte (ist zwar nicht viel, aber besser als nichts).
    Hab mir eben die Unterlagen rausgesucht:
    Wenn ein Kunde ? 100,00 bezahlt, wird der Betrag an Lyoness
    übermittelt, wenn man 10% Rabatt mit Lyoness abgemacht hat,
    erhält der Kunde ? 9,00 zurück, Lyoness erhält immer 1
    %.

    Uns wäre es darum gegangen, neue Kunden zu bekommen. Nun sind wir
    bereits seit über einem Jahr Mitglied und haben bisher genau
    einen neuen Kunden gewonnen. Für uns hat sich die Investition
    nicht gelohnt.
    Wie es in der Hotelbranche aussieht, wissen wir leider nicht.

    Ich würde mich an Ihrer Stelle bei Lyoness erkundigen und einen
    Mitarbeiter zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch einladen.


    Genaue Auskünfte, wie das mit den Prozenten funktioniert, wenn
    man einen Freund anwirbt (von seinen Einkäufen würde ich
    dann auch Prozente mitkassieren), haben wir von dem Mitarbeiter nicht
    erhalten. Er meinte, das wäre zu kompliziert in der kurzen Zeit,
    wir sollen zu einem Informationsabend gehen. Den haben wir allerdings
    nie besucht, was wir wissen wollten, haben wir von ihm erfahren.
    Leider hat sich der erwünschte Erfolg nicht eingestellt.

    Immerhin waren die Ausgaben einmalig, es gibt keine jährliche
    Gebühr (hat sich hoffentlich nicht geändert).

    Zwei Mal jährlich gibt es massive Werbeaktionen durch Lyoness im
    TV,...

    Eine klare Empfehlung kann ich Ihnen leider nicht geben. Wir
    würden es nicht nochmal machen.

    Als Lyoness-Kunde (bin ich auch angemeldet) erhält man
    regelmäßig Newsletters, in denen neue Betriebe vorgestellt
    werden. Auf die Fragen, wann wir denn mal vorgestellt werden (haben
    auch einen Online-Shop), erhielt ich nur die Antwort, dass derzeit
    nicht vorgesehen ist, Betriebe vorzustellen. Da haben wir uns dann
    doch ein bisschen vera..... gefühlt.

    Vor kurzem haben wir uns bei CityDeal angemeldet, das war eher was
    für uns. Da werden Gutscheine über Internet verkauft, wir
    haben durch die erste Aktion (waren erst einmal dabei) immerhin vier
    neue Kunden gewonnen.

    Jetzt vermute ich mal, Ihnen nicht wirklich geholfen zu haben. Das
    Einzige, was ich sagen kann: wir sind nicht zufrieden. Wie es
    allerdings in Ihrer Branche aussieht, weiß ich leider nicht.


    Beste Grüße aus Linz

    10. Mir selbst hat die Lyoness-Händlerschaft bislang rein gar
    nichts gebracht. Noch nicht einmal eine Anfrage habe ich
    über/wegen Lyoness erhalten.
    Das kann bei einem Hotel jedoch auch anders sein.

    Was das "Schneeballsystem" betrifft, stimmt das nicht.
    Niemand füllt eines anderen Topf, sondern nur den eigenen. Dabei
    werden 1, oder 2% sofort gutgeschrieben, der Rest auf den jeweiligen
    Gesamtrabatt "spart man an" und bekommt das später
    unter bestimmten Bedingungen ausbezahlt.

    Ich empfehle Ihnen den Besuch einer Lyoness-Informationsveranstaltung
    wenn sie mehr darüber wissen wollen, es ist recht komplex und so
    einfach nicht zu erklären ...


    11. gerne gebe ich Auskunft. Grundsätzlich kann man eines sagen:
    Lyonessmitglieder wählen für Kauf von Waren schon sehr
    bewusst Lyonesshändler aus. Ich habe schon einiges an Neukunden
    dadurch gewonnen.
    Ob es in Ihrer Branche etwas bringt, kann ich leider nicht sagen.
    Ich würde es an Ihrer Stelle einfach eine Zeit lang probieren
    MfG


    12. kurz und objektiv:

    ich selbst glaube, daß ich mit Lyoness weder als Händler
    noch als Kunde
    reich werde (aber sicher ist es möglich)
    allerdings freue ich mich auf ein paar EUR Gutschrift, die ich als
    Kunde
    regelmäßig bekomme und freue mich auch über neue
    Kunden, die durch Lyoness
    auf mein Geschäft aufmerksam geworden sind.

    Ich hoffe ich konnte Ihnen mit dieser Information dienen.
    mit freundlichen Grüßen


    13. ich danke für Ihre Anfrage bezüglich Lyoness, und
    möchte Ihnen meine persönliche Erfahrung schildern.

    Ich bin mit meinem Unternehmen seit einigen Monaten Mitglied bei
    Lyoness (sowohl privat als auch als BusinessPartner), zuvor habe ich
    das alles aber selbst sehr genau geprüft. Im ersten Moment klingt
    das System tatsächlich etwas suspekt – aber daran ist das
    Unternehmen selbst schuld. Das liegt nicht nur am fehlenden
    Infomaterial (stelle mir selbst gerade eine kleine Sammlung zusammen),
    sondern auch daran wie viele Lyoness-Verteter die Kundenanwerbung
    anlegen.

    Bei BusinessPartner funktioniert die Sache so, dass Sie mit Ihren
    Hotel kostenlos Mitglied werden können. Zu bezahlen ist lediglich
    die Lizenz für das Abrechnungssystem mit dem Sie alle
    Lyonessumsätze über das Internet abrechnen. Dafür ist
    ein einmaliger Betrag in der Höhe von rund 350,-- Euro zu
    bezahlen – dafür erhalten Sie den Zugriff auf das
    Abrechnungssystem, den (von Ihnen selbst frei editierbaren) Eintrag
    auf der Lyoness-Homepage und ein Paket mit Werbematerialien.

    Bucht nun ein Gast der Lyoness-Mitglied ist ein Zimmer in Ihrem Hotel,
    geben Sie die Lyoness-Mitgliedsnummer Ihres Kunden und den
    Bruttorechnungsbetrag in das Abrechnungssystem ein. Für jeden
    dieser Umsätze bucht Lyoness eine Vermittlungsprovision ab – je
    nach Branche und Land zwischen 6 % und 8 %, Ihr Freund kann da
    bezüglich Schweiz sicher genauer Auskunft geben.

    1 %-Punkt davon verleibt sich Lyoness selbst ein um die eigenen Kosten
    zu decken, der restliche Betrag wird ihrem Gast bzw. der Person die
    ihren Gast ursprünglich für Lyoness angeworben hat gut
    geschrieben. Aber auch das kann ihnen Ihr Freund am besten
    persönlich erklären.

    8 % vom Umsatz als Provision an Lyoness klingt viel – mit ein Grund,
    warum auch ich einige Zeit gezögert habe. Aber das System lebt ja
    davon, dass die Mitglieder bei Lyoness-Partner einkaufen – und
    natürlich profitieren auch die Vertreter die mich angeworben
    haben selbst davon, wenn mein Umsatz steigt.

    Positiv überrascht war ich, dass mir tatsächlich relativ
    rasch Neukunden vermittelt wurden. Also das Versprechen wurde rasch
    erfüllt. Natürlich ist Lyoness hier bereits besser vertreten
    als in der Schweiz, womit sicher auch die Neukundenvermittlung etwas
    einfach ist. Aber ich werbe mittlerweile gezielt damit, dass ich
    Lyoness-Partner bin und sich meine Kunden dadurch spürbar etwas
    ersparen können – und es funktioniert ganz gut.

    Damit ich nicht nur Vermittlungsprovisionen bezahle sondern auch im
    eigenen Einkauf spare, versuche ich gezielt meine eigenen Lieferanten
    als Lyonesspartner zu gewinnen bzw. bevorzugt bei Lieferanten /
    Geschäften einzukaufen, die bereits BusinessPartner bei Lyoness
    sind. Reich werden kann man zwar dadurch nicht, aber über's Jahr
    gerechnet ergibt sich schon ein spürbar positiver Effekt bei
    meinen Kosten.

    Was ich bewusst NICHT mache, auch wenn ich von den Lyonessmenschen
    immer wieder dazu gedrängt werde, ist, dass ich zusätzlich
    Geld in den Pot einzahle. Sie werben ja immer damit, dass man da
    binnen kürzester Zeit lächerlich hohe Summe
    zurückbekommt und so weiter. Das mag stimmen für Menschen
    die bewusst und neben- oder hauptberuflich rein auf das Anwerben neuer
    Mitglieder und das Vermitteln von Geschäftskontakten
    spezialisiert sind. Aber dafür fehlt mir sowohl Zeit als auch
    Interesse. Kann schon sein, dass ich auch so irgendwann eine Provision
    ausgeschüttet bekomme, aber sicher nicht innerhalb der
    nächsten zwei Jahre.


    Einige Tipps aus meiner persönlichen Erfahrung und Praxis

    1.

    nur zusätzlich Einzahlen wenn man selbst bewusst
    Lyoness-Neukunden
    werben möchte

    2.

    am besten zuerst privat Mitglied von Lyoness werden und dann
    selbst ihr Hotel als LyonessPartner anmelden (selbst „anwerben“)

    so profitieren Sie besser von den Gutschriften beim Einkauf
    für
    ihr Hotel

    3.

    kommunizieren Sie bewusst, dass Sie LyonessPartner sind und Ihre

    Gäste dadurch günstiger nächtigen können

    4.

    halten Sie immer einige Antragsformulare für einen Beitritt
    zu
    Lyoness auf Lager – ich glaube, gerade als Hotel können sich
    dabei
    einige Weiterempfehlungen von selbst ergeben. Sie profitieren von

    positiver Mundpropaganda. Sollte das gut laufen, können Sie
    sich
    immer noch überlegen in den Pot einzuzahlen

    5.

    gewähren Sie nicht zwanghaft für jeden Betrag einen
    Lyonessrabatt.
    Sie können durchaus festlegen, dass zum Beispiel auf
    Kleinbeträge
    oder einzelne Umsatzgruppen kein Rabatt berücksichtigt
    werden
    kann. Ich habe auch eine Umsatzgrenze gezogen unter der Lyoness
    nicht anerkannt wird.

    6.

    ich habe meine Preise geringfügig (max. 5 %) erhöht.
    Nutzt einer
    meiner Kunden seinen Lyonessrabatt ist die Provision fast
    abgedeckt und bei allen anderen Kunden bleibt mir eine
    höhere
    Gewinnspanne. So gleicht sich alles schön aus.


    Vielleicht noch eine kleine Anmerkung zum Thema Schneeballsystem:

    Das System mit Positionen kaufen und so weiter (Ihr Freund wird da
    sicher gerne genauere Auskunft geben können) war auch bei mir der
    Grund, warum ich mit dem Beitritt zum Lyoness-System gezögert
    habe. Es hört sich schon ziemlich undurchsichtig an und die
    meisten Lyonessvertreter kommunizieren das auch so, das es zuerst
    einmal ziemlich suspekt klingt.

    Aber: Hier in Österreich arbeitet Lyoness eng mit der
    Wirtschaftskammer zusammen. Die Wirtschaftskammer ist eine
    Körperschaft öffentlichen Rechts und somit das wichtigste
    politische und gesetzgebende Organ der Gewerbebetriebe in
    Österreich. Die Kammer hat das Lyoness-System lange und genau
    geprüft und schließlich ein positives Zeugnis ausgestellt –
    heuer im Juni wurde Lyoness von der Bundesleitung der
    Wirtschaftskammer sogar zu einem der wichtigsten Leitbetriebe
    Österreichs ausgezeichnet. Deshalb denke ich, dass man Lyoness
    durchaus vertrauen kann.


    Fazit: Ich denke, mit der richtigen Herangehensweise können Sie
    sehr wohl von Lyoness profitieren. Die Mitgliedschaft ist kostenlos,
    eine Unterstützung durch Lyoness durchaus gegeben und die
    Vorteile werden immer mehr Menschen bewusst. Die Voraussetzungen in
    der Schweiz sind sicher sehr gut.


    Ich hoffe, ich konnte Ihre Fragen weitgehend beantworten und sende
    Ihnen liebe Grüße in die Schweiz.

    14. Zu Ihrer Anfrage ob ich Ihnen Lyoness empfehlen kann, das kann ich
    Ihnen durchaus empfehlen.
    Ich würde mich an jemanden wenden der Ihnen das richtig
    erklären kann und nicht nur das sie bei jemanden Registriert sind
    der sie nicht betreut.

    Mann hat bei Lyoness viele Verdienstmöglichkeiten, .
    Kunden Rabattkarte
    Stammkundenkarte
    Kundenbindung auch bei anderen Einkäufer
    Passives Einkommen........................... usw.............


    Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung

    15. kann leider noch nicht viel sagen da wir erst seit Anfang Juli
    dabei sind haben bis jetzt ca: 50 Kundenkarten ausgegeben.
    Manche freuen sich manche sehr skeptisch. Ich glaube daran sonst
    hätten wir es nicht gemacht. Wird vielleicht eine Kundenkarte mit
    Zukunft da eine Karte für viele Geschäfte bzw. Mitglieder
    durch alle Branchen.

    LG in die Schweiz


    16. Ich bin Lyoness Partnerbetrieb und bezahle ca 6% Prozent
    Vermittlungsgebühren an Lyoness. Bekomme dafür aber Werbung
    für mein Lokal ( Aufsteller, Aufkleber, Kugelschreiber etc.)
    Weiters bin ich im Internet auf der Lyoness Homepage zu finden, sogar
    in der Schweiz, haha.
    Manchmal rufen Leute an und fragen ob ich Lyoness Partner bin. Ich
    profitiere schon als Lyoness Partner. Für mich ist wichtiger,
    dass ich Lyoness Kunde bin und bei vielen Firmen
    billiger einkaufen kann und zusätzlich noch Positionen aufbauen
    kann, die mir in späterer Folge zu einem zusätzlichen
    Einkommen verhelfen werden. Das dauert allerdings einige Jahre. Kommt
    drauf an wie fleissig Sie Lyoness betreiben. Aber auch wenn Sie nur
    über Lyoness einkaufen können Sie schöne Rabatte
    einheimsen.
    Hoffe, Ihnen geholfen zu haben.Falls Sie noch Fragen haben, stehe
    gerne zu Ihrer Verfügung.


    17. bevor ich bei Lyoness eingestiegen bin, habe ich mich ebenfalls,
    so wie Sie, an andere Lyoness Händler gewandt und regergiert.
    Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich Ihnen mitteilen, dass
    es eine tolle Sache ist! Vorausgesetzt Sie investieren sehr viel Zeit
    indem Sie Kunden registrieren, diese Kunden sind ihr Potenzial! Am
    besten wäre es auch eine Gutscheinverkaufsstelle zu haben, Sie
    verdienen an den Gutscheinen mit und haben somit sehr viele Kunden in
    Ihrem Lokal.
    An Ihrer Stelle, würde ich vorerst nur als Händler
    einsteigen und noch kein Businesspaket kaufen! So haben Sie am
    wenigsten Risiko und können in aller Ruhe entscheiden ob dieses
    System für Sie geeignet ist!

    Wenn Sie noch weitere Fragen haben können Sie mich gerne
    kontaktieren!

    Liebe Grüße aus Österreich

    18. wie überall im Geschäftsleben bekommt man dass, was man
    aus der jeweiligen Situation macht. Lyoness ist sicher nicht das
    große Geld, jedoch ergeben sich Aufträge, die man sonst
    nicht bekommen hätte. Im Großen und Ganzen passt es
    für uns.

    19. ich bin von der lyoness Idee begeistert und nütze das System
    inzwischen geschäftlich und privat.
    Anfangs habe ich eingekauft und die Prozente genützt – nach
    Studium der Möglichkeiten und einigen Rechenspielen haben wir die
    geschäftliche Nutzung ermöglicht und bei der
    Amerikaeröffnung investiert (im März 2010).

    Geschäftlich nütze ich die günstige Werbefläche –
    auch sie haben mich gefunden  - genauso wie die
    Möglichkeit Geld zu investieren. Die Zinsen auf der Bank sind
    wenig motivierend und so haben wir einige Anzahlungen gemacht und
    freuen uns über Systemprovisionen. Mein Mann und ich haben
    lyoness in unser Leben gelassen und obwohl wir erst ab September die
    geschäftliche Seite von lyoness weiterempfehlen werden, bekommen
    wir jetzt schon immer wieder Geld zurück. Deshalb weiß
    ich, dass die Idee genial ist – wir können selbst bestimmen, wann
    das Geld ausbezahlt wird und die Töpfe aufgehen -
    Verschleiert ist meiner Meinung nach gar nichts – alle Informationen
    sind schon in den AGB´s zu finden. Ein talentierter
    Mathematiker, der mit dem binären Verrechnungssystem umgehen
    kann, erkennt sicher das Potential, das in dieser Idee verpackt ist –
    ich liebe es, Rechenspiele und Erfolgsmöglichkeiten auszurechnen
    und plane mich für die Commercial Coach Ausbildung zu bewerben.
    Aus Wien bekommt lyoness ein „klares JA“ und ich freue mich schon auf
    die Möglichkeit, bei euch im Haus Gast zu sein und den
    layoness-Rabatt nützen zu können 
    Für weitere Fragen stehe ich auch gerne telefonisch zur
    Verfügung +43 xxxxxxxxx und wünsche viel Erfolg mit lyoness
    (ich denke, es geht um die Entscheidung „einfach einkaufen und
    profitieren (Prozente) oder die ganze Idee inhalieren  -
    denn dabei sein ist sehr interessant)


    20. Ich bin seit ca. 2 Jahren bei Lyoness, für Werbung ist es
    nicht schlecht aber zum kundenwerben
    ist es für mich uninteressant da ich mein Gelt mit meiner Arbeit
    verdiene.

    Wenn Sie Ihre Verwandten und Bekannten alle Anwerben wollen, und das
    intensiv betreiben können Sie
    wahrscheinlich davon auch leben!!!


    21. Ich kann nur positives über Lyoness sagen. Bisher hatte ich
    bereits einige Verkäufe über Lyoness. Aktiv wird dies aber
    von mir aktuell noch nicht im Unternehmen und bei Kunden beworben. Auf
    jeden Fall sehe ich auch bei Ihnen eine Interessante Möglichkeit
    Lyoness einzusetzen. Stammgästebindung, Gästekarte…

    Bei Fragen können Sie mich gerne wieder kontaktieren.

    22. Liebe Kollegen, das mit Lyoness ist eine ganz einfache Sache:
    Entweder ich bekomme darüber eine Buchung und bezahle
    natürlich meine Profisionskosten oder aber ich habe keine Buchung
    darüber und somit auch keine Kosten.
    Das System ist gerade erst im Aufbau und ich erhoffe schon einen
    gewissen Erfolg mit den Jahren.
    Bis jetzt habe ich eine Buchung darüber erhalten aber ich glaube
    an die breit gestreute Werbung und Rom ist auch nicht in einem Tag
    erschaffen worden.
    Wir sehen das Ganze einfach als eine weitere Buchungs- und
    Informationsplattform. Unsere Seite bei Lyoness ist noch keinesfalls
    ausgebaut und birgt noch gute Werbemöglichkeiten.
    Die Anschaffungskosten sind im übrigen einmalig und voll
    absetzbar.
    Wir sind bei mehreren Buchungsbüros und da bezahlen wir für
    jede erfolgte Buchung zwischen 12 und 16% bei Lyoness haben wir da
    einen viel niedrigen Satz, aber wie gesagt, entscheiden tun Sie
    selbst.
    Ich persönlich kaufe sehr viel über Lyoness ein z. B. Baumax
    und Lidl, die Gutscheine jedoch kaufe ich nicht über das Hotel
    sondern über meine Söhne ein, so haben auch diese etwas
    davon.
    Zur zweiten Frage: Schneeballsystem- das muss jeder selbst
    entscheiden- Wenn man das so sieht dann muss man in die tiefste
    Provinz ziehen und dort zu 100% alternativ LEBEN und nirgends mehr
    einkaufen.
    Alles ist in dieser Welt ein Geschäft! Sie können keinen
    Kaffee verkaufen wenn nicht der Bauer in Afrika die Kaffeebohne anbaut
    und vor allem wenn nicht mindestens einige Leute dazwischen sind,
    welche dafür sorgen dass wir den Kaffee auch verkaufen
    können.
    Ich werde nicht direkt gezwungen mit Booking com, Tiscover und
    soweiter zusammen zu arbeiten, tu ich es nicht, so ist es meine
    Entscheidung
    Unseriöse Schneeballsysteme welche Ihr Freund meint haben kein
    Miteinander sondern nur ein paar Gewinner und ganz viele Verlierer.
    Heute kann man so gut wie Nichts mehr umsonst haben, Lyoness kassiert
    im Gegensatz zu anderen Werbeträgern oder Vermittlungscenter
    lediglich 1% von jedem Einkauf, und dazu wird keiner gezwungen.
    Ich gebe freiwillig meine % und akzeptiere das auch bei einer
    Buchung.
    Solltet Ihr noch Fragen haben, meldet euch einfach.

    Ganz liebe Grüße aus Lech am Arlberg
    23. Für mich als kleinen Händler hat Lyoness einige
    Neukunden gebracht. Ich bin mir aber nicht sicher, ob wir als
    Kleinbetrieb repräsentativ genug sind, um Ihnen eine brauchbare
    Meinung zu liefern. Das System mit Lyoness ist für mich nicht
    ganz durchschaubar und würde für mich zuviel Zeit in
    Anspruch nehmen, um es zu studieren. Solange ich am Ort in meiner
    Branche als Partner auftreten kann, wird es für mich als
    Händler ein Vorteil sein.
    Ich sehe das Ganze positiv und werde auch in Zukunft mit Lyoness als
    Partner zusammenarbeiten.

    Mit freundlichen Grüßen

    24. Ja ich bin Lyoness-Partner und ich bin auch Business-Partner…
    Ich habe bislang nicht wirklich viel „getan“… - es kommt nun einiges
    hier ins Rollen in meiner Line und
    es geht irgendwie ganz leicht.

    Ich hab auch gesagt, ich mag das es einfach ist. Ich habe nicht vor,
    zu kämpfen oder mir Gedanken zu
    machen, wie ich Kunden werbe.

    Nun läuft es so, daß unter mir einfach Leute dazu kommen,
    durch andere Leute und auch Einkäufe getätigt werden.
    Eine große Firma hat sich hineingekauft und alles läuft
    irgendwie, ohne, daß ich es beobachten müsste.

    Hmm, Schneeballsystem..- ich weiß nicht was das ist und hab mir
    darüber keine Gedanken gemacht, da ich solche
    Dinge nicht wirklich analysiere.

    Meine Betrachtung liegt eher im Gefühl… wie Sie sicher durch
    meine Homepage erkennen konnten.
    Ich ändere in den nächsten Tagen auch meine Site, werde eine
    Organisation gründen, die Menschen zusammenführt
    auf verschiedenen Kontinenten und ich biete Immobiliencoaching auf
    energetischer Basis an…..

    Sinn für mich ist, daß Menschen einfach Menschen helfen.-
    ohne Angst und ohne drüber nachzudenken.

    Für Firmen ist es eine Werbung, für Private ein
    Zuverdienst.
    Wenn Sie z.B. als mein „Privatkunde“ zu mir kommen und sagen, ich
    hätt gerne ein Coaching, dann sag ich, wollen
    Sie Geld sparen? und danach einfach in meinem „Füllenetzwerk“
    sein?
    Jeder profitiert dann immer mehr davon, denn es gibt verschiedene
    Ebenen in diesem Netzwerk und es vervielfacht sich.
    Je weniger wir also Gedanken über ein „Nichtfunktionieren“ haben,
    desto leichter geht das.

    Somit erhalten Sie selbst, wenn Sie online oder persönlich
    einkaufen gehen, Geld retour und die Kundschaft die
    bei Ihnen wohnt/bezahlt, auch.

    Sicher, wir zahlen was und geben was von unserem Verdienst an Lyoness,
    aber wenn ich mir das System ansehe,
    so sehe ich, daß es wirklich toll ausreift und nach und nach
    auch wirklich bequem und einfach anwendbar wird.
    Das Geld kommt sicher wieder zurück, egal wie.

    Ich selbst kann Sie, wenn Sie Lust haben, einfach mal kostenlos als
    Privatperson in mein Netzwerk hängen (so sind sie halt auch
    in Österreich.) wenn Sie dann einkaufen gehen, aktiviert sich
    natürlich bei mir, wie bei allen anderen, die im Netz
    sind, eine WIN/WIN Situation.
    Das Geschäft bei dem Sie kaufen, das hat was davon… und in Folge
    haben Sie Rabatte dort.
    Wenn Sie dann etwas eingekauft haben, und wieder einer meiner Klienten
    oder eine neue Firma ins Netzwerk kommt,
    dann haben Sie von denen genauso etwas… vielleicht empfehlen Sie es
    dann einem Freund oder Familienmitglied und es geht weiter so…
    Ein Businesspaket ist fein, aber ich kann nicht sagen, wie schnell es
    sich bei Ihnen dann positiv bemerkbar macht.

    Man kann es nennen wie man es möchte… - Geldumverteilung? ja auch
    möglich, aber Sie wissen ja sicher aus
    Ihrer Eigenständigkeit, daß Geld aus vielen Quellen kommen
    kann…. oft aus jenen, die man am wenigsten erhofft/erwartet.

    So geht’s mir in letzter Zeit und ich bin einfach dankbar
    dafür….

    Sonst bin ich kein Profi, was Lyoness angeht, ich freu mich nur,
    daß es sich so erweitert und es ist auch viel mit sozialen
    Zwecken verbunden… und irgendwie hab ich das Gefühl, daß
    dies auch ein ganz toller Weg für mich ist.
    Derjenige der mich in die Gruppe geholt hat, der tut sehr aktiv was
    und ist Business-/Commercialcoach und verdient sehr viel Geld damit…
    er lebt großzügig und das find ich super so… er hilft
    vielen Leuten auf die Beine und ins Vertrauen zu kommen,…. so fliesst
    es also überall hin, wo es gebraucht wird.

    25. Lyoness ist sowohl für den Kunden, als auch für den
    Händler, eine geniale Sache.

    Wer was anderes sagt, weiß nicht Bescheid um was es wirklich
    geht, aber das wir es immer wieder geben.

    Das sind bei uns die dummen Schwätzer die nie zu irgend was
    kommen werden ,
    weil sie so eine schlechte Einstellung zu neuen Sachen haben und sich
    nicht wirklich Informieren.

    Mach Mit. Viel Glück.

    26. ir sind seit 3 Jahren sowohl privat als auch geschäftlich bei
    Lyoness
    dabei.

    Geschäftlich sehe ich es einfach als zusätzlichen
    Vertriebsweg bei dem man
    natürlich eine Provision abgeben muß. Andererseits verlangt
    jede andere
    Reiseplattform wie HRS oder Booking mehr, von Reisebüros gar
    nicht zu reden.

    Also so gesehen ist kein Risiko dabei, da man max. mehr Gäste
    lukrieren
    kann.

    Im Gasthaus habe ich angegeben, dass nur Speisen provisionsfähig
    sind, da
    wir einen hohen "Stammtisch" Anteil bei den Gästen
    haben und es einfach
    zuviel Bürokratie wäre jedes Bier oder Achterl Wein
    über Lyoness
    abzurechnen.

    Auch hier gilt es können höchstens mehr Gäste kommen
    und nur vom effektiven
    Umsatz muß ich etwas abgeben.

    Was ich bis dato noch nicht gemacht habe, ist direkt bestehend
    Gäste auf das
    System anzusprechen und die lyoness Karte so zu einer
    "Stammkunden-Karte" zu
    machen, da ich hier der Meinung bin, warum soll ich freiwillig Prov.
    abgeben, wenn der Gast auf einen anderen Weg auf mich aufmerksam
    geworden
    ist.

    Natürlich wird argumentiert, dass man dann wieder selbst
    profitiert, da man
    ja auch den Freunschaftsbonus und noch einen Bonus von 2x 0,5%
    bekommt, aber
    wie gesagt, dass habe ich mir noch nicht angefangen. Bin auch
    diesbezüglich
    nicht der "Keilertyp" der sich hier ein System aufbaut.

    Privat nutze ich die Lyoness-Card recht wenig, da es hier bei uns noch
    rel.
    wenig Cashback Partner gibt, die die Karte direkt akzeptieren und ans
    Gutscheinbestellen denke ich meist vorher nicht.

    Grundsätzlich sehe ich in der Firma kein Problem, da sie
    inzwischen eine
    Grüße erreicht hat, wo sie sich irgendwelche dubiosen Dinge
    nicht erlauben
    kann. Und da ich ja selbst kein Geld investiere, kann mir auch nichts
    passieren.

    Mit kollegialen Grüßen

    27. Hallo

    Ich kann Ihnen Lyoness nur empfehlen .

    Selbstverständlich fallen auch für Sie kosten an .

    Ich konnte durch Lyoness mehr Umsatz erreichen

    Wenn Sie sich Zeit nehmen und Ihre Kunde anwerben und Lyoness auch
    erklären können Sie nur gewinnen !!!

    Entweder gehören Sie zu den ersten oder es wird früher oder
    später jemand anderes in Ihrer Region machen…

    Mit freundlichen Grüßen
    28. ich hab jede woche 1-2 lyoness-abrechnungen.
    diese kunden sind oft wegen der mitgliedschaft bei mir und nicht beim
    mitbewerber, somit ein gewisser zusatzumsatz zuzuordnen.
    eine gewisse %te reitere ist sicher dabei - der grundgedanke nicht
    schlecht, die großen nutznießer sicher lyoness.
    aber die aufmachung ist sehr hochwertig und professionell - und wenn
    haufenweise bei uns sehr große unternehmen dabei sind, kann man
    eine gewisse seriösität zuordnen.
    das große geld dürfen sie nicht erwarten - mein einstieg
    war mit rund €1000,- überschaubar.
    könnte sicher mehr draus machen, wenn ich meine gekauften
    neukunden-vermittlungen unter die leute bringen würde....
    es gibt sicher auch ein leben ohne lyoness - es kommt darauf an, was
    man daraus macht.
    freundliche grüße

    29. Herzlichen Dank für Ihr freundliches Email.

    Leider können wir Ihnen auch nichts genaueres über Lyoness
    sagen, da wir dieses System auch erst seit wenigen Wochen im Haus
    haben.

    Wir möchten Sie auf keinen Fall zu irgend etwas bewegen, womit
    Sie dann persönlich nicht zufrieden sind, deshalb können und
    möchten wir Ihnen keine richtige Auskunft geben.

    Mit freundlichen Grüßen aus Sölden


    30. Ja ich bin lyonesss partner.
    Ich kann jetzt nicht sagen das ich dadurch mehr kunden habe.

    Weiters sind auch meine frau und ich im lyoness system registriert.
    Ich kann nichts nachteiliges sagen das dieses system nicht
    funktioniert. Wir gehen beide über lyoness einkaufen und bekommen
    unsere kaufrückvergütung. Würde ich so intesiv werben
    wie einige bekannte und freunde von mir dann hätte ich ich
    sicherlich mehr rückvergütungen.
    Ich habe einen freund der viele seiner freunde bei lyoness registriert
    hat. Er hat mir auch seine wöchentlichen
    rückvergütungen gezeigt und die liegen schon jenseits der
    200,-- euro.

    Eine situation aus dem leben gegriffen:
    Sie fahren in ein wunderschönes wellnesshotel auf urlaub. Es
    gefällt ihnen dort so gut das sie es einen freund
    weitererzählen. dieser freund fährt auch dorthin.
    Was haben sie davon? Nichts
    Wenn sie das selbe mit lyoness machen und ihr freund wird bei lyoness
    kunde und er kauft auch über lyoness ein dann haben sie die
    kaufrückvergütung. Ohne viel aufwand.

    Im prinzip ist jede weiterempfehlung ob sie jetzt bei lyoness sind
    oder nicht ein schneballsystem.

    Sie verlieren bei lyoness nichts im gegensatz zu den pyramidespielen.
    Es ist bei lyoness kein einsatz notwendig. Sie können sich
    völlig kostenlos registrieren.

    Sicherlich wird der erfinder dieser einkaufsgemeinschaft sehr gut
    verdienen. Ich bin es ihm aber nicht neidig.
    Denn erhat etwas getan.

    Eines kann ich ihnen noch sagen: von alleine kommt das geld nicht
    zurück.

    Ich bezahle zum beispiel bei uns in der gemeinde im cafehaus beim
    baustoffhändler beim blumenhändler usw. und überall
    bekomme ich 2% sofort rückvergütung die anderen prozente
    wandern ins system. Je nach händler sind diese prozente
    unterschiedlich.

    Bevor ich zu lyoness gegangen bin bin ich auch in diesen
    geschäften einkaufen gegangen und da habe ich nichts
    zurückbekommen.

    Es gibt sicherlich einen punkt über den es sich streiten
    lässt.
    Wenn ich jetzt z.B. zum Baustoffhändler gehe und dort einkaufe
    und mit ihm über den preis verhandle kann ich mehr prozente
    rausschlagen als wenn ich über lyoness einkaufe. Dann kann ich
    aber noch immer selbst entscheiden ob ich das will ( rechnet sich das
    wenn ich den einkauf über lyoness verbuche oder nicht ) oder
    nicht.

    Wenn sie bei lyoness einsteigen und sie erzählen es nicht weiter
    und bringen keine freunde dazu dann dauert es umso länger bis die
    position 500,-- euro wert ist.
    Sie müssen um ca. 30 000,- Euro einkaufen bis die gesetzte
    position voll ist.
    Mit vielen freunden und bekannten die sie dazu bringen geht es
    schneller.

    Sollte sie dazugehen bekommen sie bei lyoness ein eigenes konto. Dort
    können sie übers internet jeden getätigten einkauf
    nachvollziehen. Genause die sofortvergütung sowie alle anderen
    provisionen.

    Ich bin Unternehmer im Baunebengewerbe sprich maler fassaden
    tapezierer bodenleger usw.
    Leider habe ich keine zusätzlichen kunden über lyoness. In
    Österreich ist eben bei den privaten kunden noch immer der
    schwarzarbeiter.

    Für sie im hotelerigewerbe kann ich mir das gut vorstellen das
    ihnen eine händlemitgliedschaft mehr kunden bringt.
    Ich bin natürlich kein hotelfachmann. Ich weis nicht ob man bei
    ihnen über den nächtigunspreis vehandeln kann.
    Wahrscheinlich nicht.
    Bei meinem unternehmen ist es so das die kunden mit mir über den
    preis verhandeln. Kommt einer von lyoness bekommt er keinen
    preisnachlass.
    Auf das was ich hinaus will ist folgendes. Ist ihr hotel mit normalen
    kunden ausgebucht dann wird es keinen sinn haben lyoness händler
    zu werden. Ist dies nicht der fall und sie sehen dadurch die
    möglichkeit mehr hotelgäste zu aquirieren dann wird es gut
    sein zu lyoness dazu zu gehen.

    Sollten sie sich entschliesen lyoness händler zu werden und es
    kommen keine hotelgäste über lyoness dann macht das auch
    nichts denn sie bezahlen erst dann eine händlerprovision an
    lyoness wenn sie einen hotelgast über lyoness haben.

    Weirters gebe ich ihnen noch einen tipp: Bei uns in Österreich
    gibt es von lyoness eigene händlerberater. Ich weis nicht wie gut
    sich ihr freund mit diesem system auskennt und wie weit sich lyoness
    sich in der schweiz schon ausbebreitet hat. Es könnte durchaus
    möglich sein das es bei euch auch eigene händerberater gibt.
    Den würde ich auf jedenfall zu rate ziehen.
    Ich glaube auch dass man die händler mitgliedschaft auch
    einschränken kann.
    Wie z.B. Lyonessgutscheine gelten nur in einer bestimmten Zeit.

    Das ist meine ehrliche Antwort und ich hoffe Ihnen damit geholfen zu
    haben.


  • moonwalk | 21.07.2010, 21:50

    Twist


    Immer wieder bringst Du das gleiche x-fach behandelte Thema.

    Es sind nicht Fr. 2.- sonder 1 Euro am Tag. Warum bringst Du immer
    falsche Aussagen?

    Auch unser Forumsteilnehmer Obama hat ausgesagt man erhält die
    gekauften Gutscheinen. Auch die ofizielle Pressemeldung beim Start in
    CH hat dies ausgesagt.
  • obama | 21.07.2010, 20:39

    Anzahlungen


    Ja twist ich habe diese Aussage unten gelesen, das sind keine feste
    Aussagen das sind nur Vermutungen.

    Ich bin kein Lyoness Mitglied, aber ein Bekannter von mir. Ich habe
    diese Anzahlugenen heute bei und mit ihm angeschaut.

    Bei seinen Einkäufen steht für Fr. 3000.- gekaufte
    Gutscheine, die nacher im System gesetzt wurden.

    Auf eine telefonische Anfrage bei Lyoness hat man uns mitgeteilt dass
    man bei einer Kündigung der Mitgliedschaft kein Bargeld sondern
    eben diese Gutscheine erhält. Das ist wahr.
  • Oesi1 | 21.07.2010, 19:33

    Antwort

    Monnwalk,

    Du glaubst doch nicht selbst, dass aus beispielsweise 3% Restrabatt
    27% werden? Deine Rechnung stimmt so nicht. Wenn man das gesamte
    Restrabattvolumen von 3.500,- Euro mit dem Auszahlungswert von 450,-
    Euro vergleicht, dann werden aus ursprünglich 3% Restrabatt
    effektive 0,38%.

    Das sich Geld vermehren kann gibt es meines Wissens nach im
    Spekulationsbereich. Bei Lyoness kann nur verteilt werden was da ist
    und allein in WK1 liegt wie es aussieht Einiges mehr im Vergleich
    zudem, was Lyoness ausbezahlt und meine Frage dazu lautet, ob das
    notwendig ist und wem das was bringen soll, da Lyoness laut eigenen
    Aussagen nur von 1% der Umsätze lebt.

    LG!
  • twist | 21.07.2010, 19:28

    Lyoness

    Hallo Obama
    In deinem heutigen Beitrag, 16.37 Uhr, sagst du:
    "Bei Lyoness handelt es sich um ein von den Behörden
    geprüftes System." Davon kann keine Rede sein.
    Lies bitte das Schreiben der Comlot vom 22.6.2010 an den
    Anwalt von Seeblick, bevor du solches behauptest.


    Wie können Gelder eine "Anzahlung für zukünftige
    Einkäufe"
    sein, wenn das Geld gar nicht an den Händler geht,
    sondern bei Lyoness verbleibt?

    Wie kommst du dazu, die "Anzahlungen" bei Lyoness mit
    Anzahlungen zu vergleichen, die im normalen Geschäftsleben
    geleistet werden müssen, da der Händler eine gewisse
    Sicherheit für die Vertragserfüllung braucht? Das eine
    hat mit dem anderen rein gar nichts zu tun

    Die Funktionsweise der Ausstiegsvarianten wurden mittlerweile
    im Forum so verständlich erklärt, dass deine weiteren
    Erklärungsversuche hilflos wirken.
  • twist | 21.07.2010, 18:24

    Lyoness

    Hallo CharlesPonzi

    Lyoness-Beiträge an die Foundation
    -----------------------------------------

    Nach Aussage von Aceniro im Forum zahlt Lyoness 0,1 %
    (1 Promille) vom Umsatz an die Foundation. (In offiziellen
    Firmenpapieren wird dieser Satz jedoch nie genannt)
    Das wären dann 10 Rappen pro Fr. 100.- Einkauf, die an
    die Foundation gehen.

    Lyoness will, nach offizieller Verlautbarung, mit ihrer Stiftung
    "eine Million Menschen am Leben erhalten".

    Nehmer wir an, jeder dieser Menschen erhält Fr. 2.- pro Tag.
    Das würde Lyoness Fr. 2 Mio pro Tag, Fr. 720 Mio. pro Jahr
    kosten.
    Um Beiträge die Fr. 720 Mio. zu generieren,, müsste Lyoness
    einen Jahresumsatz von 720 Milliarden machen!

    Ein weiteres gutes Beispiel von "LYONESS - MEHR SCHEIN ALS
    SEIN" !
  • moonwalk | 21.07.2010, 17:21

    Charles Ponzi


    Noch eine Frage an Charles Ponzi bevor ich in die Ferien gehe.

    Wie wirst Du Dich fühlen, wenn wir jetzt Ende August 20 neue
    Partner bekommen und das erste Tankstellennetz der Schweiz
    (www.jubin.ch 70 Tankstellen bald mit CASH BACK CARD)

    Ist schon blöd oder? Da setzt man sich mit allen Mitteln tippt
    sich Finger zum Glühen aber Lyoness wird einfach immer
    grösser.

    Ich würde noch aufpassen Dein möglicher Name ist bereits im
    Munde. Könnte sich hier jemanden vertippen.

    Unseren Forumskollegen "Oesi1" aus Österreich hat sein
    Bekannter auch hier aufgedeckt wo er sich in verschiedenen Foren
    aufhält unter verschiedenen Namen und immer das Gleiche Negative
    verbreitet.

    Die Welt ist manchmal doch klein.

  • obama | 21.07.2010, 16:37

    Lyoness Anzahlungen


    Bei Lyoness handelt es sich um ein von den Behörden
    geprüftes System.

    Das Thema Anzahlungen gibt zu diskutieren.

    Es handelt sich um Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe.
    Solche Zahlungen auf Produkte sind in der Wirtschaft alltäglich.

    Lyoness verspricht damit zukünftige Rabatte bzw.
    Rückvergütungen aus den Einkäufen. Da diese Rabatte und
    Rückvergütungen nicht an das Werben neuen Kunden gebunden
    sind, ist das Geschäftsmodell weder verboten noch illegal.

    Dadurch dass man Möglichkeit hat sich auszukaufen bzw. sein Paket
    zu verkaufen, und derjenige Kunde dadurch keinen Schaden erleiden
    kann, wird das Geschäftsmodell auch in Zukunft bestehen.

    An Alle Gegner, ihr macht Euch mit dem Tippen nur die Finger heiss.
    Geniesst lieber das Schöne Wetter.






  • moonwalk | 21.07.2010, 16:11

    Charles Ponzi


    Du würdest so gerne an der Stelle von Hubert Freidl stehen das
    bin ich mir sicher.

    Egal welche Fakten Du bringst und schreibst. Auf eine Frage konntest
    Du mir leider keine Antwort geben.

    Nähmlich warum Lyoness 185000 Partnerunternehmen und 1.3 Mil.
    Mitglieder hat? Das einzige was Du sagen konntest ist: Das ist mir ein
    Rätsel.

    Da hast Du versagt mein Freund. Vergiss das nicht!!!!!!

    Übrigens schöne Grüsse nach ZG. Habt Ihr auch
    schönes Wetter!!!!

  • CharlesPonzi | 21.07.2010, 15:48

    Zum Fünften: Zusammenfassung und Herzlichen Dank an moonwalk

    Liebe Forumsleser – ich bitte um Kenntnisnahme der von mir
    publizierten Forumbeiträge. Siehe Beiträge:

    CharlesPonzi | 16.07.2010, 12:26 - Moonwalk wünscht was Neues
    CharlesPonzi | 17.07.2010, 18:34 - Antwort zu Medienauftritt von
    Lyoness
    CharlesPonzi | 18.07.2010, 12:37 - Fragezeichen zu Lyoness Umsatz
    2007
    CharlesPonzi | 19.07.2010, 10:53 - LYONESS zur „(DÜMMSTEN) FIRMA
    DES JAHRES 2009“ gewählt
    CharlesPonzi | 19.07.2010, 13:45 - zum Zweiten: Fragezeichen zu
    Lyoness Umsatz 2007
    CharlesPonzi | 19.07.2010, 18:23 - zum Dritten: dubiose LYONESS
    Finanzierung
    CharlesPonzi | 20.07.2010, 22:34 - Zum Vierten: Frage ob Lyoness legal
    oder illegal ist?

    Weitere sehr aufschlussreiche Informationen zu den dubiosen
    Geschäftspraktiken von Lyoness haben die Beiträge von twist
    , Seeblick, lyonesscham und Oesi1 geliefert.

    Unserem geschätzten moonwalk möchte ich ganz herzlich
    danken, da er es uns anhand seiner inkompetenten Beiträge und
    Antworten in diesem Forum ermöglicht hat ---> LYONESS zu
    hinterfragen und über dieses fragwürdige Unternehmen zu
    recherchieren.

    Gerne würde ich dem geschätzten moonwalk dafür die
    Auszeichnung „BESTER LYONESS BUSINESSPARTNER 2010“ verleihen. Ich
    möchte dies jedoch nicht tun, da sonst Lyoness endlich einmal
    eine Presseaussendung machen könnte welche der Wahrheit
    entsprechen würde.

    Nach meiner Beurteilung muss moonwalk mit seinen Beiträgen
    für Lyoness inzwischen zu einer megagrossen Hypothek geworden
    sein und empfehle der Lyoness daher moonwalk auf Grundlage der AGB –
    Punkt 11.2 „Beendigung durch Lyoness“ – Textauszug: ….. Als
    wesentlicher Verstoss gegen die Vertrags¬grundlage ist
    insbesondere ein Verhalten zu verstehen, welches geeignet ist, die
    wirtschaftlichen Interessen oder den Ruf von LYONESS sowie der
    jeweiligen Vertragshändler zu beeinträchtigen -
    auszuschliessen. Des weiteren sollen seine getätigten
    Investitionen in Businesspakete usw. nicht ausbezahlten sondern an die
    child and family foundation gespendet werden. Bevor dies passiert
    empfehle ich Lyoness um Rechtsprüfung ob dies anhand der Statuten
    der Stiftung korrekt wäre. Nach Aussage von Lyonessaktivisten
    (oder wie twist so schön schreibt – Lyonessfreaks) werden der
    child and family foundation genau explizit 1% der
    Lyoness-Manipulationsgebühr (Manipulationsgebühr = 1% des
    Handelsumsatz) zugeführt. So nebenbei würde dies bedeuten,
    dass von Lyoness-Oesterreich 2007 exakt 3‘420.- € in die Foundation
    einbezahlt wurden. Durch seltsame Geldvermehrung, wie auch immer,
    konnten für Tansania € 70‘000.- gespendet werden. Dazu habe ich
    ein Photo im Internet gefunden – Lyoness-Freidl mit Check € 70‘000!
    Dies entspricht demzufolge einem Handelsumsatz von 70‘000 x 100 x 100
    = 700‘ 000‘000 €.

    Anhand meiner Beiträge und zahlreicher Feedbacks von Forumslesern
    haben wir inzwischen festgestellt, dass Lyoness eigene
    Rechenmaschinen, Begriffsbezeichnungen, Gesetzesauslegungen, Regeln
    des unabhängigen Journalismus und eigene Werte für Anstand,
    Moral und Ethik praktiziert.

    Aber vielleicht müssen wir Menschen von Heute den Lyonessen
    dafür ein wenig nachsichtiger sein – ihr Königreich Lyonesse
    war ja einige tausend Jahre verschollen!

    Wir sollten ihnen und besonders dem König von Lyoness – Herrn
    Grosshandelskaufmann (für uns Schweizer, einfach Sachbearbeiter
    im Verkauf - siehe http://www.frag-jimmy.at/index.php?id=121) Hubert
    Freidl auch Zeit geben für die Anklimatisierung im 21.
    Jahrhundert (natürlich nach Christi Geburt).

    Zum Glück hat es der Lyoness-Königsclan (Verwaltungsrat,
    usw.) mit seinen dubiosen Machenschaften bis ins 2010 geschafft - die
    Strafvollzugsbedingungen von Heute sind wahrscheinlich mit
    Wellnessferien in der 1. Epoche von Lyoness vergleichbar.
    IST DOCH SCHÖN EINIGE JAHRE FERIEN !!! - vielleicht darf moonwalk
    auch mit in die Ferien!!!

    Wie bereits im letzten Beitrag erwähnt empfehle ich jedem
    Forumsleser die Dok-Sendung zum European Kings Club, die am 15.07.2010
    im SF1 ausgestrahlt wurde.

    Hier noch der entsprechende Link dazu:
    http://videoportal.sf.tv/video?id=77c77112-6c0c-40eb-97f2-6dd088432841
    (sfvideoportal die doksendung "Kriminalfälle").

    Da es nur eine Frage der Zeit ist bis die Schweizer Justiz und FINMA
    eingreifen wird, empfehle ich jedem Businesspartner seine
    Aktivitäten für Lyoness zu hinterfragen und die
    Ausstiegsmöglichkeiten mit seinem persönlichen
    Rechtsvertreter / Anwalt rasch möglichst zu besprechen.

    Dazu möchte ich noch auf den Beitrag von seeblick | 20.07.2010,
    23:57 erwähnen. Seeblick macht in diesem Beitrag den Vorschlag
    einer Sammelklage. Ich empfehle, dass er oder sein Anwalt einen
    unabhängigen E-Mail-Account einrichten.

    Geschädigte Businesspartner könnten sich dort melden nach
    dem Motto: GEMEINSAM SIND WIR STARK!

    Ich denke wir haben über Lyoness inzwischen genug erfahren und
    werde mich daher von dieser Forumsrunde verabschieden.

    Selbstverständlich werde ich wieder aktiv, falls moonwalk
    weiterhin Geschichten und Märchen erzählt!

    Zum Schluss würde ich mich noch über einen Besuch auf meiner
    Homepage freuen.

    Hier ist der Link dazu:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Ponzi
  • moonwalk | 21.07.2010, 15:14

    Twist und CO



    Du bildest Dir so eine Hoffnung und willst es nicht verstehen. Wieviel

    mal muss man noch wiederholen:

    LYONESS GIBT ES SEIT 7 JAHREN DAS SYSTEM FUNKTIONIERT, DER BESTE

    BEWEIS LIEFERN UNS DIE 18500 PARTNERUNTERNEHMEN UND 1.3 MIL. KUNDEN.

    Auf ein Paar Meinungen und Vermutungen von ein paar Gegner kann ich

    verzichten
  • md1981 | 21.07.2010, 15:10

    @aceniro

    danke für deine mail
  • md1981 | 21.07.2010, 14:48

    @ aceniro

    Könntest du dich bitte auch kurz bei mir melden. Danke
  • aceniro | 21.07.2010, 14:43

    Twist


    Twist

    Er wäre nicht der einzige aber es ist wahrscheinlich vielen
    Lyoness Mitglieder einfach zu blöd hier zu diskutieren.

    Mir ehrlich gesagt auch. Ich lese hier die Kommentare wenn ich gerade
    Zeit habe und lache darüber, teilweise sind sie interessant,
    teilweise Ahnungslos.

    Einen Kommentar abzugeben dazu fehlt mir die Lust und Zeit.
  • md1981 | 21.07.2010, 14:27

    @ moonwalk

    danke für deine schnelle Antwort.
  • twist | 21.07.2010, 14:23

    Lyoness

    Hallo Moonwalk

    Und wieder versuchst du, kritische Beiträge mit
    Lyoness-Propaganda zu überdecken. Bleiben dir keine anderen
    Mittel
    mehr? Hast du bemerkt , dass du bald der Einzige bist,
    der sich noch für Lyoness einsetzt?

    CharlesPonzi hat am 20.7.2010 mit seinem "Zum Vierten"
    erneut einen hervorragend recherchierten Beitrag geliefert.

    Er weist zu Recht darauf hin, dass sich im Falle einer Klage
    gegen Lyoness alle Organe von Lyoness, aber auch hoch-
    rangige lokale Exponenten wie Business Partner, vor Gericht
    zu verantworten hätten.

    Es könnte sein, dass du als Internet-Sprachrohr von Lyoness
    in diese Kategorie fällst.

    Dann solltest du dich wirklich fragen, ob sich sich lohnt,
    eines (vermeintlichen) persönlichen Vorteils willen, solches
    zu riskieren.

    Heute bist du eigentlich noch gleichzeitig Täter und Opfer.
    Opfer deshalb, weil du von Lyoness so weit gebracht wurdest, ans
    System zu glauben, und auch weil
    du eigenes Geld investiert hast. Täter deshalb, weil
    du andere Leute animierst, an diesem System teilzunehmen.

    Heute würde dir ein Gericht noch zugute halten, dass du
    gutgläubig gehandelt hast. Nachdem du nun aus mehreren
    Quellen genügend Informationen über das Lyoness-
    Geschäftsmodell erhalten hast, könnte dir
    Gutgläubigkeit
    später einmal nicht mehr zugebilligt werden und du
    könntest nicht mehr auf "mildernde Umstände"
    hoffen.
  • md1981 | 21.07.2010, 13:49

    @ moonwalk

    hey kannst du mal mit mir Kontakt aufnehmen per Mail? Bitte an

    m_danis81(at)yahoo.de
  • moonwalk | 21.07.2010, 13:47

    ÜBER LYONESS


    Weil hier in diesem Forum sehr viel WAHRES und UNWAHRES erzählt
    wurde und viel Teilnehmer gar nicht wissen wer oder was Lyoness macht,
    möchte ich hier ein paar Eckdaten und Fakten liefern, damit alle
    wissen worum es bei Lyoness geht: UNTENSTEHEND
  • twist | 21.07.2010, 13:39

    Lyoness

    Hallo CharlesPonzi

    Ich gratuliere dir zu dinem "zum Vierten", hervorragend
    recherchiert.

    Du fragst dich, wo bei wem das Klagerecht liegt.

    Ich glaube, dass das Klagerecht bei jedem Geschädigten
    liegt und bei der Lotterie- und Wettkommission (Comlot)als
    Aufsichtsbehörde.
    Dann könnte natürlich auch die FINMA Verfügungen
    erlassen,
    wenn sie im Laufe ihrer Untersuchungen zum Schluss kommt, dass, was
    Lyoness tut, die "unerlaubte Entgegennahme von
    Publikumsgeldern ist".

    Da die meisten Business Partner wohl immer noch vom
    grossen Geld träumen, wird zurzeit wohl keiner Klage
    erheben. Zurzeit müssten die Business Partner wohl
    wegen Irreführung klagen und damit den mit Lyoness
    eingegangenen Vertrag als ungültig erklären lassen, womit
    Lyoness verpflichtet wäre, das geliehene Geld
    zurückzugeben.

    Die Comlot schrieb in ihrem Brief vom 22.6.2010 an den Anwalt von
    Seeblick:

    "Beim Geschäftsmodell von Lyoness handelt es sich um ein
    komplexes und undurchsichtiges System des Multilevelmarketings. Wir
    haben deshalb in dieser Sache
    ein Dossier eröffnet und das Geschäftsmodell etwas genauer
    unter die Lupe genommen. Prima vista deuteten zumindest
    gewisse Teile des Konzepts auf ein illegales Schneeballsystem hin,
    weshalb wir die Erstattung einer Strafanzeige geprüft haben.
    "

    Die Comlot hat von der Einreichung einer Strafanzeige bisher
    abgesehen, weil nach geltendem Art. 43 Ziff. 1 der Lotterie-
    verordnung unlauter ist, wenn der Vorteil der angeworbenen Person
    ausschliesslich (Betonung auf ausschlieslich)
    in der Anwerbung weiterer Personen besteht.
    Nach der vorgeschlagenen Revision des Bundesgesetzes über
    den unlauteren Wettbewerb wird es so sein, dass unlauter
    handelt, wenn der Vorteil der angeworbenen Person hauptsächlich
    in der Anwerbung weiterer Personen besteht.

    Ich bin allerdings der Meinung, dass die Comlot angesichts
    der Fülle von neuen Informationen, die aus diesem Forum
    gekommen sind, genügend Material in den Händen hätte,
    um sofort eine Strafanzeige zu eröffnen.

    Ich zweifle nicht daran, dass die Strafanzeige allerspätestens
    dann kommt, wenn die vorgeschlagene Gesetzesrevision
    Rechtskraft erhalten hat. Dies wird dann das SECO tun
    müssen, die dann in dieser Sache federführend sein wird.
  • moonwalk | 21.07.2010, 13:33

    Oesi1


    Das war vielleicht eine einmalige Sache? Aber wie Du weisst gibt es
    bei vielen Händler: Benzin, Kleider, Lebensmittel usw. kein
    Rabatt oder?

    Du kennst Dich ja mit System etwas aus?

    Wenn Dir WK1 50 Euro bei 35/35 450 Euro erwirtschaten kann, dass
    kannst Du davon ausgehen dass ein Händler der z.B. 3% Restrabtt
    gibt in der Wirklichkeit das 27% gibt. Rechen mal nach.
  • Oesi1 | 21.07.2010, 11:50

    Antwort

    Moonwalk

    mein Bekannter hat einen Antrag für eine Vorteilskarte bei OBI
    ausgefüllt. Beim besagten Einkauf und sofern ich mich richtig
    erinnere, hat er 15% Rabatt erhalten.

    Aber auch wenn er 5% oder 10% erhalten hätte, so hätte er in
    diesem Fall immer noch den besser Vorteil.

    LG!
  • moonwalk | 21.07.2010, 11:00

    Twist



    Wieder falsch!!!

    Da es sich bei den Gutscheinen um Original Gutscheine handelt kann
    Möbel Märki gar nicht wissen wo Du sie gekauft hast.

    Diese Gutscheine hätte jemand anders direkt bei Möbel
    Märki kaufen und Dir schenken können.

    Also hast Du wenn Du wirklich fähig wärst Rabatt
    auszuhandeln nicht nur 10% sondern 20%.


  • moonwalk | 21.07.2010, 10:57

    Oesi1



    Ja diesen Baumarkt solltest Du mir schon nennen? Ich kenne keinen

    einzigen Baumarkt der mit einer Karte 15 % Rabatt gibt.

    Bei uns in der Schweiz gibt es sowas nicht?



  • moonwalk | 21.07.2010, 10:51

    BLA, BLA


    Was erwartest Du Seeblick oder Charles, dass sich Lyoness hier in
    Forum auf Euer BLA, BLA, BLA äussert?

    Ihr liefert irgendwelche Vermutungen und Vergleiche in der Hoffnung
    dass Ihr den einen oder den anderen verunsichern könnt.

    Auch wieder vergleicht einer EKC mit Lyoness. Ich sage nur
    lächerlich. Wenn Du schon ein Vergeich machst dann leifere bitte
    auch alle Daten und Fakten damit man den Unterschied sieht. Für
    mich ist es zu einfach zu blöd.


    Das System Lyoness funktionert seit 7 Jahren. 18 500
    Partnerunternehmen und 1.3 Mil. Kunden ist ein Beweis genung als 2
    Meinungen von nicht bekannten Forumsteilnehmer.
  • seeblick | 20.07.2010, 23:57

    Auf was warten Behörden?

    CharlesPonzi. Gut recherchiert.
    In dieser Richtung gab es in diesem Forum bereits schon Hinweise. ABER
    geschätzte Autoren (von Hüben und Drüben).... es wurde
    doch wiederholt gepriesen, dass die sog. Legal Checks und die
    Abstimmung der ABG's auf CH-Rechts-Verhältnisse vorab erfolgt
    sind? Es ist doch alles korrekt, warum bohrt ihr da rum? moonwalk
    würde sagen, das haben die Leute einfach nicht richtig verstanden
    oder falsch zugehört... Es war auch, nach moonwalk nicht Lyoness
    welche die falsche Lorbeere der Auszeichnung des Wirtschaftsbundes ans
    Revers heftet, trotz klar belegbarem Hinweis von mirror.
    Die FINMA gibt grundsätzlich zu laufenden Verfahren keine
    Auskunft. Dass die FINMA ein Dossier Lyoness offen hat, kann man als
    Fakt ansehen. CharlesPonzi man kann ja auch ruhig nachfragen via
    Mail... je mehr je besser und dazu braucht man keinen Anwalt. Hier
    ginge es dich entscheidend um Transparenz.

    Auch wenn man als Laie noch sagen könnte, die Anzahlungen auf
    künftige Einkäufe wäre was anderes, so wurden und
    werden die Matrixen als klares Investment angeboten mit horrenden
    Zinsversprechungen. Es gab sogar Exceltabellen dazu. Aber auch da
    bleibt Lyoness unverbindlich in den Unterlagen. NUR... da wurden
    wahrscheinlich noch einmal soviel, wenn nicht mehr Mittel
    eingeschossen, als reine BusinessPakete. Die Höchstsumme lag
    immerhin bei 25'000 Euro?
    Das mit der Werbekampagne wurde wiederholt so kommuniziert. Man muss
    erst eine (limitierte) Lizenz erwerben und erst nachher kann man sich
    finanziell an der Werbekampagne beteiligen.

    Das Klagerecht liegt wo oder bei wem? Ganz einfach, es genügt
    eine Anzeige und da will sich wohl niemand die Finger selbst
    verbrennen. Da müsste man einen routinierten Anwalt beauftragen,
    würde sicher nicht soviel kosten, gut wäre, man würde
    dies ähnlich einer "Sammelklage" machen.

    Und da gab es doch einen Ex-Banker vom Zürichsee, der muss einige
    Dinge auch auf Ämterebene angetrommelt haben.

    Alle diese Infos nur aus dem Netz recherchiert (moonwalk). und
    u/anwalt hat inzwischen noch ein paar Angaben mehr gefiltert.

    Aber es wäre alles halb so wild, halb so undurchsichtig, wenn
    Lyoness sich endlich mal auch über solche Fragen transparent
    verkünden liess. Warum kann man das nicht, wer nichts falsches im
    Sinn hat, kann doch offen und proaktiv kommunizieren. ABER wenn man
    die MACHT ungestört halten will. In dieser Hinsicht hat Lyoness
    ein gutes Vorbild: nämlich die Katholische Kirche mit einem
    einzigen Satz: GEHEIMNIS DES GLAUBENS!

    Wir bleiben gespannt auf die Fragen zum Fünften von CharlesPonzi.
  • CharlesPonzi | 20.07.2010, 22:34

    Zum Vierten: Frage ob Lyoness legal oder illegal ist?

    Liebe Forumsleser – ich bitte um Kenntnisnahme der von twist
    publizierten Aufforderung an alle Lyoness-Businesspartner in der
    Schweiz die Anwerbung neuer Businesspartner einzustellen.
    Siehe Beitrag von twist | 20.07.2010, 14:37!

    An dieser Stelle möchte ich twist im Namen aller Konsumenten und
    Händler in der Schweiz nochmals für seinen Kampf gegen
    Lyoness herzlich danken! Selbstverständlich schliesse ich mich
    der Aufforderung von twist an!

    Um den Kunden und Businesspartner von Lyoness weitere handfeste
    Argumente für einen Ausstieg bei Lyoness zu liefern habe ich die
    Legalität von Lyoness überprüft.

    Das Geschäftsmodell von Lyoness besteht darin, eine Gemeinschaft
    von Kunden (Einkaufsgemeinschaft aus Käufer und Konsumenten) dazu
    zu motivieren bei Partnerunternehmen (Onlineshops, KMU’s und
    Grossverteilern) gemeinsam einzukaufen. Durch das gebündelte
    Einkaufen und Schaffung von Einkaufsvolumen gewährt das jeweilige
    Partnerunternehmen einerseits der Einkaufsgemeinschaft
    (Lyoness-Kundenpool) einen entsprechenden Sonderrabatt
    (Lyonesskundenrabatt) in der vertraglicher vereinbarten Höhe x %
    des Einkaufwertes und anderseits der Lyoness zur
    Geschäftsvermittlung und Einnahme und Weiterverrechnung des
    Lyonesskundenrabatt an den Kunden eine Manipulationsgebühr von 1%
    des Einkaufswertes.

    Zusätzlich besteht beim Geschäftsmodell von Lyoness für
    die Kunden die Möglichkeit für jeweilige Werbekampagne
    Beteiligungsscheine und weiter Businesspakete in der Höhe von
    mehreren x-tausend Schweizer Franken zu zeichnen.

    Die Legalität ist im vorliegenden Fall, insbesondere vor dem
    Hintergrund des Bundesgesetzes über die Banken und Sparkassen vom
    8. November 1934, Bankengesetz, BankG, sowie der Verordnung über
    die Banken und Sparkassen vom 17. Mai 1972, Bankenverodnung, BankV, zu
    prüfen, was nachfolgend unternommen wird.

    Gemäss Art. 1 Abs. 2 BankG dürfen natürliche und
    juristische Personen, die nicht dem BankG unterstehen, keine
    Publikumseinlagen gewerbemässig entgegennehmen. Die
    Bankenverordnung geht grundsätzlich davon aus, dass alle
    Verbindlichkeiten Einlagecharakter haben, wobei Art. 3a Abs. 3 lit. a
    bis d und Abs. 4 BankV die Ausnahmen abschliessend aufzählt.
    Gemäss Art. 3a Abs. 2 BankV erfolgt die Entgegennahme von
    Publikumseinlagen gewerbemässig im Sinne des Bankengesetzes, wenn
    dauernd mehr als 20 Publikumseinlagen entgegengenommen werden.

    Die im binären Verrechnungssystem und auf den Restrabattkonti der
    Kunden verbuchten Gutschriften verkörpern eine Verbindlichkeit
    (Obligation) der Lyoness gegenüber der Kundengemeinschaft bzw.
    dem jeweiligen Inhaber des entsprechenden Konti auf
    Rückerstattung in Form von Schweizer Franken. Es besteht also
    eine Forderung der Kunden an die Lyoness im Rechtssinne, und zwar eine
    Geldforderung. Eine Geldschuld kann auch anders getilgt werden als
    durch Übergabe von Geld, so z.B. durch Verrechnung. Das
    Hauptmerkmal einer Geldforderung besteht m.a.W. in einem
    Wertverschaffungsanspruch. Die Restrabattkonti verkörpern
    deshalb, analog einem Konto bei einer Bank, einen Anspruch auf die
    Herausgabe von Geld (i.c. in CHF). Die Lyoness nimmt deshalb von ihren
    Kunden Publikumseinlagen entgegen, falls kein Ausnahmetatbestand nach
    Art. 3a Abs. 3 lit. a bis d und Abs. 4 BankV greift. Dies ist
    vorliegend nicht der Fall.

    Aufgrund der Ausgestaltung des Lyoness Geschäftsmodell und
    Verrechnungssystem sowie des Umstandes, dass die Lyoness sich
    gegenüber einer unbestimmten Anzahl von Personen öffentlich
    zur Entgegennahme von Publikumseinlagen empfiehlt, ist demnach
    vorliegend von einem gewerbemässigen Handeln nach Art. 3a Abs. 2
    BankV auszugehen.

    Damit ist die gewerbemässige Entgegennahme von Publikumseinlagen
    gegeben, womit die Tätigkeit der Lyoness eine
    bewilligungspflichtige Banktätigkeit darstellt. Da die LYONESS
    HOLDING EUROPE AG und LYONESS HOLDING AMERICA AG (neu LYONESS
    INTERNATIONAL LTD) bei der FINMA (Eidgenössische
    Finanzmarktaufsicht) nicht als „BEWILLIGTES INSTITUT“ geführt
    wird muss von einer unbewilligten Geschäftstätigkeit
    ausgegangen werden. Die LYONESS HOLDING EUORPE AG ist seit der
    Gründung im Jahre 2003, seit über 7 Jahre, operativ ohne
    erteilter Banklizenz tätig. Die unbefugte Entgegennahme von
    Publikumseinlage steht unter Art. 46 Abs. 1 Bst. a respektive Abs. 2
    BankG unter Strafe.

    Im Falle einer Klage gegen Lyoness haben sich alle
    Zeichnungsberechtigten Personen nach Handelsregistereintrag sowie
    eventuell auch hochrangige Businesspartner, Referenten, usw. vor
    Gericht zu verantworten.

    An dieser Stelle möchte ich noch auf die bereits geführte
    Diskussion „Ähnlichkeit von Lyoness und dem European Kings Club“
    zurückkommen. Jedem aktiven Forumleser (ausser natürlich
    unserem geschätzten moonwalk) sollte inzwischen die
    ähnlichen Geschäftspraktiken sehen und entsprechende
    Schlüsse ziehen.

    Die Dok-Sendung zum European Kings Club wurde am 15.07.2010 im SF1
    ausgestrahlt. Hier noch der entsprechende Link dazu:
    http://videoportal.sf.tv/video?id=77c77112-6c0c-40eb-97f2-6dd088432841
    (sfvideoportal die doksendung "Kriminalfälle").

    Da es nur eine Frage der Zeit ist bis die Schweizer Justiz und FINMA
    eingreifen wird, empfehle ich jedem Businesspartner seine
    Aktivitäten für Lyoness zu hinterfragen und die
    Ausstiegsmöglichkeiten mit seinem persönlichen
    Rechtsvertreter / Anwalt rasch möglichst zu besprechen.
  • Oesi1 | 20.07.2010, 20:12

    Wie attraktiv ist Lyoness?

    Beispiel eines Bekannten

    Ein Bekannter hat nicht nur die Lyoness-Karte, sondern auch andere
    Vorteilskarten. Bei einem Einkauf in einem Baumarkt, der nicht Lyoness
    Vertragshändler ist, war ich dabei. Beim Kauf eines Artikels um
    etwa 18,- Euro, sofern ich mich richtig erinnere, hat er 15% erhalten,
    also 2,70 Euro weniger bezahlt. Ich sprach Ihn an, auch die
    Möglichkeit Lyoness in Betracht zu ziehen.

    Nach einhergehender Überlegung musste ich feststellen, dass mein
    Bekannter in diesem Fall besser dran ist, als mit Lyoness. In diesem
    Fall hatte er nicht nur 2% (0,36 Euro), er hat die vollen 15% (2,70
    Euro) sofort und muss nicht auch noch warten, bis er einmal
    Restrabatte davon sieht.

    Ob er in einem Baumarkt, der Lyoness Vorteile bietet für den
    selben Artikel gleich viel oder weniger bezahlt hätte und die
    Lyoness Prozente oben drauf, weiß ich nicht. Dieses Beispiel
    kann jedoch veranschaulichen, wie attraktiv Lyoness eigentlich ist.

    Win-Win-Win Situation

    Einige Forenteilnehmer führen gerne an, dass es nur Gewinner bei
    Lyoness geben soll. Komisch ist nur, dass von diesen Personen Lyoness
    selbst nirgends als Gewinner angeführt wird.

    LG!
  • twist | 20.07.2010, 18:33

    Lyoness

    Hallo Moonwalk

    Ich habe gesagt, dass Lyoness die Gutscheine bei Möbel
    Märki mit 10 % Einschlag kauft. Diesen Rabatt behält
    Lyoness
    für sich, d.h. der Business Partner muss Lyoness den
    vollen Wert der Gutscheine zahlen.
    Wenn ein Lyoness Business Partner mit den Gutscheinen
    bei Möbel Märki aufkreuzt, weiss dieser, dass er bereits
    10 % abgegeben hat. Es wird dem Business Partner dann
    sehr schwer fallen, weitere Rabatte auszuhandeln.
    Fazit: Der Nicht-Kunde von Lyoness hat es viel leichter,
    Rabatte auszuhandeln, von denen er dann auch direkt profitiert.!
    Beim Lyoness-Kunden gehten die Rabatte in den Rabatttopf
    und dann beginnt das undurchsichtige Vergütungssystem.
  • moonwalk | 20.07.2010, 17:20

    Mirror


    Die einzigen die so eine Aussage gemacht haben könnten sind
    Business Partner aber nicht Lyoness selber.
  • moonwalk | 20.07.2010, 17:17

    Twist


    Wieder nennst Du 10% beim Händler auszuhandeln ist kein
    Kunststück. Wie wäre es wenn ich bei Lyoness
    Originalgutscheine von Möbel Märki kaufe mit 10% Rabatt und
    dann zum Märki gehe und dort wie Du sagst auch noch 10%
    aushandle. Das wären dann 20%.

    Was sagst du dazu? Ist das ein Kunststück oder nicht. Ausserdem
    bei vielen Grossen Händler bekommst Du sowieso kein Rabatt, oder
    geben LIDL, C&A, Vögele oder Media Markt Rabatt an der Kasse?
  • moonwalk | 20.07.2010, 16:39

    Twist


    Ich glaube diese Entscheidung soll jeder selber treffen, auf jeden
    Fall hast Du unsere Gruppe nicht einmal näherend überzeugen
    können.

    Die Idee ist einfach zu gut. Geld zurück bei Jedem Einkauf, das
    will jeder und ist eine Wirtschaftsförderung.

    Der beste Beweis dafür sind 18 500 Unternehmen und 1.3 Millionen
    Kunden täglich wachsend.

    Ich glaube diese Meinung ist einiges mehr Wert als irgendeine Meinung
    eines Forumteilnehmers der sich TWIST nennt.



  • Oesi1 | 20.07.2010, 16:20

    Businesspartner

    Auch wenn Lyoness bei den Veranstaltungen das System
    wahrheitsgemäß erklärt, so wird nicht gezeigt, wie
    lange es dauern kann, bis eine Person oder auch Businesspartner vom
    System profitiert. Mir wurde das auch von meiner Upline nicht
    mitgeteilt. Entweder hat die Upline zu meiner Anfangszeit selbst nicht
    bescheid gewusst, oder es wurde absichtlich nicht erwähnt.

    Auch ich würde derzeitigen Businesspartnern empfehlen, der
    Fairness halber vom Werben neuer Businesspartner abzusehen.

    LG!
  • twist | 20.07.2010, 14:37

    Lyoness

    An alle Schweizer Lyoness Business Partner:

    Mit diesem Beitrag möche ich alle 1700 Schweizer Business
    Partner dazu aufrufen, keine weiteren Kunden/Business
    Partner mehr anzuwerben.

    Weshalb?

    Folgende Fakten beweisen, dass Lyoness euch Business Partner
    "für dumm verkauft" und nur auf ihren eigenen Vorteil
    aus ist:

    Lyoness mutet euch Business Partnern zu, ihr "als Anzahlung
    für zukünftige Einkäufe" Millionenbeträge
    ohne Sicherheiten
    zur Verfügung zu stellen, ohne euch über deren finanzielle
    Lage zu informieren und ohne euch genau zu sagen, wofür
    das Geld verwendet wird.

    Natürlich wäre es Aufgabe von Lyoness und nicht euch
    Business Partnern, den Betrieb zu finanzieren!

    Lyoness ködert euch mit unsinnigen Gewinnversprechungen.
    Das Vergütungssystem (Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten)
    ist völlig intransparent und alles spricht dafür,
    dass es bewust so gestaltet wurde, um zu vertuschen, wer
    die wahren Nutzniesser sind.

    Alle Beträge im Rabatttopf, die nicht (mit 10 verschiedenen
    Vergütungsarten!) euch Business Partern
    ausgeschüttet werden, verbleiben so in der Lyoness Holding
    und H. Freidl und Konsorten sind die Profiteure.

    Dazu kommt das unmögliche Ausstiegsprozedere, das so
    funktioniert, dass ein ausstiegswilliger Business Partner, der
    seine Fr. 3,000.- zurück haben will, zwar Händlergutscheine

    erhält, aber (Beispiel Möbel Märki) zuerst Fr.
    27,000.-
    aufzahlen muss um dann Gutscheine von Fr. 30,000.- zu erhalten. Damit
    finanziert der ausstiegswille Business Partner seinen Austieg gleich
    selbst, da Lyoness die Gutscheine
    von Möbel Märki mit einem Einschlag von 10 % kauft.

    Jeder Business Partner sollte sich auch überlegen, ob ihm von
    Lyoness verschwiegen worden ist, dass solche Aufzahlungen
    nötig sind.

    Dazu kommen noch die vielen Ungereimtheiten rund um
    Lyoness, wie sie in diesem Forum zur Sprache gebracht wurden
    und die ich nun nicht noch einmal explizit erwähnen will.

    Deshalb, liebe Business Partner, hört auf, weitere Kunden/
    Business Partner anzuwerben. Empfiehlt allen Business Partnern,
    die ihr ins System gebracht habt, es euch gleich zu tun.
    Dann könnt ihr wieder in den Spiegel schauen.

    Schreibt eure Fr. 3,000.- ab und verbucht das unter
    "Erfahrungsgewinn".

    Ich hätte euch gerne eine bessere Exit-Variante genannt,
    aber die gibt es leider nicht.
    Bei "Anzahlung + Aufzahlung = Gutscheinwert" und bei
    "Re-Cash" müsstet ihr ja etwa das 10-fache von Fr.
    3,000.- einkaufen,damit Lyoness die geforderten Rabatte kassieren
    kann und ihr würdet Lyoness so zu den Fr. 3,000.- verhelfen,
    die
    sie euch zurückgeben muss.

    Da ist es gescheiter, den Einkauf ohne Lyones zu machen
    und beim Möbel-Geschäft die 10 % Rabatt selbst
    auszuhandeln,
    was ja kein Kunststück ist.

    Die Dritte Exit-Möglichkeit wäre der Verkauf der Positionen
    an ein anderes Lyoness-Mitglied. Diesen Weg zu gehen wäre
    unfair gegenüber dem Käufer, der dann in die selbe
    Situation geraten würden, in der ihr euch jetzt berfindet.
  • Oesi1 | 20.07.2010, 12:24

    Antwort

    Moonwalk,

    Was soll ich deiner Meinung nach erklären? Leute nehmen Lyoness
    für 1% bis 2% an oder nicht. Mit deiner Frage scheinst Du
    anzudeuten, dass Leute, die mehr als tausend Partner und davon einige
    Businesspartner in ihrer Lifeline haben, scheinbar nicht klug genug
    sind oder waren, Lyoness weiter zu vermitteln.

    LG!
  • Mirror | 20.07.2010, 11:24

    Wirtschaftsbund

    moonwalk: habe gut gelesen, dass das die Mmgt-Gesellschaft betrifft.
    Mein Freund erinnert sich dass bei Business-Infos zur Auszeichnungs
    als Firma des Jahres nur von Lyoness gesprochen wurde, im Zusammenhang
    mit der Zahl von Mitarbeitern, welche stetig steige.

    Wurde nicht unten geschrieben, von dir am 19.7.2010 16:52?

    "Erstens hat Lyoness nie ofiziell ausgesagt dass es diese
    Auszeichnung erhalten hat...."

    Die offizielle Presseverlautbarung aus der Feder von Frau Egermaier
    datiert vom 24. Juli 2009. Das war wohl ihre letzte Arbeit, weil am
    23.9.2009 Frau Weihs diesen Job übernahm.
    Die Verlautbarungen werden immer von der Lyoness Holding Europe AG
    verfasst.


    Das war der Grund meines Beitrages.
  • moonwalk | 20.07.2010, 10:43

    Lyoness Holding Europe AG


    Mirror lies mal den Text richtig es fängt mit Management Gmbh mit
    Sitz in Graz.

    Und wo ist Sitz der Lyoness Holding Europe AG?????

    Bei uns in der Schweiz. Diese Information haben einfach viele
    Missverstanden.

    Wenn Du Lyoness selber anfragst bekommst Du genau die gleiche Antwort
    wie vom Bund.
  • moonwalk | 20.07.2010, 10:40

    Wirtschaftsbund


    Charles Ponzi hat nicht diesen Text abgeändert sondern den Text
    vom Wirtschaftsbund selber.

    Wenn Du unten alles richtig gelesen hättest dann wüsstest Du
    was abgeändert woden ist.

    Und das Thema ist auch bereits unten behandelt worden. Teilnehmer
    Aceniro hat richtige Aufklärung gepostet.

    Niccht Lyoness hat die Aktion missverstanden sondern die nicht
    Informierten Forumsteilnehmer.

    Wirtschaftsbund hat bereits ausgesagt dass Lyoness selber seine Kunden
    und Referenten auf den Irrtum hingeiwesen hat.
  • Mirror | 19.07.2010, 23:57

    Wirtschaftsbund zeichnet Lyoness als Firma des Jahres 2009 aus

    CharlesPonzi hat mächtig auf den Putz und provoziert mit
    gezielten Aussagen. moonwalk unterstellt ihm textliche
    Abänderungen vorzunehmen, was nicht zutrifft. Der unten
    einkopierte Artikel wurde von der Firma Lyoness Holding Euorpe AG
    ausgesandt. Ich habe bei der Fülle von Artikeln, keine Korrektur
    gefunden. Aber wenn ihr mal Zeit findet. Ich denke auf diesem Portal
    sollten sämtliche von Lyoness Holding Europe AG verfassten
    Medientexte. Auf Titel klicken und der Text folgt in vollem Umfange:
    OTS hätl fest:
    OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER
    VERANTWORTUND DES AUSSENDERS.

    Das soll ja nicht zum Vorwurf gereichen, aber wenn Hüben wie
    Drüben vorgehalten wird, was wie nicht zutrifft, dann sind
    zumindest diese Pressetexte, welche teilweise auch
    "jüngste" Zahlenmaterialien enthalten absolut nur aus
    der Textküche von Frau Egermaier, oder neu von Frau Weihs.
  • Mirror | 19.07.2010, 23:41

    Nochmals Wirtschaftsbund...

    Die interessante Diskussion kann wie folgt nachgelesen werden:
    ich kopiere ihn mal aus der Originalfassung. Sämtliche
    Medieninformationen der Lyoness Holding Europe AG kann man über
    folgendes Portal im O-Ton nachlesen:
    www.ots.at/presseaussendungen - Wirtschaft / Aussender: Lyoness
    Holding Euorpe AG, nach Stichworten....
    hier der Originaltext zur Auszeichnung durch den Wirtschaftsbund
    sorry ist etwas lang:

    Wirtschaftsbund zeichnet Lyoness als Firma des Jahres 2009 aus =

    Wien (OTS) - Die Lyoness Management GmbH wurde vom Wirtschaftsbund
    Steiermark mit dem Titel Firma des Jahres 2009 ausgezeichnet. Die in
    Graz ansässige Firma ist die Kommandozentrale der länder-
    und
    branchenübergreifenden Einkaufsgemeinschaft, die mittlerweile in
    13
    europäischen Ländern tätig ist. Auch in Zeiten der
    Weltwirtschaftskrise wächst das Unternehmen und schafft immer
    wieder
    neue Arbeitsplätze.

    Einkaufskraft zu bündeln und dadurch Rabatte und somit
    Vorteile
    für Endkonsumenten aber auch für den Handel zu bekommen, ist
    eine
    einfache aber geniale Idee und setzt sich gerade während der
    Weltwirtschaftskrise europaweit erfolgreich durch. Bereits mehr als
    eine halbe Million Kunden haben sich der länder- und
    branchenübergreifenden Einkaufsgemeinschaft angeschlossen und
    bekommen Geld zurück beim Einkaufen. Die Lyoness Management GmbH
    ist
    für die europaweite Organisation und Koordination verantwortlich
    und
    ist dabei so erfolgreich, dass das Unternehmen Lyoness stetig
    wächst
    und Tochtergesellschaften in immer neuen Ländern gründen
    kann. Das
    schafft in Folge nicht nur viele sichere sondern auch immer wieder
    neue Arbeitsplätze.

    Über die Lyoness Holding Europe AG:

    Lyoness ist eine branchenübergreifende, internationale
    Einkaufsgemeinschaft, die verbunden durch eine Karte, der Cashback
    Card, jedem Kunden für seine Einkäufe bei
    Lyoness-Partnerunternehmen
    Geld zurück aufs Konto gibt. Die Lyoness Holding Europe AG wurde
    im
    Juli 2003 gegründet und hat ihren Sitz in Buchs/Schweiz. Lyoness
    ist
    derzeit in 13 Europäischen Staaten mit je einer
    Landesgesellschaft
    vertreten: Österreich, Deutschland, Ungarn, Slowakei,
    Tschechien,
    Rumänien, Polen, Bulgarien, Serbien, Slowenien, Italien,
    Türkei und
    England. Die Lyoness Holding Europe AG besteht aus weiteren fünf
    Tochtergesellschaften, die Lyoness Management GmbH, Lyoness
    Dataservice GmbH, Lyoness Logistics GmbH, Lyoness e-Biz GmbH und der
    Lyoness Media GmbH, die als Servicegesellschaften für alle
    Länder und
    der Holding dienen. Die Lyoness Holding Europe AG zählt derzeit
    europaweit über 530.000 Kunden, die bei ca. 15.000
    Partnerunternehmen
    ihre Vorteile bei ihren Einkäufen genießen. Durch die
    Gründung der
    Lyoness Child & Family Foundation im Mai 2008 wird mit dieser
    Idee
    auch der Charity-Gedanke verfolgt, denn ein Prozentsatz aller
    über
    Lyoness getätigten Einkäufe fließt automatisch in
    diese Stiftung und
    es werden damit internationale und nationale Projekte unter dem Motto
    "Bildung schaffen - Leben erhalten" unterstützt.

    Nähere Informationen zu Lyoness finden Sie unter
    www.lyoness.at.
    Druckfähige Fotos und Logos stehen für Sie auf unserem
    FTP-Server
    unter folgendem Link via Internetexplorer bereit:

    ftp://lyoftp.lyoness.at
    Benutzername: lyoness_pr
    Passwort: 1Lyo2Pr3

    Rückfragehinweis:
    Kontakt Unternehmen:
    Ute Elena Egermaier
    Lyoness Holding Europe AG
    Tel.: +43-(0)-664-3456814
    E-Mail: ute.egermaier@lyoness.ch

  • twist | 19.07.2010, 19:48

    Lyoness

    Hallo CharlesPonzi
    Oesi1 hat uns berichtet, wie die riesige Werbekampagne in
    Oesterreich finanziert wurde. Höchst interessant.

    Da werden die Business Partner, die schon EUR 2,000.- für
    das Business Paket bezahlt haben und damit Lyoness finanzieren
    zugemutet, weitere EUR 900.- zur Finanzierung einer
    Werbekampagne locker zu machen. Wenn von den offenbar
    15,000 "eingeladenen" Personen die Hälfte bei dieser
    "Aktion" mitgemacht hat, sind Lyoness dadurch gegen EUR
    7,000,000.- zugeflossen! Als Gegenleistung wird ihnen, wie du schon
    festgestellt hast, zugesichert, dass sie später eine Anzahl
    neu registrierter Kunden zugeteilt erhalten.
    Ich stimme mit dir völlig überein, dass die
    Wahrscheinlichkeit,
    dass sie ihr Geld mit den damit verbundenen Freundschafts-
    rabatten wieder sehen werden, nicht allzu gross ist. Dafür
    spricht auch dein Hinweis auf das Gewinnspiel.

    Dabei wäre es doch die ureigenste Aufgabe von Lyoness selbst,
    eine Werbekampagne zu finanzieren!

    Die Aktionäre der Lyoness Holding Europe AG scheinen nach dem
    Motto zu handeln: Alle Profite an uns, alle Risiken an
    unsere Business Partner.

    Wahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit bis auch
    Schweizer Business Partner mit einem solchen Angebot
    "beglückt" werden, da ja in Phase III eine
    "landesweite
    Kampagne mit Werbung im SF zu den besten Sendezeiten"
    geplant ist.
  • moonwalk | 19.07.2010, 18:35

    Charles Ponzi


    Gib es doch auf wieder präsentierst Du irgendwelche Zahlen, Du
    verteidigst Dich mitirgendwelchen Fakten, die hier bereits zu x-mal
    behandelt wurden. Du bringst diese immer wieder aufs Neue nur etwas
    umegekehrt.

    Fakt ist Lyoness gewinnt immer mehr Unternehemen und Kunden.

    Es braucht keinen einzigen Beweis mehr. Wenn das nicht stimmen
    würde, dann wäre Lyoness schon lange von der Bildfläche
    verschwunden.

    Ich habe Dir schon einmal gesagt Mach mir bitte ein Gefallen, melde
    Dich doch bitte wieder wenn Lyoness
    weniger Händler in der CH hat oder gar keine. Oder wie Du sagst
    es sei illegal, dann wenn es gar kein Lyoness mehr gibt.

    Du machst Dich nur lächerlich, gemäss Deinen Aussagen ist
    Lyoness nichst Wert wächst aber täglich.

    Du magst den einen oder anderen hier verunsichern, aber vergisst eine
    Wichtige Sache: GELD ZURÜCK BEI JEDEM EINKAUF. Das wollen einfach
    alle.


  • CharlesPonzi | 19.07.2010, 18:23

    zum Dritten: dubiose LYONESS Finanzierung

    Liebe Forumsleser im Rahmen der Diskussion „Finanzierung der
    hoffnungslos überschuldeten Lyoness“ besten Dank für die
    konstruktiven Antworten von TWIST und OESI1. Die gelieferten Fakts
    erklären einiges und beweisen die hochgradige Verschuldung von
    Lyoness.

    1. Finanzierung Werbekampagne in Oesterreich für € 9 Millionen.
    Da Lyoness wie bereits bewiesen keine Eigenmittel besitzt und
    sicherlich von keiner Bank einen Kredit erhält um die
    Werbekampagne zu finanzieren, wurden in Oesterreich an Kunden mit
    Businesspaket Beteiligungsscheine für € 900.- pro Schein
    verkauft. Als Gegenwert erhält der Businesspartner durch die
    Werbekampagne eine Anzahl neuregistrierte Kunden zugeteilt die dann
    eventuell für 1-2% Rabatt bei Lyoness Handelspartner einkaufen
    gehen sollen. Um die Registrierung von neuen Kunden anzukurbeln gab es
    auch ein Gewinnspiel mit der Verlosung von 3 MINI COOPER AUTOS!

    Dazu ergeben sich einige neue Fragen die unser geschätzter
    moonwalk als Lyoness Fürsprecher bestimmt beantworten kann:

    - Gibt es für den Kapitalgeber eine Garantie dass die pro
    Beteiligungsschein zugeteilten neuen registrierten Kunden jemals
    für 1-2% Rabatt in Zukunft ihre Einkäufe über Lyoness
    Partnerunternehmen tätigen und pro gekauften Beteiligungsschein
    ein ROI (return to investment) über € 900.- entsteht????
    - Wer hat als Vertragspartner die Werbekampagne-Beteiligungsscheine
    ausgestellt????

    Erfahrungswerte aus dem Handel und Marketingstudien belegen, dass
    durch einen Gewinnspiel registrierte Kunden in Zukunft nie zu
    kaufenden Kunden werden. Diese Kunden haben sich nicht registriert
    weil sie Lyoness genial finden, sondern weil sie ein Auto gewinnen
    möchten! Lyoness interessiert sie in keiner Art und Weise und sie
    werden auch nicht wegen 1-2% Rabatt bei Lyoness Partnerunternehmen
    einkaufen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Ohne Garantie ist der
    Beteiligungsschein wertlos!

    2. Finanzierung Lyoness
    Da Lyoness wie bereits bewiesen keine Eigenmittel für die
    Finanzierung der Geschäftstätigkeit und die Expansion in
    neue Länder aus der Manipulationsgebühr (Provisionen) von 1%
    des Handelsumsatz generieren kann und keine Bank jemals einen Kredit
    gewähren würde, braucht es eine andere Einnahmequelle.

    Zu diesem Zweck werden für die Finanzierung der Lyoness
    Geschäftstätigkeit und Expansion in die grosse weite Welt an
    Lyonesskunden Businesspakete in bereits x-Ländern für €
    2‘000.- (CHF 3‘000.-) verkauft.

    Dazu ergeben sich einige neue Fragen die unser geschätzter
    moonwalk als Lyoness Fürsprecher bestimmt beantworten kann:

    - Gibt es für die Kapitalgeber eine Garantie, dass für das
    Businesspaket jemals ein ROI über € 2‘000.- entsteht????
    - Wer ist der Vertragspartner beim Kauf eines Businesspaket????

    3. Ausstiegsklausel gemäss AGB’s -> Bezug von Gutscheinen
    Mit Interesse wurden die verschiedenen Antworten und Argumentationen
    zu den Ausstiegsmöglichkeiten für die Businesspartner
    gelesen. Wie oben bereits erklärt muss Lyoness Businesspakete
    verkaufen um die eigene Geschäftstätigkeit zu finanzieren.
    Wenn der Kunde mit Businesspaket aussteigen möchte, kann er eine
    Aufzahlung auf Gutscheine leisten.

    Das sind die Fakten dazu:
    Ein Schweizer Kunde kauft ein Businesspaket für CHF 3‘000.-. Er
    möchte aussteigen und bezieht Gutscheine bei einem Händler
    mit 10% Rabatt, z.B. Möbel Märki (wie im Forum mehrmals
    erwähnt). Er muss eine Aufzahlung von CHF 27‘000.- leisten und
    bekommt Gutscheine im Wert von CHF 30‘000.- von Möbel Märki!


    Die BILANZ FÜR DEN KUNDEN mit Businesspaket sieht wie folgt aus:

    Businesspaket CHF 3‘000.- + Aufzahlung CHF 27‘000.- = Möbel
    Märki Gutschein CHF 30‘000.-.

    Die BILANZ FÜR LYONESS sieht wie folgt aus:

    KAUF GUTSCHEINE MÖBEL MÄRKI FÜR CHF 30‘000.- --->
    ABZÜGLICH LYONESS RABATT (10 %+1%) 11% RABATT = CHF 3‘300
    ---> KAUFPREIS GUTSCHEINE = CHF 26‘700.-

    Die ERTRAGS-BILANZ FÜR LYONESS sieht wie folgt aus:

    - FÜR DEN GUTSCHEINVERKAUF ZAHLT DER KUNDE = CHF 27‘000.-
    ---> EINKAUFSPREIS DER GUTSCHEINE FÜR LYONESS = CHF 26‘700.-
    ---> ERTRAG LYONESS AUS GUTSCHEINVERKAUF = CHF 300.- --->
    ZUZÜGLICH EINNAHMEN AUS VERKAUF BUSINESSPAKET = CHF 3‘000.-
    ---> TOTAL ERTRAG LYONESS CHF 3‘000.- + 300.- = 3‘300.-

    Nach dieser aufklärenden Herleitung muss bei jedem die
    Alarmglocke läuten. Lyoness hat den Kaufpreis für das
    Businesspaket bereits für die eigene Geschäftsfinanzierung
    ausgegeben und braucht vom Kunden Geld um IHM SEINE EIGENEN Gutscheine
    (bei einem Ausstieg aus dem Lyoness-System) beim Vertragshändler
    z.B. Möbel Märki kaufen zu können und dabei verdient
    Lyoness ein 2. Mal zusätzlich CHF 300.- .

    Das ganze beweist, dass Lyoness gezielt versucht die Kunden zu
    täuschen und den wahren Grund für den Verkauf von
    Businesspaketen zu vertuschen!!!!

    Lyoness spricht ja immer davon wie transparent sie sind! Wieso steht
    diese Herleitung nicht in den AGB’S????? Der Grund muss JETZT JEDEM
    klar sein! LYONESS ist unseriös und hat dubiose
    Geschäftspraktiken!

    Ich bitte unseren geschätzten moonwalk um die Beantwortung der
    gestellten Fragen.

    Interessant wäre noch zu wissen wie MöbelMärki zu
    solchen dubiosen Geschäftspraktiken und „VERARSCHUNG DER KUNDEN“
    (Entschuldigung für den Kraftausdruck, aber es gibt Nichts
    treffenderes) steht!
  • moonwalk | 19.07.2010, 17:23

    Oesi1


    Auch musst Du uns schon erklären wie diese Leute ihre Lifeline
    eingeschrieben haben und betreuen.

    Wenn Du jemanden einschreibst der am Wohnort X wohnt und der
    Händler sich am Wohnort Y befindet, musst Du Dich nicht wundern
    wenn der nicht einkaufen geht.

    Auch sagst Du uns nicht wieviel und was läuft bei dem jenigen der
    eine Lifeline von 1000 Leuten hat.

    Vielleicht sind die Erwartungen zu hoch?

  • moonwalk | 19.07.2010, 16:52

    Wirtschaftsbund


    Charles Ponzi hat auch den Text vom Wirtschaftsbund geändert.
    Richtigen Text hat Teilnehmer aceniro geliefert.

    Er hat geändert dass Lyoness immer
    wieder EIGENWERBUNG durch ihre MARKETINGAKTION betreibt.

    Das ist erfunden. Erstens hat Lyoness nie ofiziell ausgesagt dass es
    diese Auszeichnung erhalten hat und zweitens bestätigt uns der
    Wirtschaftsbund mit foldgendem Satz:

    "Lyoness hat bereits seine Kunden sowie Referenten auf den Irrtum
    hingewiesen"

    dass es Lyoness nicht nötig hat sich mit falschen Angaben zu
    präsentieren.
  • moonwalk | 19.07.2010, 16:33

    md1981


    Teilnehmer Charles Ponzi soll sich lieber zurückziehen. Er
    behauptet Lyoness sei illegal und hat keinen Platz in der Schweiz.
    Obwohl Lyoness bereits einen Platz gefunden hat und immer grösser
    wird, macht er sich mit seinen Kommentaren lächerlich. Er
    versucht irgendwelche Zahlen zu präsentieren auf meine Frage
    warum Lyoness bereits über 18500 Partnerunternehmen und 1.3 Mil.
    Mitglieder hat (täglich wachsend) hat er mir geantwortet, das sei
    ihm ein Rätsel.
  • moonwalk | 19.07.2010, 16:28

    Oesi1


    Warum ich Lyoness verteidige fragst Du:

    Die Lyoness Idee hat mich von Beginn an fasziniert. Nicht nur der
    Vorteil für jeden Konsumenten „Geld zurück
    bei jedem Einkauf“, sondern im Besonderen auch die Erschaffung eines
    sozialen Netzwerkes, aus dem nur Gewinner hervorgehen.

    Die Partnerunternehmen profitieren, jeder
    Kunde profitiert und daraus entsteht zusätzliche
    Unterstützung für diejenigen, die sie am nötigsten
    brauchen.

    Mit jedem Einkauf unterstützt man Lyoness Child and Family
    Foundation, es wird Menschen
    geholfen, die sonst keine Möglichkeit haben ein lebenswertes und
    sozial ausgewogenes Leben zu leben so wie wir es leben.
  • moonwalk | 19.07.2010, 16:24

    Twist


    Du sagst System bricht zusammen sobald keine Business Partner das Geld
    nicht bringen.

    Das ist falsch, System funktioniert seit 7 Jahren, und funktioniert.
    Vergütungen an Businesspartner kommen aus
    Rückvergütungen aus den Einkäufen.
  • Oesi1 | 19.07.2010, 15:08

    moonwalk

    wenn man sich von Lyoness kein Einkommen erwarten darf, von dem man
    einmal einigermaßen leben kann, wofür verteidigst und
    vertreibst Du dann Lyoness?
  • twist | 19.07.2010, 14:54

    Lyoness

    Hallo Moonwalk
    du schreibst: "da Lyoness Zahlungen aus den
    Rückvergütungen aus den Einkäufen an Business Partner
    zahlt, kann das System nicht auseinanderbrechen."

    Du verwechselst da zwei ganz unterschiedliche Dinge.

    Die sog. Restrabatte, die durch Einkäufe entstehen, gehen
    bekanntlich in einen Rabatttopf, aus dem dann nach einem
    völlig undurchsichtigen System (Lyoness Vergütungen und
    Zahlungsarten) Geld an die Business Partner fliessen soll.

    Dieser Vorgang hat nichts zu tun mit dem Geld, das
    Lyoness für die riesigen Werbekampagnen und die
    Auslandsexpansion benötigt. Dieses Geld kommt von
    den Business Partnern durch die Leistung von "Anzahlungen
    für zukünftige Einkäufe". Wenn diese Quelle
    versiegt, ist Ende!
  • md1981 | 19.07.2010, 14:52

    @ twist

    und warum schreibt er dann CharlesPonzi | 19.07.2010, 13:45

    "In der Schweiz gibt es für Lyoness Heute und in Zukunft
    keinen
    Markt!!! Die schweizerische Wirtschaft und Finanzplatz braucht auch
    keine fragwürdige Unternehmen wie eine LYONESS HOLDING EUROPE
    AG,
    LYONESS INTERNATIONAL LTD, usw. Übrigens eine LYONESS HOLDING
    AMERICA AG gibt es inzwischen auch nicht mehr???????"

    Ist er nur selbst verwirrt oder mag er gar hier die werte Leserschaft
    verwirren? Ein Schelm der böses denkt.
  • twist | 19.07.2010, 14:39

    Lyoness

    Hallo MD1981

    Zu deinem heutigen Beitrag, 13.45 Uhr:
    Es stimmt nicht, dass CharlesPonzi verschwiegen hat, dass
    Lyoness Holding America nur umbenannt wurde.

    Er schrieb in seinem Beitrag vom 16.7.2010, 12.26 Uhr,
    wörtlich: "Die Firma wurde am 21.6.2010 in Lyoness
    International Ltd. (Lyoness International AG) umbenannt."l
  • moonwalk | 19.07.2010, 14:26

    Oesi1



    Immer wieder das gleiche niemand hat Dir gesagt Du wirst mit Lyoness

    reich.

    Wenn Du gar nichts tust wie Du ja selber bereits gesagt hast, aknnst

    Du auch nicht erwarten dass etwas kommt.
  • moonwalk | 19.07.2010, 14:23

    Lächerlich


    Du machst Dich auch lächerlich Twist.

    Da Lyoness Zahlungen aus den Rückvergütungen aus den
    Einkäufen an Business Partner zahlt, kann das System nicht
    auseinanderbrechen.

    Eigentlcih weisst Du das bereits aber Du bringst es immer wieder aufs
    Neue in der Hoffnung jemand könnte das glauben
  • Oesi1 | 19.07.2010, 14:21

    Antwort

    Charles Ponzi

    Lyoness hat die Werbekampagne unter anderem damit finanziert, indem
    Leuten vertraglich zugesichert wurde, innerhalb eines gewissen
    Zeitraumes eine gewisse Anzahl von (kaufenden) Kunden zu erhalten. Die
    Beteiligung an der Werbung für Österreich kostete 900,- Euro
    und sollte 15.000 Personen umfassen. Die Berechtigung an der
    Werbeoffensive teilzunehmen erforderte ein Businesspaket.

    Moonwalk,

    Du meinst der Marketingplan ist für den Vertrieb. Ich meine, dass
    der Marketingplan auf den zweiten Blick auch für den Vertrieb
    nicht wirklich interessant sein kann. Wie soll ein Vertrieb auch
    erfolgreich werden (können), wenn viele Kunden kaum einen Sinn
    darin erkennen über Lyoness einzukaufen?

    Auch sollten Leute die Lyoness vertreten und vertreiben nicht
    ignorieren, dass es bereits Leute gibt, wie mir bekannte Personen, die
    mehr als 2000 oder 1000 Partner in ihrer Lifeline haben, aber kaum
    Einkommen. Fleißig waren und sind diese Leute allemal, woran
    kann das eurer (deiner) Meinung nach liegen?

    LG!
  • twist | 19.07.2010, 14:19

    Lyoness

    Hallo CharlesPonzi
    Du fragst dich, woher das Geld kommt, welches Lyoness für
    ihre riesigen Werbekampagnen und die überaus forsche
    Expansion in neue Länder benötigt.

    Die Antwort kann nur lauten:

    Das viele Geld wird Lyoness von ihren Business Partnern
    als "Anzahlung für zukünftige Einkäufe" zur
    Verfügung gestellt.

    Allein in der Schweiz gibt es ja schon 1700 Business Partner,
    die schon Fr. 5,100,000.- einbezahlt haben. Die Zahl soll,
    wie wir gehört haben, auf 5000 erhöht werden, womit dann
    Fr. 15,000,000.- an Lyoness geflossen wären.
    Das erklärt auch, weshalb Lyoness zurzeit keine
    "gewöhnlichen" Mitglieder sucht, sondern Business
    Partner.

    So läuft das wohl auch in allen anderen Ländern.

    Fazit: Es ist zu erwarten, dass das System auseinanderbrechen
    wird, sobald keine bzw. nicht genügend neue Business Partner
    gefunden werden können.
  • moonwalk | 19.07.2010, 14:08

    Chares Ponzi


    Auf meine Frage kannst Du keine Antwort geben, ist Dir ein
    Rätsel?

    Naja, ein Beweis dass Lyoness eine WIN WIN WIN Situation erzielt zeigt
    uns ein ständig wachsender Händler und Mitglieder
    Verzeichnis.

    Wäre es nicht so würde Lyoness immer kleiner werden ist aber
    nicht der Fall es wird immer grösser.

    Einen anderen Beweis muss man nicht liefern, egal welche Fakten Du
    noch bringst.

    Mit Deiner Aussage Lyoness hat keinen Platz in der Schweiz machst Du
    Dich wirklich lächerlich. Lyoness hat bereits einen Platz
    gefunden. Im Moment bieten wir über 400 000 verschiedene Artikel
    im Sortiment.

    Auf die nächste Welle der Händler müssen wir nicht mehr
    länger warten. Ende August ist es soweit. Dass das erste
    Tankstellennetz bald startet www.jubin.ch ist auch wieder ein Beweis.

    Mach mir bitte ein Gefallen, melde Dich doch bitte wieder wenn Lyoness
    weniger Händler in der CH hat oder gar keine. Oder wie Du sagst
    es sei illegal, dann wenn es gar kein Lyoness mehr gibt.

    So zu kommentieren und alle können sehen dass Lyoness nur
    grösser wird, machst Du Dich selber zu einer Witzfigur....





  • md1981 | 19.07.2010, 14:06

    @Charles

    jedem Buchhalter wird bei deiner Rechnung schlecht, mehr möchte
    ich über deine Art des zahlen verdrehens gar nicht verlieren.
    Achja und wenn dann recherchiere ordentlich, die Aussage "die
    Lyoness Holding america ag gibt es inzwischen auch nicht mehr"
    stimmt nur bedingt, denn ergänzend dazu hast du verschwiegen dass
    diese eben umbenannt wurde, eben auf die Lyoness international ag
    (Lyoness international Ltd).
  • CharlesPonzi | 19.07.2010, 13:45

    zum Zweiten: Fragezeichen zu Lyoness Umsatz 2007

    Liebe Forumsleser im Rahmen der Diskussion „FRAGEZEICHEN ZU LYONESS
    UMSATZ 2007“, siehe Antwort - CharlesPonzi | 18.07.2010, 12:37 – und
    - moonwalk | 18.07.2010, 14:44 – hat moonwalk einige Fragen
    beantwortet.

    Die Antworten von moonwalk sind jedoch – UNGENAU UND FEHLERHAFT, WAS
    FÜR UNS JA NICHTS NEUES IST!

    Im Gegenzug hat er mir vorgeworfen seiner konkreten Frage „wieso
    Lyoness (nach eigener Aussage) heute 18‘500 Partnerunternehmen und
    1‘300‘000 Kunden haben könne, wenn Lyoness nicht seriös
    wäre?“ auszuweichen, obwohl ich ihm in der Antwort zugesichert
    habe, seine Frage selbstverständlich zu beantworten, aber dazu
    eine schrittweisen Analyse des Sachverhalt nötig sei.

    Inzwischen hat er mir die offenen Punkte teilweise beantworten
    können und die restlichen Grundlagen für die
    Fragebeantwortung liefert das Interview mit Lyoness-Erfinder Hubert
    Freidl vom 15.10.2008 im Onlineportal von FORMAT.at. und der
    Lyoness-Artikel 17.10.2008 welcher in der Onlineausgabe des FORMAT.at
    und in der Printversion 42/08 veröffentlicht wurde.

    Nach Aussage von Freidl wurde in Oesterreich 2007 ein Umsatz von 34.2
    Millionen € umgesetzt und zwar beinahe ausschliesslich mit
    Gutscheinen. Das heisst, diese 32.4 Millionen € entsprechen dem
    GESAMTEN-HANDELSUMSATZ mit Gutscheinen und Cashback-Karte in
    Oesterreich. Dies entspricht nicht dem Umsatz (Ertrag) von Lyoness. Es
    entspricht dem Szenario 3 (für Oesterreich)!!!

    Szenario 3: Herr Freidl meinte mit dem Umsatz von 34.2 Millionen € den
    Handelsumsatz der Lyoness Kunden bei den Partnerunternehmen in
    Oesterreich getätigt haben. Daraus resultieren folgende Zahlen:

    Handelsumsatz Lyoness Kunden = 34.2 Millionen € --->
    Rabattzahlungen der Partnerunternehmen (geschätzt 1% für
    Lyoness und 5% für Kunden) = 2.052 Millionen € ---> Einnahme
    von Kundengelder (5%) = 1,710 Millionen € ---> Umsatz (Ertrag)
    Lyoness Oesterreich (1% laut Lyoness Geschäftsdokumentation) =
    342‘000 € .

    Nach Aussage Freidl beträgt der Kundenbestand in Oesterreich im
    Oktober 2008 ca. 55‘000 und es gibt im Oktober 2008 ca. 1‘700
    Partnerunternehmen in Osterreich.

    Daraus ergeben sich folgende Erträge:
    A) Einnahmen Lyoness Oesterreich 2007 total € 342‘000.- (Einnahmen
    eines 3-Mannbetrieb!!!)
    B) Handelsumsatz 2007 eines Partnerunternehmen in Oesterreich im
    Durchschnitt 20‘117.- € mit Lyoness-Kundenpool
    C) Rabattrückvergütung eines normalen Kunden (reiner
    Shopper) 2007 (entspricht ca. 97% des Lyoness-Kundenpool – reine
    Sofortrückvergütung ca. 1.5% im Durchschnitt) ergibt sage
    und schreibe im Durchschnitt 9.60 € für das Jahr 2007
    D) Zusatzvergütung für Businesspartner (aktive Kunden ca. 3%
    des Lyoness-Kundenpool – Restrabatt ca. 3.5%) ergibt sage und schreibe
    im Durchschnitt 725.45 € für das Jahr 2007

    Da wir (alle Kontra-Lyonessen) mit Lyoness fair umgehen möchten
    muss zwingend erwähnt werden, dass wir den Kunden- und
    Partnerunternehmensbestand von Oktober 2008 in die Rechnung einbezogen
    haben. Dies ist nicht korrekt, da wir von der Annahme ausgehen
    können, dass Lyoness im 2008 auch noch den einen oder anderen
    Kunden und Partnerunternehmen für das System gewinnen konnte.

    Wenn wir davon ausgehen, dass Lyoness von Januar 2008 bis Oktober 2008
    seinen Anfangskundenbestand von 55‘000 und Anfangspartnerbestand
    verdoppelt hat müssen wir die Zahlen unter B) und C) und D) um
    das zweifache erhöhen!

    Das Ergebnis ist noch immer lächerlich!!!

    Es stellt sich nun die Frage:
    Wie kann ein Unternehmen, welches in Oesterreich 2007 einen Ertrag von
    342‘000 € erwirtschaftet hat und nach Abzug des Betriebsaufwand
    (Lohnkosten, Miete, Sozialabgaben, Material, Infrastruktur,
    Businessinfos, Betriebsausflüge, Kundenanlässe,
    Geschäftsentwicklung und Expansion in 15 europäische
    Länder) einen x-millionenfachen Verlust eingefahren haben muss in
    der Lage sein im Jahre 2008 eine Werbekampagne für 9 Millionen €
    in Oesterreich zu finanzieren?

    Die Antwort ist einfach:
    Diese Firma ist schlichtweg hoffnungslos überschuldet und
    müsste längst Konkurs sein. Die einzige Möglichkeit ist
    eine Aussenfinanzierung, sprich Fremdfinanzierung. Da eine
    Aussenfinanzierung über einen klassischen Bankkredit schlichtweg
    nicht möglich ist – keine Bank würde dieser Firma Lyoness
    Geld leihen – muss dies legal über z.B. Aktionäre oder via
    dubiose unseriöse Geschäftspraktiken erfolgen. Oder
    eventuell hat Lyoness noch eine andere Einnahmequelle oder einen
    anderen einmaligen einzigartigen Geschäftszweig wie z.B. den
    Export von Oesterreichischem Schweinefleisch in den Nahen Osten.

    Zum Schluss möchte ich noch die Frage von moonwalk „wieso Lyoness
    (nach eigener Aussage) heute 18‘500 Partnerunternehmen und 1‘300‘000
    Kunden haben könne, wenn Lyoness nicht seriös wäre?“
    beantworten.

    Die Antwort ist einfach :
    Ich weiss es nicht, es ist mir schlichtweg ein Rätsel – aber es
    interessiert mich auch nicht wirklich was einen Oesterreicher,
    Deutschen, Ungare, Slovake, Rumäne, Bulgare, usw. bewegt mit
    Lyoness eine Kunden- oder Geschäftsbeziehung einzugehen.

    Die Meinung von schweizerischen Unternehmen und Kunden hat uns der
    Forumsteilnehmer „lyonesscham“ mit seinem Beitrag - lyonesscham |
    14.07.2010, 00:06 – aufgezeigt!

    In der Schweiz gibt es für Lyoness Heute und in Zukunft keinen
    Markt!!! Die schweizerische Wirtschaft und Finanzplatz braucht auch
    keine fragwürdige Unternehmen wie eine LYONESS HOLDING EUROPE AG,
    LYONESS INTERNATIONAL LTD, usw. Übrigens eine LYONESS HOLDING
    AMERICA AG gibt es inzwischen auch nicht mehr???????
  • aceniro | 19.07.2010, 12:58

    Mail Wirtschaftsbund

    Hier die Antwort vom Wirtschaftsbund:

    Sehr geehrt........................

    Vielen Dank für Ihr Mail bezüglich Lyoness!

    Ich darf Ihnen bestätigen, dass Lyoness keine Auszeichnung von
    uns erhalten hat - hier wurde eine Marketingaktion
    mißverstanden!

    Der Gründerboom in der Steiermark ist trotz wirtschaftlich
    turbulenter Zeiten ungebremst.
    Der Wirtschaftsbund wollte den Pioniergeist der Jungunternehmer und
    Gründer auszeichnen - also wurden Firmentafeln im A4
    Postkartenformat an alle Neugründer verschickt.

    Wir haben diesbezüglich weder einen Wettbewerb veranstaltet, noch
    wurden spezielle Firmen ausgesucht - alle Neugründer wurden
    beschickt - alle mit dem gleichen Text auf der Rückseite - hier
    wurden die Neugründer in der Unternehmerfamilie herzlich
    willkommen geheißen.

    Lyoness wurde also nicht von uns speziell ausgezeichnet! Alle Firmen,
    die eine Postkarte bekommen haben wurden gleich behandelt!

    Wir bekommen immer wieder Anfragen bezüglich der vermeintlichen
    Aussagen -

    Lyoness hat bereits seine Kunden sowie Referenten auf den Irrtum
    hingewiesen.

    Für Rückfragen bin ich selbstverständlich jederzeit
    für Sie erreichbar,

    mit besten Grüßen,
    ............................

    .........................
    Presse & Marketing
    Wirtschaftsbund Steiermark
    Zusertalgasse 2, Postfach 1107
    8021 Graz

    T +43 316/67-22-44-13
    F +43 316/67-22-44-22
    M +43 676/506-10-03
    Email: ...............@wirtschaftsbund.st
    Web: www.wirtschaftsbund.st

  • aceniro | 19.07.2010, 12:42

    Richtige Aufklärung

    LYONESS HOLDING EUROPE AG
    Hubert Freidl. CEO

    Sitz in Buchs-CH

    Weitere Teile der Firma-Tochtergesellschaften in 15 Europäischen
    Länder.

    - Lyoness Child an Family Foundation (Sitz ebenfalls Buchs-CH)
    - Lyoness Management GmbH (Sitz Graz-AT)
    - Lyoness Dataservice GmbH (Sitz Feldbach-AT)
    - Lyoness e-Biz Gmbh) (Sitz Graz-AT)

    Lyoness hat ofiziell nie angegeben dass Lyoness Holding Europe AG eine
    Auszeichnung bekommen hat.

    Das waren die nicht informierten Forumsteilnehmer.

    Aus diesem Grund habe ich mich aus diesem Forum abgemeldet weil
    einfach viel Unsinn erzählt wird.


  • twist | 19.07.2010, 12:40

    Lyoness

    Hallo CharlesPonzi
    Auch von meiner Seite herzliche Gratulation für deinen
    Beitrag betr. "Firma des Jahres 2009".
    Ein weiterer Mosaikstein in der unglaublichen Menge von
    Ungereimtheiten rund um Lyoness.
    Ich frage mich nur, was es denn noch braucht, bis die
    Lyoness Business Partner begreifen, dass das Ei, welches
    sie ausbrüten, faul ist.
  • aceniro | 19.07.2010, 12:33

    Firma des Jahres


    Da muss ich Charles Ponti Recht geben. Ich habe dies schon vor langer
    Zeit beim Wirtschaftsbund nachgefragt.

    Es wurden alle Neugründer mit dem gleichen Titel ausgezeichnet
    darunter auch Lyoness Mamangement Gmbh.

    Viele machten aber nicht den Unterschied und viele Selbständige
    Vertreibspartner von Lyoness erzählen auch nur Lyoness als
    Ganzes.

    Wenn man bie Lyoness selber nachfragt bekommt auch die gleiche Antwort
    wie vom Wirtschaftsbund.

    Es wird eben viel Unwahres und Wahres erzählt, wie auch in diesem
    Forum.




  • moonwalk | 19.07.2010, 11:43

    Unterschied

    Es wurde eben nich Lyoness Holding Europe AG ausgezeichnet sonder

    Lyoness Management Gmbh.

    Viele beziehen sich aber nur auf Lyoness und denken Lyoness ist nur

    eine und das Selber Lyoness hat verscheidenen Sparten und Firmen.

  • moonwalk | 19.07.2010, 11:41

    Firma des Jahres


    Es wurde nicht Lyoness selber sondern Lyoness Mamangement Gmbh
    ausgezeichntet. Das ist die richtige Antwort.

    Hier der Text:

    Die Lyoness Management GmbH wurde vom Wirtschaftsbund
    Steiermark mit dem Titel Firma des Jahres 2009 ausgezeichnet. Die in
    Graz ansässige Firma ist die Kommandozentrale der länder-
    und
    branchenübergreifenden Einkaufsgemeinschaft, die mittlerweile in
    13
    europäischen Ländern tätig ist. Auch in Zeiten der
    Weltwirtschaftskrise wächst das Unternehmen und schafft immer
    wieder
    neue Arbeitsplätze.

    Einkaufskraft zu bündeln und dadurch Rabatte und somit
    Vorteile
    für Endkonsumenten aber auch für den Handel zu bekommen, ist
    eine
    einfache aber geniale Idee und setzt sich gerade während der
    Weltwirtschaftskrise europaweit erfolgreich durch. Bereits mehr als
    eine halbe Million Kunden haben sich der länder- und
    branchenübergreifenden Einkaufsgemeinschaft angeschlossen und
    bekommen Geld zurück beim Einkaufen. Die Lyoness Management GmbH
    ist
    für die europaweite Organisation und Koordination verantwortlich
    und
    ist dabei so erfolgreich, dass das Unternehmen Lyoness stetig
    wächst
    und Tochtergesellschaften in immer neuen Ländern gründen
    kann. Das
    schafft in Folge nicht nur viele sichere sondern auch immer wieder
    neue Arbeitsplätze.

    Über die Lyoness Holding Europe AG:

    Lyoness ist eine branchenübergreifende, internationale
    Einkaufsgemeinschaft, die verbunden durch eine Karte, der Cashback
    Card, jedem Kunden für seine Einkäufe bei
    Lyoness-Partnerunternehmen
    Geld zurück aufs Konto gibt. Die Lyoness Holding Europe AG wurde
    im
    Juli 2003 gegründet und hat ihren Sitz in Buchs/Schweiz. Lyoness
    ist
    derzeit in 13 Europäischen Staaten mit je einer
    Landesgesellschaft
    vertreten: Österreich, Deutschland, Ungarn, Slowakei,
    Tschechien,
    Rumänien, Polen, Bulgarien, Serbien, Slowenien, Italien,
    Türkei und
    England. Die Lyoness Holding Europe AG besteht aus weiteren fünf
    Tochtergesellschaften, die Lyoness Management GmbH, Lyoness
    Dataservice GmbH, Lyoness Logistics GmbH, Lyoness e-Biz GmbH und der
    Lyoness Media GmbH, die als Servicegesellschaften für alle
    Länder und
    der Holding dienen. Die Lyoness Holding Europe AG zählt derzeit
    europaweit über 530.000 Kunden, die bei ca. 15.000
    Partnerunternehmen
    ihre Vorteile bei ihren Einkäufen genießen. Durch die
    Gründung der
    Lyoness Child & Family Foundation im Mai 2008 wird mit dieser
    Idee
    auch der Charity-Gedanke verfolgt, denn ein Prozentsatz aller
    über
    Lyoness getätigten Einkäufe fließt automatisch in
    diese Stiftung und
    es werden damit internationale und nationale Projekte unter dem Motto
    "Bildung schaffen - Leben erhalten" unterstützt.
  • moonwalk | 19.07.2010, 11:34

    Charles Ponti


    Diese Aussage von Chareles Ponti stimmt nicht ganz, ich habe diese
    Anfrage beriets von 2 Monaten beim Wirtschaftsbund Steiermark
    angefragt.

    Er hat den Text etwas verändert. Ich werde nochmal eine Anfrage
    starten und Euch hier in Forum richtige Antwort posten.
  • md1981 | 19.07.2010, 11:34

    Na da ist die Schadenfreude groß nicht wahr?

    es tut mir leid euch mitteilen zu müssen, dass hier moonwalk
    offensichtlich nicht informiert wurde. Bereits vor Monaten habe ich
    selbst beim steirischen wirtschaftsbund eine anfrage gemacht und bekam
    ebenfalls diese Antwort. Nach kurzer Rücksprache Mt dem Büro
    wurde auch den businesspartnern mitgeteilt mit dieser
    "Auszeichnung" nicht zu werben, da im Jahr 2009 alle
    steirischen Firmen diese erhielten. Also ihr könnt euch wieder
    beruhigen, Lyoness arbeitet hier nicht mit illegalen mitteln, nur
    manch eifriger Verteidiger kann eben auch mal über diese News
    hinweg stolpern.
  • GBeri | 19.07.2010, 11:12

    Super Beitrag, CharlesPonzi !

    und Gratulation an Lyoness für ihren "Gewinn" ;-)



  • twist | 19.07.2010, 11:01

    Lyoness

    Hallo Moonwalk

    Ob deiner Aussage, dass andere Schuld sind, dass auf wundersame Art
    und Weise die "herbeigesehnten" Logos bekannter Firmen auf
    der Homepage von Lyoness erscheinen,
    gackern die Hühner!

    Mit deinem Hinweis, auf einen Satz in der Lyoness
    "Presseaussendung" zur Eröffnung von Lyoness Schweiz
    beweist du gleich selbst, dass Lyoness mit Halbwahrheiten
    operiert.

    Der Satz lautet:

    "Aber er steht jedem Mitglied frei, jederzeit auszusteigen und
    in
    diesem Fall erhält das Mitglied den geleisteten Betrag in
    Form von Gutscheinen refundiert."

    Hier wird unterschlagen, dass dies nur nach vorheriger
    massiver Aufzahlung möglich ist.

    Zu den Sätzen: "Entgegen anderer Meldungen in Schweizer
    Medien steht Lyoness für ein modernes, transparentes System
    basierend auf dem Multilevel-Ansatz. Auch die Tatsache, dass
    Lyoness mittlerweise in 15 Ländern Europas vertreten ist,
    zeigt, dass es sich bei Lyoness um ein seriöses Unternehmen
    handelt."

    Die Tatsache, dass man schon in 15 Ländern vertreten ist, beweist
    doch noch überhaupt nichts.

    Zu sagen, Lyoness sei transparent hört sich nach dem, was bisher
    im Forum zu lesen war, geradezu höhnisch an.

    Im übrigen warte ich immer noch auf deine Reaktion auf
    meine Rechnung, wie viel Jahres-Umsatz Lyoness generieren
    müsste,
    um "1 Mio. Menschen am Leben zu erhalten" unter der
    Annahme, dass diese Menschen 1 Euro pro Tag erhalten.

  • CharlesPonzi | 19.07.2010, 10:53

    LYONESS zur „(DÜMMSTEN) FIRMA DES JAHRES 2009“ gewählt

    Liebe Forumsleser im Rahmen der Diskussion unseriöse
    Pressemitteilungen (alles Eigenpublikationen von Lyoness) und reine
    LYONESS PROPAGANDA habe ich moonwalk folgende Fragen gestellt:

    Fragen von CharlesPonzi | 17.07.2010, 18:34

    „Wien (OTS) - Die Lyoness Management GmbH wurde vom Wirtschaftsbund
    Steiermark mit dem Titel Firma des Jahres 2009 ausgezeichnet. „

    Zu dieser Auszeichnung habe ich folgende Fragen die uns moonwalk
    eventuell beantworten kann:
    - aus wie vielen Firmen wurde Lyoness als "EINZIGER
    GEWINNER" ausgewählt?
    - welche unternehmerischen Fähigkeiten waren für den
    Gewinner ausschlaggebend?
    - welchen Stellenwert hat dieser Preis / Titel "FIRMA DES JAHRES
    2009" in der Wirtschaft Oesterreich?

    Antwort von moonwalk | 17.07.2010, 21:01

    Auszeichnung Firma des Jahres. Welche unternehmerischen
    Fähigkeiten waren für den Gewinner ausschlaggebend willst Du
    wisser.

    Ein ganz wichtiger Grund war Geld zurück bei jedem Einkauf, das
    ist eine echte Wirtschaftsförderung denn wenn Leute Geld im Sack
    haben können sie es wieder ausgeben.

    FAZIT: DIESE ANTWORT IST FALSCH UND FREI ERFUNDEN!!!

    Den Beweis wird mit dem mir vorliegenden E-Mailverkehr mit dem
    Wirtschaftsbund Steiermark geliefert:

    Antwort Wirtschaftsbund Steiermark:

    Liebe xxxxxxx
    Ich habe Ihnen alle Fragen direkt in Ihrem Mail beantwortet - sollten
    Sie noch weitere Informationen benötigen, können Sie sich
    jederzeit gerne an mich wenden!

    Mit besten Grüssen,
    xxxxxxx

    Wirtschaftsbund Steiermark
    Zusertalgasse 2, Postfach 1107
    8021 Graz

    T +43 316/67-22-44-13
    F +43 316/67-22-44-22
    Web: www.wirtschaftsbund.st

    Von: mailto:konsumentenschutz@xxxxxxxx]
    Gesendet: Montag, 21. Juni 2010 12:15
    An: Wirtschaftsbund Stmk.
    Betreff: Lyoness Management GmbH - Firma des Jahres 2009

    Sehr geehrte Frau xxxxxx

    Laut Pressemitteilung der Lyoness Management GmbH, vom 24.07.2009,
    wurde diese 2009 vom Wirtschaftsbund Steiermark zur "FIRMA DES
    JAHRES 2009" gewählt. Auf ihrer Webpräsenz haben wir
    leider dazu keine Informationen gefunden.

    Wir haben diesbezüglich folgende Fragen und bitten um kurze
    Mailantwort:
    - aus wie vielen Firmen wurde Lyoness als "EINZIGER
    GEWINNER" ausgewählt?

    Antwort Wirtschaftsbund Steiermark:
    Grundsätzlich gab es keine Wahl. Der Wirtschaftsbund Steiermark
    hat in wirtschaftlich turbulenten Zeiten ALLE Firmen ausgezeichnet -
    besser gesagt mit einer Postkarte beschickt, die im Jahre 2007 bis
    2009 gegründet wurden. Aus diesem Anlass wurden Postkarten im A4
    Format versendet. In der Beilage sehen Sie ein Musterbeispiel. Es gab
    also keinen Wettbewerb und keine feierliche Verleihung eines Titels.
    Alle Neugründer wurden mit dieser Postkarte beschickt - auf der
    Rückseite war ein Willkommensgruss aus der grossen steirischen
    Unternehmerfamilie an die Neugründer zu lesen - es handelt sich
    also um einen Irrtum, der allerdings NUR von der Firma Lyoness
    missverstanden wurde - von Seiten der Firma gab es auch NIEMALS eine
    Anfrage, ob es denn tatsächlich einen Wettbewerb gegeben
    hätte.

    - welche Unternehmerischen Fähigkeiten waren für den
    Gewinner ausschlaggebend?
    - anhand welchen Bewertungspunkten hat die Jury die Firmen bewertet?
    - welchen Stellenwert hat dieser Preis / Titel "FIRMA DES JAHRES
    2009" in der oesterreichischen Wirtschaft?
    - wird dieser Preis jedes Jahr neu vergeben?

    Antwort Wirtschaftsbund Steiermark:
    Die Postkartenaktion läuft auch weiterhin beim WB Steiermark
    weiter! Ein Preis wurde wie gesagt nicht vergeben. Bezüglich
    Lyoness gab es bei uns bereits zahlreiche Anfragen, da die Firma immer
    wieder EIGENWERBUNG durch unsere MARKETINGAKTION betreibt.

    Wir bitten um Antwort.

    Mit freundlichen Grüssen

    FAZIT:
    Dieser Betrug der Firma Lyoness beweist eindeutig, dass Lyoness nicht
    wie Herr Richard von der Comlot im Beobachter Ausgabe 6 vom 17.
    Mär 2010 sagt „LYONESS BEWEGT SICH AN DER GRENZE ZUR
    ILLEGALITÄT!!!“ sondern „LYONESS BEWEGT SICH OFFENBAR IN DER
    ILLEGALITÄT!!!“.

    Als anscheinend erfolgreiches und vor allem seriöses Unternehmen
    mit einem einmaligen Geschäftsmodell und sogar einer eigenen
    Child and Family Foundation (LYONESS PROPAGANDA) sind diese
    Geschäftspraktiken ein klarer Indiz dafür, dass Lyoness
    JEDEM MENSCHEN (Konsumenten, L-Kunden, L-Businesspartner und
    Partnerunternehmen) gezielt etwas vorgaukeln möchte um endlich
    Akzeptanz in der Gesellschaft zu finden! Leider wird diese
    unbedeutende Firma LYONESS nie Akzeptanz in der Gesellschaft finden
    und vor allem nicht mit diesen Geschäftspraktiken und vom
    Geschäftsmodell ganz zu schweigen! Falls der Wirtschaftsbund
    Steiermark diese Firma wirklich anhand einer Nominierung und Wahl
    ausgezeichnet hätte, wäre dies der beste Oesterreicher-Witz
    aller Zeiten!
  • moonwalk | 18.07.2010, 20:23

    Wieder falsch


    Twist Du sammelst Angaben im Netz. Diese sind nur teilweise richtig.
    Richtige Hintergünde der nicht ganz gelungenen Startphase kennst
    Du nicht. Du hast geschriben wer Logo entfernt hat, das stimmt nicht.

    Es wurden einzelne Firmen verknüpft durch Dritte, nicht Lyoness
    Schuld.

    Dass Ex Libris ausgestiegen hat, wohl klar Du hast es richtig
    angegeben Migros Tochter, Cash Back System, Konkurrenz.

    Hier der kleine Ausschnit der Presse Aussendung:

    Obwohl gerade erst am Schweizer Markt, kann Lyoness bereits auf
    bekannte Händlerpartner wie den Wäschehersteller Palmers,
    Möbel Marki
    und den Drogerie- und Papierwarenspezialisten Müller verweisen.
    Das
    Online Shopping Portal unter www.lyoness.ch bietet ab sofort die
    Möglichkeit täglich, ohne zeitliche Begrenzung einzukaufen,
    aus
    unterschiedlichen Branchen wählen zu können und dabei auch
    noch Geld
    zurück zu bekommen.

    Entgegen anderer Meldungen in Schweizer Medien, steht Lyoness
    für
    ein modernes und transparentes System basierend auf einem
    MultiLevelMarketing-Ansatz. Auch die Tatsache, dass Lyoness
    mittlerweile in 15 Ländern Europas vertreten ist zeigt, dass es
    sich
    bei Lyoness um ein seriöses Unternehmen handelt. "Geld
    zurück bei
    jedem Einkauf" ist für die Lyoness Mitglieder keine Phrase,
    sondern
    eine Tatsache beruhend auf dem Lyoness System. Aber es steht jedem
    Mitglied frei, jederzeit auszusteigen und in diesem Fall erhält
    das
    Mitglied den geleisteten Beitrag in Form von Gutscheinen refundiert.

    Das ist ofizielle Meldung die an der Startphase von Lyoness Schweiz
    ausgesandt wurde.

    HAst Du den Satz gelesen: Aber es steht jedem
    Mitglied frei, jederzeit auszusteigen und in diesem Fall erhält
    das
    Mitglied den geleisteten Beitrag in Form von Gutscheinen refundiert.

  • twist | 18.07.2010, 19:43

    Lyoness

    Hallo Moonwalk

    Lyoness wollte in der Schweiz nach dem gleichen Muster
    wie früher in anderen Ländern aktiv werden und sehr schnell
    vorankommen.
    Zuerst wurden 300 Business Partner gesucht, die schon mal
    Fr. 900,000.- in die Lyoness-Kasse spülten.
    Nachher galt es, Händler mit möglichst bekanntem Namen
    zu verpflichten. Bei allen folgenden Händlergesprächen
    sollten
    diese dann als Referenz verwendet werden.
    Nun ist dies in der Schweiz, wie man hier sagt," ganz schön
    in die Hosen gegangen."

    Nachdem man die Logos von Firmen wie Ex Libris, Hewlett Packard,
    Sprüngli Confiserie, Mövenpick Weine, Jelmoli Versand auf
    der Lyoness Homepage zeigte, erfuhren diese Firmen
    vom Artikel des Tages-Anzeigers mit dem Titel "Die umstrittenden
    Methoden von Lyoness". Daraus geht hervor,
    dass einige Firmen von ihrem "Glück", ihr Logo auf der
    Homepage von Lyoness zu haben, gar nichts wussten.
    Dass Ex Libris, eine Migros-Tochter, nicht mit Lyoness zu tun
    haben wollte, war auch klar. Sie hätte damit ja ihr eigenes
    Kundenbindungsprogramm konkurrenziert.
    Die genannten 6 Firmen und viele weitere haben dann ihre
    Logos von der Homepage von Lyoness löschen lassen.
    Wieso wohl?

    Uebrigens: von den von dir genannten Firmen Lidl, C + A,
    Media Markt, Vögele, Vodafone findet sich kein Logo auf der
    Homepage von lyoness.ch.

    Zum Schluss:
    Was das Ausstiegsprozedere für ausstiegswillige Business Partner
    betrifft, so bleibe ich bei meinerDarstellung, dass
    es nur die 3 folgenden Varianten gibt, die in den
    Allg. Geschäftsbedingungen beschrieben sind:

    1) Anzahlung + Aufzahlung nach Handelsspannencode = Gutscheinwert

    2) re-Cash

    3) Verkauf an ein anderes Lyoness Mitglied

    Die Funktionsweise aller drei Varianten habe ich in
    früheren Beiträgen beschrieben.
  • moonwalk | 18.07.2010, 19:15

    Oesi1


    egal wie du es drehst und wendest, und egal wieviele Beiträge du
    hier oder in anderen Foren beginnst. Das einzige was du damit
    verbreitest ist generelle Unsicherheit. Und das ist nicht gut. Du
    darfst eines nicht vergessen, der Marketingplan ist für den
    Vertrieb und nicht für den Kunden gedacht. Du wirst auch in
    keinem Network der Welt alle auf Erden zur Verfügung stehenden
    Personen erreichen und vor allem dafür begeistern. Das ist eben
    so und ist auch gut so. Egal welches Produkt du anbieten wirst, egal
    welche Vergünstigungen du anbieten wirst. Sein wir uns doch
    ehrlich, nehmen wir als alternativ-Unternehmen von mir aus Stupka her.
    Grundsätzlich ist dieses Geschäft gut, es wird aber genauso
    bei diesem Geschäft nicht möglich sein alle davon zu
    begeistern. Und wenn du dir die Prozentweitergabe dort ansiehst ist
    diese meist höher als der Sofortrabatt bei Lyoness.

    Es ist egal wie hoch du die Prozente ansetzt, es ist egal wie gut dein
    Produkt ist, du und nur du bist dafür verantwortlich wie gut du
    es deinem Kunden erklärst.

    Und nun nochmals zu meinen ersten Zeilen dieses Beitrages. Es wird
    außer Unsicherheit nichts bringen hier in einem Forum zu
    schreiben. Die einzige Möglichkeit wäre wenn du direkt mit
    Lyoness den Kontakt suchst, und die Damen und Herren dort
    löcherst. Du hast in einem anderem Forum schon mal geschrieben
    man will dir dort nicht zuhören. Wenn du so davon überzeugt
    bist, dass diese Umstände geändert werden müssen, dann
    darfst du dich eben nicht wegschicken lassen. Dort kannst du
    lästig sein, hier im Forum schreibst du dir nur die Finger wund
    und jemand der im schwanken ist Lyoness beizutreten, wird nur
    verunsichert. Vergiss eines nicht, der Großteil kennt Lyoness
    nicht mal, kann damit nichts anfangen, und wenn er dann einfach mal so
    eingeschrieben wird, weil ihm jemand lästig angegangen ist aber
    nix erklären konnte, na klar der Kunde wird nicht einkaufen.
    Meine Güte wie viele Kundenkarten hat der Mensch, welche er sich
    aufschwätzen hat lassen aber niemals benutzt?
  • moonwalk | 18.07.2010, 19:07

    Twist


    Lyoness wurde nicht zuerst im Osten tätig sondern in
    Österreich. Die Länder im Osten haben mit Lyoness Aufbau
    zuerst begonnen. Darum sind sie mehr etwickelt als z.B. die Schweiz.

    In 2-3 Jahren sieht das ganze auch hier in der Schweiz anders aus.
    Dort ist Lyoness auch nicht an einem Tag gewachsen.

  • twist | 18.07.2010, 18:04

    Lyoness

    Hallo Mirror
    Du schreibst: "Für mich ist klar, weshalb Lyoness zuerst im
    Osten tätig wurde."

    Ein guter Hinweis. Da kommt im Osten eine Schweizer Firma
    (Schweizer Firmen haben auch in Osteuropa einen guten Ruf)
    und erzählt den Leuten, die der Planwirtschaft entronnen sind,
    dass sie ihnen auf den Gebiet des modernen (im Westen
    praktizierten) Marketings sehr helfen kann. Der Einstieg wird
    ihnen leicht gemacht. Niemand kommt dort auf die Idee,
    das Geschäftsmodell zu hinterfragen, wie das hier in der
    Schweiz soeben geschieht.
    Da werden zuerst einige Firmen mit bekannten Namen als
    Händler gewonnen, nachher genügt es, bei den
    "Kleinen"
    auf diese zu verweisen.
    Noch eine Frage: Weshalb wohl hat H.Freidl das Domizil
    seiner Holding in der Schweiz und nicht in Oesterreich,
    wo er doch selber Oesterreicher ist und zuerst der
    österreichische Markt bearbeitet wurde?
  • Oesi1 | 18.07.2010, 17:48

    Antwort

    Twist

    Ja, leider sehe ich viele Dinge wie Twist und ich denke, dass er sich
    gar nicht so schlecht mit dem System auskennen wird, vermutlich
    besser, als Viele annehmen werden.

    md1981

    In der Tat kann man sagen, dass ich unter falschen Tatsachen zu
    Lyoness gekommen bin und das ist durch Lyoness selbst passiert. Wie
    das damals Andere gesehen haben weiß ich nicht, Folgendes
    jedoch:

    Von einem Bekannten wurde ich vor mehr als 2 Jahren auf Lyoness
    angesprochen, worauf hin ich mir ein sogenanntes Business Info
    angesehen hab. Dort wurde auf einer Präsentation gezeigt, dass
    man mit Lyoness nichts und mit Lyoness 200,- Euro bis 700,- Euro mehr
    pro Jahr hat.

    In der Präsentation wurde alles mit 1.000,- Euro Konsumation pro
    Person gerechnet. So meinte ich, wenn eine Person 500,- Euro über
    Lyoness ausgibt, müsste Sie mit 350,- Euro im Jahr rechnen
    können, was etwa 30,- Euro pro Monat bedeuten würde. So
    dachte ich mir, kann man Lyoness durchaus geschäftlich in Form
    von weiter empfehlen betreiben. Der Eine oder Andere würde
    Lyoness nutzen wollen und eine Karte für alle Bereiche sollte
    diese Beträge möglich machen (können).

    Heute ist die Präsentationen korrigiert, in Österreich wird
    mit etwa 750,- Euro Konsumation pro Person gerechnet, was einem
    jährlichen Betrag von 90,- Euro bei 1% und 180,- Euro bei 2%
    jährlich entspricht.

    Wie vermutlich viele Andere hab ich der Präsentation geglaubt und
    damals nicht nachgerechnet. Lyoness schien mir sinnvoll und ich hab
    begonnen die Idee aktiv weiter zu empfehlen. Irgendwann hab ich
    nachgerechnet, weil es mich interessierte, mit welchen Einkommen ich
    bei welcher Anzahl von Partnern und einer bestimmten Konsumation pro
    Person rechnen kann. Dabei hab ich heraus gefunden, dass die heutige
    Präsentation den Zahlen entspricht, was mit der
    Sofortvergütung jährlich tatsächlich möglich ist.


    Für mich ist Lyoness vertrieblich allerdings nicht mehr
    interessant gewesen. Obwohl Jeder selbst entscheiden kann, ob er
    Lyoness für 1% bis 2% (Sofortvergütung) nutzt, so hab ich
    mich persönlich dazu entschieden Lyoness nicht mehr weiter zu
    empfehlen, unter anderem auch deshalb, weil Leute mit ihren
    Einkäufen ein Restrabattsystem füllen, wo der
    größte Teil der Prozente hin geht, Sie selbst aber schwer
    oder womöglich nie davon (von ihren eigenen Restrabatten)
    profitieren werden (können. Ich finde das unfair, nicht als
    Einkaufsgemeinschaft und geschäftlich nicht unbedingt von
    Vorteil, weder für das Unternehmen, noch für die Personen,
    die Lyoness mit aufbauen wollen.

    Wenn Leute wie md1981 oder Moonwalk das ein gutes Geschäft und
    empfehlenswert finden, ist es ihre Sache. Anhand des Systems oder
    zumindest von den Bedingungen her, um daraus zu profitieren, glaub ich
    jedoch nicht, dass Leute die Lyoness vertreiben einmal so von Lyoness
    profitieren werden (können), wie Sie sich das vorstellen.

    Von den Bedingungen her wird wohl das Unternehmen am besten
    abschneiden. Dabei finde ich es nicht einmal verkehrt, dass ein
    Unternehmen darauf achtet finanziell gut aufgestellt zu sein. Nur wenn
    das Unternehmen davon ausgeht, dass viele Konsumenten und
    Businesspartner Lyoness unter den derzeitigen Voraussetzungen
    dauerhaft und regelmäßig nutzen, dann sollte das
    Unternehmen eigentlich jetzt schon eines Besseren belehrt sein.

    LG!
  • moonwalk | 18.07.2010, 17:46

    ??????


    Twist Deine Antworten sind wirklich lächerlich, ausser einer
    Antwort ist alles nicht zutreffend, gewisse Antworten kann man Dir
    verzeihen, weil Du sie mangels Systemkenntnisses nicht richtig
    beantworten kannst.

    Ich sage es gibt 4 Teilnehmergruppen bei Lyoness.

    1. Reine Shopper
    2. Shopper, die Leute anwerben (Freundschaftsbonus)
    3. Business Partner die für Geschäftsaufbau zuständig
    sind
    4. Händler wobei hier auch zwischen 2 Gruppen Unterschied gemacht
    werden muss. Grossfilialisten und KMU's

    Die ersten 2 Gruppen sind froh wenn sie durch Lyoness ein paar Franken
    im Sack haben denn bis jetzt hatten sie gar nichts, es kam ihnen kein
    Geld zurück.

    Das Aussteigprozedere der Business Partner wurde mehrmals schon
    behandelt und wenn Du schon den einen Aussteiggrund angibst , gib
    bitte auch die anderen 3 Varianten an.

    Deine Aussage Mehrumsatz für Kunden ist volltreffend, die einzige
    richtige Antwort, dazu kommt noch keine Werbekosten, Neukunden und
    treue Stammkunden.

    Und jetzt wirfst Du allen Händler Unfähigkeit vor, willst Du
    damit sagen dass die grossen Firmen wie LIDL, C&A, MEDIA MARKT,
    VÖGELE, VODAFONE usw. alle unfähig sind und ihre
    Informationen nur von der Lyoness Website bezogen haben um mit Lyoness
    ins Geschäft zu steigen.

    Überlege mal was Du da erzählst!!!!
  • twist | 18.07.2010, 16:01

    Lyoness

    Hallo Moonwalk

    Nachdem du die Frage, weshalb Lyoness zu den im Forum
    schon mehrmals aufgelisteten Vertragshändlern gekommen
    ist, auch mir gestellt hast, werde ich sie aus einer etwas
    anderen Perspektive beantworten, als dies CharlesPonti
    schon getan hat.

    Bei Lyoness gibt es 3 Teilnehmergruppen:

    - die einfachen Mitglieder, die nur einkaufen und vielleicht
    den einen oder anderen Freund anwerben

    - die Business Partner, deren Hauptaufgabe es ist, weitere
    Kunden und vor allem Business Partner anzuwerben und die Firma Lyoness
    durch ihre "Anzahlungen" zu finanzieren

    - die Händler

    Im Gegensatz zu den einfachen Mitgliedern und den Business
    Partnern kann man bei den Händlern nicht sagen, dass sie
    von Lyoness "über den Tisch gezogen werden".

    Mit "über den Tisch ziehen" meine ich, dass

    - den einfachen Mitgliedern zugemutet wird, dass sie mit ihren
    Einkäufen und den Einkäufen ihrer Freunde einen Rabatttopf
    füllen, aus dem sich dann andere bedienen

    - die Business Partner mit unsinnigen Gewinnversprechungen
    dazu gebracht werden, der Firma Lyoness X-Millionen zur
    Verfügung zu stellen, ohne dass sie die finanzielle Lage von
    Lyoness kennen und ohne genau zu wissen, wie ihr Geld
    verwendet wird. Dazu kommt noch das unfaire Ausstiegs-
    Prozedere, das so gestaltet ist, dass der ausstiegswillige
    Business Partner seinen Ausstieg durch die gefordere
    "Aufzahlung" gleich selbst finanziert.

    Bei den Händlern präsentiert sich die Lage anders.

    Jeder Händler ist in der heutigen fast überall herschenden
    harten Konkurrenzsituation um jeden Mehrumsatz, den
    er erzielen kann, froh. Er wird sich ausrechnen, ob ihm
    nach Zahlung der geforderten Rabatte an Lyoness noch
    ausreichend Marge bleiben. Falls dies der Fall ist, wird
    manch einer geneigt sein, mitzumachen, zumal die
    Anfangsinvestitionen (Terminal etc.) nicht allzu hoch zu
    sein scheinen und geldmässig keine Risiken bestehen.

    Was die Händler aber in ihrer grossen Mehrheit sicher nicht
    kennen, ist das schneeballartige, gegenüber den einfachen
    Mitgliedern und den Business Partnern unfaire Geschäfts-
    modell. Viele beziehen ihre Informationen wahrscheinlich
    von der Homepage von Lyoness.

    Ich bin sicher, dass wenn sie das Geschäftsmodell von
    Lyoness wirklich kennen würden, viele nicht dabei wären.
    Die Gefahr einer Beschädigung ihrer Reputation wäre
    ihnen zu gross.
  • moonwalk | 18.07.2010, 14:47

    Twist


    Dass Du Dich mit System nicht auskennst hast Du bewiesen somit kannst
    Du auch nicht alle Vorteile wissen.

    Du kannst eine Karte, die Länder- und Branchenübergreifend
    ist nicht mit einer Globus Karte vergleichen.
  • moonwalk | 18.07.2010, 14:44

    Du weichst aus


    Charles Ponti

    Du versucht einfach mal das alte Interview von 2008 von H.F. zu
    analysieren. H.F. hat ausgesagt er hätte nur mit Gutscheinen 34.2
    Mil. Euro umgesetzt und das im Jahr 2007, mit 350 000 Kunden und viel
    weniger Unternehmen. Und das ist nicht Gesamtumsatz sondern nur
    Gutschein-Umsatz.

    2-3% werben aktiv Kunden die anderen tun nur einkaufen. das ist ein
    Unterschied.

    Die grössten Einrichtungshäuser Europas, Kika und Leiner
    stellen auf Cash Back Card um.

    Ausserdem hat Lyoness eine Neuheit entwickelt mit welcher man per
    Handy an der Kasse zahlen kann somit entfallen Gutscheine.

    Also Bitte weiche nicht aus und beantworte mir mal die Frage wenn
    angeblich Lyoness zu nichts taugt und kein Unternehmen ist, sondern
    nur eine schlechte Firma wie von Euch dargestellt beantworte doch mal
    die Frage:

    Wenn Du so schlau bist, kannst Du unsm sagen warum alle
    internationale
    Partnerunternehmen (im moment über 18500) mit Lyoness
    zusammenarbeiten und sich im Moment europaweit ca. 25000 Leute
    einschreiben und Lyoness Vorteile "Geld zurück bei jedem
    Einkauf nützen?

    Hier der Auszug der Unternehmen:

    - AAE Naturenergie
    - Cordial Ferienclub
    - Dialog Telekom
    - Europcar
    - Fazant Fahrzeuglieferant
    - Fürstenfelder Stadtwerke
    - Handl Tyrol
    - Hanlo Häuser
    - Hotel Loipersdorf
    - Öko-Tank Heizöle Roth
    - Profi Reifen
    - Reifen Weichberger
    - Rumpold Brennstoffe
    - Sports Experts
    - Stadtwerke Fürstenfeld
    - Verlagsgruppe Styria Multi Media
    - Wienerwald

    - bauMax
    - Betten Reiter
    - Coffee Shop Company
    - C&A
    - Delka
    - Gulliver’s Lifestyle (ab 1.7.2010 Mobile Cashback-Partner)
    - Hartlauer
    - Holland Blumen Mark
    - Huber Shops
    - Humanic
    - kika/Leiner (ab 1.9.2010 Cashback Card-Partner)
    - Landzeit Autobahn-Restaurant
    - Leiner
    - Lidl
    - Müller Drogerie
    - OMV Österreich und Deutschland
    - Palmers



    - Skiny Bodyware
    - Stiefelkönig
    - TUI ReiseCenter
    - Vögele
    - Wein & Co
    - Yves Rocher
    - Zielpunkt
    - Media Markt


    - Apple Store
    - baby-walz
    - Blue Tomato
    - Crocs
    - DELL
    - Esprit
    - etnies
    - Fujitsu
    - GUESS
    - HSE24
    - Humanic
    - jollydays
    - La Redoute
    - McAfee
    - MountVacation
    - myToys
    - Nero
    - Otel.com
    - OTTO
    - Parfummania
    - Penguin
    - PIXmania
    - Riu Hotels
    - SIXT
    - Skype
    - SONY
    - Strellson
    - The Body Shop
    - Tommy Hilfiger
    - Universal
    - Viking Office Products
    - weg.at
    - zooplus


    Wenn bei Lyoness schon kein Nutzen entsteht und alles schlecht ist
    müsste doch so eine Frage leicht beantwortet werden!!!!


  • twist | 18.07.2010, 13:45

    Lyoness

    Hallo CharlesPonzi

    Du stellst sehr interessante Fragen.
    Zu deiner Frage 2 habe ich eine Bemerkung:

    Von Lyoness wird die Cash-back-Karte immer also grosse
    Errungenschaft dargestellt. Dabei ist sie nicht mehr als
    eine Super Card von Coop oder eine Cumulus Card von
    Migros, die einfach dazu dient, den Kunden zu identifizieren
    und die Berechnung der Rückerstattung zu ermöglichen.
    Die Cash-back-Karte von Lyoness ist kein Zahlungsmittel.
    Es muss also immer noch in bar, mit Maestro oder mit Kreditkarte
    bezahlt werden.

    Die Lyoness Cash-back Karte ist also immer noch weit weg
    von der Kundenkarte grosser Unternehmen wie z.B. Globus.
    Dort wird übrigens immer 2 % Rabatt gewährt und der Kunde
    kann nachher bequem die übersichtliche monatliche Sammelrechnung
    bezahlen, wenn gewünscht sogar in Raten.
  • CharlesPonzi | 18.07.2010, 12:37

    Fragezeichen zu Lyoness Umsatz 2007

    Liebe Forumsleser - unser geschätzter moonwalk möchte eine
    Antwort wieso Lyoness (nach eigener Aussage) heute 18‘500
    Partnerunternehmen und 1‘300‘000 Kunden haben könne, wenn Lyoness
    nicht seriös wäre.

    Selbstverständlich wird diese Frage beantwortet. Jedoch Bedarf
    dies einer schrittweisen Analyse des Sachverhalt – also eines nach dem
    anderen!

    Am einfachsten beginnen wir mit dem Interview mit Lyoness-Erfinder
    Hubert Freidl vom 15.10.2008 im Onlineportal von FORMAT.at.
    Nachfolgend ein Auszug des Interview:

    Frage 1 von Format: Wie hoch sind die Umsätze in
    Österreich?
    Antwort 1 von Freidl: Im vergangenen Jahr haben wir 34,2 Millionen
    Euro umgesetzt, und zwar beinahe ausschliesslich mit Gutscheinen.
    Für die angeschlossenen Händler ist das ein sicheres
    Geschäft: Wir gehen bei den Gutscheinen in Vorleistung und
    verkaufen sie an unsere Kunden weiter.

    Frage 2 von Format: Aktuell versuchen Sie die Händler zu
    überzeugen, auf Ihre neue Cashback-Karte umzusteigen …
    Antwort 2 von Freidl: … Einige haben bereits umgestellt, wenn auch
    erst vergleichsweise kleine Partner wie die Confiserie Heindl. Die
    Grossen haben oft schon eigene Stammkundenkarten und wollen zumindest
    nicht unterjährig ein zweites System installieren.

    Frage 3 von Format: Wer aktiv Kunden wirbt, kann daran verdienen. Wie
    viele Ihrer Kunden machen davon Gebrauch?
    Antwort 3 von Freidl: Das sind eher wenige – schätzungsweise zwei
    bis drei Prozent.

    Zu diesem Interview habe ich einige offenen Punkte zu denen ich von
    den Pro-Lyonessen (moonwalk) gerne eine Antwort hätte:

    zu F&A 3: Freidl spricht von 2-3 % Kunden. Sind es 2-3% Kunden die
    einkaufen gehen und den angeblichen Lyoness-Vorteil nutzen???

    zu F&A 2: Wie viele Händler die am 15.10.2008 reine
    Gutschein-Partnerunternehmen waren, sind inzwischen (innert knapp 2
    Jahre) auf die Cashback-Karte umgestiegen???

    zu F&A 1: Der Lyoness-Umsatz 2007 betrug 34.2 Millionen Euro.
    Diese Zahl sollte konkretisiert werden, damit wir Alle vom gleichen
    sprechen. Dazu 3 mögliche Szenarien, wie folgt:

    Szenario 1: Nach Aussage von Lyoness nimmt Lyoness 1% des
    Handelsumsatz als Manipulationsgebühr und der Rest gehört
    dem Kundenpool. Diese Manipulationsgebühr ist der Ertrag (Umsatz)
    von Lyoness und daraus resultieren folgende Zahlen:

    Umsatz (Ertrag) Lyoness = 34.2 Millionen € ---> Handelsumsatz
    Lyoness Kunden = 3.420 Milliarden € ---> Rabattzahlungen der
    Partnerunternehmen (geschätzt 1% für Lyoness und 5% für
    Kunden) = 205.2 Millionen €.

    Szenario 2: Herr Freidl meinte mit dem Umsatz von 34.2 Millionen € die
    Rabattzahlungen der Partnerunternehmen (1% + 5% = 6%) an das
    Lyonesssystem, was effektiv den Umsatzmotor von Lyoness bei den
    Partnerunternehmen entspricht. Daraus resultieren folgendes Zahlen:

    Rabattzahlungen der Partnerunternehmen (geschätzt 1% für
    Lyoness und 5% für Kunden) = 34.2 Millionen € --->
    Handelsumsatz Lyoness Kunden = 570 Millionen € ---> Umsatz (Ertrag)
    Lyoness = 5.7 Millionen €.

    Szenario 3: Herr Freidl meinte mit dem Umsatz von 34.2 Millionen € den
    Handelsumsatz der Lyoness Kunden bei den Partnerunternehmen. Daraus
    resultieren folgendes Zahlen:

    Handelsumsatz Lyoness Kunden = 34.2 Millionen € --->
    Rabattzahlungen der Partnerunternehmen (geschätzt 1% für
    Lyoness und 5% für Kunden) = 2.052 Millionen € ---> Umsatz
    (Ertrag) Lyoness = 342‘000 € .

    Ich bitte um Fragebeantwortung und Beantwortung welches Szenario 1, 2
    oder 3 stimmt.

    In einem nächsten Schritt können wir danach die Grösse
    des Partner- und Kundennetz analysieren.
  • twist | 18.07.2010, 12:03

    Lyoness

    LYONESS-GROESSENWAHN

    Hallo Moonwalk

    du schreibst: "es braucht 1 Euro pro Tag , d.h. 1 Mio. Euro,
    dazu wird eine Handelsspanne von 1 Milliarde Euro pro Tag
    benötigt."

    Um eine Handelsspanne (=Rabatte, die von den Händlern an
    Lyoness fliessen) von 1 Milliarde zu generieren, braucht es bei 10 %
    Handelsspanne (z.B. Möbel-Märki) 10 Milliarden Umsatz.
    Dann müssten pro Jahr Jahr 3600 Milliarden Umsatz gemacht
    werden!!

    Bei solchen Zahlen wird es einem leicht schwindelig und es
    könnte einem leicht ein Denkfehler unterlaufen.
    Vielleicht gibt es einen Adam Riese unter den Forumsteilnehmer, der
    uns sagen könnte, wer Recht hat.
  • moonwalk | 18.07.2010, 10:54

    Wieder falsch


    Twist mach bitte keine Falschangaben:

    Es braucht 1 Euro pro Tag. das heisst 1 Mio. Euro, dazu wird eine
    Handelsspanne von 1 Milliarde Euro pro Tag benötigt.

    Wenn man denkt welche Umsatze täglich im Handel abgewickelt
    werden ist das nicht unrealistisch.

    Bitte beantworte doch bitte meine gestellte folgende Frage, sonst muss
    ich Aceniro folgen und hier wirklich aufhören:


    Wenn Du so schlau bist, kannst Du unsm sagen warum alle
    internationale
    Partnerunternehmen (im moment über 18500) mit Lyoness
    zusammenarbeiten und sich im Moment europaweit ca. 25000 Leute
    einschreiben und Lyoness Vorteile "Geld zurück bei jedem
    Einkauf nützen?

    Hier der Auszug der Unternehmen:

    - AAE Naturenergie
    - Cordial Ferienclub
    - Dialog Telekom
    - Europcar
    - Fazant Fahrzeuglieferant
    - Fürstenfelder Stadtwerke
    - Handl Tyrol
    - Hanlo Häuser
    - Hotel Loipersdorf
    - Öko-Tank Heizöle Roth
    - Profi Reifen
    - Reifen Weichberger
    - Rumpold Brennstoffe
    - Sports Experts
    - Stadtwerke Fürstenfeld
    - Verlagsgruppe Styria Multi Media
    - Wienerwald

    - bauMax
    - Betten Reiter
    - Coffee Shop Company
    - C&A
    - Delka
    - Gulliver’s Lifestyle (ab 1.7.2010 Mobile Cashback-Partner)
    - Hartlauer
    - Holland Blumen Mark
    - Huber Shops
    - Humanic
    - kika/Leiner (ab 1.9.2010 Cashback Card-Partner)
    - Landzeit Autobahn-Restaurant
    - Leiner
    - Lidl
    - Müller Drogerie
    - OMV Österreich und Deutschland
    - Palmers



    - Skiny Bodyware
    - Stiefelkönig
    - TUI ReiseCenter
    - Vögele
    - Wein & Co
    - Yves Rocher
    - Zielpunkt
    - Media Markt


    - Apple Store
    - baby-walz
    - Blue Tomato
    - Crocs
    - DELL
    - Esprit
    - etnies
    - Fujitsu
    - GUESS
    - HSE24
    - Humanic
    - jollydays
    - La Redoute
    - McAfee
    - MountVacation
    - myToys
    - Nero
    - Otel.com
    - OTTO
    - Parfummania
    - Penguin
    - PIXmania
    - Riu Hotels
    - SIXT
    - Skype
    - SONY
    - Strellson
    - The Body Shop
    - Tommy Hilfiger
    - Universal
    - Viking Office Products
    - weg.at
    - zooplus


    Wenn bei Lyoness schon kein Nutzen entsteht und alles schlecht ist
    müsste doch so eine Frage leicht beantwortet werden!!!!
  • twist | 18.07.2010, 10:26

    Lyoness

    LYONESS - GROESSENWAHN

    In meinem Beitrag vom 14.7.2010 habe ich gesagt, dass es bei
    Lyoness eindeutige Anzeichen von Grössenwahnsinn gibt
    und ich habe drei Beispiele genannt.
    Das dritte Beispiel war:

    "Es ist die "Vision" von Lyoness, täglich 1 Mio.
    Menschen am
    Leben zu erhalten. Wenn wir annehmen, dass man diesen
    Leuten Fr. 2.- pro Tag zukommen lässt, würde das pro Tag
    Fr. 2 Mio. kosten, pro Jahr Fr. 720 Mio. Wie wir wissen,
    gehen 10 Rappen pro Fr. 100.- Einkauf an die Stiftung.
    Rechne!"

    Für jene Forumsteilnehmer, welche die Rechnung nicht
    zu Ende geführt haben, möchte ich es hier noch tun:

    Da Forumsteilnehmer sagen, es würde 1 Promille des Umsatzes an
    die
    Child & Family Foundation gehen, würde das bedeuten,
    dass Lyoness einen Umsatz von Fr. 720,000,000,000.-
    (720 Milliarden) erzielen müsste.

    Kommt noch hinzu, dass Lyoness sagt, dass "im weiteren
    Ausbau ein fixer Betrag an die Stiftung geht", was wohl heissen
    könnte, dass heute noch weniger als 1 Promille an die Stiftung
    geht.
  • aceniro | 17.07.2010, 23:27

    Moonwalk


    Ich habe mich aus diesem Forum zurückgezogen, weil es reine
    Zeitverschwendung ist.

    Auch Du übertreibst es obwohl Du in vielen Punkten Recht hast,
    sehe ich dass hier viele keine Ahnung haben.

    Darum empfehle ich dir hör auf es bringt gar nichts. Konzentriere
    Dich auf das Wesentliche. In einigen Wochen kommen wieder News und ein
    paar werden wieder staunen.

    Das Forum hier ist keine Werbeplattform. Viele denken Lyoness selber
    ist hier tätig. Du willst Lyoness verteidigen das ist in Ordnung,
    habe am Anfang das gleiche versucht, musste einfach einsehen dass es
    reine Zeitverschwendung ist.

    Es gibt einige hier, die einfach Sache schlecht machen wollen.
    Mittlerweile redet man in Lyoness Kreisen wer das sein könnte,
    möchte mich in Forum hier nicht äussern.

    Hör einfach auf, warte ab, bald gibt es gute Nachrichten.
  • Mirror | 17.07.2010, 22:52

    Du kannst ganz vernünftig

    Ich bin keine fundamentale Kennerin der Lyoness Materie. Befasse mich
    beruflich mit einschlägigen Fragen. Wer ein bisschen intensiver
    "forscht" und kombiniert, findet sehr interessante
    Zusammenhänge dieser Firmenkonstruktion. Insofern tust Du twist
    zu unrecht unterschieben, selbst wenn er nur im Netz forschen
    würde, doch das tat er nicht. Meiner Meinung nach hat er sehr
    gute Kenntnisse, als einige der hier schreibenden Autoren.
    Dennoch Märkte sind selbst in Europa sehr unterschiedlich.
    Für mich ist klar weshalb Lyoness erst im Osten tätig wurde.
    Dass Lyoness im Westen mehr Mühe haben wird, beweisen die
    Versuche in Deutschland und jetzt in der Schweiz. Mentalität und
    Gewohnheiten sind zu different. Nicht ohne Grund gibt es auf der
    ganzen Welt zwei Testmärkte. Es sind dies Hong-Kong und die
    Schweiz. Und zum Sprung über den Teich, da hat man noch keine
    zuverlässigen Fakten gehört? Zuverlässig, heisst in
    dieser Branche, nachvollziehbar, unabhängig. Da happerts bei
    Lyoness sehr. Da stimm ich mit zahlreichen Beiträgen
    überein. Papier (und EDV) haben bekanntlich einen klaren
    Nachteil: sie nehmen alles an, was man drauf oder hinein schreibt?
    Dann, ich bleib offen, stört mich der schon oft aus
    Lyoness-Kehlen gehört zu haben: gigantisch, fantastisch, noch nie
    dagewesen und weitere Superlative. Würde es nicht ohne gehen?
    Dann machst Du noch einen entscheidenden Denkfehler? Was hat Lyoness
    mit der Bankenwelt zu tun? Lyoness gibt keine Aktien aus - da machst
    Du einen Denkfehler im System, denn dieser Vergleich hinkt vollkommen,
    aber er ist verzeihbar, wenn man einäugig (oder blauäugig)
    betrachtet und wertet.
    Eine sympathische Idee, doch fehlt selbst erfahrenen Kennern die
    Durchsicht. Da stimme ich mit twist überein. Die sog.
    WIN-Garantie kann niemand abgeben; aber zu wünschen wäre,
    Lyoness würde etwas mehr in wirklicklicher seriöser
    Professionalität tun. Wenn das stimmt, was mir meine
    Grazer-Studienkollegin sagte, dann werden die Mitarbeiterinnen in der
    Zentrale auch nach 'bestimmten' "Kennziffern"
    ausgewählt? Es muss statthaft bleiben, Systeme und
    Organisationen, vor allem im MLM-Bereich zu hinterfragen. Und jetzt
    noch ein kleiner Hinweis: In der DH-Branche spricht man schon
    über Lyoness, mit gewissen Vorbehalten. Diese liegen aber nicht
    beim Punkt der Casback-Karte, sondern anderswo. Ich sage das nicht
    ohne fachlichen Hintergrund. Und da haben auch zahlreiche Autoren
    schon darauf hingewiesen. Zu guter Letzt: Mittlerweilen liest auch die
    Branche dieses Forum vermehrt und staunt schon über zahlreiche
    Beiträge, sowohl positive wie negative. Das unterschätze
    frau/mann mal nicht. Und jede seriöse Abklärung geht einher
    mit einer intensiven Netz-Recherche. Und da kommen wirklich sehr
    wenige positive Anhaltspunkte auf die Liste. Imagepflege heisst nicht
    Pressenotizen zu schreiben, die in keinem Media-Titel Wiederhall
    finden. Da gehört viel mehr dazu. Das hat Lyoness bis jetzt
    bewusst aber sträflich unterlassen. Das hat nichts mit WERBUNG zu
    tun. Der Aspekt des Sozialaspektes ist auch kein "Unikum",
    sondern findest Du bei fast jedem MLM-Programm. Nur warum sponsort man
    nicht Projekte dort, wo man mehr Resonanz und PR realisieren
    könnte. Wir lesen weder afrikanische noch mexikanische noch
    hunduranische Zeitungstitel. Lyoness hat den Weg via MLM gewählt,
    ok. Doch der sog. Volksaufbau bleibt immer mit kritischer
    Hinterfragung verbunden. Da sind sich Fachinstanzen und Ämter
    für einmal einig. Zur Unterstreichung: es gibt auch das
    professionelle MLM. Das geht aber deutlich andere Wege, nämlich
    den über den Fachmarkt, sprich von Profis zu Profis. Darum hat
    twist den Vergleich nicht unzutreffend formuliert.
    Wünsche allseits schönes Wochenende.
  • moonwalk | 17.07.2010, 22:46

    Hermann Scherer

    Lyoness Sensation tritt Hermann Scherer auf:

    Zu seiner Person. Hermann Scherer ist Verfasser mehrerer Bücher
    und Hörbücher zu den Themen persönlicher Erfolg und
    Unternehmenserfolg. Bekanntheit in Wirtschaftskreisen erreichte er als
    Herausgeber Anfang der 2000er-Jahre vor allem mit dem
    vierbändigen Ratgeberbuch Von den Besten profitieren. Sein Buch
    Jenseits vom Mittelmaß wurde vom Hamburger Abendblatt zum Buch
    des Jahres 2009 und von Managementbuch.de zum Testsieger 2009 im
    Bereich Unternehmensführung gewählt.

    Hermann Scherer ist Gründer, Inhaber und
    Geschäftsführer der „Unternehmen Erfolg GmbH“, die im
    deutschsprachigen Raum Vortragsveranstaltungen mit Zeitungsverlagen
    durchführt wie der Süddeutschen Zeitung, der Verlagsgruppe
    Handelsblatt, der Frankfurter Rundschau, der Stuttgarter Zeitung, dem
    Donaukurier, der Sächsischen Zeitung, der Verlagsgruppe Rhein
    Main, der Saarbrücker Zeitung, den Nürnberger Nachrichten,
    der Freien Presse, dem Trierischen Volksfreund, dem Standard in Wien
    und dem Focus Verlag.

    Zu seinen Kunden zählen grosse Unternehmen wie, Lufthansa,
    L'Oréal, Audi, Microsoft, Nokia, Siemens, usw.

    auch viele Schweizer Firmen wie Novartis, Banken, Gastrosuisse usw.

  • moonwalk | 17.07.2010, 21:13

    Mirror


    Ich weiss nicht wie Du Dich mit Lyoness auskennst aber:

    Du könntest natürlich Recht haben, aber ich denke ein
    Unternehmen welches seit nunmehr über 7 Jahren besteht, welches
    über eine mio Kunden zählt, welches auch bereits
    Übersee expandiert ist, nicht einfach so in der Wüste
    verlaufen wird. noch dazu gab es so ein MLM mit CASHBACK noch nie.
    Eine Karte für alle Branchen und Länder sowie
    Kontinente-übergreifend und das sowohl offline als auch online.

    Wie gesagt man kann aus heutiger sicht natürlich für Lyoness
    genauso wenig eine Garantie abgeben wie für andere Unternehmen
    auch. Es gibt unzählige Beispiele, denken wir doch an unsere
    stolze SWISSAIR oder UBS.

    Ehrlich wenn ich die Wahl hätte UBS Aktie oder LYONESS,
    würde ich Lyoness nehmen. Wir befinden uns auf dem Sektor vom
    täglichen Bedarf, Einkaufen ist nicht die Sache des WOLLENS
    sondern MÜSSENS.

    Viele haben es noch nicht begriffen, Lyoness wird eine Gigantische
    Sache werden.

    Lyoness hat ein Produkt das jeder will. Vergesst das nicht
  • moonwalk | 17.07.2010, 21:01

    Presseartikel


    Auch zu sagen Charles Ponzi:

    Format ist Österreichs Wochenmagazin für Wirtschaft und
    Geld.

    Format erklärt über die grundlegende Richtung:
    unabhängige Berichterstattung vor allem über Politik,
    Wirtschaft, Kultur, Lifestyle, Sport, Leute, Internet,
    Telekommunikation und Multimedia, Plattform für interaktive
    Services.

    Da würde ich Deine Behauptung unabhängiger und billiger
    Journalismus zurückstecken.

    Auch zu Leitbetriebe Austria wird nicht jedes Unternehmen aufgenommen.
    Leitbetriebe Austria ist eine national agierende Netzwerkplattform,
    die österreichische und in Österreich ansässige
    Unternehmen nach einem eigenen Qualitätsmanagementsystem
    auszeichnet.

    Auszeichnung Firma des Jahres.

    Welche unternehmerischen Fähigkeiten waren für den
    Gewinner ausschlaggebend willst Du wisser.

    Ein ganz wichtiger Grund war Geld zurück bei jedem Einkauf, das
    ist eine echte Wirtschaftsförderung denn wenn Leute Geld im Sack
    haben können sie es wieder ausgeben.

    Übrigens warte ich immer noch auf folgende Antwort:

    Wenn Du so schlau bist, kannst Du unsm sagen warum alle
    internationale
    Partnerunternehmen (im moment über 18500) mit Lyoness
    zusammenarbeiten und sich im Moment europaweit ca. 25000 Leute
    einschreiben und Lyoness Vorteile "Geld zurück bei jedem
    Einkauf nützen?

    Hier der Auszug der Unternehmen:

    - AAE Naturenergie
    - Cordial Ferienclub
    - Dialog Telekom
    - Europcar
    - Fazant Fahrzeuglieferant
    - Fürstenfelder Stadtwerke
    - Handl Tyrol
    - Hanlo Häuser
    - Hotel Loipersdorf
    - Öko-Tank Heizöle Roth
    - Profi Reifen
    - Reifen Weichberger
    - Rumpold Brennstoffe
    - Sports Experts
    - Stadtwerke Fürstenfeld
    - Verlagsgruppe Styria Multi Media
    - Wienerwald

    - bauMax
    - Betten Reiter
    - Coffee Shop Company
    - C&A
    - Delka
    - Gulliver’s Lifestyle (ab 1.7.2010 Mobile Cashback-Partner)
    - Hartlauer
    - Holland Blumen Mark
    - Huber Shops
    - Humanic
    - kika/Leiner (ab 1.9.2010 Cashback Card-Partner)
    - Landzeit Autobahn-Restaurant
    - Leiner
    - Lidl
    - Müller Drogerie
    - OMV Österreich und Deutschland
    - Palmers



    - Skiny Bodyware
    - Stiefelkönig
    - TUI ReiseCenter
    - Vögele
    - Wein & Co
    - Yves Rocher
    - Zielpunkt
    - Media Markt


    - Apple Store
    - baby-walz
    - Blue Tomato
    - Crocs
    - DELL
    - Esprit
    - etnies
    - Fujitsu
    - GUESS
    - HSE24
    - Humanic
    - jollydays
    - La Redoute
    - McAfee
    - MountVacation
    - myToys
    - Nero
    - Otel.com
    - OTTO
    - Parfummania
    - Penguin
    - PIXmania
    - Riu Hotels
    - SIXT
    - Skype
    - SONY
    - Strellson
    - The Body Shop
    - Tommy Hilfiger
    - Universal
    - Viking Office Products
    - weg.at
    - zooplus
  • Mirror | 17.07.2010, 20:51

    Aber bitte

    Mein Freund sagte mir, schau mal in dieses Forum rein. Seltsam. Da
    findet ja ein Wort-Krieg statt. Scheinbar alles Männer, keine
    Frauen? Und wer sind die besten und stärksten Einkäufer??
    Wer? Wohl die Männer!
    An die Frauen denkt da niemand so ganz richtig. Aber interessant sind
    die Darstellungen trotzdem. Nein nicht lächerlich moonwalk.
    Forsche mal etwas detaillierter hier im Ktipp zum Thema MLM. Du wirst
    überrascht sein. Bei sovielen MLM hat alles perfekt angefangen
    und endete in der Wüste. Projekte welche sich jahrelang,
    international und und gehalten haben? Da darf man sicher wohl Vorsicht
    walten lassen. Aber wer hier etwas kritisch sich äussert, der
    wird "abgeschossen", wie zu Zeiten des Altertums: da
    ermordete man den Überbringer einer schlechten Nachricht. Hier
    wird man zusätzlich zugemüllt. Es wird taktiert, damit ja
    keine kritischen Beiträge mehr lesbar sein sollen. Schade, wenn
    das die Grundhaltung von Lyoness-Exponenten und
    Führungskräften sein soll, dann stimmt wirklich was nicht.
  • moonwalk | 17.07.2010, 19:48

    Twist


    Du wiederholst Dich immer wieder, auf bereits gemachte Antwort EKC und
    Lyoness bringst Du wieder die gleiche Frage.

    Nur schon der Vergleich ist lächerlich. Aber anscheinend findest
    Du nichts mehr Neues, dann musst Du Dich wiederholen.

    Übrigens Du könntest auch die Frage, die ich unten an
    Charles Ponzi gestellt habe beantworten.

    Wenn bei Lyoness schon kein Nutzen entsteht und alles schlecht ist
    müsste doch so eine Frage leicht beantwortet werden!!!!
  • moonwalk | 17.07.2010, 19:04

    Chares Ponzi


    Wenn Du so schlau bist, kannst Du unsm sagen warum alle internationale
    Partnerunternehmen (im moment über 18500) mit Lyoness
    zusammenarbeiten und sich im Moment europaweit ca. 25000 Leute
    einschreiben und Lyoness Vorteile "Geld zurück bei jedem
    Einkauf nützen?

    Hier der Auszug der Unternehmen:

    - AAE Naturenergie
    - Cordial Ferienclub
    - Dialog Telekom
    - Europcar
    - Fazant Fahrzeuglieferant
    - Fürstenfelder Stadtwerke
    - Handl Tyrol
    - Hanlo Häuser
    - Hotel Loipersdorf
    - Öko-Tank Heizöle Roth
    - Profi Reifen
    - Reifen Weichberger
    - Rumpold Brennstoffe
    - Sports Experts
    - Stadtwerke Fürstenfeld
    - Verlagsgruppe Styria Multi Media
    - Wienerwald

    - bauMax
    - Betten Reiter
    - Coffee Shop Company
    - C&A
    - Delka
    - Gulliver’s Lifestyle (ab 1.7.2010 Mobile Cashback-Partner)
    - Hartlauer
    - Holland Blumen Mark
    - Huber Shops
    - Humanic
    - kika/Leiner (ab 1.9.2010 Cashback Card-Partner)
    - Landzeit Autobahn-Restaurant
    - Leiner
    - Lidl
    - Müller Drogerie
    - OMV Österreich und Deutschland
    - Palmers



    - Skiny Bodyware
    - Stiefelkönig
    - TUI ReiseCenter
    - Vögele
    - Wein & Co
    - Yves Rocher
    - Zielpunkt
    - Media Markt


    - Apple Store
    - baby-walz
    - Blue Tomato
    - Crocs
    - DELL
    - Esprit
    - etnies
    - Fujitsu
    - GUESS
    - HSE24
    - Humanic
    - jollydays
    - La Redoute
    - McAfee
    - MountVacation
    - myToys
    - Nero
    - Otel.com
    - OTTO
    - Parfummania
    - Penguin
    - PIXmania
    - Riu Hotels
    - SIXT
    - Skype
    - SONY
    - Strellson
    - The Body Shop
    - Tommy Hilfiger
    - Universal
    - Viking Office Products
    - weg.at
    - zooplus

  • twist | 17.07.2010, 18:53

    Lyoness

    Hallo Moonwalk
    du schreibst: "der EKC hat ohne Geschäftsmodell 70 %
    (Gewinn)
    versprochen". Richtig.
    Nur: Lyoness verspricht schon mit nur einem einzigen der offenbar
    existierenden 10 Vergütungssysteme 828 % Gewinn!!!

    Die Rechnung: Eine "Anzahlung" von Fr. 3,000.- kann zu
    Einkaufsgutschriften und Systemprovisionen von Fr. 24,858.--
    führen.

    Da war ja der EKC damals noch recht bescheiden.
  • twist | 17.07.2010, 18:46

    Lyoness

    Hallo CharlesPonzi
    Gratulation zu deinem hervorragend recherchierten Beitrag!
    Ich wundere mich im übrigen, wieso Lyoness eine eigene
    Kommunikationsverantwortliche (Head of Public Relations)
    in der Person von Silvia Weihs beschäftigt. Es würde mich
    interessieren, wie wohl sie sich in ihrer Haut noch fühlt,wenn
    sie die Beiträge in unserem Forum liest.
  • CharlesPonzi | 17.07.2010, 18:34

    Antwort zu Medienauftritt von Lyoness

    Unser geschätzter moonwalk hat uns gestern 4 Beispiele
    (anscheinend nicht abschliessend) geliefert, dass Lyoness mehrfach und
    laufend in der Tagespresse positiv vertreten ist.

    Gerne nehme ich zu seinen 4 Beispielen konkret Stellung:

    Zu Beispiel 4 und 3:
    Die Publikationsquelle ist www.ots.at - APA-OTS Originaltext-Service.
    Die APA-OTS Originaltext-Service GmbH ist ein Unternehmen der APA –
    Austria Presse Agentur Gruppe. APA-
    OTS verbreitet Presseaussendungen im Originalwortlaut unter
    inhaltlicher Verantwortung des Aussenders. Sie haben der
    Öffentlichkeit etwas zu sagen. Und Sie arbeiten dabei intensiv
    mit Medien zusammen, die Ihre Unterlagen als wichtige Quelle der
    Berichterstattung nutzen. Die APA-OTS-Produktpalette ist das ideale
    Werkzeug zur Verbreitung Ihrer Eigendarstellung an Medien,
    massgebliche Stellen in Politik und Wirtschaft und an zahlreiche
    weitere Zielgruppen im In- und Ausland. APA-OTS übernimmt die
    Verteilung über die Onlinesysteme und Pushdienste der APA.

    FAZIT:
    Diese Publikationen sind kein unabhängiger Journalismus sondern
    firmeneigene Medienmitteilungen und in unserem Fall klare
    LYONESS-PROBAGANDA!

    Ergänzung zu Beispiel 4:
    „Wien (OTS) - Die Lyoness Management GmbH wurde vom Wirtschaftsbund
    Steiermark mit dem Titel Firma des Jahres 2009 ausgezeichnet. „

    Zu dieser Auszeichnung habe ich folgende Fragen die uns moonwalk
    eventuell beantworten kann:
    - aus wie vielen Firmen wurde Lyoness als "EINZIGER
    GEWINNER" ausgewählt?
    - welche unternehmerischen Fähigkeiten waren für den
    Gewinner ausschlaggebend?
    - welchen Stellenwert hat dieser Preis / Titel "FIRMA DES JAHRES
    2009" in der Wirtschaft Oesterreich?


    Ergänzung zu Beispiel 3:
    „Graz (OTS) - Lyoness von Leitbetriebe Austria ausgezeichnet. Die
    Lyoness Austria GmbH erhielt im Rahmen eines offiziellen Aktes in der
    Wirtschaftskammer Wien das Zertifikat von Leitbetriebe Austria. „

    Nachfolgen einige Infos zur Plattform Leitbetriebe Austria (siehe
    www.leitbetriebe.at):

    Ziel der Plattform Leitbetriebe Austria ist die Leistungen der
    österreichischen Wirtschaft publik und für die Allgemeinheit
    zugänglich zu machen. Schon seit mehr als 10 Jahren nutzen
    österreichische Unternehmen (derzeit bereits 1099 Firmen) die
    zahlreichen Vorteile im Netzwerk Leitbetrieb Austria.

    Leistungen welche sich auch für Ihr Unternehmen aus einer
    Partnerschaft im Netzwerk Leitbetriebe Austria ergeben, sind wie
    folgt:

    1.
    Sie präsentieren Ihr Unternehmen sowie Ihre Produkte und
    Dienstleistungen auf der Plattform www.leitbetriebe.at Die Plattform
    www.leitbetriebe.at erhielt in den letzten Jahren bis zu 100.000
    Zugriffe pro Monat.
    2.
    Für die Dauer der Kooperation können Sie die starke und
    bekannte Wort-Bild-Marke "Leitbetriebe Austria" in Ihren
    Auftritten nach außen verwenden (zum Beispiel auf Briefpapier,
    Visitenkarten, Webseite, Firmentafel, Fuhrpark, Marketingunterlagen,
    Presseaussendungen, etc.).
    3.
    Um die Zusammenarbeit und den persönlichen Kontakt zwischen den
    Leitbetrieben zu intensivieren und zukünftige Kooperationen durch
    persönliches Kennenlernen zu ermöglichen, werden laufend
    Netzwerkveranstaltungen und Wirtschaftsführungen organisiert.
    4.
    Ein umfassender Branchenindex sorgt dafür, dass Sie gefunden
    werden. Viele Geschäftsverbindungen sind bereits über dieses
    Verzeichnis entstanden. Derzeit sind im Leitbetriebe-Branchenindex 439
    verschiedene Branchen in 19 Kategorien gelistet.
    5.
    Mit redaktionellen Artikeln in Österreichs führenden
    Wirtschaftstageszeitungen beeinflussen Sie den Bekanntheitsgrad und
    das Image Ihres Unternehmens positiv.

    Als Leitbetrieb genießen Sie exklusive Sonderkonditionen
    für Marketingmaßnahmen bei unseren Medienpartnern.
    6.
    Eine ständig wachsende Zahl an starken Distributionspartnern aus
    Wirtschaft, Politik und Medien unterstützt die Idee und die Ziele
    der Leitbetriebe Austria. Begegnen Sie als LEITBETRIEB diesen Partnern
    künftig in Augenhöhe und nutzen auch Sie deren Netzwerke
    für Ihren individuellen Unternehmenserfolg.
    7.
    Leitbetriebe-Standdisplay - Das mobile
    Leitbetriebe-Rollup-Standdisplay (100 x 210 cm) steigert Ihr Ansehen
    als Visitenkarte im Eingangsbereich und ist auch ein beliebtes
    Marketinginstrument bei Messen und Ausstellungen.
    8.
    Leitbetriebe haben exklusiven Zugang zur Teilnahme an den
    Dienstleistungen des Campus Leitbetriebe, sowie zum
    Leitbetriebe-Fonds.

    FAZIT:
    Leitbetriebe Austria ist eine Netzwerk-Plattform, der sich jedes
    Unternehmen anschliessen kann. Mit einer Auszeichnung bzw. Zertifikat
    wird die Mitgliedschaft (nach Bezahlung des Mitgliederbeitrages)
    bestätigt. Lyoness will uns offenbar vorgaukeln, dass diese
    Auszeichnung ein wichtiger Leistungsausweis sei!!!

    Zu Beispiel 1 und 2:
    Beispiel 1 - das Interview mit Hubert Freidl wurde am 15.10.2008 NUR
    in der Onlineausgabe des FORMAT.at veröffentlicht. Für eine
    Veröffentlichung in der Printversion der Zeitschrift FORMAT war
    dieser Beitrag offensichtlich zu unbedeutend! Beispiel 2 –
    Lyoness-Story wurde am 17.10.2008 in der Onlineausgabe des FORMAT.at
    und in der Printversion 42/08 veröffentlicht.

    FAZIT: Beide Artikel im FORMAT wurden mitte Oktober 2008 und 2 Wochen
    vor Werbekampagnenstart in Oesterreich (30.10.2008) lanciert. Aus den
    Artikeln ist klar ersichtlich, dass es sich dabei um
    BILLIGEN-AUFTRAGSJOURNALISMUS handelt und diese Pressearbeit
    Bestandteil der Werbekampagne war. Zum Pech von Lyoness ist leider
    seit Werbekampagnenstart am 30.10.2010 bis heute noch kein einziger
    unabhängiger positiver Zeitungsartikel, Interview oder
    Fernsehreportage erschienen.

    Zum Schluss noch ein abschliessendes FAZIT:
    Wir Schweizer erzählen ja gerne Oesterreicher-Witze. Den Grund
    kennt jeder Schweizer: „Es gibt keine Oesterreicher-Witze, da alles
    reine Tatsachen sind.“ Das beste Beispiel dazu liefert Lyoness!
  • moonwalk | 17.07.2010, 16:33

    Seeblick


    Wenn Du alle Twist Antworten richtig gelesen und studiert
    hättest, dann wüsstest Du dass seine Einzige
    Informations-Quelle nur GOOGLE ist.

    Da kann man sich wirklich nicht stützen.

    Ich bin bereit mit Euch zu diskutieren aber wenn ihr immer das gleiche
    bringt wie unten bereits erwähnt oder solche Vergleiche wie EKC
    wird diese Diskussionn arg strapaziert und ich muss mich aus diesem
    Forum abmelden.
  • moonwalk | 17.07.2010, 16:22

    Seeblick


    Beim doppelten Beitrag habe ich mich vertippt, das ist nicht meine
    Taktik. Zu dem Vergleich mit EKC das musst Du schon selber zugeben,
    ist wirklich lächerlich. Etwas anderes als Deinen Anwalt als
    einen Anfänger zu stellen kann man nicht behaupten.

    Lyoness betreibt ein Geschäftsmodell wissen wir welches, ein EKC
    hat Geld gesammelt und hohe Renditen versprochen, damit haben sie mit
    Neugelder die Altmitglieder finanziert.

    Deine Aussage Geldsammeln für die Matrixen und hohe
    Gewinnversprechnungen sind absolut falsch. Lyoness verspricht keine
    Gewinne sondern Rückvergütungen aus den Einkäufen.

    Alle grösseren Gutscheinfilialisten kommen später in der
    Phase III. Diese firmen sind reine Akzeptanzstellen und es macht
    keinen Sinn für knapp 3000 Mitglieder alle jetzt zu holen. Sag
    jetzt nicht die Schweiz hätte schon im Frühjahr 2010 in der
    Phase III sein sollen. Ja die Schweiz galt als am schnellsten
    wachsendes LY Land. Nun hat sich das ganze etwas verschoben
  • seeblick | 17.07.2010, 15:52

    es war ja nicht anders zu erwarten. moonwalk kann nicht lesen!

    beleidigungen sind fehl am platze. wie will jemand andere
    überlegungen & gedanken dritter anhören mit
    filterbrille. nur er hat recht. dass du deinen beitrag doppelt
    reinstellst ist bekannte taktik. zu keinem zeitpunkt wurde gleichsatz
    behauptet! es gehört auch zur taktik zu Qualifikationen
    auszugeben. es gibt wenige, die in Lyoness nicht eine gute idee sehen.
    d o c h: es fehlt viel sehr viel an transparenz. und dazu gibt es
    gewisse parallelen. man muss den beitrag nur mit offenen augen sehen,
    eben ohne filterbrille. und ja du bringst ja selber vergleiche: mit
    viel mehr transparenz würden solche konstruktionen gar nicht erst
    entstehen. ja: diese firmen sind europaweit tätig. alle fragen
    bezüglich finanzieller aspekte kann n i e m a n d beantworten,
    wohl nur moonwalkt kennt die besitzerverhältnisse, moonwalk kennt
    die finanzlage von ly.
    fakt bleibt (u/anwalt): lyoness sammelt geld [matrixen], verspricht
    gewinne damit, hat keine Bewilligung für kollektive geldanlage,
    oder doch? der finma ist das nicht bekannt. als investition, im
    gegensatz zum bpaket wurde das angepriesen, oder ist das auch falsch?

    warum ist cv in der ch noch immer nicht dabei? aha kommt dann mal? ihr
    zählt immer firmen auf, die wohl bei ly sind, aber nicht in der
    ch aktiv mit ly kooperieren (oder noch nicht, aber wenn die schon so
    gute erfahrungen gemacht hat. warum hat denn eine avia abgesagt? du
    wirst es sicher wissen?
    alles was du immer wieder anführst, findet vielleicht irgendwann
    mal statt & viele werden lange warten bis zu einem roi. wer jetzt
    geld erhält, weil er neue pb einschreibt.
    und jetzt kommt dann wieder ein pr-dusche... ohne neue argumente. das
    überzeugt. dazu meint u/anwalt: durch stetes wiederholen, werden
    die argumente nicht 'wahr'.
    wir würden uns gern mal mit twist persönlich unterhalten,
    der hat die agbs wirklich gut studiert - es ist nicht nur kritik, er
    legt wenigstens fakten auf den tisch. und nun wirklich: adieu, was
    immer auch noch für argemente und beleidigungen daherkommt. ich
    empfehle dir mal sokrates oder seine schüler (Platon) als
    lektüre.
  • moonwalk | 17.07.2010, 15:21

    Twist


    Auch Du wenn Du hier die Diskussion weuterführen willst. Bring
    einfach bitte nicht mehr folgende Aussagen die schon wie bei Oesi1
    1000 fach schon behandelt worden sind.

    1.) Vermutungen von Comlot über ein X-Geschäft
    2.) Revision über Schneeballsysteme
    3.) Oesi1 der zu falschen Argumenten zu Lyoness kam

    Zu EKC muss ich mich nicht äussern ein lächerlicher
    Vergleich.

    Also melde Dich einfach wenn Du was Neues hast, es wird langsam
    langweilig.
  • moonwalk | 17.07.2010, 15:14

    Oesi1



    Bei Dir dreht sich immer nur um eine, wie lange ein einzelner Shopper

    warten muss um vom System zu profitieren? Das ist 1000 fach schon

    beantwortet worden. Dein Bekannter md1981 hat Dir schon alle Antworten

    gegeben. Jedesmal drehst Du die Frage aber es geht immer nur um

    DASSELBE.

  • moonwalk | 17.07.2010, 14:54

    tw

    Seeblick, ich habe gedacht du seist etwas intelligenter als unser
    negativ geblendeter Forumskollege Twist. Mein dringender Rat an Dich,
    such Dir einen anderen Anwalt, denn solltest Du wirklich einen
    gebrauchen hast Du jetzt schon den Fall verloren. Deine Aussage Dein
    Anwalt teilt die Überlegungen EKC usw. zeigt dass es sich
    entweder um keinen Anwalt handelt oder eben um einen möchte gerne
    Antwalt oder einen totalen Anfänger.

    Ein Vergleich EKC zum Lyoness, sorry aber ihr macht Euch doch jetzt
    langsam lächerlich. Ja klar ihr müsstet ja mal was Neues
    bringen. Aber sicher nicht das.

    EKC hat ohne Geschäftmodell Geld gesammelt und Renditen bis zu
    70% versprochen. Dazu fehlt mir noch ein Name MADOFF, oder unsere
    geldgierigen Banken und Manager.

    Alles auf dem Finanzplatz!!

    Erstens betreibt Lyoness ein Geschäftmodell, ich muss nicht sagen
    welches, es genügt nur zu sagen dass die die Firmen wie C&A,
    Lidl, Media Markt, Vögele, Vodafone usw. einen guten Sinn darin
    erkannt haben.

    Lyoness bietet Dir mit einem Business Paket eine geschäftliche
    Tätigkeit, das ist Deine strategische Platzierung im binären
    Verrechnungssystem, Dein Rabatt vorab. Mit dieser Investition werden
    Dir nicht unwahrscheinliche Renditen versprochen. Du musst was tun.
    Tust Du nichts kommt auch nichts. Das ist keine Freikarte zum
    faulenzen oder eben wie bei erwänhten EKC eine Letter Anlage die
    hohe Gewinne verspricht.

    Es geht bei Lyoness um Vergütungen aus dem Einkauf, ist das so
    schwierig zu begreiffen??

    Ich mache ein Beispiel, Du hast 1000 geworben in Deiner Lifeline.
    Gehen sie einkaufen hast Du etwas davon, gehen sie nicht einkaufen
    hast du NULL. Der Oesi1 hat sich ja beklagt dass er zu wenig hat weil
    sie zu wenig einkaufen. Da müsst Ihr schon ein Unterschied
    machen.

    Ansonsten bringt es wirklich nicht mehr hier zu diekutieren.



  • moonwalk | 17.07.2010, 14:53

    Seeblick


    Seeblick, ich habe gedacht du seist etwas intelligenter als unser
    negativ geblendeter Forumskollege Twist. Mein dringender Rat an Dich,
    such Dir einen anderen Anwalt, denn solltest Du wirklich einen
    gebrauchen hast Du jetzt schon den Fall verloren. Deine Aussage Dein
    Anwalt teilt die Überlegungen EKC usw. zeigt dass es sich
    entweder um keinen Anwalt handelt oder eben um einen möchte gerne
    Antwalt oder einen totalen Anfänger.

    Ein Vergleich EKC zum Lyoness, sorry aber ihr macht Euch doch jetzt
    langsam lächerlich. Ja klar ihr müsstet ja mal was Neues
    bringen. Aber sicher nicht das.

    EKC hat ohne Geschäftmodell Geld gesammelt und Renditen bis zu
    70% versprochen. Dazu fehlt mir noch ein Name MADOFF, oder unsere
    geldgierigen Banken und Manager.

    Alles auf dem Finanzplatz!!

    Erstens betreibt Lyoness ein Geschäftmodell, ich muss nicht sagen
    welches, es genügt nur zu sagen dass die die Firmen wie C&A,
    Lidl, Media Markt, Vögele, Vodafone usw. einen guten Sinn darin
    erkannt haben.

    Lyoness bietet Dir mit einem Business Paket eine geschäftliche
    Tätigkeit, das ist Deine strategische Platzierung im binären
    Verrechnungssystem, Dein Rabatt vorab. Mit dieser Investition werden
    Dir nicht unwahrscheinliche Renditen versprochen. Du musst was tun.
    Tust Du nichts kommt auch nichts. Das ist keine Freikarte zum
    faulenzen oder eben wie bei erwänhten EKC eine Letter Anlage die
    hohe Gewinne verspricht.

    Es geht bei Lyoness um Vergütungen aus dem Einkauf, ist das so
    schwierig zu begreiffen??

    Ich mache ein Beispiel, Du hast 1000 geworben in Deiner Lifeline.
    Gehen sie einkaufen hast Du etwas davon, gehen sie nicht einkaufen
    hast du NULL. Der Oesi1 hat sich ja beklagt dass er zu wenig hat weil
    sie zu wenig einkaufen. Da müsst Ihr schon ein Unterschied
    machen.

    Ansonsten bringt es wirklich nicht mehr hier zu diekutieren.



  • seeblick | 17.07.2010, 14:12

    nochmals - und danke twist

    hallo twist, zwei mitglieder unserer truppe haben uns gestern abend
    auf diesen beitrag aufmerksam gemacht. dein analytischer
    "scharfblick" hat das wesentliche sehr treffend
    herausgeschält. perfekt. u/anwalt teilte weitgehend deine
    überlegungen. und interessanterweise drehte sich das karrussell
    in der innerschweiz.
    wenn man den beitrag einfach mal ohne vorgefasste meinung anschauen
    würde & darüber nachdenkt, und auf gewisse
    "sätze & ereignisse" hört, findet man
    ähnlichkeiten. und das war der sinn, diesen beitrag ins forum zu
    stellen.
    aber es wird aber sicher nicht gelten gelassen & alles in abrede
    gestellt werden.
    so betrachet, hast du twist die richtigen "sätze"
    geschrieben, zudem sind weitere ähnlichkeiten auszumachen, zu
    organisationen welche hier auch diskutiert werden. u/anwalt ist zudem
    mit einem der untersuchungsrichter (war aber nicht im beitrag zu
    sehen) sehr bekannt. aber in einem weiteren kanton. die schilderungen
    seien noch "human", es hätte gröbere fakten
    gegeben.
    letztlich wäre noch ein punkt bedenkenswert: die ekc
    führungsriege wurde überdies wegen nicht bewilligeter
    bankentätigkeit (geld einsammeln [hallo matrixen] in weiteren
    verfahren belangt.
    twist, danke für deine konstruktiv-kritischen beiträgen.
    auch das wegen outings, das müsste ja auch zu denken geben.
    kritikasten werden ausgemistet, war auch beim ekc so...
  • twist | 17.07.2010, 13:55

    Lyoness

    Hallo Seeblick
    Ich habe die Dok-Sendung vom 15.7.2010 im SF 1 über
    den European Kings Club auch gesehen.
    .
    Ich möchte alle Forumsteilnehmer einladen, zu überlegen, ob
    die untenstehendem Feststellungen zum EKC Aehnlichkeiten zu Lyoness
    haben könnten.

    "one-person-show" (eine charismatische Person ganz
    zuoberst)

    - Habgier und völlige Naivität der Teilnehmenden

    - Streben nach dem schnellen Geld und damit Weglassen
    jeglicher Vorsicht

    - endlich eine Möglichkeit zum Geldverdienen auch für
    die "Kleinen"

    -verblendete und verbissene Anhänger

    - international, d.h. "grenzüberschreitend" aktiv

    - weil anfänglich die versprochenen Erträge immer
    regelmässig ausbezahlt werden, glauben immer mehr Mitglieder an
    das "Wunder".

    - Glamour an den Festivitäten, die sich die einfachen Leute
    nicht gewohnt und entsprechend beeindruckt sind.

    -Führungsleute haben tatsächlich ans System geglaubt und
    sind
    damit tragischerweise Täter und Opfer geworden.

    - Club-Athmosphäre, man ist jemand, wenn man dabei "sein
    darf"


    Ich kann allen empfehlen, sich die Dok-Sendung im Videoportal
    von SF1 anzusehen. Es lohnt sich.
  • twist | 17.07.2010, 13:01

    Lyoness

    Hallo MD1981

    Nochmals zu Oesi1, dem österreichischen Business Partner,
    der schon über 100 Leute angeworben hat, jetzt aber auf eine
    weitere Aquisitionstätigkeit verzichtet.

    Der Gedanke, dass ein Business Partner durch eigenes
    Reflektieren und Hinterfragen des Lyoness-Geschäftsmodells
    zum Schluss kommt, dass dieses unfair ist und deshalb
    längerfristig keinen Erfolg haben kann, ist dir völlig
    fremd.
    Deshalb muss unbedingt eine "Erklärung" her, wieso
    Oesi1
    so handelt. So stellst du die ganz und gar irrelevante Frage,
    wie Oesi1 zu seinen angeworbenen Mitgliedern gekommen ist.

    Es würde mich denn auch nicht wundern, wenn Oesi 1 jetzt,
    nachdem seine Identität bekannt ist, "Opfer" von Art.
    11.2
    der Geschäftsbedingungen würde, die wie folgt lauten:

    "Das Vertragsverhältnis wird auf unbestimmte Zeit
    abgeschlossen und kann von Lyoness bei Verstössen gegen
    die Vertragsgrundlage mit sofortiger Wirkung durch schriftliche
    Erklärung per Post, per E-Mail oder Telefax aufgelöst
    werden.
    Als wesentlicher Verstoss gegen die Vertragsgrundlage
    ist insbesondere ein Verhalten zu verstehen, welches geeignet
    ist, die wirtschaftlichen Interessen oder den Ruf von Lyoness
    sowie der jeweiligen Vertragshändler zu beeinträchtigen
    usw."


    Von der zwei Fragen, die ich dir gestellt habe, hättest du mir
    wenigstens die Zweite beantworten können. Sie lautet:
    "Wer sind die Aktionäre der Lyoness Holding Europe AG,
    Buchs?"
    Als "selbständiger Vertriebspartner" und wohl auch
    Lyoness
    Business Partner führst du doch auch
    "Tischgespräche" mit
    potentiellen Kunden und du musst doch damit rechnen, dass eine solche
    Frage kommt.

    Du fragst mich, weshalb ich das Thema " bevorstehende Aenderung
    des schweiz. Bundesgesetzes über den unlauteren Wettbewerb"
    strapaziere. Ganz einfach deshalb, weil es
    für Lyoness Schweiz von grösster Wichtigkeit ist.
    Wenn die in dieser Sache wohl kompetenteste und auch völlig
    unabhängige
    staatliche Stelle, die Lotterie- und Wettkommssion, sagt:
    "Der Entwurf des neuen Art. 3 UWG (Art. 3rE UWG) besteht
    bereits und lässt vermuten, dass Geschäftsmodelle wie
    dasjenige von Lyoness in naher Zukunft in der Schweiz
    wohl nicht mehr legal sein werden" hat das Gewicht
    und könnte bedeuten, dass die Annahme der Gesetzesrevision
    das Aus für Lyoness in der Schweiz sein wird.
  • md1981 | 17.07.2010, 09:29

    @ oesi1

    ganz einfach ich folge dir in den foren um die konsumenten welche
    durch dich verunsichert werden beruhigen zu können. was du hier
    und andererorts laberst, das ist ja echt nicht mehr zum aushalten. Auf
    Fragen gehst du generell nicht ein und wirfst es uns vor. bevor du
    nicht endlich auch unsere Fragen beantwortest werden wir deine auch
    nicht mehr beantworten. abgesehen davon, dass deine Fragen ja schon
    längst andererorts beantwortet wurden, du diese antworten aber
    nicht zählen lässt sondern immer wieder die fragen
    umwandelst und neu stellst.

    lg

    md81
  • Oesi1 | 17.07.2010, 09:11

    Antwort

    Hallo md1981,

    mir wirfst Du vor, dass ich mich auch in anderen Foren arrangiere und
    meine Erfahrungen und Bedenken zum Thema Lyoness schreibe – wenn Du so
    viele Beiträge von mir in anderen Foren gefunden hastt, was
    machst du dann dort?

    Auch meinst Du ich soll meinen Leuten erklären, dass Sie 10,- bis
    15,- Euro im Monat sparen können, ob das Einige überzeugt?
    Ich komm auf 6,- bis 12,- Euro.

    Man könnte seinen Partnern auch einreden, wie toll die 1% bis 2%
    sind. Viele Leute sind allerdings mündig genug zu entscheiden, ob
    Sie sich den (derzeitigen) Aufwand für 1% bis 2% antun.


    Hallo Moonwalk,

    Du schreibst dass sich eine 50,- Euro Position auf 450,- Euro
    verneunfacht, so gesehen stimmt das. Wenn man das Restrabattvolumen
    von 3.500,- Euro aber dem Auszahlungsbetrag von 450,- Euro
    gegenüber stellt und die Angelegenheit von dieser Seite
    betrachtet, so sollten aus ursprünglich 2,5% Restrabatt effektive
    0,32% werden – wenn ich falsch liege bitte korrigiere mich.

    Wie ich meine Leute eingeschrieben hab?

    Auf jeden Fall so wie ich arbeite, wenn mir eine Sache sinnvoll
    erscheint und wenn es sich auszahlen sollte sich rein zu hängen.
    Diesen Eindruck hab ich nach einem Jahr meiner Registrierung
    allerdings verloren.


    Moonwalk und md1981,

    ich möchte sicher gehen, dass ich das System richtig verstanden
    hab und möchte mögliche Fehlaussagen vorbeugen bzw.
    korrigieren. Dazu bitte ich Euch und vielleicht macht Ihr das auch,
    folgende Fragen mit einem einfachen stimmt oder stimmt nicht oder
    korrekt oder nicht korrekt zu beantworten.

    In meinen Berechnungen gehe ich davon aus, dass eine Person
    durchschnittlich 750,- Euro pro Monat über Lyoness verkonsumiert.
    Auch gehe ich davon aus, dass bei diesen Ausgaben Lebensmittel,
    Treibstoff und Energie dabei sind (bei diesen Konsumationen geht 1% in
    das Restrabattsystem). So meine ich, dass ein durchschnittlicher
    Restrabatt von 2,5% pro Einkauf ordentlich kalkuliert ist.

    Frage 1: wirbt eine Person beispielsweise keine neuen Mitglieder und
    befüllt sich mit seinen Einkäufen seine Positionen selbst,
    so würde diese Person das erste mal mit einer Ausschüttung
    aus dem System (WK1) in etwa 15 Jahren rechnen können?

    Frage 2: eine Position in WK1 ist fertig, wenn sich 70 Weitere an Eine
    gehängt haben (oben und unten je 35)?

    Frage 3: ist bei dieser Person die erste Position fertig geworden,
    schüttet Diese 450,- Euro aus und tritt in die nächste
    Wirtschaftskategorie (WK2) über - es entstehen zwei neue
    Matrixen?

    Frage 4: je eine dieser beiden Matrixen müsste zum Zeitpunkt des
    Übertritts bereits 35 Positionen aufweisen, sofern sich die
    Positionen oben und unten gleichmäßig befüllen?

    Frage 5: diese Person hat praktisch die restlichen 35 Positionen
    aufzufüllen, um das nächste mal vom System zu profitieren
    und einen Übertritt in die nächste Wirtschaftskategorie
    (WK2) zu erreichen - in diesem Fall sollte das 7,5 Jahre dauern?

    Frage 6: wenn alle 7,5 Jahre eine Position in WK2 übertritt und
    dort 60 Positionen benötigt werden, dann müsste diese Person
    mit einer fertigen Position in 450 Jahren rechnen können (diese
    Person wäre in diesem Fall nicht für Ausschüttungen aus
    WK2 berechtigt)?

    Frage 7: hat eine Person ein gutes Team und erhält diese Person
    die erste Ausschüttung von 450,- Euro bereits nach einem Jahr, so
    würde es in diesem Fall, wenn sich die Positionen
    gleichmäßig und im selben Tempo weiter befüllen, ein
    weiteres halbes Jahr dauern, bis die nächste Ausschüttung
    von 450,- Euro fällig wird und ein Übertritt in die
    nächste Wirtschaftskategorie stattfindet?

    Frage 8: da jetzt alle 0,5 Jahre ein Übertritt in WK2
    stattfindet, sollte diese Person alle 30 Jahre mit einer fertigen
    Position in dieser Wirtschaftskategorie rechnen können?

    Sollte jetzt alle 30 Jahre ein Übertritt von WK2 in WK3
    stattfinden, wo 50 Positionen benötigt werden, so sollte man sich
    ausrechen können, wie lange das dauern kann.

    Ich bedanke mich im Vorhinein und wünsche einen schönen
    Samstag.

    LG!
  • seeblick | 17.07.2010, 02:22

    eine interessante video-dokumentation..ähnlichkeiten? vielleicht

    ja sorry, wir kommen nochmals zurück, trotz ausdrücklichem
    adieu. der aktualität wegen, möchten wir gerne diesen am
    15.7.2010 ausgestrahlten dok-beitrag empfehlen.

    hier der entsprechende link dazu:
    http://videoportal.sf.tv/video?id=77c77112-6c0c-40eb-97f2-6dd088432841


    leider lässt das system keinen direkten link zu. also kann man
    auf dem sfvideoportal die doksendung "Kriminalfälle"
    vom 15. Juli 2010 anklicken. Es gibt vielleicht einige interessante
    Einblicken in ein in den 90erJahren hochbrisantes Projekt - trägt
    parallele züge... wenn auch auf anderen ebenen. sollte nur zum
    denken anregen.
    die dok zeigt auf wie damals der ekc zur blüte kam, und man
    höre einfach mal zu...
    man kann es auch sein lassen.... viele haben sehr viel geld verloren.
  • moonwalk | 16.07.2010, 22:07

    Oesi1


    Du musst schon zugeben dass Dir Dein Bekannter md1981 alle Deine
    Fragen x-mal schon beantwortet hat. Und es geht immer um das gleiche.

    Ausserdem sagst Du nie wie Du Deine Lifeline eingeschrieben hast. Das
    würde mich wirklich interessieren.

    Ich verstehe bei Dir auch eines nicht. Wenn Du wie bisher in den
    Läden eingekauft hast und gar nichts gekriegt hast, warum gibst
    Du Dich plötzlich nicht mit 1-2 % zufrieden?

    Du musst auch das beachten, die Mitglieder in einer höheren
    Karrierestufe, die müssen ganze Lifeline und alle KMU
    Händler betreuen. Wer soll das bezahlen, wenn Lyoness die ganzen
    Rabatte sofort an Kunden ausschütten würde? Wie sollen die
    Leute dann alle Kunden und Händler betreuen?

    Du kannst es auch umgekehrt machen, aber dann haben wir ganz viele
    unzufriedene Hänlder und ahnungslose Kunden.

    Glaube mir das System ist so in Ordnung, jeder positionierte Kunde
    kann vom System profitieren.

    Ich kenne das System sicherlich besser als Du. Für Dich wäre
    es am besten wenn Du alleine zum Händler gehst und probierst
    Rabatt selber auszuhandeln, denn Du versteht nicht wie System tickt.

    Du weisst dass Du in WK1 wo Position 50Euro ist 450Euro erwirtschaften
    kannst. Also rechne mal selber das ist das Neunfache. Dementsprechend
    solltest Du auch wissen wenn ein Händler 3% Restrabatt gibt in
    der Tat nicht 3% sind sondern 27%.

  • md1981 | 16.07.2010, 22:06

    @ oesi1

    so nun ist es mal wieder so weit. zeitgleich in mehreren Foren wird
    von dir ein und die selbe Frage gestellt, welche du wie soeben selber
    zugegeben hast schon öfters gestellt hast. Ich trau mir jetzt
    sogar zu behaupten du stellst die Frage ständig und nur in
    abgewandelter Form. Das ist fad und bringt zu nichts. Ich hab dir
    deine Frage schon öfters beantwortet und trotzdem läßt
    du keine Argumente zählen wozu soll dir das jetzt nochmals wer
    beantworten?

    Du kommst doch selber aus dem MLM-Bereich. zumindest hast du mir das
    ja schön mal ganz eindrucksvoll an den Kopf geworfen, so ala
    "ich brauch dir nix erzählen du bist ja in mehreren MLM
    schon erfolgreich gewesen". Nun wenn du ja schon so Erfahrung
    hast, dann wird dir ja Kundenservice und auch Partnertraining etwas
    sagen oder? denn bei einem Network ist sowohl das eine als auch das
    andere notwendig um erfolgreich zu sein. Kundenservice um den Kunden
    zu betreuen, zu servicieren, wie ja der Name schon sagt und
    Partnertraining, um auch den Partnern das notwendige know how zu
    vermitteln und ihnen dazu zu verhelfen ebenfalls erfolge zu erreichen.
    Wenn du das mit deinen 100 Partnern machen würdest, dann
    würdest du feststellen, wenn diese 100 Partnern ihren Kunden
    zeigen würden wie sie sich 10-15 EUR im Monat sparen
    könnten, dann würden alle den Sinn darin erkennen. Ich frag
    mich warum es deine Partner und Kunden nicht erkennen sollen
    während es meine können? Wenns nicht an den Kunden liegt
    kanns nur an uns selber hängen oder? Ok ich hab auch täglich
    mit meinen Kunden und Partnern Kontakt, du auch? So und weil du ja so
    gerne rechnest, dann rechne mal folgendes durch 750 EUR Umsatz im
    Monat bei einem durchschnittlichen Restrabatt von 3,5 % wieviele
    Positionen werden entstehen in deinem Verrechnungssystem, und dass das
    Ganze auch noch etwas anspruchsvoller wird, bitte berechne auch gleich
    folgendes, da ja nach ca 2 Monaten pro Partner 1 Position entstehen
    wird wieviele Positionen sich hinter den Partnern, welche als erstes
    in deinem System Positionen gesetzt haben, angehängt haben von
    Partnern welche später die ersten Positionen erreicht haben. und
    dann rechne das bitte gleich mal weiter wie das nach dem 4. Monat
    aussieht, bzw. wie sich das verändert wenn nach dem 3. Monat
    jeder Partner einen neuen Kunden geworben hat und diese im 5. Monat
    ebenfalls je eine Position erreicht haben.
  • Oesi1 | 16.07.2010, 21:15

    Allgemein

    Nun konnte ich einige Mutmaßungen zu meiner Person und meinen
    Forenbeiträgen lesen – mein Vorschlag: reden wir über das
    was Kunden und auch Businesspartner am meisten interessieren
    könnte.

    Moonwalk meint, dass Einige hier keine (richtige) Ahnung vom System
    haben. Wie es aussieht haben Moonwalk und Einige hier keine richtige
    Ahnung vom System und den Möglichkeiten daraus zu profitieren.

    Wie es aussieht werden gewisse Tatsachen gerne ignoriert und ich frag
    mich auf was hinaus. Ich frag mich auch, was sich einige Leute, die
    Lyoness vorantreiben, einmal von und durch Lyoness erwarten und wie
    Sie das erreichen wollen?

    Wie sollen ihrer Meinung nach einmal die Kunden motiviert werden
    regelmäßig über Lyoness einzukaufen? Es müsste
    doch ersichtlich sein, dass die Sofortvergütung allein nicht den
    erwarteten Anreiz liefert.

    Auf was ist Lyoness aus? Auf Kunden oder auf Investoren? Kunden
    scheinen Lyoness nicht wichtig, sonst würde Lyoness dieser Gruppe
    mehr Beachtung schenken und Ihnen mehr vom Lyoness Kuchen gönnen,
    aber wie einer der Schreiber hier bereits erwähnt hat,
    dürfen Kunden mit ihren Einkäufen ein Restrabattsystem
    befüllen, wo das meiste Geld liegt, aber viele Kunden werden
    davon (von den eigenen Restrabatten) vermutlich nie profitieren.

    Früher einmal hat man sich herum gedrückt, wenn es um die
    Antwort gegangen ist, warum das System vor allem für Kunden so
    auszahlungs zurückhaltend gestaltet ist und für wen das gut
    sein soll.

    Heute gibt man schon zu, dass der Kunde sich mit 1% bis 2% zufrieden
    geben soll und dass der Kunde nicht mit Ausschüttungen aus dem
    System rechnen soll, zumindest nicht in absehbarer Zeit. Viele
    Lyonesspartner und Kunden sind bereits drauf gekommen, dass sich
    Lyoness für Sie nicht so auszahlt wie zuvor angenommen.

    Anstatt man hergeht und sich diesem Thema annimmt, wird Lyoness
    verteidigt und ich frag mich einmal mehr auf was hinaus?

    Ich wünsche Allen einmal einen schönen Abend

    LG!
  • md1981 | 16.07.2010, 14:10

    @ twist

    Genau, du hast hier jemanden kennen gelernt, der angibt 100 Personen
    geworben zu haben. Wer sagt dir, dass dieser nick überhaupt eine
    Person geworben hat, oder vielleicht sogar 200 Personen? Genau niemand
    wird dir das bestätigen können. Da frag ich mich weiter wie
    er für dich glaubhaft etwas erklären kann, wo er doch nicht
    mal genug Mut hat sich in allen unterschiedlichen Foren wo er sein
    Unwesen treibt ein und denselben nick zu verwenden? Hat er etwas zu
    verbergen? Oder sieht sein Plan womöglich vor durch viele
    verschiedene Nicks den Eindruck zu vermitteln es gäbe so viele
    Lyoness-Gegner?
    Oesi1 kommt einfach nicht damit klar, dass er offensichtlich seine 100
    Partner oder große Teile davon mit falschem Vorwand bei Lyoness
    eingeschrieben hat und diese daher nicht einkaufen und er kein Geld
    dadurch verdient. Die einzige Möglichkeit wie das gelaufen sein
    könnte ist die, dass er seinen Partnern gesagt haben kann, wenn
    sie Businesspakete kaufen, dann bekommen Sie so und so viel raus. Und
    das ist falsch, denn richtig müsste es heißen, dass es eine
    Möglichkeit gibt, welche einen Zeitvorteil gegenüber
    jemanden der diese Möglichkeit nicht nutzen möchte bedeutet.
    Diese Möglichkeit nennt sich Business-Paket und besteht aus einer
    Anzahlung welche im System vorab platziert werden kann. Keiner muss,
    aber jeder darf. ABER, das ist kein Freischein zum faullenzen. Sondern
    man soll seinen Kunden nicht nur ein Vorbild sein, sondern diese auch
    servicieren. Das ist Oesi1 offensichtlich zu anstrengend, er geht
    lieber Praktiken nach ala „Mit 1,- Euro Einsatz über 70.000,-
    Euro verdienen !!!!“ und verschickt dies an sämtliche Leute per
    Mail. Um welche Praktik es sich dabei näher handelt möchte
    ich gar nicht weiter erklären. Solche Personen brauch ich nicht
    zu diskreditieren, das macht er doch selbst.
    Ich finde es auch spannend welche Vermutungen du anstellst,
    Identität herauszufinden, usw. brauch ich nicht, er hat mir doch
    von sich aus eine Mail mit seinem richtigen Namen geschickt.
    „Deine Aussage "Auch bei den Business Partnern gibt es kein
    unlauteres Handeln, weil diese sind im selben System wie
    der Endkunde" ist unglaubwürdig. Jeder, der sich nur
    einwenig auskennt, weiss, dass der Business Partner einen
    ganz anderen Status hat, als das einfache Mitglied.“
    Ja das glaubst aber auch nur du, unglaubwürdig erscheinst hier
    wieder mal du. Lies es dir durch in den AGB-Vergütungen.
    „Als Oesterreicher und damit nahe beim "Machtzentrum Graz"
    gelegen“
    Zum wiederholten Male muss ich feststellen, dass deine Ausdrucksform
    wirklich jeglicher Form guten Geschmacks wiederstrebt. Welchen Geist,
    bzw. welcher Anschauung entspringt die Phrase „Machtzentrum Graz“?

    Deine beiden Fragen stell bitte an Lyoness direkt und nicht an
    selbständige Vertriebspartner.
    Wie oft willst du jetzt die Änderung oder den Bericht dazu hier
    noch strapazieren? Dieses Gesetz ist nicht auf Lyoness zutreffend.
    „§ 27 (1) des österreichischen Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewrb lautet denn auch:

    "Es ist untersagt, in einem Geschäftsbetrieb Verträge
    nach
    dem sog. Schneeballprinzip abzuschliessen."

    Der Grund, weshalb es noch nicht zu einem Gerichtsurteil
    gekommen ist, dürfte darin liegen, dass bis heute noch
    kein Lyoness Business Partner geklagt hat. Lyoness wird
    sich hüten, es so weit kommen zu lassen und jede Beschwerde
    eines Business Partners mit äusserter Kulanz
    "erledigen".“
    Wunschdenken? Was würdest du eigentlich machen wenn es die
    Möglichkeitsform nicht geben würde? Haltlos und unrichtig
    sind diese Aussagen von dir. Von Sachlichkeit keine Spur, will sich
    aber als Konsumentenschützer aufspielen? Sei mir nicht böse
    twist aber du machst dich doch schon lächerlich mit deinen
    Vermutungen.

    des weiteren solltest du mal richtig recherchieren, diese 4 Artikel
    von moonwalk waren aus Zeitungen.
  • moonwalk | 16.07.2010, 14:00

    Artikel


    CharlesPonzi hat gemeint es gäbe keinen einzigen positiven
    Artikel in der Zeitung von Lyoness.

    Ich habe ihm nur 4 angefügt. Das reicht.

  • moonwalk | 16.07.2010, 13:59

    Child an Family Foundation



    Die Stiftung unterstützt mit 50% Inland und 50% Ausland.

    Nationale Projekte sind in Österreich, Rumänien, Ungarn und
    Slowakei.

    Internationale in Tansania, Mexico, Äthiopien und Honduras.

  • moonwalk | 16.07.2010, 13:52

    News

    Diese Meldungen sind nicht von der Homepage, sondern in den

    Zeitungsartikeln.



  • moonwalk | 16.07.2010, 13:51

    News



    Das sind nur ein paar, es gibt noch viel mehr.



  • twist | 16.07.2010, 13:48

    Lyoness

    Hallo Moonwalk
    Hör bitte endlich auf damit, Lyoness-Werbung ins Forum zu
    stellen, die eh auf jeder Homepage von Lyoness zu finden ist.
    Zu deiner "Aktion" vom 15.7.2010, die Lyoness Child &
    Familiy
    Foundation vorzustellen, doch noch eine Frage :

    Der Zweck dieser Stiftung wird im Handelsregister wie folgt
    umschrieben:
    "Unterstützung und Förderung von notleidenden Kindern
    und
    Familien in den von der Lyoness Holding Europe AG bearbeiteten
    Ländern (Oesterreich, Deutschland, Schweiz, Ungarn,
    Tschechei, Slowakei, Bulgarien, Rumänien, Italien, Balkanstaaten,
    insbesondere im Bereich Bildung"
    Warum gibt oder gab es dann Projekte in Tansania, Aethiopien,
    Mexico und Honduras? Dies steht klar im Widerspruch zum
    Stiftungszweck.
  • moonwalk | 16.07.2010, 13:45

    4.


    Wirtschaftsbund zeichnet Lyoness als Firma des Jahres 2009 aus


    Wien (OTS) - Die Lyoness Management GmbH wurde vom Wirtschaftsbund
    Steiermark mit dem Titel Firma des Jahres 2009 ausgezeichnet. Die in
    Graz ansässige Firma ist die Kommandozentrale der länder-
    und
    branchenübergreifenden Einkaufsgemeinschaft, die mittlerweile in
    13
    europäischen Ländern tätig ist. Auch in Zeiten der
    Weltwirtschaftskrise wächst das Unternehmen und schafft immer
    wieder
    neue Arbeitsplätze.

    Einkaufskraft zu bündeln und dadurch Rabatte und somit
    Vorteile
    für Endkonsumenten aber auch für den Handel zu bekommen, ist
    eine
    einfache aber geniale Idee und setzt sich gerade während der
    Weltwirtschaftskrise europaweit erfolgreich durch. Bereits mehr als
    eine halbe Million Kunden haben sich der länder- und
    branchenübergreifenden Einkaufsgemeinschaft angeschlossen und
    bekommen Geld zurück beim Einkaufen. Die Lyoness Management GmbH
    ist
    für die europaweite Organisation und Koordination verantwortlich
    und
    ist dabei so erfolgreich, dass das Unternehmen Lyoness stetig
    wächst
    und Tochtergesellschaften in immer neuen Ländern gründen
    kann. Das
    schafft in Folge nicht nur viele sichere sondern auch immer wieder
    neue Arbeitsplätze.

    Über die Lyoness Holding Europe AG:

    Lyoness ist eine branchenübergreifende, internationale
    Einkaufsgemeinschaft, die verbunden durch eine Karte, der Cashback
    Card, jedem Kunden für seine Einkäufe bei
    Lyoness-Partnerunternehmen
    Geld zurück aufs Konto gibt. Die Lyoness Holding Europe AG wurde
    im
    Juli 2003 gegründet und hat ihren Sitz in Buchs/Schweiz. Lyoness
    ist
    derzeit in 13 Europäischen Staaten mit je einer
    Landesgesellschaft
    vertreten: Österreich, Deutschland, Ungarn, Slowakei,
    Tschechien,
    Rumänien, Polen, Bulgarien, Serbien, Slowenien, Italien,
    Türkei und
    England. Die Lyoness Holding Europe AG besteht aus weiteren fünf
    Tochtergesellschaften, die Lyoness Management GmbH, Lyoness
    Dataservice GmbH, Lyoness Logistics GmbH, Lyoness e-Biz GmbH und der
    Lyoness Media GmbH, die als Servicegesellschaften für alle
    Länder und
    der Holding dienen. Die Lyoness Holding Europe AG zählt derzeit
    europaweit über 530.000 Kunden, die bei ca. 15.000
    Partnerunternehmen
    ihre Vorteile bei ihren Einkäufen genießen. Durch die
    Gründung der
    Lyoness Child & Family Foundation im Mai 2008 wird mit dieser
    Idee
    auch der Charity-Gedanke verfolgt, denn ein Prozentsatz aller
    über
    Lyoness getätigten Einkäufe fließt automatisch in
    diese Stiftung und
    es werden damit internationale und nationale Projekte unter dem Motto
    "Bildung schaffen - Leben erhalten" unterstützt.

  • moonwalk | 16.07.2010, 13:45

    3.


    Lyoness von Leitbetriebe Austria ausgezeichnet

    Utl.: Die Lyoness Austria GmbH erhielt im Rahmen eines offiziellen
    Aktes in der Wirtschaftskammer Wien das Zertifikat von Leitbetriebe
    Austria. =


    Graz (OTS) - Leitbetriebe Austria ist eine national agierende
    Netzwerkplattform, die österreichische und in Österreich
    ansässige
    Unternehmen nach einem eigenen Qualitätsmanagementsystem
    auszeichnet.
    Die Überreichung des Zertifikates fand im stimmungsvollen Rahmen
    der
    Wirtschaftskammer Wien statt, wo insgesamt 16 Unternehmen
    ausgezeichnet wurden. Die Überreichung wurde vom
    Vizepräsidenten der
    WK Wien, von Kommerzialrat Dr. Paulus Stuller, sowie vom Leitbetriebe
    Austria-Bundesgeschäftsführer Heinz Hoffer und
    Landesdirektor Franz
    Wulz vorgenommen. Nach dem offiziellen Akt wurde die Gelegenheit
    für
    Kontaktgespräche wahrgenommen, womit auch dem Leitgedanken
    Rechnung
    getragen wurde.

    Über Lyoness:
    Das steirische Unternehmen Lyoness schreibt seine
    Erfolgsgeschichte weiter. Die Idee von Firmengründer und CEO
    Hubert
    Freidl überzeugt. Mittlerweile ist Lyoness in 15 Ländern
    Europas
    sowie seit Februar 2010 in den USA vertreten. Die Tatsache, dass
    knapp 1 Million Menschen von den Vorteilen der Lyoness
    Einkaufsgemeinschaft profitiert, überzeugt auch immer mehr
    Partnerunternehmen. Unter anderem sind der Sportartikelhändler
    Sports
    Experts und ab September der Möbelriese kika/Leiner Cashback
    Card-Partner. Im Bereich Online Shopping können Lyoness Kunden
    in
    insgesamt 34 Ländern in Europa, in den USA und Kanada noch
    schneller
    und einfacher zu ihren Lyoness Vorteilen kommen. Dies bedeutet eine
    vollständige Marktabdeckung von nahezu allen Handels- und
    Dienstleistungsbranchen auf zwei Kontinenten, wodurch rund 92
    Millionen Artikel weltweit verfügbar sind.

    Lyoness Kunden unterstützen zusätzlich mit jedem Einkauf
    auch die
    Child & Family Foundation, die nationale und internationale
    Projekte
    initiiert und umsetzt. "Bildung schaffen, Leben erhalten"
    bezeichnet
    die soziale Ausrichtung der Foundation, die unter diesem Motto seit
    der Gründung im Jahr 2008 Projekte, unter anderem in Tansania
    und
    Mexiko sowie in Österreich, der Slowakei und Ungarn, umgesetzt
    hat.
    Das aktuelle Projekt befasst sich mit dem Ankauf eines
    Grundstücks in
    Honduras, wo eine Schule gebaut werden soll.
  • moonwalk | 16.07.2010, 13:43

    2.


    Nach jedem Einkauf gibt es Geld zurück: Europaweite
    Einkaufsgemeinschaft als Ziel:

    * Mit simpler Handelsidee 350.000 Kunden überzeugt



    Geniale Gedankenblitze zünden oft im Alltäglichen. So wie
    bei Hubert Freidl, der sich einst im Möbelhaus über die
    saftigen Preise und die abschätzige Reaktion des Verkäufers
    ärgerte. Wenn er größere Mengen ordere, versprach der
    Möbelhändler, werde er ihm auch einen besseren Rabatt
    gewähren. Freidl, gelernter Großhandelskaufmann aus der
    Steiermark, zog ab und dachte nach. Fünf Jahre und zahllose
    Investorengespräche später ist Freidl wieder da – mit der
    geballten Einkaufsmacht von 350.000 Kunden.

    Das soll aber erst der Anfang sein: Mit der ab Ende des Monats in
    Österreich über alle Medienkanäle flimmernden
    Werbekampagne will der Steirer alleine hierzulande 450.000
    Kaufwütige von seinem „Lyoness“-System überzeugen (Lyonese
    war übrigens ein legendäres Reich in der britischen
    Mythologie). Sukzessive läuft dann auch in den anderen acht
    Ländern, in denen der Unternehmer aktiv ist,
    großflächiges Marketing an. Ziel ist, die größte
    Einkaufsgemeinschaft Europas zu werden.

    "Ein Verbund von Kunden"
    Rabatt inklusive. „Lyoness ist ein Verbund von Kunden, die beim
    Einkauf sofort Rabatt erhalten“, erklärt der Gründer, „und
    Händler, die sich unserem System anschließen, profitieren
    von neuen Stammkunden.“ Eine neue Stammkundenkarte wäre an sich
    keine Meldung wert. Das Neue daran: Freidls „Cashback“-Karte ist
    branchen- und länderübergreifend. So bekommt, wer sich
    kostenlos registriert hat, nicht nur bei Zielpunkt seine Lebensmittel
    und an OMV-Tankstellen seinen Sprit, sondern auch bei Kika/Leiner
    seine Möbel günstiger. Ein bis zwei Prozent Nachlass sind
    das bei jedem Einkauf, der durchschnittliche Lyoness-Kunde spart damit
    rund 200 Euro pro Jahr. Bis dato, wohlgemerkt, denn noch müssen
    für die meisten Händler – in Österreich sind das 1.700,
    in Europa 14.000 – zunächst Gutscheine geordert und damit die
    Einkäufe bestritten werden.

    „Mit der Cashback-Karte, die die Kunden jetzt bekommen, sind auch
    Spontankäufe möglich – dadurch steigen Umsatz und
    Ersparnis“, frohlockt Freidl. Bislang hat der 36-Jährige freilich
    nur kleinere Händler, die noch keine eigene Stammkundenkarte
    haben, von seinem Kartensystem überzeugen können.
    Große wie bauMax oder Stiefelkönig hofft Freidl in den
    nächsten Monaten auf seine Seite zu ziehen: „Unterjährig
    steigen die ohnehin nicht um, außerdem müssen wir
    genügend Kunden mitbringen.“ Um Kundenzahl und Verhandlungsbasis
    zu steigern, fließen aber nicht nur neun Millionen Euro in die
    österreichweite Werbekampagne. Zusätzlich operiert Lyoness
    mit einem Direktvertriebssystem, in welchem jeder geworbene Kunde
    Bares bedeutet.

    Provisionen für neue Kunden. Wie das geht, weiß Elisabeth
    Gössl. Von den Einkäufen jener, die sie geworben hat,
    erhält die ehemalige Lehrerin ein halbes Prozent auf ihrem
    Provisionskonto gutgeschrieben. Und von denen, die ihre Kunden
    geworben haben – der sogenannten zweiten Linie –, ein weiteres halbes
    Prozent (siehe Grafik). Hinzu kommen Provisionen je nach
    Einkaufsvolumen, über die man sich bei Lyoness aber ausschweigt.
    Gössl, die nach ihrer Erstkarriere zunächst einen
    mexikanischen Fairtrade-Laden in Graz aufgemacht hat, verdient nach
    anderthalb Jahren Kundenwerben schon mehr als der österreichische
    Durchschnitt. „Ich bin sehr zufrieden mit meinem Verdienst“, so die
    Steirerin, „und dabei muss ich kein Produkt verkaufen.“ Denn auf
    Kaltakquise verzichtet sie völlig, stattdessen nimmt sie nur noch
    solche unter ihre Fittiche, die von ihrem Kernteam geworben werden,
    und macht sie „systemfit“. Gössls Lieblingstag ist der Dienstag:
    „Da schickt mir Lyoness immer die SMS mit dem Verdienst der
    vergangenen Woche.“
  • moonwalk | 16.07.2010, 13:42

    1.


    Interview mit Lyoness-Gründer Hubert Freidl: „Das ist eine
    völlig normale Wirtschaftsform“

    * 34,2 Mio Euro Umsatz in Österreich im Jahr 2007
    * "Struktur- und Direktvertrieb ist kein
    Pyramidenspiel"



    Format: Herr Freidl, wie viele Kunden machen bei Lyoness mit?
    Hubert Freidl: Insgesamt haben wir binnen fünf Jahren 350.000
    Kunden gewonnen, in Österreich 55.000. Neben dem
    deutschsprachigen Raum sind wir auch in Osteuropa unterwegs.

    34,2 Mio Euro Umsatz
    Format: Wie hoch sind die Umsätze in Österreich?
    Freidl: Im vergangenen Jahr haben wir 34,2 Millionen Euro umgesetzt,
    und zwar beinahe ausschließlich mit Gutscheinen. Für die
    angeschlossenen Händler ist das ein sicheres Geschäft: Wir
    gehen bei den Gutscheinen in Vorleistung und verkaufen sie an unsere
    Kunden weiter.
    Format: Aktuell versuchen Sie die Händler zu überzeugen, auf
    Ihre neue Cashback-Karte umzusteigen …
    Freidl: … Einige haben bereits umgestellt, wenn auch erst
    vergleichsweise kleine Partner wie die Confiserie Heindl. Die
    Großen haben oft schon eigene Stammkundenkarten und wollen
    zumindest nicht unterjährig ein zweites System installieren.
    Format: Wer aktiv Kunden wirbt, kann daran verdienen. Wie viele Ihrer
    Kunden machen davon Gebrauch?
    Freidl: Das sind eher wenige – schätzungsweise zwei bis drei
    Prozent.

    "Kein Pyramidenspiel"
    Format: Wie viel lässt sich damit verdienen?
    Freidl: Kommt ganz darauf an, wie aktiv jemand das betreibt. Einer
    unserer fleißigsten Werber, ein Ungar, hat bereits 100.000
    Kunden unter sich. Der kann davon gut leben (lacht).
    Format: In diversen älteren Internetforen wird diese Form des
    Direktvertriebs jedoch als Pyramidenspiel bezeichnet, auch die
    Arbeiterkammer äußert sich eher zurückhaltend zu Ihrem
    Geschäftsmodell …
    Freidl: Ein Pyramidenspiel ist das sicher nicht, das wäre ja auch
    verboten. Die Wirtschaftskammer äußert sich eindeutig:
    Struktur- und Direktvertrieb sind offizielle Formen des Handels,
    völlig normale Wirtschaftsformen. Aber das ist auch nicht die
    Hauptsache von Lyoness. Es geht um die Beträge, die jeder beim
    Einkaufen sparen kann. Vor allem in den osteuropäischen
    Ländern macht es doch einiges aus, wenn jemand in der Woche 20
    Euro mehr in der Haushaltskasse hat.
  • moonwalk | 16.07.2010, 13:40

    Blablabla


    Das ist Dein Blabla, Du schreibst es gäbe bis heute keinen
    einzigen positiven Artikel über Lyoness.

    Hier ein paar angefügt:

  • CharlesPonzi | 16.07.2010, 12:26

    Moonwalk wünscht was Neues

    Liebe Forumsleser

    Laut letztem Eintrag von moonwalk wünscht er von twist (twist
    möchte ich an dieser Stelle im Namen aller Konsumenten in der
    Schweiz für seinen Kampf gegen Lyoness herzlich danken) etwas
    Neues gegen Lyoness.

    moonwalk schreibt am 14.07.2010 um 17:17 Uhr:
    Neuste News aus Graz
    Lyoness Holding Europe AG und Holding America AG: Eine Idee erobert
    die Welt

    Im Juli 2010 feiert die Lyoness Holding Europe AG ihr 7-jähriges
    Bestehen. Was aus einer einfachen, großartigen Idee entstand,
    ist heute gewaltig und erobert seit Oktober 2008 mit einer
    internationalen Werbekampagne von Österreich ausgehend Europa und
    Nordamerika….. blablabla …… blablabla ……..

    LYONESS PROPAGANDA oder Lyoness-Pressemitteilung in Eigenwerbung.
    Leider findet man in keiner Tageszeitung auf dieser Welt eine
    abgedruckte Pressemitteilung von Lyoness oder einen positiven
    Fachartikel über die Firma LYONESS oder über das angeblich
    geniale System was jedem Konsumenten eine grossen Nutzen bringt. Wieso
    auch, es interessiert schlichtweg keinen Menschen was diese absolut
    unbedeutende Firma LYONESS mit seinem undurchsichtigen System macht.

    Heute spricht Lyoness von 1,3 Millionen Kunden und es gibt dennoch bis
    heute keinen einzigen positiven Zeitungsartikel, Interview oder
    Fernsehreportage über dieses Unternehmen oder über den
    Erfinder von Lyoness???

    Zu den neuesten Infos aus Graz möchte ich noch ergänzen,
    dass die Lyoness Mitarbeiter und moonwalk (Sprachrohr von Lyoness)
    offenbar keine Ahnung über die Aktivitäten des
    Verwaltungsrat haben.

    LYONESS schreibt im Juli wie folgt: Lyoness Holding Europe AG und
    Holding America AG: Eine Idee erobert die Welt!!!!

    Obwohl es die Firma Lyoness Holding America AG nicht mehr!!!
    Die Firma wurde am 21.06.2010 in die LYONESS INTERNAGTIONAL LTD
    (Lyoness International AG) umgenannt!

    Wieso wissen unser geschätzter moonwalk und die Lyonessen in Graz
    nichts davon???

    Wieso gibt es bei Lyoness keine Holding America mehr???

    Wieso informiert Lyoness ihre Kunden nach wie vor im Namen der Lyoness
    Holding America AG, einer Firma die es nicht mehr gibt???

    Das Fazit ist einfach – ABSOLUT UNSERIÖS UND UNDURCHSICHTIG!!!
  • twist | 16.07.2010, 12:06

    Lyoness

    Hallo MD1981
    Es gibt in der Schweiz einen "erläuternden Bericht zur
    Aenderung des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb
    UWG".
    Er kann unter www.admin.ch eingesehen werden.
    Dort ist u.a. zu lesen:

    "Regelung der Schneeballsysteme
    Die Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken muss seit
    12. Dezember 2007 von den EU-Mitgliedländern angewandt werden.
    Die Richtlinie beschränkt sich auf die Regelung un-
    lauterer Geschäftspraktiken im Verhältnis von Anbieter zu
    Konsument (sog. Business to Consumer-Konzept B2C).
    Die Richtlinie ist ähnlich konstruiert, wie das UWG :
    Generalklausel, Tatbestand der Irreführung einschliesslich
    der irreführenden Unterlassung, Tatbestand der agressiven
    Verkaufsmethoden. Die Richtlinie listet zudem in Anhang I 31
    irreführende und agressive Geschäftspraktiken auf, die unter
    allen Umständen als unlauter zu gelten haben.
    Als unlauter geltende Praktik wird in Ziffer 14 das Schneeball-
    system aufgeführt und zwar mit folgendem Wortlaut:
    Als irreführende Geschäftspraktik gilt Einführung,
    Betrieb oder
    Förderung eines Schneeballsystems zur Verkaufsförderung,
    bei dem der Verbraucher die Möglichkeit vor Augen hat, eine
    Vergütung zu erzielen, die hauptsächlich durch die
    Einführung
    neuer Verbraucher in ein solches System und weniger durch
    den Verkauf oder Verbrauch von Produkten zu erzielen ist.
    Die Nachbarländer Deutschland, Oesterreich und Liechtenstein
    haben die Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken und
    damit auch den Tatbestand der Schneeballsysteme in ihren
    jeweilen UWG's umgesetzt."

    § 27 (1) des österreichischen Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewrb lautet denn auch:

    "Es ist untersagt, in einem Geschäftsbetrieb Verträge
    nach
    dem sog. Schneeballprinzip abzuschliessen."

    Der Grund, weshalb es noch nicht zu einem Gerichtsurteil
    gekommen ist, dürfte darin liegen, dass bis heute noch
    kein Lyoness Business Partner geklagt hat. Lyoness wird
    sich hüten, es so weit kommen zu lassen und jede Beschwerde
    eines Business Partners mit äusserter Kulanz
    "erledigen".
  • moonwalk | 16.07.2010, 11:05

    Twist


    Wie Du auch weisst, haben wir knapp 1.3 Mil. Mitgleider und einen
    Haufen Business Partner. Warum findest Du wohl niemanden mehr der
    reklamiert ausser einen Oesi1 Österreicher, der wie sein Kollege
    bereits erklärt hat dass er auf das schnelle Geld hinaus war? Was
    bei Lyoness ohne etwas zu tun leider nicht möglich ist.

    Auf meine Frage wie er diese 100 Leute geworben hat, hat er keine
    Antwort angegeben. Ich kann nur eines daraus ziehen. Er hat wohl bei
    der Werbekampagne mitgemacht und es sind ihm 100 Leute zugeteilt
    worden, die mässig einkaufen und davon wird man bestimmt nicht
    reich.

    Mach Dir eine logische Überlegung, wenn Lyoness so schlecht
    für Business Partner wäre, dann würde man doch einige
    finden müssen, die nicht zufreden sind oder????

    Dir bleibt einfach nichts anderes übrig als Dich an 2 Sachen zu
    klammern, das ist Revision die im Herbst kommt und Aussage von Comlot,
    nein es bleiben noch 2 alte Zeitungasartikel und Dein Freund Oesi1.

    Bitte bring einfach mal was neues wenn Du schon gegen Lyoness bist als
    immer das alte zu wiederholen.



  • twist | 16.07.2010, 10:08

    Lyoness

    Hallo MD1981
    Du möchtest, dass ich mich zu Oesi1, unserem
    österreichischen
    Forumskollegen, äussere. Mach ich gerne.
    Oesi1 ist ein österreichischer Business Partner, der schon
    über 100 Leute angeworben hat. Er hat im Forum glaubhaft
    erklärt,
    dass er durch eigenes Hinterfragen zum Schluss gekommen
    ist, dass das Lyoness-System unfair ist und deshalb
    längerfristig keinen Erfolg haben wird. Deshalb hat er sich
    entschlossen, keine weiteren Mitglieder mehr anzuwerben.
    Nachdem er seinen Sinneswandel nun auch noch öffentlich
    gemacht hat, wird er von Lyoness-Anhängern als Nest-
    beschmutzer angesehen und es wird versucht, ihn auf
    alle mögliche Art und Weise zu diskreditieren. Offenbar
    hat man sogar versucht, seine Identität herauszufinden,
    wohl um ihm dann direkt (nicht übers Forum) die Hölle
    heiss zu machen.

    Deine Aussage "Auch bei den Business Partnern gibt es kein
    unlauteres Handeln, weil diese sind im selben System wie
    der Endkunde" ist unglaubwürdig. Jeder, der sich nur
    einwenig auskennt, weiss, dass der Business Partner einen
    ganz anderen Status hat, als das einfache Mitglied.

    Die Interpretation von § 168A des österreichischen StGB
    überlasse ich österreichischen Juristen/Gerichten.
    Sicher ist, dass dieses Gesetz bei der bevorstehenden
    Aenderung des schweizerischen Bundesgesetzes über den
    unlauteren Wettbewerb keine Rolle spielen wird.

    Als Oesterreicher und damit nahe beim "Machtzentrum Graz"
    gelegen, könntest du mir vielleicht noch folgende Fragen
    beantworten:

    1. Wer sind die Aktionäre von Lyoness Holding Europe AG, Buchs?
    Ich glaube, dass die Schweizer Lyoness Business Partner ein Recht
    haben,
    zu wissen, wer von den Gewinnen dieser Firma profitiert.

    2. Wieso ist bei Schweizer Business Partnern die kleine
    Lyoness Management GmbH, Graz, Vertragspartei und
    nicht die Lyoness Holding Europe AG, Buchs, wie dies
    in allen übrigen Ländern der Fall ist?
    Wieso ist die Lyoness Suisse GmbH, Cham, eine Tochter-
    gesellschaft von Lyoness Management GmbH, Graz, während
    aller übrigen Landesgesellschaften Tochtergesellschaften
    der Lyoness Holding Europe AG sind?
  • twist | 16.07.2010, 09:01

    Lyoness

    An alle Forumsteilnehmer:
    Vielleicht habt ihr es bemerkt: Der Beitrag von "Devil" vom
    14.7.2010 10.21 Uhr, wurde vom Moderator des Forums
    gelöscht, da "Devil" seitenweise Spam ins Forum
    gestellt hatte.
    Bei dieser Gelegenheit möchte ich darauf hinweisen, dass
    auch andere Forumsteilnehmer, darunter Moonwalk, die
    Forumsregeln missachten, indem sie Werbebotschaften,
    die wortwörtlich aus Lyoness-Informationsmaterial stammen, ins
    Forum stellen. Damit nutzen sie das Forum kommerziell,
    was untersagt ist.
    Ich bitte diese Autoren, dies in Zukunft zu unterlassen, umso
    mehr, als damit lediglich beabsichtigt wird, vorangegangene
    kritische Artikel zu "überdecken".
  • moonwalk | 15.07.2010, 21:16

    Schneeball


    Mit dieser Botschaft sollen vor allem Systeme verboten werden, bei dem
    die Gelder neuer Anleger dazu benutzt werden, die Auszahlungen an
    Altmitglieder zu finanzieren. Solche Systeme kippen spätestens
    nach 3-4 Jahren.

    Wie wir alle wissen benutzt Lyoness Gelder zur Auszahlung aus
    Rückvergütungen aus den Einkäufen welche Mitglieder
    tätigen.

    So einem wie Twist kann man das nicht erklären bzw. er will sich
    nicht erklären lassen.
  • md1981 | 15.07.2010, 20:52

    @ twist

    ehrlich gesagt bin ich jetzt ein wenig enttäuscht. du sprichst
    die ganze zeit von einem gesetz, das irgendwann im herbst
    möglicherweise mal abgesegnet wird. Hallo? wir in Österreich
    haben den §168a schon seit langer Zeit, und wie du feststellen
    kannst beinhaltet dieser, zwar mit anderen worten aber im Inhalt das
    gleiche wie euer Gesetz. Willst du somit den österreichischen
    Behörden seit nun gut 7 Jahren Unfähigkeit vorwerfen?
    und wenn du auf meinen gesamten Beitrag geantwortet hättest
    wär das auch ganz nett gewesen, oder ist dir mein beitrag gar
    unangenehm, weil du gleich mit der Phrase: reines Wunschdenken nach
    dem Motto "Was nicht
    sein darf, kann nicht sein." reagierst?

    Wie äußerst du dich denn zum Thema Oesi? Bist du doch
    derjenige der ihm besonders gerne erwähnt.

    Auch bei den Business Partnern gibt es kein "unlauteres
    Handeln", weil diese sind im selben System wie der Endkunde. Der
    BP bekommt lediglich die Möglichkeit das B-Paket zu kaufen, er
    muß es aber nicht, denn wenn du die AGB aufmerksam gelesen hast,
    insbesondere die Vergütungen, bzw. die Voraussetzungen um
    für die Vergütungsarten berechtigt zu sein, dann wirst du
    feststellen, dass das B-Paket dafür keine Voraussetzung ist. d.h.
    es kann jeder auch ohne das B-Paket loslegen. Die Vergütungsarten
    sind nicht auf das B-Paket gebunden und des weiteren entsteht
    dementsprechend jedem geworbenen Kunden kein Schaden, da dieser
    für die Nutzung nichts bezahlen muß. Hier dann noch von
    einem Schneeballsystem zu sprechen kannst du wohl nicht ernst meinen.

    lg

    md81
  • moonwalk | 15.07.2010, 20:05

    Neuste News von Child and Family Foundation

    15. Juli Graz (OTS) - Mitte 2007 entstand die Idee zu einer
    karitativen
    Einrichtung, die von der großen Lyoness Einkaufsgemeinschaft
    profitieren kann. Im Mai 2008 wurde die Lyoness Child & Family
    Foundation in der Schweiz gegründet. Aktive Lyoness Mitglieder
    sparen
    nicht nur Geld beim Einkaufen, sondern sie unterstützen mit
    jedem
    Einkauf auch bedürftige Menschen: Ein fixer Prozentanteil dieser
    Einkaufsumsätze geht automatisch an die nationalen und
    internationalen Bildungsprojekte der Lyoness Child & Family
    Foundation. Seit Gründung der Foundation konnten bereits Projekte
    in
    Tansania, Äthiopien und Mexiko sowie nationale Projekte in
    Österreich, der Slowakei, in Ungarn, in Rumänien und in
    Polen
    realisiert werden.

    Das aktuelle Projekt der Foundation ist der Bau einer Schule in
    Honduras, dem zweitärmsten Land in Zentralamerika, wozu nun die
    Grundsteinlegung nach Ankauf des Grundstückes erfolgte.

    Am Samstag, den 26. Juni startete die Lyoness Child & Family
    Foundation gemeinsam mit der Schweizer Stiftung Medical Center La
    Ceiba ihr Schulprojekt "Escuela Lyoness" in La Ceiba,
    Honduras. Trotz
    der schweren Regenfälle am Vortag kamen zahlreiche Kinder aus
    dem
    Einzugsgebiet El Peru La Ceiba, um mit der Lyoness Child & Family
    Foundation den Spatenstich für die neue Schule mitzuerleben.
    Begeistert und tatkräftig unterstützten die Kinder die
    erste
    Grundsteinlegung und blicken durch die Schaffung dieser
    Bildungseinrichtung in eine hoffnungsvollere Zukunft.

    "Ich freue mich sehr, dass wir es in so kurzer Zeit gemeinsam
    mit
    der Stiftung Medical Center La Ceiba von der Idee zur Umsetzung
    dieses Schulprojektes gebracht haben", ist Hubert Freidl, CEO
    der
    Lyoness Holding Europe AG und der Holding America AG, begeistert.
    "Bildung schaffen und Leben erhalten - das ist ein Ansatz, den
    wir
    gemeinsam mit unseren Partnern verfolgen wollen, um unseren Erfolg
    nachhaltig für karitative Zwecke einzusetzen."

    Lyoness Education Program

    Ziel, des in der "Escuela Lyoness" gebotenen Education
    Program ist
    es, den Kindern und Jugendlichen nicht nur Lesen, Schreiben und
    Rechnen beizubringen, sondern ihnen im Stundenplan auch praxisnahe
    Bereiche wie z.B. Ernährung, Gesundheit, Landwirtschaft und
    handwerkliche Ausbildungen zu ermöglichen.

    Durch die Errichtung der Schule sollen nicht nur Kinder und
    Jugendliche eine fundierte Schulausbildung erhalten, sondern auch
    Erwachsene sollen die Möglichkeit haben, durch den Besuch von
    Abendkursen ihre Schulausbildung nachzuholen oder einen praktischen
    Beruf zu erlernen. Das Schulgebäude soll langfristig als
    Bildungsstandort dienen und sozialer Treffpunkt für die
    ansässige
    Bevölkerung werden.

    Mit Doris Eggenberger, von der Schweizer Stiftung Medical Center
    La Ceiba, welche schon vor zehn Jahren das Hopital Suizo Hondureno in
    La Ceiba gebaut hat und führt, hat die Lyoness Child &
    Family
    Foundation einen zuverlässigen Partner für dieses Projekt
    gefunden.
    Durch ihre langjährigen Erfahrungen vor Ort, kann eine schnelle
    Realisierung des Projektes und eine rasche Inbetriebnahme der Schule
    garantiert werden.
  • moonwalk | 15.07.2010, 20:01

    Twist


    Du hast nichts mehr wo Du Dich noch gegen Lyoness klammern kannst, Du
    hängst noch am Strohhalm und hoffst dass etwas passieren wird.

    Wie Du selber auch weisst hammern die Gegner mit allen möglichen
    Mitteln.

    Am Start haben sie etwas ausgesagt und das wars. Warum hört man
    denn plötzlich nichts mehr? Lyoness wächst und wächst.
  • twist | 15.07.2010, 19:44

    Lyoness

    Hallo MD1981
    Der neue Artikel 3 UWG (Art. 3r E-UWG) wird gemäss
    meinen Unterlagen wie folgt lauten:
    "Unlauter handelt insbesondere, wer die Lieferung von Waren,
    die Ausrichtung von Prämien oder anderen Leistungen in
    Aussicht stellt, die für diesen hauptsächlich durch die
    Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten und
    weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von Waren oder
    Leistungen (Schneeball- , Lawinen- oder Pyramidensysteme)

    Nun, eigentlich kein grosser Unterschied zum Text, den du
    genannt hast.

    Es ist natürlich so, dass das "unlautere Handeln"
    nicht bei
    den einfachen Mitgliedern (Endkunden) passiert, sondern
    bei den Business Partnern. Hier werden alle der beschriebenen
    "Kriterien" bestens erfüllt sein.
    Es sind ja klar Business Partner, die mit der
    bevorstehenden Gesetzesrevision geschützt werden sollen,
    von denen es in der Schweiz ja bereits 1700 gibt.

    Im übrigen hat die Lotterie- und Wettkommission (staatliche
    Aufsichtsbehörde) so deutlich wie es nur geht auf die
    möglichen Folgen der Gesetzesrevision für Lyoness
    hingewiesen, indem sie sagte, dass "Geschäftsmodelle wie
    dasjenige
    von Lyoness in der Schweiz in naher Zukunft wohl nicht
    mehr legal sein werden. "
    Deine Aussage dass "dieser Gesetzesentwurf, wenn er denn
    umgesetzt wird, kein Verbot für Lyoness bedeuten wird"
    ist reines Wunschdenken nach dem Motto "Was nicht
    sein darf, kann nicht sein."
  • md1981 | 15.07.2010, 16:27

    @ all

    "Unlauter handelt insbesondere, wer die Lieferung von Waren, die
    Ausrichtung von Prämien
    oder andere Leistungen zu Bedingungen in Aussicht stellt, die für
    die Gegenpartei im
    Wesentlichen dann einen Vorteil bedeuten, wenn es ihr gelingt, weitere
    Personen anzuwerben"

    Obiges sagt der Gesetzesentwurf.

    Lyoness bietet seinen Endkunden unentgeltlich die Vergünstigungen
    beim Einkaufen Geld zurück zu bekommen. Diese
    Vergünstigungen sind an keine weiteren Verpflichtungen des Kunden
    gebunden, sprich er muß weder etwas dafür bezahlen, noch
    muß er weitere Kunden einschreiben.

    Ganz neutral betrachtet heißt dies, dass auch dieser
    Gesetzesentwurf wenn er denn umgesetzt wird kein Verbot für
    Lyoness bedeuten wird.

    Nur so nebenbei möchte ich euch auch den § 168A des
    österreichischen StGB hier reinstellen:

    (1) Wer ein Gewinnerwartungssystem, dessen Teilnehmern gegen Einsatz
    ein Vermögensvorteil unter der Bedingung in Aussicht gestellt
    wird, daß diesem oder einem damit im Zusammenhang stehenden
    System unter den gleichen Bedingungen weitere Teilnehmer
    zugeführt werden, und bei dem die Erlangung des
    Vermögensvorteils ganz oder teilweise vom
    bedingungsgemäßen Verhalten jeweils weiterer Teilnehmer
    abhängt (Ketten- oder Pyramidenspiel),

    1. in Gang setzt oder veranstaltet oder
    2. durch Zusammenkünfte, Prospekte oder auf eine andere zur
    Anwerbung vieler Teilnehmer geeignete Weise verbreitet oder
    3. sonst die Verbreitung eines solchen Systems
    gewerbsmäßig fördert,

    ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis
    zu 360 Tagessätzen zu bestrafen, es sei denn, daß das
    System bloß zu gemeinnützigen Zwecken veranstaltet wird
    oder bloß Einsätze geringen Wertes verlangt werden.

    (2) Wer durch die Tat eine größere Zahl von Menschen schwer
    geschädigt hat, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu
    bestrafen.

    Nun vergleicht doch mal unseren bereits bestehenden Paragraphen mit
    euren Gesetzesentwurf. Nun trotzdem gibt es jedoch Lyoness bereits
    sein gut 7 Jahren in Österreich, war auch schon im Visier der
    Kriminalpolizei, es gab Ermittlungen und diese kamen zum Schluß,
    dass es keinen Verstoß gegen den §168a gibt. Ich denke am
    Besten zieht ihr eure eigenen Schlüsse daraus.

    Achja und den Herrschaften welche Lyoness eher nicht positiv
    gegenüber stehen sei eines mitgeteilt. Euer so hoch
    geschätzter Oesi1 hat mit dem von mir aus dem
    österreichischen StGB zitierten Paragraphen mehr gemein als
    Lyoness. Also wenn Ihr schon gegen Schneeballsysteme seid, was
    natürlich legitim und richtig ist, dann sucht euch wenigstens die
    Richtigen "Verbündeten" welche Ihr in den Himmel hebt.
    Eure Kooperation mit Oesi1 hier im Forum fußt nämlich bei
    weiten nicht von der gleichen Ausgangslage. Ihr wettert gegen Lyoness
    in der Vermutung es sei ein Schneeball-System, Oesi wettert gegen
    Lyoness weil es ihm zu langsam geht damit reich zu werden, also ganz
    verschiedene Ansätze.

    lg

    md81
  • moonwalk | 15.07.2010, 14:00

    Kein Systemkenntniss

    Twist

    Auch hast Du uns bis jetzt bewisen, dass Du Dich mit System nicht
    auskennst, Deine Behauptungen unter anderem wieviel ein Business
    Partner in der obersten Stufen verdient und wieviel Lyoness ihm zahlen
    muss sind total falsch.

    Du weisst nicht dass eine Karrierenstufe monatlich nach Punkten
    bewertet wird. Das heisst wenn meine ganze Lifeline in einem Monat
    nicht einkaufen geht gibt es keine Rückvergütungen und auch
    keine Punkte, somit gibt es auch kein Geld. Da fällt man wieder
    nach unten.

    Twist bitte informiere Dich an einem Info oder an einem Business
    Seminar wie Lyoness tickt, dann kannst Du sachlicher argummentieren
    und keine Artikel mit wenn, aber, könnte, lässt vermuten,
    Zweifel aufbringen, hier posten sonder wirklich KLARE WORTE. Und bis
    heute hastb Du keine klaren Worte gefunden.



  • moonwalk | 15.07.2010, 13:53

    Nicht begreiflich


    Twist, wie wir alle wissen ist Lyoness kein Schneeballsystem, und
    deswegen hat diese Revision mit Lyoness nichts zu tun.

    Ein Schneeballsystem sei nur dann verboten, wenn ein Kunde einen
    Schaden erleide, wenn er nicht viele neue Kunden anwerben könne.
    Und das ist bei Lyoness definitive nicht der Fall. Das System
    funktioniert mit Leuten oder ohne Leute.

    Ich finde es wirklich schade dass Du das nicht begreifst, viele Grosse
    Unternehmen wie C&A, Lidl, Media Markt, Vögele, Voafone,
    Müller Drogerie usw. haben das begriffen Du aber willst es
    nicht.

  • twist | 15.07.2010, 13:38

    Lyoness

    Hallo MD1981
    unter www.seco.admin.ch findest du du antworten auf
    deine fragen.
    Die entsprechende Botschaft des Bundesrates vom 2.9.2009
    findest du wie folgt:
    Nach dem Oeffnen der Homepage auf "Dokumentation" gehen,
    dann auf "Bundesblatt" und dann Botschaft 6151 suchen.
    Falls du Probleme hast, sie zu finden sag's mir und auch
    wenn noch Fragen offen bleiben.

    Massgebend für Lyoness sind Artikel betr. Schneeballsystemen.
  • moonwalk | 15.07.2010, 13:23

    md1981


    Dieser Gesetzentwurf und Aussage von Comlot (das ist Lotterie und
    Wettbewerbskommssion in der Schweiz) enthalten eben nur die
    Wörter: wenn, könnte, lässt vermuten, Zweifel über
    ein x-artiges Geschäft das sie nicht kennen.

    Das Geschäftvorhaben von Lyoness in der Schweiz ist geprüft
    worden und auf den Markt zugelassen worden. Sollte sich etwas anderes
    abspielen würden die Behörden eingreifen hat Comlot
    ausgesagt. Was sich genau abspielt wissen wir ja, steht alles in den
    CH-AGB's festgehalten.

    Twist ist ein Beispiel wir Dein Bekannter aus Österreich, wie er
    sich in verschiedenen Foren nennt: könig, xcn53, oesi1 usw.
    Er ist generell zu Lyoness negative eingestellt, er will gar nicht
    versuchen etwas positives rauszuholen. Mit so einem zu diskutieren ist
    reine Zeitverschwendung.

    Ich finde es einfach Schade dass er nur negatives verbreitet und sieht
    nicht ein dass Lyoness immer mehr Mitglieder und Partnerunternehmen
    mit jedem Tag gewinnt. Alle diese Leute und Handelspartner sind doch
    eine Bestätigung dass Lyoness eine win-win-win Situation für
    alle Beteiligten erzielt.

  • md1981 | 15.07.2010, 11:37

    @ twist

    ich finde es interessant, dass deine Fragen beide mit was wäre
    wenn beginnen. Mir fällt da komischer Weise immer das Sprichwort:
    "Wenn das Wörtchen wenn nicht wär, dann wär mein
    Vater Millionär" ein.

    kannst du mir bitte mal die Links vom derzeit gültigen Gesetz bei
    euch in der Schweiz schicken, und dann noch einen Link wo der neue
    Gesetzesentwurf zu lesen ist?

    Danke aus Österreich.

    lg
    md81
  • twist | 15.07.2010, 11:22

    Lyoness

    Nachdem die kritischen Forumsbeiträge durch Spam und
    altbekannte Lyoness-Propaganda überdeckt worden sind,
    wiederhole ich meinen Beitrag vom 13.7.2010. Falls die
    Lyoness-Vertreter erneut zu diesen unfairen Mitteln greifen
    sollten, beweisen sie gleich selbst, wie es um die "Transparenz
    und offene Kommunikation" steht, wovon in "Vision,
    Philosophie,
    Werte und strategische Ziele bis 2012" die Rede ist.

    LYONESS BUSINESS PARTNER - OEFFNET DIE AUGEN!

    Ich wende mich heute vor allem an die Schweizer Business
    Partner, die sich an der Forumsdiskussion beteiligen oder die
    Forumsbeiträge lesen.

    Mit diesem Beitrag möche ich ihnen aufzeigen, dass beim
    Lyoness Geschäftsmodell die Vorteile fast immer bei der
    Lyoness Holding Europe AG, Buchs, bzw. deren Aktionären
    liegen und dass die Business Partner in ihrer Tätigkeit eine
    äusserst undankbare Rolle zu spielen haben.

    Was wird seitens Lyoness von ihren Business Partnern erwartet:
    Natürlich einmal, dass sie neue Mitglieder und weitere Business
    Partner anwerben, dabei ihr ganzes Beziehungsnetz aktivieren
    und einen Teil ihrer wohlverdienten Freizeit opfern.

    Moonwalk, offenbar das Sprachrohr von Lyoness, sagt "es
    werden in der Schweiz im Moment (Phase II) Personen gesucht,
    die helfen, Lyoness hier aufzubauen. Man sucht also priorität
    nicht einfache Mitglieder, sondern Business Partner.

    Nach Moonwalk ist es das Ziel von Lyoness, in der Schweiz 5000
    Business Partner zu haben. Um Business Partner zu werden, muss man das
    "Business Paket" für Fr. 3,000.- kaufen. Nach
    Angaben eines Business Partners in diesem Forum haben dies
    in der Schweiz schon 1700 Personen getan, wodurch Lyoness
    schon über Fr. 5,000,000.- zugeflossen sind. Wenn das Ziel
    von 5000 Business Partnern erreicht würde, wären Lyoness
    Fr. 15,000,000.- von Schweizer Business Partnern zur Verfügung
    gestellt worden. Es macht ganz den Anschein, dass Lyoness
    in der Schweiz die Milchkühe gefunden hat, die sich ungeniert
    melken lassen.

    Nach Moonwalk gibt es in der Schweiz derzeit lediglich 3000
    einfache Mitglieder, also Leute, die nur einkaufen und vielleicht noch
    den einen ode anderen Bekannten ins System holen.
    Obwohl schon jetzt ein eklatantes Missverhältnis von
    Mitgliedern zu Business Partnern besteht (3000 : 1700) will
    man die Zahl der Business Partner weiter massiv steigern.

    Die Business Partner müssen ihre Zahlung von Fr. 3,000.-
    bekanntlich als "Anzahlung für zukünftige
    Einkäufe" leisten.
    Dabei haben die Business Partner weder Kenntnis von der
    finanziellen Lage von Lyoness, noch wiessen sie genau,
    wofür ihr Geld verwendet wird. Ueberdies wird so das
    Geschäftsrisiko auf die Business Partner abgewälzt.

    In offiziellen Unterlagen von Lyoness, beispielsweise in der
    Geschäftsbroschüre von Lyoness Schweiz, wird gesagt:
    "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe bzw. Produkte
    sind sind
    in der heutigen Wirtschaft alltäglich". Damit wird
    suggeriert,
    dass das Geld an den Händler fliesst, den der Business Partner
    bei der "Gutschein-Anzahlung" genannt hat. Tatsächlich
    bleiben die Gelder aber bei Lyoness.

    Wenn der Business Partner den Vertrag mit Lyoness aufkündigen und
    sein Geld zurückhaben will, wird ihm dies
    von Lyoness stark erschwert.

    Bei der Variante "Anzahlung + Aufzahlung = Gutscheinwert"
    muss er, wenn er (Beispiel) Gutscheine von Möbel Märki
    erhalten
    will, zuerst Fr. 27,000.- aufzahlen, um dann Gutscheine
    von Fr. 30,000- zu erhalten.

    Die Variante "Re-Cash" funktioniert ähnlich. Dort muss
    er zwar
    nicht aufzahlen, dafür aber "Eigeneinkäufe" in
    ähnlichem
    Ausmasse tätigen, damit die geforderten Restrabatte entstehen.

    Zu "Anzahlung + Aufzahlung = Gutscheinwert" und
    "Re-Cash"
    gebe ich zum besseren Verständnis ein Beispiel:

    Angenommen du gibst einem Freund ein Darlehen von Fr. 3,000.-Im
    Darlehensvertrag wird vereinbart, dass wenn du das Darlehen zur
    Rückzahlung kündigst, verpflichtet bist, zuerst
    Waren für Fr. 30,000.- zu kaufen, wobei dein Freund
    vorher mit dem betreffenden Händler eine Rabattvereinbarung
    über 10% zu seinen Gunsten getrofffen hat.

    Auf diese Weise finanzierst du deinem Freund die Rückzahlung
    des Darlehens gleich selbst. Genial, nicht wahr?

    Bei der Variante "Verkauf an ein anderes Lyoness-Mitglied"
    ist der ausstiegswillige Business Partner darauf angewiesen,
    ein kaufwilliges Mitglied zu finden, wobei dann aus unerfindlichen
    Gründen noch ein Vorkaufsrecht zugunsten Lyoness besteht.

    Eine Unverfrorenheit sondergleichen ist es, dass Lyonesss
    im Todesfall eines Business Partners 25 % (also ein Viertel
    seines Einsatzes) als "Verwaltungsgebühr" für sich
    behändigt
    und dann noch wagt, von "Kulanzstorno" zu sprechen.
    Ausserdem werden "sämtliche bereits an den Kunden
    ausgeschütteten Systemprovisionen rückverrechnet".

    Gibt es am "Lyoness-Himmel" aufziehende schwarze
    Wolken, die ein Business Partner keineswegs ignorieren sollte?

    Dazu die folgenden Fragen:

    1. Was ist, wenn es zur vorgeschlagenen Aenderung des Bundesgesetzes
    über den unlauteren Wettbewerb kommt?
    Die Behandlung findet ja voraussichtlich in der kommenden
    Herbstsession der Parlamente statt.
    Die Lotterie- und Wettkommision vermutet, dass "Geschäfts-
    modelle wie dasjenige von Lyoness in naher Zukunft in der
    Schweiz wohl nicht mehr legal sein werden."

    2. Was ist, wenn es sich zeigen sollte, dass es sich bei den
    "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe" um die
    "gewerbsmässige
    Entgegennahme von Publikumseinlagen durch Nichtbanken im
    Sinne des Bankengesetzes" handelt und dann die
    Finanzmarktaufsicht (FINMA) aktiv wird?

    Wie werden Business Partner zum Mitmachen geködert?

    Nach Aussage eines Business Partners in diesem Forum gibt es
    nicht weniger als 10 verschiedene Vergütungsarten!

    Die zwei wichtigsten sind wohl:

    1. Die "Anzahlung" von Fr. 3,000.- kann zu
    "Einkaufsgutschriften
    und Systemprovisionen" in Höhe von Fr. 24,858.-
    führen.

    2. Das 8-stufige Karriereprogramm (Karriere-Punktevergütung),
    wobei den Leuten in der obersten Stufe (Presidents Team)
    ein Einkommen von Fr. 70,000.- pro Monat in Aussicht gestellt
    wird.

    Nehmen wir an, dass von den 1700 Business Partnern in
    der Schweiz 1000 dass schaffen, was in Punkt 1 versprochen wird,
    müsste ihnen Lyoness gegen Fr. 25,000,000.- vergüten.
    Für einen einzigen Business Partner in der obersten Stufe
    muss Lyoness jährlich Fr. 840,000.- vergüten.

    Mit ein wenig gesundem Menschenverstand versteht jeder,
    dass dies niemals funktionieren kann.

    In Phase III soll laut Moonwalk eine "landesweite Werbekampagne
    zu den besten Sendezeiten im SF" laufen.
    Allerdings fügt er hinzu: "Bis wir Phase III haben, kann es
    nächsten Frühling werden."

    Jedermann kann sich ausmalen, welche Unsummen eine solche
    Werbekampagne verschlingen wird. Nachdem im Internet inzwischen so
    viele negative Meinungen zu Lyoness zu lesen sind (Tages-Anzeiger:
    "Die umstrittenen Methoden von Lyoness",
    Beobachter: "Lyoness- Hände weg!", Preispinguin:
    "Ein
    kritischer Blick lohnt sich", ist wohl der Name von Lyoness
    in der Schweiz schon nachhaltig beschädigt und es ist
    fraglich, ob eine solche Werbekampagne, wenn sie denn kommt,
    noch wirken wird. Die Business Partner müssten sich auch
    fragen, wer eine solche Kampagne finanziert bzw.
    ob sie es am Ende selbst sind.

    Deshalb meine Frage an alle Schweizer Business Partner:

    Könnt ihr es mit eurem Gewissen noch verantworten,
    unter den oben geschilderten Umständen weiterhin Freunde,
    Bekannte und Verwandte in ein solches System zu holen?
    Unser mutiger österreichischer Forums-Kollege hat vorgemacht,
    was zu tun ist.
  • moonwalk | 14.07.2010, 18:40

    System

    Was interessiert Dich so am System?

    Das System ist überhaupt nicht undurchsichtig, man muss es nur
    kennen.

    Die Hauptsache von Lyoness ist es nicht jedem das System zu
    erklären.
    Es geht um die Beträge, die jeder beim Einkaufen sparen kann.
  • twist | 14.07.2010, 17:57

    Lyoness

    Hallo Moonwalk

    Du wirfst Seeblick und mir vor, dasss wir uns "im System nicht
    auskennen".

    Nun, was das Lyoness Vergütungssystem betrifft, stimmt das sogar,
    jedenfall für mich. Nur ist es so, dass mir bis heute niemand
    das Vergütungssystem nachvollziehbar erklären konnte.
    Offenbar geht es anderen Forumsteilnehmern, darunter
    Business Partnern, genauso.

    Alle anderen Aspekte des Lyoness -Geschäftsmodells kenne ich
    bestens und ich glaube, dass ich dies mit meinen Beiträgen
    bewiesen habe.

    Der Einzige, der das Lyoness Vergütungssystem wirklich
    kennt, ist wohl sein Erfinder, H. Freidl. Er wird auch sehr genau
    wissen, weshalb es so undurchsichtig gestaltet worden ist.
    Aber das wird wohl für immer sein Geheimnis bleiben.

    Uebrigens: erhalte ich von dir noch eine Antwort auf meine
    Fragen betr. Lyoness Management GmbH (Vertragspartei
    für Schweizer Kunden) und Aktionäre von Lyoness Holding
    Europe AG, Buchs?

  • moonwalk | 14.07.2010, 17:20

    Twist



    Knapp 1.3 Millionen Kunden bereits, 18 500 Partnerunternhemen.



  • moonwalk | 14.07.2010, 17:17

    Neuste News aus Graz


    Lyoness Holding Europe AG und Holding America AG:
    Eine Idee erobert die Welt

    Im Juli 2010 feiert die Lyoness Holding Europe AG ihr 7-jähriges
    Bestehen. Was aus einer einfachen, großartigen Idee entstand,
    ist heute gewaltig und erobert seit Oktober 2008
    mit einer internationalen Werbekampagne von Österreich ausgehend
    Europa und Nordamerika.


    Die Lyoness Cashback Card – die Kundenkarte der Zukunft! Was vor
    sieben Jahren in
    kleinem Rahmen regional als Vision begann, hat sich zu einem
    Vorteilssystem für
    Konsumenten und zu einem attraktiven CRM-Tool für den Handel in
    ganz Europa und auch in
    Nordamerika entwickelt: zu einer unabhängigen internationalen
    Einkaufsgemeinschaft,
    verbunden durch eine Karte für viele verschiedene
    Handelsbranchen, die die Kartentasche
    schlanker, dafür aber die Geldbörse schwerer macht. Denn
    jeder Einkauf mit der Lyoness
    Cashback Card bei einem Lyoness Partnerunternehmen bringt bares Geld
    zurück aufs Konto. Dies gilt sowohl branchen- als auch
    länderübergreifend.


    „Gemeinsam sind wir stark!“ Dieser Ansatz gilt in vielen
    Lebensbereichen. Hubert Freidl,
    Gründer und heutiger CEO der Lyoness Holding Europe AG und der
    Holding America AG, hat
    aus diesem Leitsatz seine Geschäftsidee entwickelt. Bereits 2001
    hatte der gelernte
    Großhandelskaufmann die Idee, durch den Zusammenschluss mit
    Gleichgesinnten eine große
    Einkaufsgemeinschaft zu gründen. Diese besitzt gemeinsam eine so
    große Einkaufskraft, dass
    alle Kunden pro Einkauf bares Geld – wie in einem Rabattsystem –
    refundiert bekommen.
    Nachdem sich diese Idee für die Konsumenten als
    äußerst gewinnbringend und für den Handel
    als attraktives Kundenbindungstool erwiesen hatte, perfektionierte
    Hubert Freidl sein System.

    2003 gründete er die Lyoness Holding Europe AG, die sich
    großartig weiterentwickelt –
    natürlich auch dank eines stetig wachsenden, erfahrenen Teams,
    auf das er zählen kann.

    Eine Vision beginnt zu greifen. Bereits im ersten Jahr konnten
    insgesamt 7.600 Teilnehmer
    für die Lyoness Community gefunden werden. Heute zählt die
    Lyoness Holding Europe AG in
    15 Ländern Europas über eine Mio. registrierte Kunden
    dieser großen Einkaufsgemeinschaft
    und über 100.000 Akzeptanzstellen von 18.500 Handelspartnern.

    Der Unternehmensname „Lyoness“ ist auf das persönliche Interesse
    Hubert Freidls an
    keltischen Sagen zurückzuführen und wurde in Anlehnung an
    das einst sehr bedeutende
    Königreich Lyonesse gewählt. Noch heute schwört so
    mancher Fischer vor „Land’s End“ in
    Großbritannien darauf, auf hoher See das Glockenläuten des
    im 5. Jahrhundert vom Meer
    verschlungenen Landes zu hören.

    „Was einmal groß war, wird auch wieder groß!“, gibt sich
    Hubert Freidl in Bezug auf Lyoness
    und den von ihm gewählten Unternehmensnamen zukunftssicher.

    Der Erfolg seines Unternehmens hat sich bereits gezeigt. Jetzt geht es
    darum, die Lyoness
    Einkaufsgemeinschaft, die derzeit meist auf Gutscheinbasis ihre
    Vorteile im Handel nutzt, zur
    Gänze auf die Lyoness Cashback Card und das Lyoness Online
    Shopping umzustellen und
    damit die stärkste Kundenkarte weltweit zu etablieren.


    Lyoness – ein einzigartiges, faires System für alle. Um das
    Lyoness System transparent zu
    machen und für alle Beteiligten fair zu gestalten, wurde durch
    die Möglichkeit der
    Freundschaftswerbung ein Multi-Level-Ansatz entwickelt, der es jedem
    Interessierten
    ermöglicht, durch die Einkäufe weiterer Kunden bares Geld zu
    verdienen.

    Bisher bilden 320 Service-Mitarbeiter der Lyoness Holding Europe
    AG und ihre
    Tochtergesellschaften in insgesamt 15 Staaten Europas und nun auch in
    den USA und Kanada
    ein ständig wachsendes, zukunftsorientiertes und starkes Team,
    das die derzeit über eine Mio.
    Cashback-Kunden & Cashback-Partner tatkräftig
    unterstützt und Businessinteressierte in
    Schulungen über ihre Möglichkeiten im System informiert.
    Der internationale Ausbau des Lyoness Netzwerkes ist in 32
    Ländern Europas geplant. Er ist
    mit der im Juli 2009 gegründeten und am 6. Februar 2010
    gestarteten Lyoness Holding America
    AG auch in Übersee – in den USA und in Kanada – bereits
    erfolgt. Die derzeitigen
    Expansionspläne sind Indizien des großen Erfolges von
    Lyoness auf der ganzen Welt:
    Landesgesellschaften in Belgien, den Niederlanden, Frankreich,
    Griechenland und Irland
    befinden sich in Vorbereitung; gegründet wurden davon bereits
    Landesgesellschaften in den
    Niederlanden, in Griechenland und Irland.

    Hilfe für Menschen in Not – durch die Lyoness Child & Family
    Foundation. Ein Teil des
    Einkaufsvolumens geht automatisch an die im Mai 2008 gegründete
    Lyoness Child & Family
    Foundation, deren Leitsatz „Bildung schaffen – Leben erhalten“
    bedürftigen Menschen zu mehr
    Chancen im Leben verhilft.

    „Von Anfang an war es mein Ziel, die Erfolge meines Unternehmens auch
    denen
    zugutekommen zu lassen, die oft aufgrund mangelnder Bildung keine
    Chance haben, ihre Ideen
    in dem Ausmaß umzusetzen, wie ich es mache. Ein soziales
    Netzwerk wie Lyoness hat die
    Möglichkeit, andere zu fördern. Ich bin begeistert davon,
    dass wir uns mit der Gründung der
    Lyoness Child & Family Foundation auch in diese Richtung bewegt
    haben“, freut sich Hubert
    Freidl über die Erfolge der karitativen Einrichtung.


    Die Kundenkarte der Zukunft, die Lyoness Cashback Card, verbindet Ein-
    und Verkäufer zu
    einer großen Einkaufsgemeinschaft und sorgt für eine
    einzigartige Win-Win-Win-Situation für
    alle Beteiligten.

  • moonwalk | 14.07.2010, 17:06

    Twist


    Und täglich grüsst das Murmeltier!!

    Du bringst immer nur das Gleiche Schrott. Dieser Tower in Graz ist ein
    Beweis wie Lyoness wächst und erfolgreich ist. Du hast unten
    gelesen wie viele Mitgleider sich letzte Woche eingeschrieben haben?

    Lyoness will hoch hinaus

    Die internationale Einkaufsgemeinschaft von Lyoness weitet sich nicht
    nur rasch aus, sie will auch noch hoch hinaus. In Graz soll ab 2011
    die neue Lyoness-Zentrale gebaut werden. Genauer gesagt: Am
    Gürtelturmplatz im Westen der Stadt soll das Europa-Headquarter
    von Lyoness in den Himmel ragen. Der „Lyoness Tower“ soll 72 Meter
    hoch werden, 20 Stockwerke beinhalten und damit das höchste
    „weltliche“ Gebäude der Stadt Graz werden. Das dem Himmel
    nächste Gebäude in Graz bleibt der Kirchturm der
    Herz-Jesu-Gemeinde mit seinen 110 Metern.

    Das geplante Investitionsvolumen für den „Lyoness Tower“
    beträgt 55 Millionen Euro. Drei ineinandergreifende Ellipsen
    bilden die Grundfläche des Entwurfes und die Fassade soll ganz
    aus Glas gestaltet werden. Noch gibt es einigen städtebaulichen
    Hickhack um den „Lyoness Tower“, denn eine Vorschrift besagt, dass
    Neubauten in Graz nicht höher als 40 Meter sein dürfen.
    Damit wäre aber die Wirtschaftlichkeit des Gebäudes nicht
    mehr gegeben und Lyoness müsste sich um einen anderen Standort
    für seine Europa-Zentrale bemühen. Obwohl das Unternehmen
    sich auch die Optionen offen hält, die Zentrale in Wien, Budapest
    oder Bratislava zu erbauen, setzt man bei Lyoness doch sehr auf
    einigende Gespräche mit den Stadtvätern von Graz.

    Die Stadtväter scheinen auch alle „guten Willens“ zu sein – und
    schließlich hat Lyoness das Grundstück beim
    Gürtelturmplatz auch bereits gekauft, und es wäre wirklich
    sehr schade für Graz, wenn dieses interessante und imposante
    Gebäude an einem anderen Ort errichtet werden müsste.
    Derzeit wurde einem Wiener Experten der Auftrag erteilt, ein Gutachten
    über eine sinnvolle Gebäudehöhe des geplanten „Lyoness
    Towers“ zu erstellen. Alles Weitere wird dann in kommenden
    Gesprächen verhandelt.

    Zum Unternehmen: Lyoness ist eine unabhängige, internationale
    Einkaufsgemeinschaft, verbunden durch eine einzige länder- und
    branchenübergreifende Kundenkarte, mit der Lyoness-Kunden zu
    ihrem Vorteil „Geld zurück bei jedem Einkauf“ bekommen. Über
    mehr als eine Millionen Kunden kann sich das Unternehmen derzeit schon
    freuen. Und täglich werden es mehr. Dies liegt vielleicht daran,
    dass jeder Einkauf mit der „Lyoness Cashback Card“ bei einem Lyoness
    Partnerunternehmen bares Geld aufs Konto zurückbringt.

    Lyoness wurde bereits vor mehr als sechs Jahren gegründet und
    beschäftigt derzeit über 300 Mitarbeiter. Die erfolgreiche
    Einkaufsgemeinschaft unterhält Tochtergesellschaften in
    Österreich, Deutschland, der Schweiz, Ungarn, der Slowakei,
    Tschechien, Bulgarien, Rumänien, Slowenien, Serbien, Kroatien,
    Polen, Italien, der Türkei und in England. Weitere 32 Länder
    rund um die Welt sind für eine Markteröffnung vorgesehen.
  • aceniro | 14.07.2010, 16:48

    Zu blöd


    Langsam wird es einfach zu blöd hier zu diskutieren. Ich
    verabschiede mich endgültig aus diesem Forum. Twist willst Du
    wissen wer als nächster grosser Partner mit Lyoness ins
    Geschäft geht?

    Dann schaue auf unsere Website.

    Schöne Sommerferien
  • twist | 14.07.2010, 15:02

    Lyoness

    Leider wurde unsere offene, substantielle Diskussion
    durch "Devil" (zutreffender Name) unterbrochen, indem
    er seitenweise Spam ins Forum gestellt hat.
    Was er damit bezweckt, ist jedermann klar: Möglichst niemand
    soll die kritischen Berichte finden/lesen.
    Offenbar weiss man sich in Lyoness-Kreisen nicht mehr
    anders zu helfen und ist in den totalen Argumentations-
    notstand geraten.

    Bei Lyoness gibt es übrigens eindeutige Anzeichen für
    Grössenwahnsinn:

    Lyoness Tower, Graz
    Lyoness beabsichtigt, an der Kärtnerstrasse in Graz ein
    70 Meter hohes Hochhaus (Turm) mit 20 Stockwerken
    und Kosten von EUR 55 Mio. zu bauen. Das Grundstück
    soll bereits gekauft sein. Ist das nun der "Turmbau zu
    Babel"
    von Lyoness und wieso braucht eine Firma von der Grösse
    von Lyoness ein solches Gebäude?

    Mitgliederzahlen
    In einer Firmenmitteilung vom Nov. 2009 sagte Lyoness
    wörtlich:
    "durch eine grosse, internationale Werbe- und PR-Kampagne
    mit Start in Oesterreich werden bis Ende 2010 über 7,000,000
    Lyoness Kartenbesitzer in den ersten 9 Kampagneländern
    erwartet".
    Jetzt werden vorsichtigerweise keine solchen (utopischen) Zahlen mehr
    genannt.

    Lyoness-Vision
    Es ist die "Vision" von Lyoness , "täglich 1 Mio.
    Menschen am
    Leben zu erhalten". Wenn wir annehmen, dass man diesen
    Leuten Fr. 2.- pro Tag zukommen lässt, würde das pro Tag
    Fr. 2 Mio. kosten, pro Jahr Fr. 720 Mio.
    Wie wir wissen, gehen 10 Rappen pro Fr. 100.- Einkauf an die
    Stiftung. Rechne!

    Kann uns Moonwolk, das Sprachrohr von Lyoness, bitte
    erklären, wieso Schweizer Lyoness-Mitglieder die winzige
    Lyoness Management GmbH, Graz, als Vertragspartei haben und
    alle anderen Lyoness Mitglieder (aus welchem Land auch immer)
    die Lyoness Holding Europe AG, Buchs.

    Kann uns Moonwalk sagen, wer die Aktionäre der Lyonesss
    Holding Europe AG, Buchs sind. Ich bin sicher, dass die
    im Forum aktiven Business Partner interessiert wären,
    dies zu erfahren, denn dann wüssten sie "mit wem sie sich
    ins Bett gelegt haben".
  • moonwalk | 14.07.2010, 14:42

    Lyoness Sensation: Wir feiern Premiere. Am 18. September in Bratislava.



    http://www.lyoness.ag/CH/news/detail/lyoness-sensation-wir-feiern-prem
    iere-am-18-september-in-bratislava-19-561.aspx


    Die Lyoness Sensation, unser Veranstaltungs-Highlight, führt uns
    am 18. September erstmals nach Bratislava. Die Hauptstadt der Slowakei
    ist durch ihren historischen Charakter, die barocken Palais und die
    Kirchen sowie Parks und Seen ein besonders schöner Ort für
    ein internationales Treffen der Extraklasse.

    Das Programm macht dem Namen „Sensation“ wirklich alle Ehre. Der
    Top-Referent und Coach Hermann Scherer, der unter dem Motto „Jenseits
    vom Mittelmaß“ Kunden wie Audi, L’Oreal oder Microsoft
    berät, wird uns in seine Erfolgsprinzipien einweihen. Für
    den perfekten Beat sorgen dann die Charts-Stürmer Groove
    Coverage, die ihre Hits wie „Moonlight Shadow“, „Poison“, „God is a
    girl“ und vielleicht auch schon den einen oder anderen Ausblick auf
    ihr neues Album präsentieren werden.

    Dieses Treffen für Business-People wird Ihnen neue Impulse
    für Ihr unternehmerisches Geschick vermitteln, und natürlich
    werden Sie auch kulinarisch rundum verwöhnt.

    Weitere Informationen über das Programm finden Sie exklusiv in
    unserem Newsletter und auf dem Internetportal www.lyoness.ag.
  • moonwalk | 14.07.2010, 10:14

    Vermutungen

    Es sind alles nur Vermutungen, es geht um Neid, weil der eine oder
    andere EX-Schenkk jetzt einfach mal in diesem Geschäft
    erfolgreich ist.

    Auch der letzte Text hier, ich nenne keine Namen, aber einige Kenner
    haben sich bereits geäussert wer so was schreiben könnte.
    Der eine oder der andere ist etwas verärgert dass er nicht mehr
    bei Lyoness ist. Führungswechsel!!

    Fakt ist Lyoness hat schon sehr Fortschritte gemacht was CH angeht.
    Die Verträge der einigen Grossen sind bereits in der Tasche.

    Zu gegebener Zeit gibts Infos.

  • Lyonesscham | 14.07.2010, 00:06

    Da muss man eine Antwort geben.

    Habe da nun länger einfach einmal mitgelesen. Und es schaudert
    einem schon ein wenig, wenn dahint ein seriöser Partner sein
    sollte. Gebe zu war schon an zwei Businessinfos. Verstehe also das
    System sicher nicht. Aber aus meinen Erfahrungen im aktiven
    Detailhandel kann ich sicher ein paar Dinge beurteilen. Bin ein
    Geschäftsführer einer Schuhladenkette, nicht ganz
    flächendeckend, aber immerhin mit 35 Filialbetrieben.
    Habe mit einem Kollegen Kontakt gehabt, der scheinbar einsteigen
    wollte und dann kurz vor dem entscheidenden Schritt von seinem
    Rechtsberater zurückgehalten wurde. Wohl nicht ohne berechtigte
    Gründe. Darf diese leider hier nicht offen legen. Privat jedoch
    werden wir diese weitergeben.
    Das Thema UWG wird, je nach Entscheid der Räte, und da wird zur
    Zeit wacker lobbiert (für Annahme) von verschiedenen
    Verbänden. Interessanterweise sind auch grosse Händler in
    der Schweiz sehr skeptisch gegenüber Lyoness und das hat
    Gründe. In die Nähe von "dubiosen Schneeballeffekten
    und zweifelhaften Schenkkreispartnern" will man nicht! Und das
    kommt nicht nur aus der Internetrecherche, sondern das sind klare
    Nachforschungen aus den Verbänden, Institutionen und Ämtern.
    Und mit Verlauf, geschätzte Lyoness-Verantwortliche, auch die
    FINMA hat noch keine abschliessende Stellungnahme gegeben. Mit diesen
    Matrixen entszieht man eindeutig flüssige Mittel, welche sogar
    sagenhaft verzinst werden sollen, aber niemand weiss genau wo dieses
    Geld ist. Hier reicht eine klare Strafanzeige bei der FINMA eines
    einzigen Partners. Da müsste man einfach mal die Aussagen von
    twist nicht unterschätzen. Auch seeblick gab Hinweise, welche
    sich mit meinen Abklärungen decken.
    Die Sorge von Schenkreisen ist nicht unbegründet. Wenn moonwalk
    schon weiss wer diese Leute sind, dann bestätigt er hier und
    jetzt (Neid hin oder her), dass die Vermutungen der Wahrheit
    entsprechen. Danke für den Hinweis, jetzt kann man doch weiter
    recherchieren. Neid mit Schenkkreis? Man müsste eher Respekt
    haben, weil das ein Rohrkrepierer werden kann. Mir wurden diese
    erfolgreichen Leute (es sind mindestens deren drei - stimmt?) ebenfall
    genannt. Es darf echt bezweifelt werden, ob da nicht eben mit solch
    geschenkten, unversteuerten Mitteln "Einkäufe" gemacht
    worden sind. Das hat mit Neid nichts zu tun, sondern allenfalls mit
    Ernst.
    Dann zur Lyoness Holding Euorpe AG: Moonwalk ist sich gewohnt hier
    Zensuren zu erteilen. Dabei hat er seine Hausaufgabe nicht gemacht:
    Erwin Hüsler war längere Zeit einziger VR, kurze Zeit VRP
    und der heutige VR besteht aus: CEO Hubert Freidl, Erwin Hüsler,
    Tzvetan Wagner und einem at. Rechtsanwalt, dies seit Februar 2010.
    moonwalk tisch kalten Kaffee auf, wenn er das Interview von Erwin
    Hüsler im Werdenberger%Obertoggenburger zitiert. Das war ein wohl
    bezahltes Interview.
    Von dieser knappen Million Kunden profitieren Schweizer-Händler
    kaum richtig. Bei gut 4-5 Mio Konsumenten in der Schweiz zählt
    die Lyoness-Gilde noch nicht einmal 5000 potentielle Kunden, und diese
    sind zudem über grosse Teile der Schweiz zerstreut. Auf die Frage
    einer Parallel-Entwicklung erhält man mal eine positive, dann
    14Tage später eine negative Antwort?? Und dann soll ich meine
    Filialen mit Terminals ausstatten. Im April hiess es, kostet je
    Terminal max. 50 Euro, jetzt sind es ca 650 CHF. Und dann habe ich an
    meinen Kassen bald 3 Stück solcher Terminals stehen, weil.... ja
    lassen wir das.
    Und in unterschiedlichen Präsentationen und Unterlagen (NEWS -
    moonwalk, offizielle auf HP) werden wieder ganz andere Zahlen
    dargestellt. Und erkundigt man sich nach der Bonität der Firma?
    Das sollten mal die Leute lesen dürfen, leider nicht
    Veröffentlichungen auf diesem Wege untersagt. Hier wird der
    namhafte Detailhandel nicht einfach nur "Hurra" schreien.
    Die Idee wäre zwar gut, doch es fehlt einfach an essentiellen
    Eckdaten, auf welche man sich auch verlassen kann. Da fragte doch ein
    Leser nach dem Warenkorbkonzept? Moonwalk wusste das besser. Aber es
    ist ein Fakt, was uns interssiert. Ihr solltet hören was uns da
    so erzählt wird, von Leuten welche scheinbar ein
    "Kürsli" besucht haben, aber vom Detailhandel wohl
    keine Ahnung haben, vielleich von einer Pizzeria, mag sein. Tönt
    zwar professionell, aber leider ist der Detailhandel kein
    Versicherungsmarkt.
    Das musste ich loswerden. Ich werde es aber nicht für mich
    behalten, das ist klar. Interessant war auch der Kontakt zu
    österreichischen Partnergeschäften....? da staunt man auch.
    Nun gut: Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.
    Auch Lyoness nicht. Vor allem wenn von sovielen Leuten soviel
    Unterschiedliches vorgetragen wird.
    Wir werden uns jedenfalls nicht anschliessen. Da haben uns kompetente
    Leute beraten, welche auch intensiv mit Lyoness verhandelt haben. Und
    es war ein grosser Brocken.
    Soweit so gut. Das wollte ich sagen. Für mich ist die Geschichte,
    Geschichte. Danke. Und damit verabschiede ich mich und werde auf keine
    Reaktionen eingehen. Wünsche den Freaks (sagte doch twist): Hals
    und Beinbruch und hoffentlich satte Gewinne.
  • moonwalk | 13.07.2010, 23:01

    Twist/Seeblick


    Die einzige Auseinandersetzungen von Twist mit Thema Lyoness bezihen
    sich nur aus einer Quelle, nähmlich GOOGLE.

    Er hat keine Ahnung was mit Lyoness abläuft. Auch Thema Schenkk
    beweist dies. Und Seeblick ich weiss wen Du damit meinst, aber da
    fällt mir nur ein Wort dazu. NEID
  • moonwalk | 13.07.2010, 22:53

    Jubin

    Übrigens Jubin ist schon bereit im man muss nur diese 70
    Tankstellen mit technischem System ümrusten dauert eine Weile
  • moonwalk | 13.07.2010, 22:43

    Schneeball

    «Wir betreiben kein Schneeballsystem»

    Die Firma Lyoness, die ihren Holdingsitz in Buchs hat, wehrt sich
    gegen Medienvorwürfe, ein «Schneeballsystem» zu
    betreiben. Die europaweit tätige Firmengruppe sieht sich als
    «eine Art moderner Rabattverein».

    Von Hanspeter Thurnherr

    Buchs. – Der «Tages-Anzeiger» hat in einem Artikel die
    «umstrittenen Methoden von Lyoness» angeprangert. Die
    Zeitung zitiert dazu die Geschäftsleiterin der Stiftung für
    Konsumentenschutz: «Das System ist intransparent und nur schwer
    nachvollziehbar.»
    Dabei steht die Frage im Raum, ob es sich bei den Methoden von Lyoness
    um ein «Schneeballsystem» handelt. Der in Buchs wohnhafte
    Erwin Hüsler, einziger Verwaltungsrat der Lyoness Holding Europa
    AG mit Sitz an der Bahnhofstrasse in Buchs, erklärte
    gegenüber dem W&O: «Wir betreiben kein
    Schneeballsystem, sondern sind moderne europäische
    Rabatthändler, die in sechs Jahren 750 000 Europäer für
    eine Einkaufsgemeinschaft begeistern konnten.»


    Elektronik statt Rabattmärkli


    Statt wie früher mit Märkli werden bei Lyoness die
    Vergütungen elektronisch «gesammelt» – und
    funktionieren laut Hüsler nicht anders als wie bei Migros die
    Cumulus- oder bei Coop die Supercard. Die Firma bietet dazu die
    Lyoness Cashback-Card an.

    Wer bei einer der Partnerfirmen (aufgelistet sind unter anderem, Dell,
    Möbel Märki und Palmers) einkauft, kann mit dieser Karte
    abrechnen und Gutschriften sammeln.

    Angriffsfläche bietet aber das Freundschaftsbonus-System. Wer
    weitere Kunden («Freunde») vermittelt, erhält von
    deren Umsatz 0,5 Prozent zurück – und auch von den Freunden
    dieser Freunde. Das erinnert natürlich an Schneeballsysteme.
    «Unser Multilevelmarketing-System hat Ähnlichkeiten mit
    einem Schneeballsystem. Ist es aber nicht, weil der Kunde jederzeit
    aussteigen kann und sein Geld in Form von Gutscheinen
    zurückbekommt.

    Wir haben das System von der eidgenössischen Lotterie- und
    Wettkommission (Comlot) überprüfen lassen»,
    erklärt Hüsler.

    Kein Verstoss gegen das Gesetz
    «Grundsätzlich ist das Bonussystem von Lyoness
    schneeballartig, aber es verstösst nicht gegen das Gesetz»,
    bestätigt Manuel Richard, stellvertretender
    Geschäftsführer der Comlot, auf Anfrage des W&O.

    «Wenn aber etwas anders laufen sollte, als auf dem Papier
    dargelegt ist, würden wir eingreifen», ergänzt er. Von
    einem «Persilschein», den die Comlot der Lyoness
    ausstellt, will er auch aus einem anderen Grund nicht sprechen:
    «Jedermann kann Anzeige erstatten, der wir dann nachher
    nachgehen müssten.»
  • lyoness | 13.07.2010, 21:56

    Lyoness CH


    Es wird immer solche geben die Vorgehensweise und das System
    kritisieren, sich skeptisch äussern usw.

    Fakt ist Lyoness wächst und wächst, die einzelnen Kritiker
    werden diese Lawine nicht stoppen können. Die Idee ist einfach zu
    gut.

    Letzte Woche haben sich in Europa 28 544 Mitglieder eingeschrieben.

    Denkt daran wir haben ein Produkt dass jeder will. Ist nun mal so.

  • twist | 13.07.2010, 20:47

    Lyoness

    Hallo Seeblick
    Zum Thema Schenkkreise kann ich leider nichts beitragen,
    da ich mich noch nie damit beschäftigt habe.
    Ich kenne deshalb auch keine Namen von Personen, die
    früher bei Schenkkreisen aufgefallen sind und kann deshalb
    nicht beurteilen, ob Leute mit diesem Hintergrund heute
    bei Lyoness eine Rolle spielen.
  • seeblick | 13.07.2010, 20:25

    danke schön, herr lehrer! moonwalk

    wenn schon, denn schon! nur habe ich (oder wir) nie behauptet wir
    würden das system kennen. du ja wahrscheinlich schon.
    zumindest weiss ich, wo ich rabatte erhalte, nicht überall, aber
    vielerorts.
    und speziell (etwas spitzig): news sind immer neu, oder dann eben
    keine - herr lehrer.
  • moonwalk | 13.07.2010, 19:26

    Seeblick

    Auch bei Dir sieht man dass Du Dich mit System nicht auskennst, Deine
    Behauptung Rabatte erhält man überall beweist das. Naja soll
    doch jeder selber entscheiden.

    Ich freue mich jetzt schon hier bald neue News zu erteilen.

  • seeblick | 13.07.2010, 19:15

    antworten

    twist, sicher hast du zum entscheid entscheidend beigetragen. Danke.
    doch zum thema schkk hast auch du keine meinung gesagt? da schweigen
    alle, auch ly.

    moonwalk: kann dir absolut nicht beipflichten. twist hat, so meinen
    wir und u/anwalt, sehr wohl sehr gute kenntnisse. zumindest hat er
    sich mit den papieren sehr detailliert auseinandergesetzt.
    alles nach plan? das sagte man scheinbar auch schon früher.
    jubin: ist lediglich in der westschweiz tätig und nach eigenen
    aussagen noch nicht bereit. also geht doch mit solchen infos korrekt
    um. wenn bei den 20 neuen partnern auch mehrere flächendeckende
    netze sind, dann ok. wenn das aber so dezentral oder zentral gelegene
    kmu's händler sind, dann steht doch auch dazu. und zum thema
    alles nach plan. sorry das ist eine mehr als gewagte aussage. da
    stimmen wir mit twist überein, wir werden beim lesen deiner
    beiträge nur darin bestätigt, dass du alles so für bare
    münze nimmst und immer so schreibst, als ob ly überhaupt
    keine schwierigkeiten hätte. leider denken wir, das wäre der
    vergleich mit der rosa brille.
    dennoch werden wir uns nicht beteiligen, übrigens wollte man uns
    gerade solche pakete verkaufen, welche eben solche kleine id-nummern
    haben. wenn aceniro da schon weiss wer das ist, dann soll er sich doch
    bei denen melden. bei uns wäre es um genau acht bpakete gegangen.
    sollte das so gut werden, kann man immer noch als kunde einsteigen. a
    b e r: auch da stimmen wir mit twist überein. rabatte erhält
    man heute bald überall und nicht zuwenig. aber eben wir lassen
    das jetzt sein. wir haben von einer reihe von leuten gehört:
    alles nach plan, das habe man schon im herbst letzten jahres gesagt.
    und so vorläufig: adieu.
  • twist | 13.07.2010, 18:28

    Lyoness

    Hallo Seeblick
    Es hat mich sehr gefreut, dass eure Gruppe entschieden hat,
    Lyoness eine Absage zu erteilen.

    Es hat sich gezeigt, dass ein Internet-Forum entscheidend
    zur Meinungsbildung beitragen kann, besonders wenn
    sich Autoren zu Wort melden, die neutral sind und keine
    eigenen Interessen zu vertreten haben.

    Ich gehe einmal davon aus, dass die "Absetzbewegung"
    von Lyoness in der Schweiz erst am Anfang steht.

    Sollten aus eurer Gruppe noch Fragen offen sein, bin ich
    gerne bereit, diese zu beantworten.
  • moonwalk | 13.07.2010, 15:49

    Seeblick

    Du siehst jedoch selber dass sicch Twist mit dem System nicht
    auskennt??

    Seine Behauptungen sind einfach teilweise oder total falsch.

    Glaube mir es läuft wenn auch nicht so schnell alles nach Plan.
    Die Zusagen der einigen Grossen sind schon in der Tasche. Zu gegeben
    Zeit gibts Infos. Und das ist nich von Hören Sagen. Jubin und 20
    neue Partner Ende August ist auch nicht von Hören Sagen, aber
    jeder soll am Schluss glaauben was er will.
  • seeblick | 13.07.2010, 14:19

    kann man diesen irrsinn stoppen?

    moonwalk: es macht wenig sinn hier einfach reinzuhämmern und
    artikel reinzukopieren. damit beweist man doch eher unmöglichkeit
    (wenn nicht -fähigkeit) zu diskutieren? macht dieses forum auch
    nicht spannend. aber so die erfahrungen vieler ly-teilnehmer: zu oft
    geht ly kritischen fragen aus dem weg und es werden sog. aussagen
    gebetsmühlenartig repetiert. wenn das system so
    "herrlich" wäre, dann hätte das auch auf anhieb
    erfolg gehabt. zumal ly sich selber lobt, s i e b e n jahre
    erfahrung und erfolg zu haben? kulanz, toleranz und tansparenz? und
    eins ist klar, jede agb kann das unternehmen einseitig, von heute auf
    morgen ändern?
    hier wird eine diskussion arg strapaziert. aber auch twist antwortet
    nicht auf ihm gestellte fragen?
    unserer gruppe wir der entscheid leicht fallen: hier ist eine klare
    absage unumgänglich.
    man darf gespannt zuwarten, wie behörden hier mal regieren, zum
    thema "geldsammeln".
  • twist | 13.07.2010, 13:42

    Lyoness

    LYONESS BUSINESS-PARTNER - OEFFNET DIE AUGEN!
    Hallo Moonlight

    Hab ich mir doch gedacht, dass mein kritischer Beitrag sofort
    mit aller zur Verfügung stehenden Lyoness-Propaganda
    überdeckt wird. Scheint System zu haben.

    Zu Deinen Argumenten brauche ich mich (ausser in einem
    Punkt) nicht zu äussern, sie sind zu fadenscheinig.

    Was die Ausstiegsmöglichkeiten betrifft, so habe ich
    entgegen dem was du sagst, durchaus erwähnt, dass ein
    ausstiegswilliger Business Partner an ein anderes Lyoness-
    Mitglied verkaufen kann. "An Lyoness selbst
    zurückgeben", wie
    du es nennst, geht aber nur mit den von mir beschriebenen
    Varianten "Anzahlung + Aufzahlung gemäss
    Handelsspannencode" oder "Re-Cash".


  • moonwalk | 13.07.2010, 12:55

    Business Partner

    Twist ist nicht Lyoness Mitglied. Ich selber bin ein Business Partner,
    und kann nur positives berichten. Ich habe viele Leute beworben auch
    mit einem Geschäft hier in der Schweiz. Bis heute hat bei mir
    niemand reklamiert. Es sind Leute zu mir gekommen und gesagt haben:
    "Danke dass Du mir Lyoness gezeigt hast"

  • moonwalk | 13.07.2010, 12:48

    Twist


    Liebe Forumsteilnehmen, wie wir alle wissen gibt es im Leben negative
    und positiven Seiten. Da Teilnehmer Twist nur negative zu Lyoness
    eingestellt ist, möchte ich hier gerne seine Falschbehauptungen
    korrigieren.

    Er behauptet dass beim Lyoness Geschäftsmodell die Vorteile nur
    bei Lyoness Holding Europe sind. Die Aussage ist falsch.
    Die Tätigkeit von Lyoness besteht in der Vermittlung von
    Geschäften und die Schaffung der technischen Rahmenbedingungen.
    Es wird dem Händler ein Stammkundenprogramm geboten und dem
    Endkunden eine Möglichkeit zur Teilnahme an einem Rabattsystem
    geboten. Die Höhe der Mitgliederzahl im Moment über 1.2
    Millionen und über 17 000 Partnerunternehmen darunter sehr grosse
    und Bekannte zeigen uns dass Lyoness sehr gut funktioniert und allen
    Beteiligten Vorteile bringt.

    Lyoness bietet Business Partnern eine Geschäftsmöglichkeit.
    Da wir uns in der Phase II befinden (Aufbauphase) werden
    logischerweise Business Partner gesucht. In der Phase III
    (Endkundenregistrierung) werden die Kunden nur registriert.

    Einfache Mitglieder sucht man im Moment nicht, denn wir können
    nicht einem Kunden eine Karte geben und sagen wenn Du sparen willst
    musst Du nach Österreich gehen und dort Rabatt holen.

    5000 Business Partner muss man haben, das ist nach Landesfläche
    und Einwohnerzahl berechnet, man kann nicht mit 100 Leuten so viele
    Einwohner registrieren.

    Seine Behauptung man muss ein Paket kaufen ist auch falsch, die
    Richtige Aussage ist man kann oder darf ein Paket kaufen. Ausserdem
    bietet Lyoness nicht nur ein Business Paket sondern auch andere
    Konstellationen im System. Der Einstieg ist ab 3 Positionen in der
    WK1, das heisst man kann sogar jetzt für Fr. 225.- einsteigen.

    Man hat 3 Ausstiegsmöglichkeiten, Twist hat es beschrieben, nur
    hat er nicht erwähnt dass wenn ein Lyoness Business Partner seine
    geschäftliche Tätigkeit ganz aufgeben will, immer noch
    Möglichkeit hat sein Paket an einen anderen Lyoness Mitglied zu
    verkaufen oder an Lyoness selber zurückzugeben.

    Zu seinen Fragen wegen Aenderung des Bundesgesetzess
    über den unlauteren Wettbewerb und Aussagen von Comlot. Wie
    bereits schon einmal unten besprochen sind diese Aussagen nur
    Vermutungen über ein X-artiges Geschäft. Das Mamagement und
    Anwälte von Lyoness haben die ganze Situation geprüft, alle
    AGB's sind auf Land CH abgestimmt. Wie ihr alle auch sehen könnt
    ist Lyoness bereits in ganz vielen Länder Europas tätig.
    Seit Februar in USA und ab August in Dubai. Nächstes Jahr geht
    Asien auf.

    Die Aussage in der Stufe 8 kann man Fr. 70 000.- verdienen ist auch
    falsch. Es ist viel mehr.

    Er weiss auch nicht, dass eine Stufe monatlich nach Punkten berechnet
    wird, so kann man plötzlich in die tiefere Stufe
    zurückfallen und Lyoness zahlt nicht ein Jahr lang diese Stufe.
    Er kennt leider das System nicht, sucht nur negatives das ist sein
    Problem.

    Er sagt auch dass jeder wissen sollte das dies nicht funktionieren
    kann. Das ist auch flasch, Lyoness gibt es seit 7 Jahren und das
    System funktioniert. Wie bereits erwähnt 1.2 Mil. Mitglieder und
    über 17 000 Partnerunternehmen beweisen es auch. Auch können
    wir sehen das Lyoness nur grösser wird und nicht kleiner.

    Dass sich Tages Anzeiger und Beobachter zu Lyoness kritisch
    geäussert haben, ist wahr nur wenn man diese Artikel wirklich
    liest findet man nicht nur negatives dabei. Ausserdem gibt es ein
    Haufen positive Artikel über Lyoness. Wirtschftsbund Steiermark
    hat Lyoness als Firma des Jahres 2009 auszeichnet, und Wirtschaftsbund
    Wien hat Lyoness als Leitbetriebe Austria ausgezeichnet hier der
    Auszug:

    1. Wirtschaftsbund zeichnet Lyoness als Firma des Jahres 2009 aus

    Wien (OTS) - Die Lyoness Management GmbH wurde vom Wirtschaftsbund
    Steiermark mit dem Titel Firma des Jahres 2009 ausgezeichnet. Die in
    Graz ansässige Firma ist die Kommandozentrale der länder-
    und
    branchenübergreifenden Einkaufsgemeinschaft, die mittlerweile in
    13
    europäischen Ländern tätig ist. Auch in Zeiten der
    Weltwirtschaftskrise wächst das Unternehmen und schafft immer
    wieder
    neue Arbeitsplätze.

    Einkaufskraft zu bündeln und dadurch Rabatte und somit
    Vorteile
    für Endkonsumenten aber auch für den Handel zu bekommen,
    ist
    eine
    einfache aber geniale Idee und setzt sich gerade während der
    Weltwirtschaftskrise europaweit erfolgreich durch. Bereits mehr als
    eine halbe Million Kunden haben sich der länder- und
    branchenübergreifenden Einkaufsgemeinschaft angeschlossen und
    bekommen Geld zurück beim Einkaufen. Die Lyoness Management GmbH
    ist
    für die europaweite Organisation und Koordination verantwortlich
    und
    ist dabei so erfolgreich, dass das Unternehmen Lyoness stetig
    wächst
    und Tochtergesellschaften in immer neuen Ländern gründen
    kann. Das
    schafft in Folge nicht nur viele sichere sondern auch immer wieder
    neue Arbeitsplätze.

    Über die Lyoness Holding Europe AG:

    Lyoness ist eine branchenübergreifende, internationale
    Einkaufsgemeinschaft, die verbunden durch eine Karte, der Cashback
    Card, jedem Kunden für seine Einkäufe bei
    Lyoness-Partnerunternehmen
    Geld zurück aufs Konto gibt. Die Lyoness Holding Europe AG wurde
    im
    Juli 2003 gegründet und hat ihren Sitz in Buchs/Schweiz. Lyoness
    ist
    derzeit in 13 Europäischen Staaten mit je einer
    Landesgesellschaft
    vertreten: Österreich, Deutschland, Ungarn, Slowakei,
    Tschechien,
    Rumänien, Polen, Bulgarien, Serbien, Slowenien, Italien,
    Türkei und
    England. Die Lyoness Holding Europe AG besteht aus weiteren fünf
    Tochtergesellschaften, die Lyoness Management GmbH, Lyoness
    Dataservice GmbH, Lyoness Logistics GmbH, Lyoness e-Biz GmbH und der
    Lyoness Media GmbH, die als Servicegesellschaften für alle
    Länder und
    der Holding dienen. Die Lyoness Holding Europe AG zählt derzeit
    europaweit über 530.000 Kunden, die bei ca. 15.000
    Partnerunternehmen
    ihre Vorteile bei ihren Einkäufen genießen. Durch die
    Gründung der
    Lyoness Child & Family Foundation im Mai 2008 wird mit dieser
    Idee
    auch der Charity-Gedanke verfolgt, denn ein Prozentsatz aller
    über
    Lyoness getätigten Einkäufe fließt automatisch in
    diese Stiftung und
    es werden damit internationale und nationale Projekte unter dem Motto
    "Bildung schaffen - Leben erhalten" unterstützt.

    2. Lyoness von Leitbetriebe Austria ausgezeichnet

    Die Lyoness Austria GmbH erhielt im Rahmen eines offiziellen Aktes
    in der
    Wirtschaftskammer Wien das Zertifikat von Leitbetriebe Austria.

    Leitbetriebe Austria ist eine national agierende Netzwerkplattform,
    die österreichische und in Österreich
    ansässige Unternehmen nach einem eigenen
    Qualitätsmanagementsystem auszeichnet. Die
    Überreichung des Zertifikates fand im stimmungsvollen Rahmen der
    Wirtschaftskammer Wien statt, wo
    insgesamt 16 Unternehmen ausgezeichnet wurden. Die Überreichung
    wurde vom Vizepräsidenten der
    WK Wien, von Kommerzialrat Dr. Paulus Stuller, sowie vom Leitbetriebe
    Austria-Bundesgeschäftsführer
    Heinz Hoffer und Landesdirektor Franz Wulz vorgenommen. Nach dem
    offiziellen Akt wurde die
    Gelegenheit für Kontaktgespräche wahrgenommen, womit auch
    dem Leitgedanken Rechnung getragen
    wurde.

    Über Lyoness:
    Das steirische Unternehmen Lyoness schreibt seine Erfolgsgeschichte
    weiter. Die Idee von
    Firmengründer und CEO Hubert Freidl überzeugt. Mittlerweile
    ist Lyoness in 15 Ländern Europas sowie
    seit Februar 2010 in den USA vertreten. Die Tatsache, dass knapp 1
    Million Menschen von den Vorteilen
    der Lyoness Einkaufsgemeinschaft profitiert, überzeugt auch
    immer
    mehr Partnerunternehmen. Unter
    anderem sind der Sportartikelhändler Sports Experts und ab
    September der Möbelriese kika/Leiner
    Cashback Card-Partner. Im Bereich Online Shopping können
    Lyoness Kunden in insgesamt 34
    Ländern in Europa, in den USA und Kanada noch schneller und
    einfacher zu ihren Lyoness
    Vorteilen kommen. Dies bedeutet eine vollständige Marktabdeckung
    von nahezu allen Handels-
    und Dienstleistungsbranchen auf zwei Kontinenten, wodurch rund 92
    Millionen Artikel weltweit
    verfügbar sind.

    Lyoness Kunden unterstützen zusätzlich mit jedem Einkauf
    auch die Child & Family Foundation, die
    nationale und internationale Projekte initiiert und umsetzt. „Bildung
    schaffen, Leben erhalten“ bezeichnet
    die soziale Ausrichtung der Foundation, die unter diesem Motto seit
    der Gründung im Jahr 2008 Projekte,
    unter anderem in Tansania und Mexiko sowie in Österreich, der
    Slowakei und Ungarn, umgesetzt hat.
    Das aktuelle Projekt befasst sich mit dem Ankauf eines
    Grundstücks in Honduras, wo eine Schule gebaut
    werden soll.








  • twist | 13.07.2010, 11:53

    Lyoness

    LYONESS BUSINESS PARTNER - OEFFNET DIE AUGEN !

    Ich wende mich heute vor allem an die Schweizer Business
    Partner, die sich an der Forumsdiskussion beteiligen oder
    die Forumsbeiträge lesen.

    Mit diesem Beitrag möche ich ihnen aufzeigen, dass beim
    Lyoness-Geschäftsmodell die Vorteile fast immer bei der
    Lyoness Holding Europe AG, Buchs, bzw. bei deren Aktionären
    liegen und dass die Business Partner in ihrer Tätigkeit eine
    äusserst undankbare Rolle zu spielen haben.
    Uebrigens mit dem Stichwirt Transparenz: Hat man euch Business
    Partnern schon mal
    gesagt, wer die Aktionäre dieser Holding sind?


    Was wird seitens Lyoness von ihren Business Partnern erwaret?

    Natürlich einmal, dass sie neue Mitglieder und weitere Business
    Partner anwerben, dabei ihr ganzes Beziehungsnetz aktivieren
    und einen Teil ihrer wohlverdienten Freizeit opfern.

    Moonwalk, offenbar das Sprachrohr von Lyoness, sagt:
    "es werden in der Schweiz im Moment (Phase II) Personen
    gesucht, die helfen, Lyoness hier aufzubauen." Man sucht also
    prioritär nicht einfache Mitglieder, sondern Business Partner.

    Nach Moonwalk ist es das Ziel von Lyoness, in der Schweiz
    5000 Business Partner zu haben. Um Business Partner zu
    werden, muss man das "Business Paket" für Fr. 3,000.-
    kaufen.
    Nach Angaben eines Business Partners in diesem Forum haben
    dies in der Schweiz bereits 1700 Personen getan, wodurch
    Lyoness schon über Fr. 5,000,000.- zugeflossen sind.
    Wenn das Ziel von 5000 Business Partnern erreicht würde,
    wären Lyoness Fr. 15,000,000.- von Schweizer Business
    Partnern zur Verfügung gestellt worden! Es macht ganz den
    Anschein, dass Lyoness in der Schweiz die Milchkühe gefunden
    hat, die sich ungeniert melken lassen.

    Nach Moonwalk gibt es in der Schweiz derzeit lediglich 3000
    einfache Mitglieder, also Leute die nur einkaufen und vielleicht
    noch den einen oder anderen Bekannten ins System holen.
    Obwohl schon jetzt ein eklatantes Missverhältnis von Mitgliedern
    zu Business Partnern besteht (3000 : 1700) will man die
    Zahl der Business Partner weiter massiv steigern.

    Die Business Partner müssen ihre Zahlung von Fr. 3,000.-
    bekanntlich als "Anzahlung für zukünftige
    Einkäufe" leisten.
    Dabei haben die Business Partner weder Kenntnis von der
    finanziellen Lage von Lyoness, noch wissen sie genau, wofür ihr
    Geld verwendet wird. Ueberdies wird so das Geschäftsrisiko
    auf die Business Partner abgewälzt.

    In offiziellen Unterlagen von Lyoness, beispielsweise in der
    Geschäftsbroschüre Schweiz, wird gesagt : "Anzahlungen
    für
    zukünftige Einkäufe bzw. Produkte sind in der heutigen
    Wirtschaft alltäglich." Damit wird suggeriert, dass das
    Geld
    an den Händler fliesst, den der Business Partner bei der
    "Gutschein-Anzahlung" genannt hat. Tatsächlich bleiben
    die
    Gelder aber bei Lyoness.

    Wenn ein Business Partner den Vertrag mit Lyoness aufkündigen
    und sein Geld zurückhaben will, wird ihm dies stark erschwert.

    Bei der Variante "Anzahlung + Aufzahlung gemäss
    Handelsspannencode = Gutscheinwert" muss er, wenn er
    (Beispiel) Gutscheine von Möbel Märki erhalten will zuerst
    Fr. 27,000.- aufzahlen, um dann Gutscheine von Fr. 30,000.-
    zu erhalten.

    Die Variante "Re-Cash" funktioniert ähnlich. Dort muss
    er zwar
    nicht aufzahlen, dafür aber "Eigeneinkäufe" in
    ähnlichem
    Ausmasse tägigen, damit die geforderten Restrebatte entstehen.

    Zu "Anzahlung + Aufzahlung = Gutscheinwert" und
    "Re-Cash"
    gebe ich zum besseren Verständnis ein Beispiel:
    Angenommen du gibst einem Freund ein Darlehen von Fr. 3,000.-Im
    Darlehensvertrag wird vereinbart, dass wenn du das
    Darlehen zur Rückzahlung kündigst, verpflichtet bist,
    zuerst Waren für Fr. 30,000.- zu kaufen, wobei dein Freund
    vorher mit dem betreffenden Händler eine Rabattvereinbarung
    über 10 % kzu seinen Gunsten getroffen hat.
    Auf diese Weise finanzierst du deinem Freund die Rückzahlung
    des Darlehens gleich selbst. Genial, nicht wahr?

    Bei der Variante "Verkauf an einen anderes
    Lyoness-Mitglied"
    ist der ausstiegswillige Business Partner darauf angewiesen,
    ein kaufwilliges Lyoness- Mitglied zu finden, das eine
    anständige Offerte macht. Lyoness muss einem solchen
    Verkauf schriftlich zustimmen. Aus unerfindlichen Gründen
    besteht zudem noch ein Vorkaufsrecht zugunsten Lyoness.

    Eine Unverfrorenheit sondergleichen ist es, dass Lyoness
    im Todesfall eines Business Partners 25 % (also ein Viertel)
    seines Einsatzes als "Verwaltungsgebühr" für sich
    behändigt und
    dann noch wagt, von "Kulanzstorno" zu sprechen! Ausserdem
    werden "sämtliche bereits den Kunden ausgeschüttete
    System-
    provisionen rückverrechnet".

    Gibt es am Lyoness-Himmel aufziehende schwarze Wolken,
    die ein Business Partner keineswegs ignorieren sollte?

    Dazu die folgenden Fragen:

    1. Was ist, wenn es zur vorgeschlagenen Aenderung des Bundesgesetzess
    über den unlauteren Wettbewerb kommt?
    Die Behandlung findet ja voraussichtlich in der kommenden
    Herbstsession der eidg. Räte statt. Die Lotterie- und
    Wettkommission vermutet, dass "Geschäftsmodelle wie
    dasjenige
    von Lyoness in naher Zukunft in der Schweiz wohl nicht
    mehr legal sein werden."

    2. Was ist, wenn sich zeigen sollte, dass es sich bei den
    "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe" um die
    "gewerbsmässige Entgegennahme von Publikumseinlagen durch
    Nichtbanken im
    Sinne des Bankengesetzes" handelt und dann die Finanzmarkt-
    aufsicht (FINMA) aktiv wird?

    Wie werden Business Partner zum Mitmachen geködert?

    Nach Aussage eines Business Partners in diesem Forum
    gibt es nicht weniger als 10 verschiedene Vergütungsarten!

    Die zwei wichtigsten sind wohl:

    1. Die "Anzahlung" von Fr. 3,000.- kann zu
    "Einkaufsgutschriften
    und Systemprovisionen" in Höhe von Fr. 24,858.-
    führen.

    2. Das 8-stufige Karriereprogramm (Karriere-Punktevergütung)
    wobei den Leuten in der obersten Stufe (Presidents Team) ein
    Einkommen von Fr. 70,000.- pro Monat in Aussicht gestellt
    wird.

    Nehmen wir an, dass svon den 1700 Business Partnern in der
    Schweiz 1000 das schaffen, was in Punkt 1 versprochen wird,
    müsste ihnen Lyoness gegen Fr. 25,000,000.- vergüten.
    Für einen einzige Business Partner in der obersten Stufe
    muss Lyoness jährlich Fr. 840,000.- vergüten.

    Mit einwenig gesundem Menschenverstand versteht jeder,
    dass dies niemals funktionieren kann.

    In Phase III soll laut Moonwalk eine "landesweite Werbe-
    kampagne zu den besten Sendezeiten im SF" laufen. Aller-
    dings fügt er hinzu: "Bis wir Phase III haben, kann es
    nächsten
    Frühling werden"
    Nun, jedermann kann sich ausmalen, welche Unsummen eine
    solche Werbekampagne verschlingen wird. Nachdem im
    Internet so viele negative Meinungen zu lesen sind
    (Tages-Anzeiger: "die umstrittenen Methoden von
    Lyoness",Beobachter: "Lyoness, Hände weg",
    Preispinguin:
    "ein kritischer Blick lohnt sich" ist wohl der Name von
    Lyoness in der Schweiz schon nachhaltig beschädigt und
    es ist fraglich, ob eine solche Kampagne, wenn sie denn kommt,
    noch wirken wird.
    Die Business Partner müssten sich auch fragen, wer eine
    solche Kampagne finanziert, bzw. ob sie es am Ende selbst sind.

    Deshalb meine Frage an alle Schweizer Business Partner:

    Könnt ihr es mit eurem Gewissen noch verantworten, unter
    den oben geschilderten Umständen weiterhin Freunde, Bekannte und
    Verwandte in in solches System zu holen?
    Unser mutiger österreichischer Forums-Kollege hat vorgemacht, was
    zu tun ist.
  • seeblick | 13.07.2010, 11:26

    klug, klug, k-lug

    ja aceniro? wenn man nicht alle beiträge liest, gibt man solche
    k-lugen antworten. wer hat von schnellem und durchschlagendem erfolg
    von ly gesprochen und diesen herbeigeredet? und nun sind alle froh,
    weil man zeit hätte? das habe ich gemeint mit werbeplatte von
    aceniro und moonwalk. getreue 'diener'. die 5 (oder sind es gar mehr?)
    haben sich lediglich auf vommundige aussagen von graz-experten
    gestützt. jetzt wird einfach alles kleingeredet. und noch was:
    re-cash ist langzeitpalaver, und rückkauf bleiben wir dabei: das
    entscheidet nicht cham.
  • aceniro | 13.07.2010, 10:22

    Wahrheit


    Neben Aufzahlung und Gutscheinwert, gibt es immer noch die anderen 2
    Möglichkeiten. Naja, die 5 Personen mit ID unter 1000 möchte
    ich gerne kennenlernen. Wie Du selber wahrscheinlich weisst hat
    Lyoness genug Geld und keinen Grund eine Annahme eines oder mehreren
    Pakets zu bestreiten. Ich kann mir auch vorstellen welche Personen das
    sein könnten. Am Anfang wahrscheinlich auf das schnelle Geld
    gehofft. Die sollen lieber was tun oder es eben ganz sein lassen.

    Zu gegebener Zeit erfährst auch Du was alles am Laufen ist.
  • seeblick | 13.07.2010, 10:08

    Wahrheit kann man auch verschweigen?

    aceniro! leider schreibst du oft schlichtweg nicht die wahrheit.
    natürlich wird der sog. ausstieg erwähnt. n u r wie? und
    das ist die glissentliche unterlassung: man spricht von einer einzigen
    position in der wk 1 und nur davon bei 10%. so steht es auf der folie;
    kannst du das wenigstens als korrekt bestätigen oder ist das auch
    nicht wahr? nun besteht aber das bp-paket aus 7/3/3? stimmt das auch?
    Ok, dann rechne man mal. und eben deshalb ist dies geflissentliche
    unterlassung, wohl nicht gelogen, aber entspricht auch nicht den
    tatsachen. das ist schlicht eine grobe irreführung durch
    unterlassung. aber stimmt ja wahrscheinlich auch nicht. man kann
    getrost auf deine werbeantwort warten. du schreibst von unwissen.
    woher hast denn du dein wissen? nur weil du deine eigene linie
    aufbaust. möchten mal zwei drei von deinen angeworbenen fragen,
    ob sie alles verstanden haben, was du ihnen erklärt hast. aber
    als vollprofi, der nur noch für ly tätig ist, an allen infos
    in schale daherkommt, weisst du das sicher besser als wir.
    und wer soll die zuständige person sein? die teilweise eher
    unfreundlichen und überheblichen zwei damen, mit ihren blendenden
    titeln. die verstehen von ly und agb's aber wirklich nichts. darum
    schweigen sie lieber statt zu antworten? fakt ist und bleibt nach
    agb's, da hat twist vollkommen richtig, kann man realisieren, aber
    grundsätzlich ist vorgesehen, dass eine aufzahlung erfolgen muss.
    zu fragen bleibt, wer hier unwissen verbreitet? uns sind mindestens
    fünf personen bekannt, welche umgehend ihre gut positionierten
    pakete verkaufen würden? sind alles noch id unter 1'000. wer hat
    interesse. wir können vermitteln.
    aceniro mach du dein geschäft, muss ja, hast wohl deinen job an
    den nagel gehängt und bist nun vollblut-ly und schon ein grosser
    routinier. man wünschte sich immer noch: mehr transparenz und
    offenheit. doch wie soll das machbar sein, wenn das schon von der
    zentrale her nicht gelebt wird. und bitte lies doch mal die
    regelmässigen pr-news von ly. findet man auf der hp. nur in der
    ch interessiert sich kein einziges medienunternehmen für diese
    schreibe? warum wohl?
  • aceniro | 13.07.2010, 09:20

    Twist


    Leider kennst Du das System nicht und Vergütungen. Ich habe das
    System mehrmals nachgerechnet. Deine Aussage die Vorteile seien
    bescheiden stimmt überhaupt nicht. Jeder positionierter Kunde
    kann aus dem System profitieren.

    Neben Freundschaftsbonus von je 2 mal 0.5 % hast Du
    Sofortvergütung von 1-2% und hier findest Du dies sei
    bescheiden.

    Wenn Du WK1 nimmst und dort hat eine Position Wert Fr. 75.-, diese
    erwirtschaftet Dir Fr. 675.-, das ist das Neunfache. Aus diesem
    Beispiel solltest Du wissen, dass ein Hàndler mit einem
    Restrabatt von z.B. nur 3% in der Wirklichkeit nicht 3% gibt sondern
    27%.

    Aber um solche Möglichkeiten von Lyoness zu kennen, muss man
    Systemfit sein und da sind die meisten nicht. Deswegen sage ich es
    wird viel Unwissen erzählt.
  • aceniro | 13.07.2010, 09:04

    Unwissen


    Ja es wird viel Unwissen erzählt weil man die AGB's nicht
    versteht.

    Wenn ein Business Partner endgültig aussteigen will, hat man
    mehrere Möglichkeiten, da wendet man sich am besten im Büro
    und spricht mit zuständigen Personen.

    Warum findet man keine ausstiegwilligen Partner? Ich kenne niemanden,
    warum denn auch soll man Geld verschenken.

    Und bei unseren Infos wird Aufzahung nicht verschwiegen. Da steht es
    offiziell auf der Präsentation dass es eine Aufzahung
    Möglichkeit gibt.


  • seeblick | 12.07.2010, 20:20

    ein ausstieg bedeutet eine aufzahlung von 27'000 CHF!

    das ist fakt und das wird geflissentlich bei jeder info verschwiegen!
    re-cash versteht niemand, aber rechnet mal die Laufzeit, bei den paar
    händlern die es schon hat. ach ja, es gibt noch mehr, nur wann?
    kommt hinzu: cash-ausstieg, das entscheidet nicht ly-cham.
  • twist | 12.07.2010, 19:10

    Lyoness

    Lyoness Ausstieg

    Hallo Moonwalk

    Hier wird keineswegs, wie du meinst, "teilweise Unwissen"
    verbreitet, sondern es wird schlicht und einfach darauf
    hingewiesen, was in den Allg. Geschäftsbedingungen steht.
    Nur das ist massgebend.
    Wieso zitierst du übrigens Art. 16.2 der
    Geschäftsbedingungen.
    Hier geht es ja lediglich um das Vorkaufsrecht von Lyoness,
    wovon Luis10 nach meinem heutigen Beitrag ja Kenntnis hat.
    Wenn du schon Auszüge aus den Geschäftsbedingungen
    kommentieren willst, dann bitte Art. 10.3, 15.1 und 15.2.
  • moonwalk | 12.07.2010, 18:31

    Lyoness Ausstieg

    AGB Lyoness Ausstieg

    16.2. Im Falle eines beabsichtigten Positionsverkaufes besteht ein
    Vorkaufsrecht zugunsten von LYONESS, was bedeutet, dass der Kunde vor
    Verkauf an einen anderen Kunden verpflichtet ist, LYONESS den Ankauf
    zu den selben Konditionen anzubieten, wie sie für den kaufenden
    Kunden gelten würden, wobei ein Kaufanbot samt Nachweis des vom
    anderen Kunden gebotenen Kaufpreises schriftlich an LYONESS zu
    übermitteln ist. Geht dem Kunden keine Annahmeerklärung
    seitens LYONESS innerhalb von 10 Werktagen zu, so gilt dies als
    Zustimmung von LYONESS zum Verkauf an den anderen Kunden.

    Bei der 3. Variante kannst Du Dein Paket an einen anderen Lyoness
    Mitglied verkaufen.

    Sollte Dir das nicht gelingen, was ich bezweifle, kannst Du es an
    Lyoness zurückgeben

    Wende Dich bitte betrffend dieser Angelegenheit im Lyoness
    Landesbüro. Dort steht man Dir zur Seite und sucht bestimmt nach
    einer Lösung.

    Hier in Forum wird teilweise Unwissen verbreitet.
  • twist | 12.07.2010, 18:22

    Lyoness

    Lyoness-Ausstieg
    Hallo Luis10
    Ich gratuliere dir zu deinem Entschluss, bei Lyoness auszusteigen,
    ganz einfach wird es vielleicht nicht.
    Ich hoffe, dass du doch noch ein anderes Lyoness-Mitglied findest, das
    dir ein anständiges Angebot macht.

    Gemäss All. Geschäftsbedingungen von Lyoness gibt es drei
    Exit-Möglichkeiten:

    1. vorherige Aufzahlung nach dem jeweiligen Handelsspannencode
    (Anzahlung + Aufzahlung = Gutscheinwert)

    2. Option Re-Cash

    3. Verkauf an ein anderes Lyoness-Mitglied

    Die Funktionsweise obiger Varianten habe ich in meinem
    Beitrag vom 8.7.2010 beschrieben.

    Die von Moonwalk beschriebene 3. Möglichkeit: "solltest du
    mit Lyoness Geschäftsmöglichkeit unzufrieden sein, kannst
    du
    es an Lyoness zurück verkaufen und kriegst dein Geld" gibt
    es nicht. Jedenfalls ist in den Allg. Geschäftsbedingungen,
    und nur die sind massgebend, nichts Derartiges beschrieben.

    Sollte dir kein Lyoness-Mitglied ein akzeptables Angebot machen,
    verbleiben dir nur Variante 1 und 2.

    Falls du Gutscheine von einem Händler mit geringerer Handels-
    spanne als bei Möbel Märki (10%) erhalten möchtest,
    muss
    deine Aufzahlung übrigens noch höher sein nach dem Prinzip
    "Je geringer
    die Handelsspanne, desto höher die Aufzahlung".

    Falls du an einen anderen Lyoness-Kunden verkaufen kannst,
    musst du Lyoness einen "rechtswirksamen Vertrag" einreichen
    und die musst die schriftliche Zustimmung von Lyoness
    einholen. Lyoness besitzt dann auch noch ein Vorkaufsrecht,
    d.h. sie hat die Möglichkeit, in deinen Vertrag mit dem
    anderen Lyoness-Kunden einzutreten.
  • moonwalk | 12.07.2010, 17:11

    Aussteigen

    Bei Lyoness hast Du 3 Ausstiegsmöglichkiten:

    1. Du machst eine Aufzahlung
    2. wählst Re-Cash Option
    3. solltest Du mit Lyoness Geschäftsmöglichkeit
    unzufrieden sein, kannst Du es an Lyoness zurück verkaufen und
    kriegst Dein Geld.